livia - Alkoholismus

  • aber es geht halt nicht mehr so und das will er nicht einsehen und dann trinkt er.

    Wenn man einen Grund sucht, dann findet man ihn, um zu trinken, livia.

    Älter werden ist im nüchternen Zustand schon nicht einfach, aber im alkoholisierten Zustand geht dann gar nichts mehr.

    Es mag einiges am Altern liegen, aber am meisten doch am Alkoholkonsum. Denn Alkohol wirkt auf Körper und Seele.

    Ist es denn möglich, bei Euch in der Wohnung einen Bereich nur für Dich einzurichten? Ein kleines Zimmer, worin Du Dich zurückziehen kannst oder eventuell ein Zimmer mit Leichtbauwänden abzutrennen?

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Hallo Livia,

    Da Dein Mann nicht einsichtig ist und aus diesem Grund sehr wahrscheinlich auch nicht aufhören wird, ist jeder Tag, den Du wartest, ein Tag zu viel.
    Es ist auch egal, was er für Gründe fürs Trinken hat. Das meiste ist sowieso irgendwas zwischen Gewohnheit und Sucht. Wird halt gemacht, weils gemacht wird und das vermutlich nicht erst seit gestern..

    Mit 78 ist außerdem mit vielem zu rechnen. Altersstarrsinn, Alkohol erhöht das Risiko für Demenz, für andere Krankheiten, für früheren Tod etc.
    An nichts davon kannst Du etwas ändern, wenn er trinken will, und das will er.

    Aber auch Du berufst Dich auf Dein Alter und die lange Ehe und wie schwer es ist, noch was zu ändern. (Das gleiche Argument gilt natürlich auch für Deinen Mann und für ihn und seine Sauferei noch mehr, da er ja noch älter ist)
    Ich möchte Dich nur darauf aufmerksam machen, dass Du 69 bist und auch bei Dir läuft die Zeit, in der Du noch viel ändern kannst, langsam aber sicher ab.

    Du stehst meiner Ansicht nach vor der Entscheidung, ob Du das mit Deinem Mann bis zum bitteren Ende mitmachst, oder ob Du selbst in Bewegung kommst. Arrangieren heisst in erster Linie in Deinem Fall wolhl, akzeptieren, dass er so lebt, wie er lebt, und es gibt ihn nur mit Alkohol. Wenn Du das nicht kannst und trotzdem dort bleibst, hast Du halt Pech gehabt. Hart gesagt, ist es so.

    Und jeder Monat. jedes Jahr, bringt auch Dich Deinem Lebensende näher. Das merke ja ich schon mit meinen schlappen 65 Jahren. Bei mir kommt noch eine Körperbehinderung dazu, da macht sich das Alter auch bereits bemerkbar. Ich muss auch schon drüber nachdenken, was noch möglich ist. Und was ich verpasse, ist weg und wird nie mehr nachgeholt.

    Du kannst Dir nicht mehr ewig Zeit lassen. Egal ob das nun einfach oder schwierig ist, für irgendwas musst Du Dich entscheiden.
    Wenn Du noch was vom Leben haben willst, fang besser vorgestern als übermorgen damit an.

    Ich selbst möchte im höheren Alter nicht in eine Situation kommen, in der ich vor der Erkenntnis stehe, dass ich mir irgendwas besser schon vor 10 oder 20 Jahren überlegt hätte, weil es dann zu spät dafür ist. Genau das konnte ich nämlich in der Generation meiner Eltern und Schwiegereltern beobachten und ich möchte diesen Fehler nicht nachmachen.

    Gute Entscheidungen wünsche ich Dir

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

    3 Mal editiert, zuletzt von Lebenskuenstler (7. April 2025 um 11:24)

  • Das ist ein einziger Alptraum geworden, aus dem es kein Erwachen gibt.

    Hallo liebe livia, ich kenne dieses Gefühl nur zu gut. Auch ich habe lange geglaubt, dass ich in einem Alptraum lebe und ich dem Ganzen ohnmächtig gegenüberstehe. Ich wußte nicht wohin mit meiner Trauer, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit. Ich hatte Selbstmordgedanken, habe mich geritzt, um meinen Fokus auf etwas anderes zu lenken: körperlich Schmerzen, anstelle seelischer. Api hat völlig recht. Wir leben den größten Teil unseres Lebens in einem Wachzustand und da können wir handeln. Ich habe das auch irgenwann erkannt und bin in die Handlung gegangen. Ich bin immer noch bei meinem Mann (es ist halt alles nicht so einfach), aber ich habe mir in den letzten Jahren immer mehr Freiraum erkämpft, immer mehr Grenzen gesetzt. Ich sehe wieder Hoffnung, habe viele gute Tage (klar, auch schlechte, aber ich werde nicht mehr so tief reingerissen wie früher und kann mich schneller wieder aus meinen Löchern rauskämpfen). Ich bin noch nicht am Ziel, und vieleicht komme ich auch nie zum Ziel...sondern nur in die Nähe. Aber ich habe mich auf den Weg gemacht und so immer mehr Lebensqualität (wieder)gewonnen. Diese Forum ist super, um sich Hilfe zu holen, um sich auf den Weg machen zu können.

    Lg, Bergdohle

  • Übrigens, was mir auch immer hilft, ist der Kontakt mit anderen netten Menschen vor Ort. Einfach um sich was Gutes zu tun, mal seine Gedanken auf angenehme Dinge lenken und nicht immer um DAS Problem zu kreisen. Heisst nicht, dass man sich permanent ablenken soll (das bringt einen ja auch nicht voran), sondern sich einfach wunderbare Ruheinseln (so nenne ich das bei mir) zu schaffen. Hast du gute Freunde/Freundinnen, mit denen du was unternehmen kannst? Gibt es bei Dir Vereine vor Ort: Wandern, Gymnastik, Chor, Nachbarschaftshilfe...etc. Also ich persönlich fühle mich nach dem Besuch einer meiner "Rettungsinseln" wieder gestärkt und voller Mut.

    Lg, Bergdohle

  • Ich will Dir noch mal was zur Verdeutlichung schreiben.

    Du sagst, mit 69 ist es schwer, sein Leben zu ändern. Mag ja sein. Gleichzeitig scheinst Du zu glauben, dass Dein Mann sich mit 78 noch mit Leichtigkeit verändern und mit dem Trinken aufhören könnte.

    Deinem Mann würde es sehr wahrscheinlich auch sehr schwer fallen, aufzuhören. Hier, wenn Du mal bei den Trinkern liest, geht es immer auch um Suchtberatung, Entgiftungen, Therapien, Selbsthilfegruppen. Und Einsicht, Wille, Entschlossenheit, Durchhaltevermögen. Und dazu müsste er erst mal wirklich wollen, davon lese ich aber überhaupt nichts bei Dir. Mit dem Trinken aufhören wird nicht im Vorbeigehen mal kurz erledigt. Da hängt meistens viel dran. Deswegen stehst Du seinem Thema auf einem aussichtslosen Posten.

    Der Unterschied zwischen ihm und Dir ist aber, dass Du gerne etwas an Deinem Leben ändern willst, und er will anseinem Leben nichts ändern. Du hast von daher schon mal viel bessere Voraussetzungen, dass Du das hinkriegen würdest, als er. Ausserdem bist Du auch wesentlich jünger als er.

    Du fragst, wie Du in die Gänge kommst und wo Du anfangen kannst.

    Dein Thema hat jetzt drei Seiten, da sind einige Tips genannt worden. Das Problem ist nur, die Tips gefallen Dir nicht. Du bist jetzt aber nicht in einer Situation, die sich nach Wünschen richtet. Sondern das ist eine Situation, da hast du nur begrenzte Handlungsmöglichkeiten. Und alles, was Du tust oder auch nicht tust, wird Konsequenzen haben.

    Unter dem was hier genannt worden ist, nur mal spontan:

    Suchtberatung
    Offenheit und Hilfe durch Freunde und Familie
    Termin beim Amt
    Sozialhilfe, Bürgergeld
    eigene Aktivitäten zur Hebung des Lebensgefühls
    Distanz
    Trennung

    Mir fällt noch ein Tiny House ein, werden hierzulande vermehrt gebaut und sind von der Miete bezahlbar.

    Ich habe mich neulich mit einem Freund angesichts seines 69sten drüber unterhalten, dass wir uns nicht so alt fühlen, wie es auf dem Papier steht.
    Es kommt schon auch auf die Sichtweise an, ob man hilflos ist oder was tun kann.
    Mit 78 ist neulich einer Präsident von Amerika geworden. Sein Konkurrent war 82.

    Ich habe ne Wette laufen, was ich dann mal irgendwann noch tun werde. Ich nehme das als sportlichen Ansporn.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
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  • Hallo Bergdohle!

    Vielen Dank für Deinen Bericht. Es tut gut zu lesen, dass es Hoffnung gibt, dass man aus dieser schrecklichen Situation auch wieder herauskommen kann. Diese Ruheinseln sind eine ganz tolle Idee. Jetzt werde ich mir auch überlegen, wie ich mir solche Ruheinseln schaffen kann. Jetzt habe ich noch eine Frage. Du schreibst, Du bist noch immer bei Deinem Mann. Du kannst ihm aber nicht ständig aus dem Weg gehen. Wie gehst Du dann damit um, wenn Ihr zusammen wohnt?

    Liebe Grüsse

  • Hallo livia, ich habe da das "Glück", dass wir in einem Haus wohnen. Die Kinder sind schon erwachsen und ausgezogen. Ich habe 2 Zimmer (Schlafzimmer und Büro/Lese-und Aufenthaltszimmer) für mich alleine. Dadurch habe ich Rückzugsgebiete. Das ist schon ein Vorteil...nicht destotrotz begegnet man sich ständig im Rest des Hauses. Aber ich für mich war es ein Riesenschritt mir diese 2 Zimmer zu erobern. Besonders mein eigenes Schlafzimmers einzufordern hat mich viel Mut gekostet. Aber ich habe es nie bereut und es hat mich auch ein wenig stärker gemacht. Ich hätte nie gedacht, dass ich den Mut hätte das durchzusetzen.....

    Liebe Grüße

    Einmal editiert, zuletzt von Bergdohle (7. April 2025 um 18:07)

  • hallo livia,

    ich bin zwar nicht Bergdohle, aber ich kann dir sagen, dass ich nicht mehr für meinen Mann gekocht habe, weder gewaschen noch gekocht. Ausflüge und später auch Urlaube habe ich alleine gemacht.


    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Hallo Lebenskünstler, denn das scheinst Du ja wirklich zu sein, denn Deine Worte, die Du mir geschrieben hast, sind sehr hart. Aber weisst Du was, das berührt mich überhaupt nicht im geringsten, denn ich stehe darüber.

  • Hallo Morgenrot!

    Danke für Deine Auskunft. Das ist es ja, warum ich mich bei einer Entscheidung so schwer tue. Mein Mann kocht auch, dann essen wir zusammen und er macht auch viele Dinge im Haushalt. Wenn nur die Trinkerei nicht wäre, wäre alles perfekt.

    Liebe Grüße Livia

  • Hallo Livia, so weit wie Morgenrot bin ich noch nicht ganz. Ich koche nicht mehr explizit für ihn. Aber da einer unserer Söhne im Ort wohnt, lade ich ihn öfter zum essen ein (wenn ich nicht arbeite oder auch sonst nichts vor habe) und da koche ich dann auch für meinen Mann mit. Es ist schließlich auch sein Sohn und er freut sich an der gemeinsamen Zeit. Ausflüge mache ich seit 1 Jahr nicht mehr mit meinem Mann, die mache ich alleine oder mit Freunden. Und Urlaube mache ich auch nicht mehr mit ihm. Das habe ich ihm vor 2 Jahren so gesagt, dass es für mich keine gemeinsamen Urlaube mehr gibt. Die Ausnahme war dieses Jahr, da wollte er unbedingt zu seinen runden Geburtstag nochmal einen Familienurlaub machen mit unseren beiden Söhnen. Wir 4 waren ein verlängertes Wochenende weg und ich hatte ein eigenes Hotelzimmer auf meinen Wunsch hin. Ich habe das auch nur gemacht, weil ich ein eigenes Zimmer hatte und unserer Söhne dabei waren.

  • Danke Bergdohle, dass Du mir so ausführlich geschrieben hast. Ich bin noch ziemlich am Anfang. Ich muss mir erst klarwerden, wie es weitergehen soll. Darf ich Dich fragen, wie alt Dein Mann ist?

    Liebe Grüße Livia

  • Hallo Lebenskünstler, denn das scheinst Du ja wirklich zu sein, denn Deine Worte, die Du mir geschrieben hast, sind sehr hart. Aber weisst Du was, das berührt mich überhaupt nicht im geringsten, denn ich stehe darüber.

    Das mag Dir hart erscheinen. Meine Schreibe beruht auf Erfahrungswerten.

    Meine Frau hat einige Jahre erfolglos an mich hingeredet, in sämtlichen möglichen Tonlagen, dass ich aufhören soll. Sie hat gelitten, wir haben gestritten, usw. Aber ich war da viel jünger und habe trotzdem erst aufgehört, als es mir absolut besch..eiden ging. Sie hatte mich da schon verlassen, kam später, als ich trocken war, aber wieder.
    Mein Vater hat sich totgesoffen und sich auch von niemandem reinreden lassen. Bei dem wurde es richtig schlimm, als er etwa so alt war, wie Dein Mann. Bis dahin hat er getrunken, sein Arbeitsleben aber erfolgreich bestritten. Funktionierender Alkoholiker nennt man das.
    Am Ende war ich sein Betreuer. Die Datails willst Du nicht erleben, schätze ich.

    Hier im Forum gibt es mehrere, die den Weg mit dem trinkenden Partner bis zum Ende mitgegangen sind und die absolut machtlos daneben standen.
    Der gesamte Coabhängigernbereich hier erzählt von vergeblichen Bemühungen, den Trinker zu ändern.

    Dass Dich das nicht berührt, ist aus meiner Sicht eine seltsame Feststellung. Und wenn Du wirklich drüber stehen würdest, hättest Du ja gar kein Problem.
    Ich hab Dir eine nüchterne Aufzählung Deiner Möglichkeiten gemacht. Was Du daraus machst, ist Deine Sache.

    Es wäre Dir ehrlich zu wünschen, dass es bei Euch nicht so schlimm ist. Aber wenn ich lese, was du schreibst, kann ich das kaum glauben. Wenn Du drüber stehen würdest, wärst Du nicht hier.

    Bin jetzt aber raus.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
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    Einmal editiert, zuletzt von Lebenskuenstler (7. April 2025 um 21:41)

  • Danke, Bergdohle!

    Mein Mann ist 78. Er hat sich in letzter Zeit sehr verändert. Er will nur seine Ruhe haben. Ich kann mit ihm überhaupt nicht mehr reden. Manchmal kommt er mir richtig kindisch vor. Das geht seit ein paar Monaten so. Ich weiss nicht, ob das der Alkohol ist oder ob das auch mit dem Alter zusammenhängt.

    Liebe Grüße Livia

  • Liebe Livia,

    Ich lese schon die ganze Zeit mit, habe aber bis dato nicht das Gefühl gehabt etwas zu Deinen Themen beitragen zu können. Jetzt möchte ich Dir nur mitgeben, dass ich zum Beispiel die Worte von Lebenskuenstler nicht zu hart empfinde. Ich habe hier im Forum auch den einen oder anderen Beitrag als hart empfunden und nach etwas Zeit für mich festgestellt, dass das genau die Themen bei mir waren, welchen ich mich nicht stellen wollte. Lebenskünstler hat praktisch die Vorschläge zusammen gefasst. Welche und ob Du überhaupt welche davon annimmst liegt bei Dir. Am Ende ist es so, dass Du nur für Dich was ändern kannst, da niemand von uns die Macht hat einen anderen Menschen zu ändern. Den ersten Schritt hast Du ja mit dem Forum gemacht. Ich wünsche Dir, dass Du Dich noch mehr aus der Situation befreien kannst. Schritt für Schritt.

    LG Momo

  • Moin Livia,

    ich habe es formuliert, wie ich es formuliert habe. Was ich können hätte, hätte, hätte, Fahradkette.
    Ich habe Dich weder beleidigt noch angelogen.
    Ich war nur ziemlich direkt, und ich bin so.
    Meine Frau sagt ihren Freundinnen, sie sollen mich nicht fragen, wenn sie Angst vor der Antwort auf die Frage haben, ob sie zu dick sind. Bei mir wissen sie es dann:saint:.

    Wenn ich zum Arzt gehe und der feststellt, dass ich Krebs habe, will ich das wissen, ob mir das gefällt oder nicht.
    Ich habe dann nämlich nichts davon, wenn der mich schonen will und er mir deswegen lieber nicht so genau erzählt, was los ist.
    Bei mir ist es kein Krebs, sondern was Anderes, aber auch da kann ich das Mögliche und Nötige erst tun, wenn ich genau weiss, was Sache ist.

    Für Dich ist das hier sicher hart, Du hättest vermutlich gerne Anderes gehört.
    Aber bringts was?
    Ich kenne Dich nicht, aber hier kommen viele, die sich schon lange selbst was vormachen.
    Bringt es was, das zu unterstützen?

    Vielleicht hast Du Dir tatsächlich sofort hier Hilfe geholt, als Du erkannt hast, dass Dein Mann nicht so tickt, wie Du es Dir wünschst. Aber ist das so oder machst Du Dir auch schon länger selbst was vor, weil Du es nicht wahr haben willst? Es wäre der Normalfall, falls Dich das tröstet. Verbessert nur leider gar nichts.

    Ich habe geschrieben, ich bin raus. Vielleicht ist das wirklich besser so.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
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  • Hallo Lebenskünstler!

    Ich hätte mir halt erwartet, dass Du sensibler mit diesem Thema umgehst. Es kommt ja darauf an, wie man etwas sagt. Du kennst sicher das Sprichwort, " wie man in den Wald hineinruft, so kommt es zurück".

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