Beiträge von Carl Friedrich

    Hallo Christian!

    Ich lebe seit dem dem 01.05.2015 unfallfrei abstinent.

    Du weist durchaus Parallelen zu mir auf.

    Job, Familie und Führerschein waren die ganze Zeit vorhanden. Saufpausen waren zur Selbsttäuschung möglich. Nur ganz am Ende, im April 2015 konnte ich nicht mehr ohne. Da wurde mir der eigene Suff peinlich.

    Die Qualmerei konnte ich ebenfalls schon mehrere Jahre vorher von jetzt auf gleich aufgeben. Da redete ich mir noch ein, irgendwann höre ich genau so leicht das Saufen auf. Ganz so einfach war es dann nicht, es bedurfte schon eines gewissen Drucks durch die Familie. Es ist halt oft so, dass der Anstoß, endlich was zu tun, von außen gesetzt wird, z.B. durch Familie, Arbeitgeber, Führerscheinstelle...

    Nur muss dann im Kopf ein Prozeß einsetzen. Man muss für sich und nicht nur zum Gefallen Dritter aus der Sucht aussteigen. Das ist dann noch schwer genug.

    Darf ich fragen, ob Du eine Therapie gemacht hast?

    Gruß

    Carl Friedrich

    ich habe bei der Arbeit nicht erzählt, dass ich Alkoholiker bin. Und das habe ich auch nicht vor.

    Nicht, weil es mir peinlich ist, sondern weil die das mal gar nix angeht.

    Bei der Arbeit gibt es keinen Alkohol und die Freizeit verbringen wir nicht zusammen.

    Alkohol wird bei der Arbeit nicht thematisiert, warum sollte ich da sagen: Ach, was ich noch sagen wollte….

    Exakt meine Einstellung. Wer dagegen auf der Arbeit als Trinker aufgefallen ist, für den wäre womöglich eine andere Vorgehensweise ratsam.

    Ich bin immer wieder überrascht, wie viele Forianer es für nötig halten, möglichst vielen Fragenden die eigene Krankengeschichte unter die Nase zu reiben. Ich möchte mit so was im Alltag z.B. auf der Arbeit auch nicht konfrontiert werden. Das möchte ich von Kollegen gar nicht hören. Die sollen ihren Job vernünftig machen und gut ist. Gerade auf der Arbeit kann einem eine zu offensive Vorgehensweise schnell auf die Füße fallen.

    Wohl gemerkt, es muss ein jeder seinen eigenen Weg finden. Und wem die totale Offensive dem nützt und ihn clean hält, dann macht er für sich alles richtig. Nur sollte man nicht so vermessen sein, den eigenen Stil zum alleinigen Maßstab, insbesondere für Einsteiger, erheben zu wollen.

    Gruß

    Carl Friedrich

    Hallo Dieter!

    Wenn Dich Dein Weg stabil clean hält, dann machst Du für Dich alles richtig. Glückwunsch.

    Mein Weg sieht etwas anders aus :wink:

    Stolz auf eine Krankheit kommt bei mir nicht auf. Wer ist schon gerne krank? Ich lege Deine Nachricht mal dahingehend aus, dass Du stolz bist, Dich dem Griff der Flasche entzogen zu haben. Darauf kannst Du in der Tat stolz sein, da viele es halt nicht schaffen, aus welchen Gründen auch immer.

    Ich leide nicht an Minderwertigkeitskomplexen, weil ich gesund lebe. Im Gegenteil. Ich stehe zu diesem gesunden Leben, in dem Alkohol und sonstige Drogen nichts verloren haben. Das hat nichts mit Rumeiern, Hadern, Hampeln und was weiß ich noch zu tun. Ich bin mit mir absolut im Reinen, ohne gleich jede neue Bekanntschaft in Kenntnis zu setzen. Vor diesem Hintergrund befürchte ich bei mir keinen Rückfall, ausschließen kann ich ihn schon allein aus Gründen des Respekts vor der Krankheit nicht.

    Wenn ich eines in den letzten Jahren gelernt habe: Es gibt viele Wege in den Suff hinein, aber auch mehrere Wege wieder hinaus. Ich habe meinen gefunden, der sich von Deinem etwas unterscheidet, jedoch im Kernpunkt identisch zu sein scheint, nämlich das erste Glas stehen zu lassen.

    Gruß

    Carl Friedrich

    Hallo!

    Oder willst Du einfach nicht, weil Du dich schämst? Die Scham ist ein nicht zu unterschätzender Aspekt beim Ausstieg aus der Sucht.

    Ich kann nur raten, Kontakt zu Suchtberatung aufzunehmen. Bitte doch einfach um einen anderen Therapeuten, da Du mit besagten Herrn nicht klar kommst.

    So weit ich mich erinnere, haben Sunshine und Hartmut es ohne Therapie geschafft.

    Gruß

    C. Friedrich

    Das Thema Therapie beschäftigt mich noch sehr. Hierzu schreibe ich evtl. später oder morgen. Irgendwie habe ich Angst davor.

    Hallo!

    Angst war mir nicht, nur etwas mulmig. Ich habe mir vor dem ersten Gruppentreffen nur gedacht: "So tief bist Du gesunken, dass Du hier hin musst."
    Aber den meisten anderen Deiner Mitstreiter geht es ganz genau so. Anfangs finden es alle nicht sonderlich prickelnd. Sie haben alle dasselbe Problem. Mit der Zeit hat man schon Leute kennen gelernt und kann sich schon vor Beginn der jeweiligen Einheit oder in Pausen unterhalten.

    Die innere Chemie der Gruppe hängt halt wesentlich von den einzelnen Charakteren ab, die sehr unterschiedlich sein können.

    Man kann es sicherlich auch ohne schaffen, dafür gibt es hier im Forum Beispiele. Letztlich hat mir persönlich die ambulante Therapie etwas gebracht, was ich mitnehmen konnte, sei es die Sichtweise der Therapeuten oder der für mich wichtige Kontakt zu Rückfälligen, die mir sehr plausibel machten, wie schnell sie wieder bei alten Schlagzahlen und noch darüber gelandet waren. Zu der Zeit konnte ich den noch klammheimlich vorhandenen Gedanken verbannen, irgendwann nach 1-2 Jahren bravem Verhalten wieder wie ein Normaler mal was trinken zu können.

    Nimm Deinen Mut zusammen und kontaktiere die Suchtberatung . Klammheimliches Hinausstehlen aus der Sucht ist schwer.

    Gruß

    C. Friedrich

    Was meine Pläne sind? Eine Therapie möchte ich erst beginnen, wenn ich "stabil" nüchtern bin. Oder wie seht ihr das? Ich bin selbst Wissenschaftler und habe bisher Probleme immer so gelöst, dass ich mich bis ins letzte Detail darüber informiert und belesen habe. Eine Lösung kam dann automatisch.

    Ich halte mit meinem Beruf begründet noch etwas hinterm Berg.

    Hallo und willkommen!

    Dein Nickname dürfte schon ein gewisser Hinweis sein.

    Du hast schon mal einen guten Start hingelegt. Aber warum willst Du noch weiter warten? Ich rate Dir, mal Kontakt mit der Suchtberatung aufzunehmen. Ganz unverbindlich.

    Ich bin seit mehr als 6 Jahren clean und habe eine ambulante Therapie durchlaufen. Bevor ich in diese hineinkam, musste ich mich erst mal ein paar Wochen in der Vorgruppe bewähren, um zu schauen, ob ich stationär oder besser ambulant betreut werde. Wer schon in der Vorgruppe Rückfälle produzierte, für den war die stationäre Therapie angesagt.

    Parallel dazu habe ich hier im Forum sehr viele wertvolle Tipps erhalten. Ferner habe ich in der Anfangszeit so einiges an Fachliteratur aus Patienten- und Therapeutensicht gelesen. Sehr empfehlenswert für den Einsteiger sind m.E. ALK von Borowiak und LIEBER SCHLAUS ALS BLAU von Lindenmeyer.

    Falls Du sonst Fragen hast, nur los.

    Gruß

    Carl Friedrich

    Hallo und willkommen!

    Glückwunsch zu den 13 Monaten.

    Trotzdem gibt es immer wieder Tage wo es nicht so einfach ist stark zu bleiben.

    Das ist in der Anfangszeit ganz normal, dass es immer wieder zu kritischen Momenten kommt. Du hast aber schon über ein Jahr herum, sämtliche Herausforderungen im Jahresverlauf bestanden. Da hast Du sicherlich einiges gelernt, worauf Du Dich jetzt stützen kannst.

    Je länger Du am Ball der Abstinenz bleibst, desto leichter fällt sie Dir, so war es zumindest bei mir. Zwar wird Dich das Suchtgedächtnis sicherlich noch ein paar Male zwicken, aber grundsätzlich weist Du schon, was zu tun ist.

    Ich habe mehrfach mit Rückfälligen zu tun gehabt. Hauptgrund für deren Rückfalle war, dass sie nicht vorbehaltlos zu ihrer Abstinenz standen und statt dessen im Hirn sorgfältig den Gedanke konservierten, irgendwann könne man doch noch mal wie ein "Normaler" was trinken.

    Gruß

    Carl Friedrich

    Hallo!

    Nicht, dass Du dich über- und den Gutachter womöglich unterschätzst. Vielleicht liege ich auch daneben, da ich Dich nicht persönlich kenne und hier im Forum die soziale Interaktion nun mal nicht gegeben ist. Ist nur so ein Gefühl aufgrund deines aus meiner Sicht "etwas zu selbstsicheren" Stils.

    Gruß

    Carl Friedrich

    Wie Du merkst läuft alles darauf hinaus glaubwürdig zu sein bzw. das Problem verstanden zu haben.

    Das ist die elementare Grundvoraussetzung. Hinzu tritt, dem Gutachter zu zeigen, dass eine wesentliche Veränderung im Leben und Verhalten stattgefunden hat. Da dürfte es ein Rückfalltäter etwas schwerer haben.

    Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit will der GA zumindest hören, dass man sich damit beschäftigt.

    Wenn man sich damit beschäftigt ist das auch gar nicht schwer. Klingt nur sehr verwirrend

    Nicht, dass der Gutachter vor lauter Rechnerei noch auf die Idee kommt, Du willst Dich demnächst an den Grenzwert herantrinken. Das wäre fatal. Ich würde an Deiner Stelle nur dann eine Vorstellung in Alk-Mathe geben, wenn Du konkret darum gebeten wirst.

    Wann steht die MPU denn an?

    Gruß

    Carl Friedrich

    Hallo!

    Meinst Du wirklich, dass der Gutachter eure Rechenkünste überprüfen möchte?

    Gilt sein Augenmerk nicht eher der dokumentierten Einstellung zum Trinken und dem eigenen Alkoholproblem?

    Möchte er nicht eine Änderung in eurem Verhältnis zum Alkohol sehen, dass zudem durch Urintests und weitere Maßnahmen wie eine Therapie und ggf. Teilnahme an einer Selbsthilfegruppe untermauert wird?

    Gruß

    Carl Friedrich

    Wie mit Rückfälligen umgegangen wird, weiß ich noch nicht, das muß ich dann mal beobachten, noch habe ich ja keinen Rückfall mitbekommen. Mich beschleicht in einem Fall aber schon eine traurige Befürchtung ...

    Ich bin seit 2015 hier dabei und mehrere Rückfälle (nicht bei mir selbst) beobachten können. Hier wurde niemand verdammt, niedergemacht oder verbal auf ihn eingeprügelt.

    Wichtig ist es, zunächst den Rückfall zu stoppen und dann die Gründe für ihn zu klären. Die können vielschichtig sein. Etwas klarer werden die Worte, wenn der Rückfällige versucht, seine Situation zu beschwichtigen und zu bagatellisieren: Nervig ist die dämliche Ausrede, ein Rückfall gehöre halt irgendwie automatisch zur Krankheit dazu. Dem ist nicht so, auch wenn es viele erwischt. Die besagte Ausrede dient gerne dazu, gleich den nächsten Rückfall vorweg anzukündigen.

    Als gemeinsames und verbindendes Element konnte ich bislang bei Rückfälligen beobachten, dass viele von ihnen nicht rückhaltlos hinter ihrer Entscheidung zur Abstinenz standen, sondern sich geheim vorbehielten, irgendwann doch wieder moderat trinken zu können. So lange die Einsicht nicht vorhanden ist, dass Sucht eine Einbahnstraße ist, auf der es kein zurück in ein früheres Stadium gibt, wird es schwer mit der Abstinenz. Durch diesen dämlichen Gedanken wird das blendend funktionierende Suchtgedächnts dauerhaft am Köcheln gehalten und es erreicht bei sich bietender Gelegenheit schnell wieder volle Betriebstemperatur.

    Was ich hier im Forum beobachten konnte, ist die Scham von Rückfälligen. Sie melden sich zum Teil nicht zeitnah, sondern tauchen erst mal eine ganze Weile ab, wurschteln so vor sich hin und melden sich dann mit erheblicher Verzögerung. Einige sind auch ganz abgetaucht, ob wegen eines Rückfalls oder aus sonstigen Gründen, das weiß ich nicht, habe aber so eine komische Vermutung.

    Zum Thema Angehörige: In deren threads tummele ich mich nicht. Ich habe keine Beziehung zu ihnen. Ich funke auf anderen Frequenzen als sie. Daher lasse ich es gleich sein, es sei denn sie schreiben mal im Teil der Ex-Trinker. Aber auch da halte ich mich weitgehend zurück. Es scheint mir rein subjektiv so zu sein, dass hier schreibende Angehörige "verletzt" auftreten und Streicheleinheiten sowie ein Pflaster für ihre geschundene Psyche suchen. Und genau damit kann und werde ich nicht dienen können.

    Gruß

    Carl Friedrich

    Ich auch! Es muss auch die Bespiele geben, die Mut machen an die Liebe zu glauben.

    Hallo Lea. Du kommst aus der anderen Ecke. Mal Dir die Zukunft nicht zu früh zu rosig aus. Dein Partner ist im Zugzwang, er muss liefern. Das nennt sich Bringschuld. Dabei kannst Du ihn unterstützen, aber sei bloß konsequent und dulde kein Rumeiern und dämliche Ausreden, die in Wirklichkeit von der Lösung seines Problems ablenken sollen.

    Meine Familie hat mich unterstützt, jedoch auch klare Bedingungen aufgestellt. Bei uns hat es funktioniert, bei anderen nicht.

    Gruß

    Carl Friedrich

    Hallo Nika!

    Das nenne ich mal eine konsequente Haltung.

    Der Schlüssel zum Erfolg liegt darin, der eigenen Abstinenz die absolute Priorität im Leben einzuräumen und ihr alles andere unterzuordnen. Zz dieser Grundhaltung als Basis der eigenen Existenz sollte man vorbehalt- und rückhaltlos stehen. Wenn sich dazu die Erkenntnis gesellt, dass wir auch zukünftig nicht in der Lage sein werden, Alkohol moderat zu trinken, dann ist das schon mal ein solides Fundament.

    Weiter so, Klasse gemacht.

    Gruß

    Carl Friedrich

    Ich finde das du deinen Weg aus der Sucht realistisch und greifbar beschreibst. Einige werden sich darin wieder finden, andere fragen sich, warum habe ich es nicht auch so gemacht.

    Das frage ich mich allerdings nicht.

    Es bestätigt jedoch meine These, ich habe sie auch nur übernommen, dass es viele Wege in die Sucht hinein, jedoch auch mehrere wieder heraus gibt. Eine Standartlösung für alle gibt es nicht. Ich hätte mich sicherlich keine 24 Stunden in so einer "Klapse" einknasten lassen. :winking_face:

    Wichtig ist, was am Ende herauskommt. Wenn das Ergebnis eine zufriedene und stabile Abstinenz ist, dann hat der Proband letztlich sehr viel richtig gemacht.

    Gruß

    Carl Friedrich

    Wenn aber der Partner Einsicht zeigt, oder wenn vielleicht noch nie mal ernsthaft eine Entgiftung probiert wurde, dann gibt es, glaube ich, eine ganze Menge, die man als Angehöriger erstmal versuchen kann.

    Das sehe ich genau so. Meine Familie, die hinter meinem Rücken Kontakt zur Suchtberatung aufgenommen hatte, setzte mir seinerzeit die Pistole auf die Brust: Entweder Therapie oder Trennung. Das war zu einer Zeit, als es mir im Gegensatz zu früher schon nicht mehr gelang, Saufpausen einzuhalten.

    Meine Familie hatte für mich einen Termin bei der Suchtberatung ausgemacht, den ich dank familiärem Flankenschutz auch wahrnahm. Zu der Zeit trank ich noch. Ich stieg erst aus, als ich nach dem Vorgespräch fest für die Vorgruppe einer Therapie eingebucht wurde. Na ja, ich hab der Familie halt, um Zeit fürs Saufen zu schinden, weiß gemacht, dass ich erst mal den Termin beim Experten abwarten wollte. Sonderbarerweise trank ich dann aber deutlich weniger als zuvor. Ja, und nach dem Termin, genauer gesagt 1 Tag später, hörte ich dann am 01.05.2015 auf. Warum erst 1 Tag nach dem Termin? Ich hatte noch 4 Pullen Bier und etwas Obstler daheim. Die wollte ich doch nicht wegkippen.

    Steht die Familie ebenfalls hinter dem Ausstiegsaspiranten, bedeutet das für ihn eine enorme Unterstützung.

    So viel zu mir.

    Gruß

    C. Friedrich

    Dann kamen harte Tage,

    so meine Lieben, morgen gehts weiter, das ist für mich immer noch sehr starker Tobak

    Hallo!

    Es ist nichts Ungewöhnliches, dass Patienten "sackvoll" in der so einer Spezailanstalt angekarrt werden, um notdürftig trocken geschleudert zu werden.
    Die ersten Stunden und Tage mit völlig herunter gekommenen, zum Teil brüllenden, bekotzten, spuckenden, sabbernden, einnässenden Typen beeindrucken den Neuling schon enorm. Wenn man dann zu hören bekommt, wie viele den Ausgang lediglich als Drehtüre benutzen, um demnächst wieder die bewährten Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, wird dem Probanden schon mal mulmig.

    Steht auch so in ALK von Borowiak und das habe ich mehrfach von Leuten gehört, die so einen Laden von innen "genießen" durften.

    Für Letztere war so eine "Klapse" aber auch der nötige Schuss vor den Bug, der ihre Motivation, ihr Problem endlich ernsthaft anzugehen, enorm steigerte.

    Mal schauen Walter, was Du weiter berichtest.

    Gruß

    Carl Friedrich

    Man sollte sich nur bewusst machen, dass es beim nächsten Mal auch schief gehen kann und vielleicht Suchtdruck aufkommt.

    So ist es.

    Mein Therapeut pflegte zu sagen: "So eine Risikonummer geht für einen Frisch-Abstinenten ein paar Male gut, dann kommt's zum Rückfall."

    Zum Glück hat es WD nicht gefallen, das dämpft in der nächsten Zeit, in der große Herausforderungen anstehen (Weihnachtszeit + Silvester) , hoffentlich die Lust auf's scheinbar gemütliche Feiern.

    Gruß

    C. Friedrich