Beiträge von Carl Friedrich

    Da fangen die Scheichs von Katar an, sich einen Pluspunkt verdienen zu wollen. Alkoholverbot in den Stadien. Feine Sache. Und plötzlich knickt die Fifa ein. Aus Überzeugung? Wohl kaum.

    Neben den deutschen Spielen bin ich mal gespannt, ob die Freunde der Gewalt von der sonderbaren Insel dort unten aufschlagen und wie herzlich dann die Begrüßung durch die Ordnungshüter ausfällt?

    Natürlich ist die Wiedererlangung meines FS ein großer Motivator, aber momentan fühle ich keinen Suchtdruck..

    Für wen willst Du trocken werden? Für die Führerscheinstelle oder für Dich?

    Vergangenes WE war ich mit Kumpels unterwegs...alle haben Bier getrunken...hat mir nix ausgemacht. Wir haben sogar Witze darüber (meine Sucht) gemacht.

    So eine Runde ist für einen frisch Abstinenten hoch riskant und hat schon zu vielen Rückfällen geführt.

    Dies nur mal zum Nachdenken.

    Hallo und willkommen!

    Du hast schon ein gutes Stück Weg erfolgreich zurückgelegt, Glückwunsch.

    Habe noch regelmäßig Kontakt zu den Leuten aus der Therapie. Ich weiß wie wichtig es ist dran zu bleiben. Therapieende war der 31.10. - die meisten sind schon jetzt Rückfälllig oder gar ganz in alte Verhaltensmuster abgestürzt.

    Du siehst, dass Abstinenz kein Selbstläufer ist und wir am Ball bleiben sollten.

    Ich darf keinen Alkohol trinken sondern: Ich möchte keinen Alkohol trinken.

    Das kenne ich aus mehreren Fachbüchern.

    Erst heißt es: Ich darf nicht trinken. Das dient der Absicherung in den ersten Tagen und Wochen, um überhaupt mal festen Grund unter die Füße zu bekommen.

    Später dann: Ich will nicht trinken. Dann entwickelt sich die grundsätzliche Festigung der Abstinenz.

    Irgendwann erreichst Du dann das Stadium: Ich brauche nicht trinken.

    Letzteres habe ich erst nach ca. 2 - 3 Jahren erreicht. Aber das ist individuell verschieden, dass kann auch schneller eintreten als bei mir.

    Wichtig sind m.E. 2 Dinge:

    1.) Den Gedanken aus dem Hirn zu vertrieben, irgendwann gehe vielleicht doch noch mal was mit dem Stoff.

    2.) Der Tat eines erfahrenen Suchtmediziners: den ersten Schritt in Richtung Rückfall macht man, wenn man sich nicht mehr regelmäßig mit der Krankheit befasst.

    Wie das Befassen aussieht, bleibt jedem selbst überlassen, hier im Forum, in einer analogen SHG oder sonst wie. Auch die Abstände des Befassens sind individuell verschieden.

    Gerade in den ersten 3-4 Jahren rate ich, sich zumindest wöchentlich dem Thema zu widmen.

    Das prima funktionierende Suchtgedächtnis hat nämlich seine Tücken.

    Alles Gute auf Deinem weiteren Weg

    wünscht

    Carl Friedrich

    Um noch einen drauf zu setzen: Gerne wird Speisen auch sog. mehrwertiger Alkohol beigefügt, bei dem es sich nicht um "Alkohol" im herkömmlichen Sinne= Trinkalkohol handelt, sondern um sog. Zuckeralkohole oder Zuckeraustauschstoffe, die dem kalorienreduzierten Süßen von Lebensmitteln dienen.

    Ich habe mir diesen Satz von Carl Friedrich zu Eigen gemacht: Sieht aus wie Alkohol, riecht wie Alkohol oder schmeckt wie Alkohol - stehen lassen (zumindest so ähnlich war die Formulierung).

    Genau so ist es m.E. richtig und so habe ich es in meiner Therapie gelernt: Alles was aussieht wie Alkohol, schmeckt wie Alkohol oder duftet wie Alkohol ist tabu.

    Das ist eine ganz einfache, klare, präzise und (zumindest für mich) überzeugende Formel.

    Und wenn ich doch mal versehentlich so ein Stück Kuchen mit richtigem Alk essen sollte oderbereits gegessen habe, dann ist das für mich kein Drama. Ich habe schließlich nicht zu viel Kuchen und Torte gefuttert, sondern Bier und Schnaps gesoffen und das pur und nicht in Süßkram vermengt. Ich weiß, was dann zu tun ist, nämlich den Rest der Speise nicht mehr zu essen. So einfach ist das. Und vielleicht ein wenig darauf achten, ob sich Suchtdruck einstellen sollte. Dann weiß ich wenigstens, wo er herkommt.

    Ich hab auch früher nur selten mit Wein gekocht, ich finde das Theater eh etwas überbewertet.

    Leider ist es eine "Spielart" vieler Küchenchefs, die Saucen mit Weinen oder gar Schnaps zu panschen. Es fiel mir im letzten Urlaub, als wir öfter aus essen waren, noch mal deutlich auf. Ich bin jedoch geübt und habe zur Not einen Vorkoster dabei. Auch haben wir deswegen auch schon mal die Gerichte untereinander getauscht.

    Als Alternative für den Wein für ein Bratengericht haben wir mal dunklen Johannisbeersaft ausprobiert. Uns hat es gemundet. Bislang nahmen wir Traubensaft, jetzt haben wir eine Alternative mehr.

    Den Gedanken an einen alkoholfreien Wein haben wir schnell verworfen. Meine Frau meinte nur, lieber ihr eine gute Flasche Rotwein zu kredenzen. Recht hat sie.

    Ich dachte, diejenigen, die 0,0 draufschreiben, müssen dass auch einhalten können.

    Das dürften sie auch. Aber ein Radler kommt auch in der 0,0 Variante wie ein richtiges Biermischgetränk rüber.

    Ich habe eins gelernt: Alles was aussieht wie Alkohol, riecht wie Alkohol und schmeckt wie Alkohol ist tabu. Daher kann ich nur raten, die Finger von den alkoholfreien Versionen von Bier, Wein und Sekt zu lassen. Sie können heftigen Suchtdruck auslösen, da sie optisch, geschmacklich und geruchlich viel zu nah am Original sind.

    Abgesehen davon dürfen die als alkoholfrei vertriebenen Versionen häufig noch Restalkohol von bis zu 0,49 Vol.% aufweisen.

    Zum Thema Freundeskreis:

    Auch hier hab ich nicht erwähnt, dass ich mit meinem eigenen Kreis gebrochen habe. Jeglichen Kontakt, einfach alles!

    Zu sehr stand bei denen der Alkohol im Mittelpunkt!

    :thumbup: Eine notwendige Maßnahme, die ausschließlich Deinem Schutz dient. Es hat bei mir auch eine Weile gedauert, bis ich das verstanden habe.

    Und heute nach mehr als 7 1/2 Jahren: Es ist nichts mehr so wie es mal war. Und das ist gut und richtig so. Ich habe andere Interessen und für die benötige ich einen klaren Kopf und sicherlich keinen Alkohol.

    Aber kann ich von meiner Frau erwarten, dass wir den Kontakt zu Ihrem Kreis beenden? (Dieser besteht seit über 30 Jahren)

    Ich finde das geht zu weit! Aaaber ich kann und habe Treffen abgesagt, wo ich wusste das gesoffen wird. (Schützenfest, Hochzeit, Junggesellenabschied etc..)

    Zu Veranstaltungen, auf denen der übermäßige Konsum im Vordergrund steht, bin ich nie mehr gegangen. Warum auch? Das ist nicht mehr meine Welt, da gehöre ich nicht hin, das hielte ich auch im Kopf nicht mehr aus. Das Gesprächsniveau sinkt proportional zum getrunkenen Alkohol bis es auf dem Nullpunkt angelangt ist. Für so was ist mir meine Zeit zu schade.

    Da dieses Problem irgendwie (fast) alle Aussteiger aus der Sucht betreffen kann, habe ich mir erlaubt, einen separaten thread zu eröffnen.

    Meine bislang bei mir bewährten Gegenmaßnahmen bei Saufdruck:

    1.)

    Erst mal inne halten. Evt. sind es ganz andere, profane Dinge wie Hunger oder Durst der Auslöser. Gegen Hunger hilft essen und gegen den Durst Mineralwasser, am besten mit viel Kohlensäure. Haut man sich davon einen 3/4 l zügig rein, ist zumindest das unmittelbare Verlangen nach Alk erst mal gebannt, da der Körper schon mal mit Flüssigem versorgt wurde.

    2.)

    Das sofortige Befassen mit Beschäftigungen, die einem Spaß machen.

    3.)

    Ggf. ein sofortiger Ortswechsel. Eine andere Umgebung setzt erst mal komplett neue Reize und lenkt den Fokus auf wichtigere Dinge als den Alkohol..

    4.)

    Kontaktaufnahme mit Vertrauenspersonen: Partner; Freund; Teilnehmer einer analogen SHG, das Schreiben hier im Forum.

    5.)

    Laufschuhe an und raus in die Natur, rennen, joggen, zügiges Gehen, aber nicht in Richtung der nächsten "Tränke". Alternativ aufs Fahrrad und anständig kurbeln, dass der Puls hoch geht und der Körper sich anstrengen muss. Das lenkt schnell ab.

    6.)

    Bei mir ganz nützlich, mich selbst innerlich zur Ordnung rufen, indem ich mir sage :"Halt! Stopp! Da stimmt was nicht, denn ich will saufen!"

    Gebe ich jetzt nach, fängt die ganze "Sch..." wieder von vorne an.

    7.)
    Wenn der Druck dann wieder weg ist und Körper und Geist wieder im Einklang stehen, mal innerlich beleuchten, was der Auslöser gewesen sein kann. Dafür kommen innere und äußere Reize und Faktoren in Betracht.

    a) Innere: Hat man sich in der letzten Zeit übernommen z.B. auf der Arbeit, in der Familie o.ä. und sucht die Psyche jetzt nach einem Ventil zur Druckregulierung? Dagegen helfen Auszeiten und sofern möglich, das Pensum reduzieren.

    b) Äußere: Die Umgebung und der Umgang sind zu nah am Alkohol dran und wirken optisch, geruchlich und ggf. verbal auf den Probanden ein.

    Leider neigen einige Menschen dazu, nach der einen Ursache zu fragen und zu forschen, die den Druck ausgelöst haben soll. Im Leben sind bei komplexen Prozessen und hierzu zählen die Vorgänge im Suchtgedächtnis, monokausale Ursachen eher selten anzutreffen. Zumeist liegt ein multikausales Geschehen mit mehreren verschiedenen Ursachen zugrunde, die in ihrer Vielschichtigkeit und Addition erst ein bestimmtes Ergebnis bewirkt haben.


    Suchtdruck dauerte bei mir nie stundenlang, sondern war meistens binnen einer Stunde verflogen.

    Nur beim allerersten Mal wurde ich einen ganzen Nachmittag lang gleich mehrfach gepiesackt. Das war bislang jedoch ein Einzelfall.

    Soweit ich informiert bin, wurde bislang fast jeder abstinente Alki irgendwann mal von Suchtdruck heimgesucht. Bei mir vornehmlich dann, wenn ich in Situationen komme, in denen ich früher getrunken habe. Aber auch das legte sich mit der Zeit. Es ist nicht ausgeschlossen, dass es mich durchaus wieder mal treffen kann. Ich weiß, was dann zu tun ist (hoffentlich).

    Gruß

    Ich habe das m.E. wichtige Thema mal vor die Klammer gezogen, damit es nicht in irgendeinem thread versickert und sich als Merkposten an die User richtet, die sich im ersten Jahr der Abstinenz befinden.

    Ein paar kleine Anhaltspunkte für die Adsventszeit, die m.E. größere Herausforderungen mit sich bringen, da der Alkohol ab ca. Mitte November schon fast allgegenwärtig zu sein scheint. Ich wähle bewusst den Begriff der Herausforderung, da er positiver klingt, als das eher negativ besetzte Wort Risiken.

    1. Der Verbraucher wird in dieser Zeit nur so mit Reklame für Alk zugeschüttet. Heute Morgen hörte ich z.B im Radio die Reklame eines Discounters für's WE: Und was stand an erster Stelle? Rum.

      Demnächst quellen die Prospekte von Discountern, Super- und Getränkemärkten förmlich über mit Alk. All das prasselt im ersten Jahr besonders intensiv auf den Neueinsteiger ein, der womöglich noch etwas wackelig unterwegs ist.
    2. Weihnachtsmärkte, bei denen sich eine Saufbude an die nächste reiht, dazu der Geruch/Gestank von Glühwein und Schnaps.
    3. Weihnachtsfeiern, bei denen es schon mal heftig, auch alkoholisch, zu Sache gehen kann.
    4. Weihnachten selbst im Kreis der so netten Familie, so dass wie selbstverständlich auch angestoßen werden muss.
    5. Dann als Finale Silvester, m.E. das versoffenste Ereignis des Jahres.
    6. Und dieses Jahr gibt's dank Fifa noch ein Sahnehäubchen oben drauf, die Fußball-WM. Stichwort: Rudelgucken und -saufen. Auch wird die WM gerade von der Alk-Branche gerne zum Anlass genommen, irgendwelche Sondereditionen incl. Zubehör wie Gläser, Becher, Fähnchen, Wimpel und was weiß ich für einen Quatsch, dafür mit viel Tam Tam auf den Markt zu schmeißen.

    Alle diesen Ereignisse wirken auf den noch nicht so gefestigten Probanden heftig ein und können das immer noch blendend funktionierende Suchtgedächtnis gehörig in Wallung versetzen. Falls also vermehrt Suchtgedanken/Saufdruck aufkommen sollte, dann könnten die vorstehenden Aspekte mitauslösend gewesen sein.

    Also geht in Euch und überlegt, ob die Teilnahme an so einem Ereignis wirklich erforderlich ist und wie Ihr Euch ggf. absichert, damit es nicht zum Unfall (Rückfall) kommt.

    Gruß

    Carl Friedrich

    Hallo!

    VSOP ist keine Alkoholmarke. VSOP bezeichnet den Reifegrad.

    VSOP ist eine Qualitätsbezeichnung für Cognac (Quelle: Wikipedia).

    Das Zeug habe ich mir früher in der Adventszeit beschafft und zusätzlich gesoffen, denn Genuss wäre die unzutreffende Bezeichnung.

    Für mich ist VSOP untrennbar mit Branntwein verbunden, eine andere Verwendung dieses Kürzels kenne ich nicht.

    Vielleicht gehst Du noch mal wegen Deines Nicknames in Dich.

    Gruß

    Carl Friedrich

    Also wenn man mich fragt, ist die bedingt durch ihren Freundeskreis einfach abgestumpft. Die saufen alle über den Durchschnitt.

    Typisches Landleben

    Hallo!

    Also 2 Schwachstellen:

    1) Die uneinsichtige Frau

    2) Das saufende Umfeld

    Im Rahmen meiner Therapie gab es ein Angehörigengespräch zwischen meiner Familie und einem Therapeuten. Das könnte doch ein Anknüpfungspunkt sein. Notwendige Anstöße kommen im Leben häufig von außen z.B. der Füherscheinstelle oder dem Arbeitgeber. Da könnte sie mal hören und darüber nachdenken, wie ein außenstehender Fachmann Deine Situation einschätzt.

    Das saufende Umfeld: Von dem habe ich mich getrennt, genauer gesagt, bedingt durch meine Abstinenz sind die Kontakte zu heftiger trinkenden Bekannten und Saufkumpanen eingeschlafen. Das gemeinsame Bindeglied, der Suff, ist weggefallen. Und jetzt ist nichts mehr so, wie es mal war. Und das ist gut so. Die eingeschlafenen Kontakte werde ich nicht wieder erwecken.

    Unlängst traf ich zufällig mal einen früheren Mitzecher. Heute frage ich mich, warum ich mich früher überhaupt mit ihm abgegeben habe.

    Denn meine Trockenheit war und ist immer Prio 1 gewesen...da mache ich keine Kompromisse.

    Auch mir ist der Ausstieg aus dem aktiven Part der Sucht erst gelungen, als ich meiner Abstinenz und somit meiner Gesundheit und folglich meinem Leben rückhaltlos die oberste Priorität eingeräumt habe. Dem gegenüber ist alles andere minder bedeutsam und nachrangig.

    Ein Rumeiern im alten, stark trinkenden Umfeld ist nicht geeignet, eine zufriedene Abstinenz zu erreichen, sondern eine stete Gefahrenquelle für einen Rückfall.

    Gruß

    Carl Friedrich

    Wo sich der Alkohol so alles verstecken kann, ist manchmal überraschend.

    Wir waren heute mal kurz im Nachbarland und saßen gemütlich im ältesten Gebäude der Stadt im Cafe und genossen Kaffee und Kuchen. Zum Kaffee wurde ein winziger Becher in Schnapsglasgröße mit Sahne gereicht. Ich dachte mir nichts Schlechtes und probierte etwas von der Sahne mit meinem Löffel, um sie ggf. auch in meinen Kaffee zu kippen.

    Siehe da, unter der Sahne, mir schien die Herbstsonne ins Gesicht, weshalb ich nicht genau hingeschaut hatte, versteckte sich irgendein süßlicher Likör, selbstverständlich mit Alkohol. Meine Frau hat sich dann dieser Beigabe bereitwillig angenommen.

    Da habe ich wieder mal was dazu lernen können.

    Wer trotz besseren Wissens, bewusst kalt entzieht, spielt nicht nur mit seinem Leben, ich stellt seine Ernsthaftigkeit damit in Frage.

    Letzteres, die mangelnde Ernsthaftigkeit, sehe ich nicht im Vordergrund.

    Die Denkweise und das Verhalten des nicht entgifteten Probanden sind halt noch schwer vom Alkohol gezeichnet. Hinzu tritt der nicht zu unterschätzende Faktor der Scham. Er hat erkannt, dass es so nicht weiter kann, was erst mal gut ist, und geniert sich dann, das dem Doc oder Dritten gegenüber einzugestehen. Das erging mir ähnlich. Da habe ich insoweit ein gewisses Maß an Verständnis für. Und wenn dann noch früher regelmäßig daheim gesoffen wurde, liegt es für mich jedenfalls nahe, dass man genau dort, nämlich daheim, den Versuch unternimmt, sich irgendwie aus dem Schlamassel heraus zu wurschteln. Und genau da liegt dann auch das Problem der gesundheitlichen Risiken.

    Daher ist es genau der richtige Weg, erst mal den Doc zu konsultieren oder sich von der Suchtberatung einen empfehlen lassen, der sich mit dem Thema auskennt. Alles weitere entscheidet dann der Mediziner und auf den sollte man hören.

    Also kalter Entzug zu Hause ist wirklich nicht empfehlenswert für Alkoholiker. Ich hoffe das die Informationen dem ein oder anderen helfen könnte.

    Dann schlage ich vor, auch den Titel um das betreffende Adjektiv zu erweitern, denn ein ambulanter Entzug nach Abstimmung mit dem behandelnden Arzt ist im Einzelfall sicherlich eine adäquate Behandlungsform. Nicht jeder muss zum Entgiften in eine Spezialklinik, obwohl die dortigen Insassen durchaus eine positive Motivationshilfe darstellen können, das eigentliche Ziel der Abstinenz ernsthaft anzugehen und fortzusetzen.