Hallo Sieb35, mein Fehler, du bist ja schon freigeschaltet. Ich verschiebe mal deine Post in den richtigen Bereich . Da kannst du dich dann weiter austauschen.
Beiträge von Hartmut
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Hallo SIE38,
willkommen hier.
Ich habe deine letzte Post hier in deinen alten Thread verschoben, sonst wird es unübersichtlich. Das ist auch der Vorstellungsbereich und der eigentliche Austausch finden woanders statt.
Wenn du das möchtest, dann solltest du dich kurz hier für ein Freischaltung bewerben
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Hallo Api,
ich habe dich für den offenen Bereich freigeschaltet und dich in den zuständigen Bereich verschoben. Hier kannst du dich nun austauschen.
Die Bewerbung für den geschützten Bereich kann noch nicht entsprochen werden. Dieser unterliegt gewisse Regularien, die du hier nachlesen kannst.
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Ganz ehrlich, als Angehörige habe ich da sehr wohl ein Recht drauf, diese Entscheidung zu fällen und durchzuziehen. Und zwar für MICH.
Das ist doch löblich. Wenn du es für dich machst, alles gut, machst du es für den Alkoholiker und nimmst somit seine Entscheidung ab, dann ist es kontraproduktiv.
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Und ich für mich denke auch, wenn wir besuch bekommen, ob hier oder bei uns im Garten.. dann gibt es keinen Alkohol.. und wer es nicht "ertragen" kann bei grillen kein Bier und co. trinken zu können, kann eben nicht mit uns grillen... so ist meine Einstellung dazu. Wenn wir woanders sind, muss er es eben aushalten, das andere trinken oder wenns für ihn erstmal zu krass ist, gehen wir eben nicht hin... für mich kein Thema.. nicht für immer, denn ich möchte ja auch nicht alles beiden müssen... müssen tu ich sowieso nicht, aber am Anfang möchte ich ihn da natürlich unterstützen.
Wenn es jetzt dein Mann geschrieben hätte, würde ich ohne Zögern den Hut ziehen. Kompromisslosigkeit war ganz am Anfang auch mein Weg.
Jeder Kompromiss, jede Konfrontation mit dem Alkohol war gerade am Anfang eine Gefahr für mich. Egal wie stark ich mich auch in solchen Situation fühlte.
Jedoch hatte ich es selbst entscheiden und nicht von dem Partner entscheiden lassen. Auch wenn alles „gut“ gemeint und richtig organisiert ist. Unterstützen ist gut, aber alles abnehmen nicht. Hat was mit Verzichts -Gedanken, Abstufung oder die Angst nicht mehr dazuzugehören, zu tun.
Beim Absagen einer Veranstaltung/ Party ist es auch wichtig ersatzweise etwas in dieser Zeit zu unternehmen, damit kein Verzicht aufkommt.
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Hallo Steffi, mein Beileid.
Es ist gut, dass du zu uns gefaunden hast und etwas für dich tust.
Hallo zusammen.
Das mag zwar stimmen, doch ist die Frage damit nicht zur Gänze beantwortet.
Muss es auch nicht! Es geht nicht immer um das tiefenpsychologische Ergründen der Sucht, um sie zu verstehen. Manchmal ist ein Baum nur ein Baum.
Was führt uns zur Sucht? Klar, man trinkt hin und wieder mal Alkohol, dann öfter … "weil er hilft" .
Da muss die Antwort / Frage beginnen. Warum ziehen wir es vor, uns lieber zu betäuben, den Folgen trotzend (Folgen am nächsten Tag: Übelkeit, Kopfschmerz) am Anfang der Alkoholikerkarriere.
Das dann irgendwann der Gewöhnungseffekt auftritt, die Dosis erhöht wird usw. ist alles klar.
Die Meisten wissen, was Alkohol mit einem macht/ machen kann … warum tun wir es trotzdem?Ich weiß jetzt nicht, inwieweit das auch hilfreich für einen Angehörigen ist, der seinen Vater durch die Sucht verloren hat? Die Suchtgeschichte eines Alkoholikers kann auch nur er für sich selbst aufarbeiten.
Ich musste mir nicht diese Fragen stellen, die mich zufrieden trocken werden ließen. Ich hatte es akzeptiert, dass ich ein Süchtiger bin. Eventuell kannst du dafür einen eigenen Thread dazu eröffnen?
Steffi , ich kann dir nur so viel aus meinen Erfahrungen als Familienvater sagen, dass ich in zwei Welten gefangen war, die ich verkrampft versucht hatte, zu verbinden. Das eine die Liebe zu meinen Kindern und den Zwang trinken zu müssen.
Sich zusammenzureißen, um dann zu erkennen, dass es nicht möglich ist. Ich wünsche dir, dass du für dich notwendige Antworten bekommst und du die Zusammenhänge für dich verstehen kannst.
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Hallo MaBee,
ich habe dich freigeschaltet und in den zuständigen Bereich verschoben. Ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch.
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Hallo Justme
ich habe dich freigeschaltet und in den vorgesehenen Bereich verschoben. Hilfreichen Austausch wünsche ich,
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Was ist mir einen Rückfall wert? Welches Ereignis ist so gewichtig, dass ich mir bewusst einen Rückfall genehmige oder zumindest das konkrete Risiko eines Rückfalls eingehe und ihn somit billigend in Kauf nehme?
So dachte ich es. Zumindest annähernd.
Ist es nicht besser, erstmal eine Zeit lang Risikominimierung zu betreiben? Sich zu stabilisieren, ohne auf Konfrontation zu gehen?
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Wenn ich nicht trinken will und mich die Abstinenz zufrieden macht, dann sehe ich diese Flasche anders, als die Person, die im Kopf schon einen Rückfall erleidet.
Wo mache ich denn meine Zufriedenheit im suchtkranken Hirn fest? Hirn bleibt ja suchtkrank. Nur stillgelegt. Ein wenig Sprit und der Motor läuft wieder.
Du bist ja auch schon ein paar Tage mehr nüchtern, hast eine gewisse Stabilität und kannst es deswegen eventuell auch einschätzen. Wenn ich heut nach 15 Jahre rückfällig werde, dann will ich auch trinken, aber es gibt ja gewisse Auslöser, die ich im Vorfeld missachtet habe.
Ich spreche hier mehr die U1 (unter ein Jahr trocken) mal an. Die jungen Wilden

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Hallo,
was ist mir ein Rückfall wert?
Nun ist im ersten Jahr die Rückfallquote am höchsten und jeder gewichtet so ein Rückfall für sich anders. Fakt ist, dass ein nicht gestoppter Rückfall tödlich endet. Da ist s auch wurscht, welch hypothetische Szenarien ich mir im Vorfeld ausmale, welche Risiken ich eingehe, bewusste alkoholbedingte Konfrontationen gedanklich mir passen mache. Ungestoppt endet er tödlich.
Da schallt es schon mal durch das Forum.
„Mir macht es nichts aus, wenn neben mir getrunken wird oder ich mich in einem durchnässten Umfeld bewege. Ich war eh nur „Wein/Bier/Cocktail Trinker. Ich habe nur zu Hause getrunken, an bestimmte Zeiten oder weitere angepasste Situationen, ich kann mich ja nicht zu Hause einsperren und vieles mehr.“
Ich frage mich, wieso gerade diese User süchtig geworden sind. Scheinen ja sofort alles im Griff zu haben und es kontrollieren zu können, obwohl das Hauptmerkmal des Alkoholismus Kontrollverlust ist. Kontrollverlust hat ja nichts mit der Flasche, die vor mir steht, zu tun. Der Kontrollverlust findet im suchtkranken Hirn statt.
Nun war ich das Glück ganz unten gewesen zu sein und nicht aus einer Laune heraus trocken werden wollte. Ich auch noch genau weiß, was es heißt, ein nasser Alkoholiker zu sein. Deswegen trocken bleiben an erster Stelle gesetzt habe. Mir sind auch die Anfangsgedanken nicht fremd. „Angst nicht mehr dazuzugehören, Außenseiter sein, Alkoholiker als Schwäche anzusehen, sich zu schämen.
Sich Stabilität anzueignen, geht ja nicht von heute auf morgen oder weil ich soeben mal eine gefährliche Situation gemeistert habe.
Meine Eingangsfrage mal an Euch gestellt.
Was ist Euch ein Rückfall wert?
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Hallo Hanseat,
an andere Stelle mit demselben Thema habe ich folgendes dazu geschrieben.
Ich befasse mich seit Anbeginn mit der Loslösung vom Alkohol. Wieso sollte ich ihm noch den Raum lassen, ihn zu verschenken? Ich fasse die Flasche an, ich packe sie eventuell ein und verschenke es dann.
Die Frage, die ich dazu provokativ gestellt hatte, hatte ja den Hintergrund eines Rückfalls im offenen Bereich. Sie hatte es geschenkt bekommen, weil sie Alkoholiker ist und war der Versuchung erlegen. Da ist doch kein Unterschied, ob ich das Geschenk als Alkoholiker annehme oder als Alkoholiker verschenke. Ich nehme ihn bewusst in die Hand. Kommt in die Schublade alkoholfreies Umfeld.
Wie das jeder für sich entscheidet, ob er sich nun stabil oder nicht stabil findet oder sagt, dass es ihm nichts ausmacht, kann mal darüber nachdenken, woher die ganzen Rückfälle kommen. -
Thema Suchtberatung,
ich war nie in einer Suchtberatung oder habe eine Therapie gemacht. Ich bin mit diesem Forum und den Grundbausteinen trocken geworden. Ich war auch nur einmal in einer realen Gruppe.
Eine Hilfe ist nur so gut wie ich bereit bin sie anzunehmen. Leider und da liegt die Gefahr. Ich weiß es vorher nicht, was mir hilft. Deswegen nichts ausschließen. Es verändern sich auch die Zeiten, das Denken und dann ist man froh, dass es da noch etwas gibt.
Ich bin diesen Weg gegangen und mich ständig darin überprüft.
ArtikelGrundbausteine für ein nüchternes Leben
Viele Menschen, die alkoholabhängig sind, wünschen sich, nicht mehr trinken zu müssen. Dieser Wunsch schwankt emotional – mal ist er stärker, mal schwächer und hängt oft von den Umständen ab, unter denen der Betroffene seiner Sucht nachgeht.Das Forenteam17. Mai 2021 um 16:40 -
Hallo Adele,
nun hat es geklappt.
Ich habe dich freigeschaltet und gleich in den zugehörigen Bereich verschoben. Ich hoffe, es ist ok für dich.
Wünsche dir einen schönen Austausch.
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Hallo Borussia
willkommen bei uns. 3 Seiten schon im Vorstellungsbereich, was eigentlich unüblich ist. Jedoch hast du nun alle mögliche Tipps bekommen und beim
Arzt warst du auch schon. Super.
Und ja, ich war tatsächlich beim Arzt. War beschämend, sein eigenes Trinkverhalten freizulegen
Ich war auch zuletzt beim Arzt, hatte einen Fahrradunfall. War nicht beschämend. Warum ist denn Alkoholismus beim Arzt beschämend? Er hat tagtäglich damit zu tun.
Beschämend waren eher das jahrelange Saufen und Auswirkungen oder Peinlichkeiten, die durch das Saufen verursacht wurden.
Er hat mir aber auch klar gemacht, dass ich in meinem Stadium um eine Stationäre Entgiftung mit Medikation nicht drum rum komme.
Tja, dann mache mal Nägel mit Köpfen. Hast du schon einen Termin oder versuchst du dich herauszuwinden?
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Servus
Ich habe übrigens auch zu Weihnachten sechs Flaschen Wein von der Firma geschenkt bekommen. Die habe ich gleich meinen zwei hübschen Nachbarinnen vermacht.
Unabhängig, wie hübsch die Damen nun sind. Vielleicht ist da auch eine Alkoholikerin darunter.
Ist das nicht auch Förderung zum Alkoholismus? Nur mal so bewertungsfrei in den Raum geschmissen.
Soll ich etwas verschenken, was mich fast umgebracht hat? Ist das nicht auch ein Stück Beschönigung vom Alkohol. -
Wie hätte ich denn auf das Geschenk reagieren sollen? Die Person bedeutet mir schon etwas, war also kein Fremder... Aber halt auch nicht so vertraut, dass ich mich offenbart hätte...
Das Ergebnis deiner Reaktion hast du ja mit dem Rückfall beantwortet.
Nun ist es nicht unüblich, Alkoholika geschenkt zu bekommen.
Diejenigen die es wissen schenken mir keinen und sollte es mal vorkommen, dann bedanke ich mich, dass er sich die Mühe gemacht und an mich gedacht hat, und sage ihm aber dann, dass es mir jedoch jetzt irgendwie leid tut, weil ich keinen Alkohol mehr trinke.
Danach entsorgen und gut ist.
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Servus Fibonacci,
ein Rückfall ist immer übel und bei der Aufarbeitung sollte es keine Beschönigungen geben. Ehrlich zu sich selbst hält länger trocken.

Fehleranalyse gelungen? Ich denke schon.
Fehler? Analyse? Da bin ich skeptisch. War es nicht doch eher Vorsatz? Nochmal ausprobieren?
Nach meinen Erfahrungen und deinen Schilderungen unterstelle ich mal du wolltest wieder Saufen. Sonst hättest du dich vorher schon gemeldet? Oder? Es fängt ja nicht mit dem Ansetzen der Flasche an.
Nun gut du bist wieder am Ball und das schafft auch nicht jeder. Und gut, dass du bei der neuerlichen Entgiftung vom Arzt begleitet wirst
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Hallo
erstmal Gratulation zum ersten halben Jahr.
Mich jedoch auch noch mit den Alkoholproblemen von anderen zu beschäftigen, auf eine Art und Weise wo ich mich dann auch Emotional involviert fühle eventuell, das ist mir nichts im Moment.
Das ist nicht egoistisch, da du nur für dich selbst verantwortlich bist. Keiner kann für den anderen trocken werden. Weiter so.
Wenn ich mich mit Alkoholprobleme andere beschäftige, schaue ich dabei immer wieder in den Spiegel und helfe mir selbst dabei. Solange ich mir nicht Probleme anderer, zu meinen mache.
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Hallo Tippi
Ich habe Sorgen, dass ich irgendwie etwas falsch mache bzw. zu wenig mache.
Antwort
Ich habe bislang noch keinen Gedanken an Alkohol gehabt -
Passt doch. Alles richtig gemacht. Dein Tempo, dein Weg. Weiter so.
Ich bin zufrieden und abstinent aber ich habe Angst vor einem Rückfall.
Das behalte dir auch bei. Auch, wenn es einem gut geht, nicht die Auswirkungen der Sucht aus den Augen verlieren, sonst verfällt man schleichend zurück.