wenn ich überlege, dass etwas mich seit fast 27 Jahren oft fertig macht und ich immer weiter so mache. Aber jetzt geht es ja um unseren Sohn...
ich bin es sehr leid, dass der Alkohol immer wichtiger ist
: wichtiger als unsere Bezoehung, wichtiger als der Winsch unseres fiebernden Sohnes, dass der Papa mal mit ihm früh ins Bett geht, wichtiger als ....
Eine Frage zu dem Artikel: dort steht, dass man Kindern altersgemäß den Alkoholismus erklären solle. Aber wie ?! Zumal mein Partner es ja gar nicht als Alkoholismus ansieht! Aber unser Sohn findet es schon langsam seltsam und ich möchte ja auch nicht, dass er den Gestank (die Fahne) und die Mengen an Flaschen im Keller als normal ansieht!
Liebe Api,
Deine Beiträge vom Anfang habe ich hier nochmal zusammen gestellt.
Seit Mitte Februar informierst Du Dich ausführlich. Im Grunde keine lange Zeit, verglichen mit den 27 Jahren vorher.
Aber ich muss mich da meinen Vorschreibern Hartmut und Sunshine_33 anschließen. Du kannst nur Dein
Leben und das Deines Sohnes ändern. Euer Sohn wird 10 Jahre, der begreift doch schon längst, was mit dem
Vater los ist. Frage ihn doch mal, was er von der ganzen Situation hält. Ich kann mich gut erinnern, dass ich
mit 10/11 Jahren schon sehr viel durchschaut habe.
Was habt Ihr als Familie für das lange Osterwochenende geplant? Werdet Ihr was zusammen unternehmen,
oder bist Du mit dem Sohn auf Dich allein gestellt? (Weil er krank ist?!)
Du hast so viele Anregungen erhalten und nun komme auch ich noch mit Fragen...
Doch Du möchtest ja etwas ändern. Dann tu etwas!
Ich wünsche Dir viel Kraft und Entschlossenheit endlich in die Gänge zu kommen, und auch allein mit dem
Sohn etwas auf die Beine zu stellen!
Ein schönes Osterwochenende wünsche ich Dir und Deinem Sohn!