_Eternal_ - Hallo ;)

  • Das mag ja alles stimmen, aber wir sind eben keine Therapieeinrichtung oder Berater bei Autismus. Das gehört, wie du selbst sagst, in professionelle Hände.

    Deswegen ist es nicht unsere Aufgabe, jemandem helfen zu wollen, wo eventuell die Hilfe, die wir hier selbst erfahren haben, nicht ausreicht. Auch eine Selbsthilfegruppe hat eben ihre Grenzen.

    Hier ist nichts maßgeschneidert, hier gibt es nur von der Stange.

    deswegen ja mein hinweis:idea: autismus ist nicht heilbar! es gibt keine medikamente! punktuell nur "verhaltenstherapie" um strategien zu erarbeiten bei "dissoziativen zuständen" etc...hier hilft es eben nicht nur "tipps von der stange zu geben". das ist eine eigene welt die verstanden sein will, wenn fast unmöglich. die söhne benötigen professionelle hilfe, dass ist fakt...bevor es zu spät ist. mal abgesehen von den ganzen begleiterscheinungen wie persönlichkeitsstörung, depression, mutismus, ptbs, "suchterkrankung", eßstörung, adhs, und und und...die palette ist gross:idea: solang ihnen keiner richtig zuhört haben sie schon verloren:(

  • Eternal,

    nochmal zum Mitschreiben:

    Wir sind hier ein SELBSThilfeforum und keine Beratungsstelle.

    Wenn sich jemand hier anmeldet, dann gehts um denjenigen selbst und nicht um dessen wie auch immer kranken Verwandten.

    Die Mutter der Jungs hat sich hier angemeldet, also soll es um sie selbst gehen und nicht darum, wie man ihre autistischen Söhne trockenlegt.

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Dein Engagement aus persönlicher Betroffenheit in Ehren, Eternal, aber in der Ruhe liegt die Kraft, lass die Dame doch erstmal ankommen ...

    Es bringt ja nichts, dass wir Lösungswege zu wissen glauben und den Neulingen um die Ohren "hauen', sie müssen ja selbst zu der einen oder einer anderen Erkenntnis kommen, Selbsthilfe eben.

  • hallo Linde66 und Rennschnecke ,

    mir ist das bewusst, dass dies ein selbsthilfe-forum für betroffene alkeholiker ist und angehörige sowie co`s:idea:

    doch bei einigen konstellationen muss man eben etwas weiterdenken, eben weil ich weiß wie weit das gehen kann. das ist kein zuckerschlecken vorallem auch nicht für angehörige:idea: mal abgesehen davon, mach ich keine beratung sondern gebe hinweise. das ganze ist ein jahrelanger prozess...

    grüsse

    ps: ein hinweis, alkohol wird in dem bezug benutzt um zu "maskieren" um gesellschaftlich anerkannt zu werden und um überhaupt mit der aussenwelt in kontakt zu treten. das sollte auch eltern bewusst sein mit kindern im spektrum.

    Einmal editiert, zuletzt von _Eternal_ (23. Juli 2025 um 14:49)

  • doch bei einigen konstellationen muss man eben etwas weiterdenken

    Nein, muß man = du nicht. Es ist nicht dein Job. Dein Job ist die Stabilisierung deiner eigenen Trockenheit und nicht die Rettung von Menschen, die hier gar nicht angemeldet sind.

    Wie co ist das eigentlich, ungefragt dermaßen auf Angehörige einzuwirken...?

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Nein, muß man = du nicht. Es ist nicht dein Job. Dein Job ist die Stabilisierung deiner eigenen Trockenheit und nicht die Rettung von Menschen, die hier gar nicht angemeldet sind.

    Wie co ist das eigentlich, ungefragt dermaßen auf Angehörige einzuwirken...?

    oh ich bin trocken und das seit über 16 jahren, da musst du dir keinen kopf machen. da bin ich aus dem gröbsten raus;)

    und keine sorge, werd bei ihr nichts mehr schreiben. ich hab auch nicht die folgen zu tragen.mal abgesehen davon wurde ich ja darauf hingewiesen das ich das in meinen eigenen themata bearbeiten kann.oder?

  • Lieber Eternal,

    Du hast dir offenbar große Sorgen um eine Userin mit zwei Söhnen im Spektrum gemacht. Da du offensichtlich selbst betroffen bist kann ich dein Mitgefühl gut nachvollziehen. Da die Userin aber die Diagnose selbst benannt hat, gehe ich davon aus, dass die Diagnose von professioneller Seite gestellt wurde und es wurde ja auch benannt dass Profis im Boot sind.

    Klar bist du als Betroffener auch irgendwie Profi, aber hier im Forum bist du ja als Trocken-Profi und diese Rolle ist die wichtige hier.

    Ich bin auch indirekt von einer Spektrums Störung betroffen und habe mich viel mit dem Thema auseinandergesetzt und finde auch immer wieder spannend mich da mit anderen auszutauschen. Aber. Hier ist eben das Alkoholikerforum und da sollten wir uns drum kümmern. Zu spektrumsstörungen gibt es eigene Foren. Genau wie für Borderline, PTBS und Depression. Natürlich kann man solche Themen ansprechen, aber hauptsächlich geht es hier um ein einziges Thema: Alkoholsucht und wie abstinente Süchtige und Angehörige von Süchtigen mit ihrem Leben klar kommen.

    Ein ziemlich dicker Brocken- ich finde dick genug um ein Forum zu füllen.

  • wo hab ich behauptet das ich wüsste was in euren köpfen vorgeht? hmm? ich kann nur vermuten und das ist alles und falls es entgangen ist ich habe mich erst sehr spät in die runde eingebracht und erst dann als diese these im raum stand. alles andere gehört in das reich der spekulation. zumal ich mich nie abfällig gegenüber co's geäussert habe, auch wenn mir einige sachen sehr auf die nerven gehen. ein kleines beispiel, eure stetige rumdokterei, oh heute ist er/sie ein narzist. na sowas auch. erst bekommt man den partner nicht mal dazu zuzugeben das alki ist und prompt kommt von euch die diagnose, na dann muss es narzismus sein. is ja logisch...mal sehen welche sau wir dann nächste woche durch die gassen treiben.oder wie deine prognose "Mansplaining" toll, muss ich jetzt jedes mal ein psychologie für anfänger wählen um durchzusteigen was dein ansinnen ist? hier wird irgentwas aus der yello press breitgetreten weil es gerade "in" ist und der mainstream bedient wird und so kann ich dann drauf warten das es wieder mal was neues gibt aus der populärwissenschaftlichen ecke. aber wir haben ja genug zur auswahl was sich dem nicht einsichtigen alki noch andichten lässt. narzist, ptbs und und und.... was soll das? gibts die richtige würze oder reicht der alk nicht aus?

    zumal,wenn ich im co forum geschrieben hab, nie behauptet habe bleib bei deinem partner. eher, habe ich sogar geschrieben trennt euch und das auf dem schnellsten weg. eben weil ich weiss wie sucht einen verändert und ihr keinen meter weiter kommt, mit bitten und betteln doch entlich mal die flasche weg zu stellen. würde mir auch nicht einfallen was anderes zu schreiben, weil es einfach nicht realistisch wäre. ansonsten halte ich mich da zurück, kannst du auch gerne nachvollziehen. meine beiträge sind alle offen einsehbar.

    Du bist ein Mann und erklärst einer Frau Sonnenschein CoA , dass ihre Wahrnehmung nicht richtig sei. Du erklärst ihr, warum sie nicht glaubt, was sie glaubt. (Zitat: "Das glaubst du selbst nicht ..."
    Das, obwohl du als Alkoholiker über das Thema Co-Abhängigkeit weniger weißt als sie. Für mich ist das ein typisches Beispiel für Mansplaining, (Überspitzt formuliert: Männer erklären Frauen die Welt.)

    Außerdem erinnert mich dieses Verhalten stark an nasse Alkoholiker: Sie stehen ihren Angehörigen lallend, torkelnd und nach Alkohol riechend gegenüber. Und behaupten dennoch, sie hätten nichts getrunken.

    Abgesehen davon beurteilst du gerade alle Angehörigen pauschal. (Zitat: "ihr .....eure ...").
    Außerdem stellst Du deren individuellen Erfahrungen und Sichtweisen infrage. Zum Beispiel im Hinblick auf narzistisches Verhalten ihrer Partner. Das tust du, ohne ihre Situation zu kennen oder selbst in einer vergleichbaren, d.h. Co-Situtation, gewesen zu sein.

    Du hast dich erst spät in die Runde eingebracht? Das habe ich nicht mitverfolgt. Warum hast du dich überhaupt veranlasst gesehen, bei Alexa oder Jump! zu schreiben?

    Mir ist es selbst schon passiert, dass ich im Alkoholikerbereich nicht nur gelesen, sondern auch geschrieben habe.
    Das geschah, weil mich ausweichende Beiträge an „meinen“ Alkoholiker erinnerten. Sie haben entsprechende Reaktionen in mir ausgelöst.
    Daraufhin wurde ich vom Moderatorenteam zu Recht daran erinnert, bei mir zu bleiben.
    Denn Angehörige können sich nicht in die nassen Gedanken von Alkoholikern hineinversetzen.

    Andererseits wurde auf die an Alexa gerichtete Durchhalteparole eines Alkoholikers lediglich darum gebeten, er möge bei sich bleiben.
    Eine Begründung, dass und warum Aufforderungen von Alkoholikern an Angehörige – den Glauben nicht zu verlieren und weiter durchzuhalten – mehr schädlich als hilfreich sind, fehlte hingegen. Da wunderte es mich, warum nur betont wurde, dass die Bitte nicht als "Maulkorb" zu verstehen sei.

    Lt. Hartmut gehört das Thema nicht in den Thread "Fragen an einen Alkoholiker", daher antworte ich dir auf deinen o.g. Beitrag hier bei dir.

  • Können Alexa und Jump! und Sonnenschein CoA nicht mehr selber schreiben? Wenn ihnen etwas nicht passt können sie es doch selber mitteilen, ich denke sie brauchen keine Fürsprecherin

    Das ist richtig und zeigen sie hier ja auch. Die drei werden es daher hoffentlich nicht als UNERBETENE Fürsprache empfunden haben.

    Mich nervt mansplaining . Und bei dem thema fühlte ich mich mit angegriffen .

    Einmal editiert, zuletzt von maibisjuni (4. Januar 2026 um 04:14)

  • Du bist ein Mann und erklärst einer Frau Sonnenschein CoA , dass ihre Wahrnehmung nicht richtig sei. Du erklärst ihr, warum sie nicht glaubt, was sie glaubt. (Zitat: "Das glaubst du selbst nicht ..."
    Das, obwohl du als Alkoholiker über das Thema Co-Abhängigkeit weniger weißt als sie. Für mich ist das ein typisches Beispiel für Mansplaining, (Überspitzt formuliert: Männer erklären Frauen die Welt.)

    Außerdem erinnert mich dieses Verhalten stark an nasse Alkoholiker: Sie stehen ihren Angehörigen lallend, torkelnd und nach Alkohol riechend gegenüber. Und behaupten dennoch, sie hätten nichts getrunken.

    hallo maibisjuni ,

    vorweg mit deiner einschätzung liegst du falsch. ich sehe frau und mann als gleichberechtigt an(augenhöhe). für mich gibt es kein matriarchat oder patriarchat in dem sich einer erhöht über den anderen stellt. aber dementsprechend haben auch beide einen kopf für selbstständiges denken und so bleibt es an mir auch nicht alles vorbehaltlos hinzunehmen, sondern auch unbequeme antworten zu geben oder zu fragen (sry da kommt halt mein ass durch). die tür schwingt somit zu beiden seiten und meinem gegenüber bleibt es offen darauf einzugehen oder es eben zu lassen. ich muss auch keiner frau die welt erklären. warum auch? ich mag frauen die sich behaupten können und zu ihrer sicht der dinge stehen, alles andere ist für mich opportun.

    zum alki der behauptet er hätte nicht getrunken? war mir früher so ziemlich egal, hauptsache ich konnte trinken. sucht ordnet alles unter, da konnte sich mein gegenüber noch so an mir abarbeiten.

    Abgesehen davon beurteilst du gerade alle Angehörigen pauschal. (Zitat: "ihr .....eure ...").
    Außerdem stellst Du deren individuellen Erfahrungen und Sichtweisen infrage. Zum Beispiel im Hinblick auf narzistisches Verhalten ihrer Partner. Das tust du, ohne ihre Situation zu kennen oder selbst in einer vergleichbaren, d.h. Co-Situtation, gewesen zu sein.

    ja, ich benutze "ihr" und "eure", weil das forum nun mal so aufgebaut ist. alles andere würde es unübersichtlich machen und so gibt es hier die alkis, die angehörigen(co) und EKA. was ist daran falsch?

    ich stelle auch nichts in frage sondern hinterfrage. wie am beispiel des narzisstischen partners. ist es diagnostisch ermittelt worden oder geben wir nur eine vermutung ab? wenn es eine vermutung ist, dann sollte man es auch so angeben, denn alles andere wäre rein spekulativ, zumal der betreffende nicht da ist um sich gegen solche anschuldigungen zu wehren. denn ich bekomme nur die eine sicht der dinge.

    warum ich darauf eingehe? weil ich es selbst erlebt habe, nur von der anderen seite aus gesehen. wo dir etwas übergeholfen wird, was man mal aufgeschnappt hat und dann voller inbrunst behauptet es wäre so. dann zücke ich meinen attest und was kommt dann? ein schulterzucken,... ich kann mich ja auch mal irren...ohne worte. und den mist konnt ich mir auch zu meinen nassen zeiten anhören, das reichte von psychopath bis soziopath und und und...wem genau hilft das?

    ich kann auch voll und ganz nachvollziehen, dass es einen angehörigen wie ein vorschlaghammer trifft wenn er mitbekommt was da gerade abläuft und es klick macht. wenn sich die person die man liebt, von dr. jekyll zu mr. hyde verwandelt. das ist erschreckend und man sucht nach antworten, stellt seine eigene wahrnehmung in frage. aber vermutungen helfen da nicht weiter. zumal wir ja von der alki-seite her immer wieder auf die "wesensänderung" hinweisen, bei langjährigen alkoholkonsum. warum wird das nicht angenommen? für diesen austausch ist dieses forum da...

    Du hast dich erst spät in die Runde eingebracht? Das habe ich nicht mitverfolgt. Warum hast du dich überhaupt veranlasst gesehen, bei Alexa oder Jump! zu schreiben?

    Mir ist es selbst schon passiert, dass ich im Alkoholikerbereich nicht nur gelesen, sondern auch geschrieben habe.
    Das geschah, weil mich ausweichende Beiträge an „meinen“ Alkoholiker erinnerten. Sie haben entsprechende Reaktionen in mir ausgelöst.
    Daraufhin wurde ich vom Moderatorenteam zu Recht daran erinnert, bei mir zu bleiben.
    Denn Angehörige können sich nicht in die nassen Gedanken von Alkoholikern hineinversetzen.

    warum ich mich eingebracht habe? siehe oben, ich hatte eine frage...

    Andererseits wurde auf die an Alexa gerichtete Durchhalteparole eines Alkoholikers lediglich darum gebeten, er möge bei sich bleiben.
    Eine Begründung, dass und warum Aufforderungen von Alkoholikern an Angehörige – den Glauben nicht zu verlieren und weiter durchzuhalten – mehr schädlich als hilfreich sind, fehlte hingegen. Da wunderte es mich, warum nur betont wurde, dass die Bitte nicht als "Maulkorb" zu verstehen sei.

    Lt. Hartmut gehört das Thema nicht in den Thread "Fragen an einen Alkoholiker", daher antworte ich dir auf deinen o.g. Beitrag hier bei dir.

    ja manchmal beissen sich eben die ansichten. die sache sollte jetzt doch aber geklärt sein...

    eins noch, behalte deine sicht der dinge bei, gerade was dich so triggert;) viele sachen die wir heute als gegeben hinnehmen, müssen und sollten immer auf den prüfstand gehoben werden und wenn es sein muss auch immer wieder erkämpft und verteidigt werden.

    gruss eternal

  • Hartmut 9. April 2026 um 17:50

    Hat das Thema geschlossen.

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