Aber dass er einen Bauch bekam wie aus dem nichts als wäre er mit 3 Kindern schwanger und dann 3 x die woche dass wasser absaugen musste... bevor er starb
Jane1 - Antwort Co Abhängigkeit
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Jane, bitte schreibe hier in Deinem Thread weiter und nicht bei Fragen an einen Alkoholiker, damit es übersichtlich und in Deinem Thread bleibt.
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Ich werde es versuchen,
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Und Du glaubst, wenn Du die Dynamik verstanden und "angemessen" reagiert hättest, hättest du etwas bewirken können? Nein, s. O.
Er wird schon ( in lichten, ehrlichen Momenten) wissen, was er tut, kann sich aber anscheinend ein Leben ohne Alk nicht vorstellen. Da hilft auch kein "Kämpfen", weder von Dir noch von ihm.
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Ich habe schon verstanden dass ich nichts mehr bewirken kann.. Es gehört zu meinem abgrenzungsszenario wo ich den hebel auf akutes notfallsystem wegen meiner Instabilität umstellen muss um selbst so zu reagieren auf mein aktuelles Umfeld dass ich nicht unter meiner Emotionalität zerbrechen, ich empfinde meine eigene Unruhe- mein eigenes abgegrenztes Krankheitsbild schlimmer als die a hängigkeit meines Partners, von mir aus nenn es Verlustangst , ja die hab ich, er wird sterben und ich hab die Möglichkeit nicht unvorbereitet zu sein wenn dass eintrifft sich abzeichnet, wenn ich informiert.. gewarnt bin.
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was muss denn passieren, damit du in deine Abgrenzung kommst? Wann soll dieser Punkt erreicht sein?
Willst du seinen Krankheitsverlauf planen? So klingt es für mich.
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Ich kenn deinen Partner nicht und ich hab keine Ahnung, wie er zum Saufen gekommen ist.
Ich bin so aufgewachsen, dass jeder Erwachsene trinkt und die, die es nicht tun, sind komisch.
Mein Elternhaus war trinkfreudig, und ich mochte die Wirkung, ich war gerne besoffen.
Es hat mich auch nie gestört, weil ich so ein bisschen Kater weggesteckt habe. Und in meinem Freundeskreis bin ich damit nicht aufgefallen, weil da alle sehr trinkfreudig waren.
Also ich hab das wie mit der Muttermilch aufgesogen und es waren letztlich erst Frauen, die sich an meiner Sauferei gestört haben.
Und auch Saufdruck kannte ich erst, als ich versucht habe, gerade wegen dem Beziehungsärger zu reduzieren.
Was auf der anderen Seite dazu führte, jetzt war ich brav, jetzt hab ich ein paar Tage weniger, also hab ich mir das verdient, da hatte sie doch was sie wollte und sollte mich machen lassen, wie ich wollte. Da kann sie doch nicht meckern, wenn ich saufe, ich war doch ein paar Tage nüchtern..
Vorher bin ich mit völliger Selbstverständlichkeit einfach jeden Tag zum Saufen gegangen, ohne groß drüber nachzudenken.
Das war so normal wie Essen und Atmen. -
Es hilft mir beim los lassen aller ünerfüllten wünsche zielen und Träumen mit ihm, es hilft mir mich innerlich zu verabschieden mit jedem Schritt den er in die falsche Richtung tut.

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Sorry hab auf den falschen trend geantwortet Lebenskünstler.. du bist meinem partner extrem ähnlich und ich bin sehr froh dass du mit mir schreibst, und mir das so sagst...ich suche einen Ersatz für das Loch dass er hinterlässt wenn er geht abwesend ist egal ist... das gefühl dass er mich nicht mehr liebt oder etwas für mich empfinden KANN beschäftigt mich sehr..?
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Ich bin mit meiner Frau nur zusammengegangen, weil sie wusste, dass ich saufe. Wir waren öfter die letzten in unserer Stammkneipe. Das hatte sie nicht davon abgehalten.
Aber es hat sie dann gestört, wie viel es war und dass ich wirklich jeden Tag angesoffen war, die ersten 6 Jahre unserer Beziehung. Sie war eben auch sehr verliebt und fing an zu kämpfen.
Und ich wusste da schon aus früheren Beziehungen, dass es deswegen immer Ärger gibt und dass ich deswegen aber nicht aufhören kann.
Für mich war das einfach so, kein Rausch, kein Spaß am Leben. Und ich war schon immer ein ziemlich risikofreudiger Mensch, der gerne in den Abgrund guckte. Ich war schon immer ein Grenzgänger, der es gefährlich mochte. Das Risiko hat mich nicht abgehalten. -
Was war dann dein Auslöser bzw woher kam deine Einsicht, deine Erkenntnis?
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Das hab ich hier in meiner eigenen Vorstellung geschrieben, am einfachsten liest Du das
ThemaLebenskuenstler - Bilanz
Ich bin ein lange (seit Anfang 2001) nüchterner Mensch.
Und ich lese hier schon länger, weil mich die Geschichten von Alkoholikern und Cos immer noch berühren.
Für Rückfragen: ich habe die Grundbausteine gelesen, und einiges davon habe ich auch umgesetzt, ich war beim Arzt, der Suchtberatung und habe Bücher gelesen. Ich war gut informiert, was passieren kann. Und auch darüber, wie man Rückfälle vermeidet.
Trotzdem habe ich es vorgezogen, meinen eigenen Weg zu gehen, weil ich irgendwie noch nie…
Lebenskuenstler7. Januar 2025 um 17:46 Aber das heisst noch lange nicht, das Andere deswegen auch aufhören. Ich habe auch schon einige Drogen- und Alkoholtote erlebt.
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Du suchst einen Ersatz? Wie meinst Du das?
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Vielen Dank Lebenskünstler dass du deinen Weg beschrieben hast. Mir hilft das sehr..
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Ersatz für die Leere, die er hinterlässt wenn er trinkt, wenn er stirbt, wenn ich mich von der gemeinsamen Zukunftsperspektive , von der verlirenen liebesfähigjeit meines Partners verabschiede ..
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