Und da haben wir schon den Rückschlag. Meine Frau hat noch Sachen abgeholt, und gesagt, dass sie hier nicht mehr wohnen wird ... also nicht mehr zurück kommt. Das wird einen Rattenschwanz nach sich ziehen.
Gerade bricht alles weg, nirgends halt. Nein, ich habe nicht vor mir Alk zu besorgen, aber im Moment habe ich jegliche Orientierung verloren. Sorry, muss einfach so blöd raus, hat ja nicht direkt mit Abstinenz etc. zu tun.
Amun - Es wird Zeit …
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Ohje Amun das tut mir leid.
Bleib stark was die Abstinenz betrifft das saufen macht absolut nichts besser.
Sorry, muss einfach so blöd raus, hat ja nicht direkt mit Abstinenz etc. zu tun.
Schreib hier was dich bedrückt und ich finde sowas kann sehr wohl deine Abstinenz gefährden und hat hier definitiv platz.
LG Bingo
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Seit 2 Wochen ist jeder Tag schlimmer als der Tag davor. Seit 9 Tagen bin ich abstinent. War auf meinen kleinen Erfolg so Stolz. Habe gezeigt dass ich es ernst meine.
Wenn alles wegbricht, und man den Überblick total verloren hat, nicht ein noch aus weiß, keine Perspektive, dann fühlt man sich einfach nur Elend. Ich reagiere, kann aber nicht agieren. Das alles so schlimm ist hätte ich nicht im Traum gedacht. Selbst mit Alk war ich nie bösartig etc. Und dann solche Tage wie jetzt. Ich weiß gerade einfach nicht wie es weiter gehen soll. So ein Mist.
Ja, ich hänge gerade durch. Und ja, ich habe vielleicht auch zu viel Selbstmitleid im Moment.
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Sorry, muss einfach so blöd raus, hat ja nicht direkt mit Abstinenz etc. zu tun.
Ohje, alles gut Amun schreib ruhig mit ging es auch mal so ähnlich, lass ruhig alles raus es hat sehr wohl etwas mit deiner Abstinenz zu tun, die ist nämlich in Gefahr wenn du nicht fängst.
Du musst jetzt da durch und versuchen dich abzulenken, grübel bitte bloß nicht die ganze Nacht rum. Schau irgendwas an, ich kann dir eine gute Thriller Serie empfehlen wenn du willst und ich hab einen guten Geschmack😬
Meinst du mit dem Rattenschwanz finanzielle Verpflichtungen, Miete usw. ?
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Seit 2 Wochen ist jeder Tag schlimmer als der Tag davor. Seit 9 Tagen bin ich abstinent. War auf meinen kleinen Erfolg so Stolz. Habe gezeigt dass ich es ernst meine.
Da kannst du immer noch stolz drauf sein, aus dem kleinen Erfolg kann ein großer Erfolg werden und dann sieht die Welt ganz anderst aus. Ich bin zwar schon einigermaßen durchs Jammertal, die Scheidung steht an, in ein paar Wochen muss/soll ich ausgezogen sein, gab zwei kleine Jungs die ich dann nicht mehr so oft sehe usw. also ich kann mir einigermaßen vorstellen wie es dir jetzt geht.
Grübel bitte nicht rum und Lenk dich ab, morgen früh beim Kaffee kannste dann in Ruhe nachdenken, ich hab morgen frei und wäre sogar verfügbar wenn du Redebedarf hast, okay?
Kopf hoch, ich weiß daß klingt so leicht daher gesagt aber glaub mir, mir ging es ähnlich.
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Ich danke dir R/no ... das weiß ich wirklich zu schätzen.
Und wenn man deine Geschichte betrachtet, hast du es ja nun wirklich nicht einfach. Alleine das du dann deine Kinder nicht mehr so oft sehen kannst, ist vielleicht um einiges schlimmer als das was mir gerade passiert. Dann kennst du das furchtbare Jammertal wirklich bis in den letzten Winkel.Wenn es doch nur so einfach wäre, dass Grübeln abzustellen. Ich bin schon immer ein Kopfmensch gewesen, mit einer sehr emotionalen Note... naja. Aber du hast schon recht. Der Blick muss nach vorne sein.
Danke schön.
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Ich danke dir R/no ... das weiß ich wirklich zu schätzen.
Mir geht's inzwischen wieder besser bzw. ich kann wieder nach vorne schauen, alles gut...
Als ich hier aufgeschlagen bin waren auch viele für mich da da um mich zu unterstützen und das hab ich nicht vergessen, meine Art ist das sowieso nicht. Ich will dir nur helfen weil ich weiß daß es gerade am Anfang extrem schwer ist sich der Krankheit/Sucht zu stellen, wenn dann noch Kummer dazu kommt wird's richtig schwer also da du dich entschlossen hast trocken zu werden wollen wir dir helfen trocken zu bleiben.
Und da ich ja eine "ähnliche" Erfahrung gemacht habe versucht ich halt zu helfen, du bist ja noch neu hier und kennst dich noch nicht so aus mit den Stolpersteinen die dich in Punkto "Abstinenz" erwarten. Bei mir kam die Trennung ja erst viel später, wenn ich mir vorstelle das es gleich am Anfang wie bei dir passiert wäre, wüsste ich ehrlich nicht ob ich das gepackt hätte.
Ist ganz schön viel auf einmal da brauchst du viel Kraft. Eins kann ich dir aber sagen wenn du durchhälst wird es lohnen, vielleicht renkt sich ja auch alles wieder ein ich weiß ja nicht was bei euch beiden los war.
Versuch jetzt nur an dich zu denken das ist im Moment wichtig. Alkohol ist ja keiner im Haus wie ich gelesen hab und im Dorf sind hoffentlich die Bürgersteige schon hochgeklappt. Versuch zu schlafen und wenn du willst kannst du ja morgen früh schreiben wenn es dir gut tut. Brauchst dich nicht zu genieren, ich bin "eigentlich" unkompliziert.
Vielleicht willste mal erzählen was los war in den letzten zwei Wochen, da gab es wahrscheinlich einen Auslöser der dich letztendlich vor 9 Tagen zum Schritt in die richtige Richtung bewegt hat, mir hat das sehr gut getan und ich bin zum ersten Mal in meinem Leben so lange "trocken" , wir sind hier ja alle Alkoholiker und jeder hat seine Geschichte, erschrecken wird hier keiner da bin ich mir sicher.
Wenn du willst wirst du hier Unterstützung finden, soviel kann ich dir versprechen, du musst dich halt nur darauf einlassen und sie annehmen.
Glaub mir alles kann wieder gut werden, ich bin auch ein Kopfmensch mit einer emotionalen Note 😉 ich bin der Obergrübler und kann nachvollziehen wie es dir im Moment geht. Versuch zu schlafen oder schau was an aber versuch das Kopfkino abzustellen.
Morgen früh Kaffee? Meine Jungs gehen um 7.30 zur Schule dann schau ich rein und wenn du willst können wir quatschen okay.
Gruß Arno
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Ich hoffe für dich das Du für dich trocken werden willst und nicht wegen deiner Ehe, du würdest die so viel ersparen. Deine Trockenheit muss an erster Stelle stehen, alles andere pendelt sich wieder ein. Wenn du nur versuchst trocken zu werden um die Scherben wieder zusammen zu kitten wird's schwer und du wirst wahrscheinlich wieder an der Flasche enden. Die nächsten Wochen/Monate werden dich verändern das kann ich dir sagen und alles wird besser ohne Alk. Wenn du wieder anfangen würdest zu saufen würde es jetzt ja nichts mehr ändern aber wenn du trocken bleiben willst kann sich alles wieder zum positiven verändern, bei mir passiert das gerade zum Beispiel.
Also Kopf schön oben halten und die Tränen aus dem Gesicht wischen, 9 Tage sind eine Leistung die ein nasser Alkoholiker nicht einfach so aus dem Ärmel schüttelt, da kannste schon mal Stolz drauf sein.
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Mit demKaffee beginne ich einfach mal etwas früher heute. Immerhin habe ich über 4 Stunden geschlafen. Das ist mehr als ich erwartet habe. Der Tag gestern war anstrengend .. nicht körperlich, aber geistig.
Nein, trocken zu werden mache ich nicht nur für meine Ehe. Aber ich sehe was der Alkohol in meiner Beziehung angerichtet hat. Der Gedanke aufzuhören war ja in der Vergangenheit auch schon ab und an mal da. Aber offenbar brauchen manche Menschen einen heilenden Schock um wirklich an sich zu arbeiten. Der gesundheitliche Aspekt war schon da, aber er konnte sich nicht durchsetzen. Es war für mich einfach schön, dass die lieb gewonnenen Rituale und Gewohnheiten meinen Alltag ausgekleidet haben. Natürlich habe ich es bemerkt ,dass wir Abends oft nicht weggegangen sind weil ich lieber zuhause noch ein Bierchen auf der Couch trinken wollte. Das nur als Beispiel. Der Alkohol hat mir offenbar meine Leichtigkeit, Tatendrang, Dynamik, Humor, und was weiß ich noch alles genommen. Das hat meine Frau gemerkt, ich aber offenbar nicht. Ich mache ihr da keine Vorwürfe. Ich ärgere mich eher über mich, dass ich das nicht bemerkt habe. Schleichende Prozesse sind mitunter hinterhältig.
Nein, wieder zu trinken ist keine Option. Und auch wenn gerade um mich herum mein Leben vollkommen aus den Fugen gerät, bin ich Stolz Tag 10 heute "feiern" zu können. Nur schade das meine Frau nicht dabei ist um diesen kleinen Erfolg mit mir zu feiern.
MIt fast 65 Jahren wieder am Nullpunkt zu stehen ist schwer. Alles zu verlieren, und wieder neu beginnen zu müssen ist schwer. Das Haus das wir mit Liebe und Schweiß renoviert haben, unser gemeinsames Leben mit all seinen auch schönen Momenten zu verlieren, ist einfach unbeschreiblich schmerzhaft.
Gestern Abend habe ich mit einer Bekannten telefoniert. Wir haben eigentlich noch nie Abends miteinander telefoniert/ gesprochen. Der Abend gehört ihr und ihrem Mann. Trotzdem war sie da, und wollte mir zur Seite stehen und zuhören. Wie das Leben so spielt, und vielleicht auch den Spiegel vorhält. Sie trinkt gerne Rotwein. Und im Verlaufe des Abends bemerkte ich wie sie sich verändert hat. Auch sie hat ihre Probleme zu stemmen. Die Stimme wurde gedehnter, emotionaler, schleppender. Ob ich auch so klinge, wenn ich mal etwas mehr getrunken habe? Sie bleibt lieb dabei, nicht aggressiv. Und auch wenn sie hier nicht mitließt, möchte ich mich bei ihr bedanken. Von den Leuten die gesagt haben, dass sie "natürlich" jederzeit für mich da sind, wenn ich reden möchte, haben sich alle weggeduckt. Ich bin niemandem böse, aber so ist eben die Realität.
Ja, es werden große Veränderungen kommen. Das Jahr 2026 hält schon jetzt eine Menge Prüfungen für mich bereit. Der Übergang vom Arbeitsleben in die Rente, der Leistenbruch mit Operation, und jetzt die wohl größte Veränderung in meinem Leben. Der Übergang von Arbeit nach Rente war noch berechenbar und langsam, aber die anderen Dinge passieren gerade unvorbereitet und mit Wucht. Also für mich unvorbereitet und mit Wucht. Für andere Menschen wäre es vielleicht nicht so dramatisch.
Ein Moment der Ruhe wäre schön, damit ich mich sammeln kann. Aber ich befürchte das wir mir nicht vergönnt sein. Ich war noch nie ein Mensch der sich schnell auf jede neue Situation einstellen kann. Eine Eigenschaft die gerade jetzt in dieser Form nicht besonders hilfreich ist. Friedrich Nietzsche sprach von Amor Fati, der Liebe zum Schicksal. Die Dinge annehmen, und nicht als etwas schlechtes zu sehen. Davon bin ich wohl noch recht weit entfernt ...
Im Moment wäre ich schon dankbar, wenn nicht ständig neue Schläge auf mich einprasseln würden. Morgen werde ich mein Gespräch in der realen Welt mit der Suchtberatung haben. Neben dieser hilfreichen SHG hier, sicherlich gut für mich auch in der realen Welt das Thema anzugehen. Gerade die Isolation muss ich jetzt durchbrechen. In der Isolation fährt der Kopf Karussel. Jede Hilfe ist willkommen.
Beginnen wir den Tag ...
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Lieber Amun,wie gut und richtig dein eingeschlagener Weg ist! Mit Hilfe der Suchtberatung kannst du das Chaos vielleicht ein bisschen sichten und mit der Zeit ordnen.
Deine private Situation fordert dir zZt viele Emotionen ab,dass verstehe ich gut. Aber du kannst jetzt neue Entscheidungen bei klarem Verstand machen. Und bitte lass dir vom Alkohol nicht vormachen,dass du zu alt für was auch immer bist! Ok,dass muss ich mir auch manchmal sagen

Ich werde 60 Jahre und lebe als Zugezogene auch in einem kleinen Dorf. Weiß also im Ansatz um deine Schwierigkeiten......komm erstmal gut durch diesen Tag und dann morgen und danach übermorgen......LG
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Guten Morgen Amun,
das hört sich ja schon viel besser an, ich hatte letztes Jahr auch einen Leistenbruch und alles hat sich wie bei dir von einem auf den nächsten Tag verändert, da haben wir was gemeinsam.
Du hast von einem Rattenschwanz gesprochen den das alles hinterher zieht, ich vermute du meinst die Scheidung, falls es eine gibt, den gemeinsamen Besitz usw.? Bis es soweit kommt haste ja erstmal noch ein bisschen Zeit, falls es soweit kommt. Wohnt deine Frau jetzt im selben Ort?
Jetzt gehst du erstmal deine Abstinenz an und vielleicht imponiert deiner Frau ja wenn du in einiger Zeit wie "Phönix aus der Asche" vor ihr stehst. Meine Ehe ist definitiv durch und das ist im nachhinein auch gut so, da sind zu viele hässliche Dinge passiert, von beiden Seiten, wie ich jetzt bemerke, also geh bitte erstmal sparsam mit den Selbstvorwürfen um bis du die Lage mit richtig klaren Kopf überblicken kannst.
Ich war/bin auch so ein zurück gezogener Typ Mensch, meine "Bierchen" hab ich meistens alleine auf dem Sofa gesoffen, bin auf derArbeit nicht auffällig geworden etc. ich hab halt funtioniert...
Hier bist du auf jeden Fall nicht alleine, es ist eigentlich immer jemand online, das ist der Vorteil zur analogen SHG und du wirst schon noch herausfinden was dir gut tut...
LG Arno
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Hallo Fruechtetee ,
die wuchtigen Emotionen sind tatsächlich im Moment eher erdrückend. Eigentlich erhoffe ich im Moment nur eine kleine Pause, damit ich das alles sortieren und verarbeiten kann. Von einem Tag auf den anderen immer nur reagieren und abwehren ist eben ziemlich anstrengend.
Ja, so ein kleines Dorf hat sicherlich seine schönen Seiten ... solange alles bestens ist. Wenn es eben nicht passt, ist man schnell isoliert. Vielleicht hast du wenigstens Freunde und Kontakte in deinem Dorf gefunden. Durch meinen Job habe ich es verpasst mich mehr zu integrieren. Wobei es jetzt eh schwer wäre, da hier eigentlich alles mit Alkohol zu tun hat 🥴
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Guten Morgen Arno,
na dann können wir ja den Club der Leistenbrüche gründen 😂. Mein Pech ist, dass der Leistenbruch einfach zur denkbar ungünstigsten Zeit passiert ist. Sich kaum bewegen können, und dann noch verlassen zu werden, ist schon blöd. Aber so langsam kommt Kraft und Beweglichkeit wieder zurück. Trotzdem sollte ich auch da noch vorsichtig sein ...
Ja, mit dem Rattenschwanz meinte ich genau das. Scheidung, Hausverkauf etc. sind ja nicht gerade Kleinigkeiten. Von den Gefühlen, die dabei ebenfalls verloren gehen, will ich gar nicht reden. Meine Frau wohnt jetzt in einem größeren Ort. Ausserdem hat sie da ihre Familie und Bekannte.
Ob meiner Frau meine Veränderung "imponiert" kann ich nicht sagen. Ob es noch etwas zu reparieren gibt, kann ich auch nicht beantworten. Da gehören zwei Menschen zu. Und im Moment gibt es dabei keine Kommunikation. Aber ich muss auch hier zwischen Realität und Hoffnung unterscheiden.
Du hast recht, und ich werde auch weiterhin hier in dieser SHG sein. Ich denke es spricht nichts dagegen sowohl analog wie auch digital meinen Kampf gegen den Alkohol zu führen. Einen klaren Blick auf das was in der Vergangenheit passiert ist, was gerade mit mir geschieht, und welche Optionen ich habe, ist etwas das ich jetzt erreichen muss/will.
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Weiter oben hatte ich ja bereits angedeutet das ich Morgen einen Termin bei der Caritas für ein Beratungsgespräch habe. Weiß jemand ob die eventuell anschließenden wöchendlichen Termine verpflichtend sind?
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Wenn Ihr Termine vereinbart, ja.
Ansonsten wird ohne extra Antrag nicht einfach eine ambulante Reha daraus, wenn Du das meinst. Aber das erklären die Dir schon. Nur Mut, die beißen nicht!
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Danke für die Rückmeldung. Aber ich denke dann ist es wohl nichts für mich. Ich beabsichtige nicht hier dauerhaft im Ort zu bleiben, und werde vielleicht mal ein oder zwei Wochen in meiner "alten Heimat" sein. Dann dürfte das schwer werden die Termine verpflichtend wahrzunehmen...
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Mein Rat: Erst mal unverbindlich zu Deinen Möglichkeiten beraten lassen, das Erstgespräch verpflichtet doch zu nichts.
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Ich werde gleich noch mal mit der Dame von der Caritas sprechen. Mich für ein Jahr hier dauerhaft an diesen Ort binden, wäre wirklich keine Option. Dann muss ich mir etwas anderes überlegen.
Ansonsten hast du recht... Beraten kostet ja erst mal nichts.
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Servus Amun, hör es Dir halt mal an und wenn es nichts ist haste ja auch die SHG hier. Ich war auch mal bei mir im Nachbarort in einer SHG aber nach ein paar Sitzungen bin ich nicht mehr so richtig klar gekommen, mir ist hier auch lieber weil man keine festen Termine hat und 24/7 jemand erreichbar ist.
Ist wie mit den Schallplatten 😬
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Servus Amun, hör es Dir halt mal an und wenn es nichts ist haste ja auch die SHG hier. Ich war auch mal bei mir im Nachbarort in einer SHG aber nach ein paar Sitzungen bin ich nicht mehr so richtig klar gekommen, mir ist hier auch lieber weil man keine festen Termine hat und 24/7 jemand erreichbar ist.
Ist wie mit den Schallplatten 😬
Hallo Arno,
und schon wieder sind wir einer Meinung 😏 Sollte die Dame nicht zurückrufen, werde ich da morgen einfach mal vorbeischauen. Aber etwas so langwieriges und verpflichtendes möchte ich dann doch nicht. Ich glaube ich würde mir einiges an Flexibilität nehmen.
Was hat dich persönlich gestört in der SHG vor Ort? Wie oft waren diese Termine bei dir ... ein oder zwei mal pro Woche? -
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