Es ist lange genug gewesen... Tagebuch von Girasole

  • Hallo Girasole,

    für mich ist in dem Moment Feierabend, wenn ein Mann von sich erzählt und dabei über "lustige" Begebenheiten in Verbindung mit Alkohol berichtet.
    Da steht die Sauferei im Vordergrund und nicht das drumherum.

    Ich trinke selber keinen Alkohol mehr und erwarte, dass das von meinem näheren Umfeld respektiert wird.
    Werde ich schief angeguckt, irgendwie bewertet, weil ich nix trinke, dann habe ich kein Interesse mehr an der Person.

    Es kommt für mich darauf an, dass Alkohol keinen Stellenwert im Leben eines Mannes hat, das schließt gelegentlichen Konsum nicht aus.
    Abstinenz ist natürlich noch besser.

    Mein xy hat übrigens nie viel über Alkohol gesprochen, er hat ihn zu jeder Gelegenheit gesoffen :roll::wink:

    Ich glaube übrigens nicht mehr an Ausnahmen, denn in genau diesem Moment tappe ich bereits wieder in die Co-Falle.

    LG
    Susanne

  • Zitat

    Ich glaube übrigens nicht mehr an Ausnahmen, denn in genau diesem Moment tappe ich bereits wieder in die Co-Falle.

    :idea:

    Daher erübrigen sich dann auch Forderungen, die realistischerweise keiner erfüllen kann oder wird.
    Wenn 3 von 100 Frauen bzgl. Abstinenz zu mir passen würden, 20 mir gefallen, werden von den 20 mir vermutlich 17 erzählen,
    sie schaffen das mit der Abstinenz, obwohl sie es nie schaffen werden oder wollen ...
    Ich fordere keine völlige Alkohol-Abstinenz von einer Partnerin, in meinem Haus schon.
    Auch unter 4 Augen bei Ihr würde ich sicher nicht der Flasche Wein oder anderen alkoholischen Getränken beiwohnen.

    Gruß Jürgen

  • Hallo Girasole,

    ein ganz einfacher und doch irgendwie auch logischer Weg, ist auf ein Treffen ohne Alkohol zu bestehen.

    Meist schreibt oder telefoniert "man" doch im Vorfeld.
    Die Kandidaten die damit ein Problem haben, die sortieren sich schon von selbst aus.

    Die wirklich interessierten Nichtalkoholiker werden sich davon nicht abschrecken lassen und eher nachfragen, warum das so ist.

    Außerdem wird es für sie kein Problem darstellen für dich auf Alkohol zu verzichten, da es ja eh nur von Vorteil ist bei einem Date keinen Alkohol zu trinken.

    Ich kenne es von beiden Seiten.

    Als Alkoholikerin habe ich schon vor einem Date zugesehen, dass ich den Mann mit meinem Wunsch zu trinken konfrontiere, da sie nie in der Kneipe stattfanden.
    Wenn natürlich auch auf eine "unauffällige" Weise.

    Als trockene Alkoholikerin habe ich die Erfahrung gemacht, dass Männer durchaus bereit sind auf die "Forderung" ohne Alk auszukommen das Date beginnen, dann aber entweder mit Alkohol im Gepäck ankommen (" ist doch nur ein Piccolo", das hatte sich nach 10 min erledigt ) oder mir klar machten, dass es nur eine Ausnahme darstellen kann nichts zu trinken.

    Sofort und ohne weiteres haben sich die aussortiert, die sich mit alkoholischen Getränken auf Fotos zeigen oder im Profil beim "Ersten-Date-Wunsch" ( oder woanders ) angeben, ..."ein Weinch** oder Cockt***" bei Mondenschein ;) )

    Es trinken einfach viele Menschen missbräuchlich.

    Somit ist die Auswahl extrem klein bis ( wenn wir die anderen Faktoren einer Nichtverträglichkeit auch noch mitnehmen, die "im Alter" ja immer größer wird ;) ) so gut wie nicht vorhanden.


    Aber andererseits.......

    Einer reicht ja ;) und vielleicht hast DU das große Glück auf diese Weise fündig zu werden.

    Toi-toi-toi ;)

    Slowly

  • Hallo Susanne, Jürgen und Slowly,

    vielen Dank für Eure Gedanken!
    Das hat mir auf jeden Fall weitergeholfen.

    Wie Jürgen von meinen EInträgen auf Internet-Dating schließt ist mir allerdings schleierhaft ;)
    Auch wenn ich einige Zeit in der Stille verbringe, so hocke ich dennoch nicht nur im stillen Kämmerlein ;) sondern bewege mich tatsächlich auch im richtigen Leben mit richtigen Menschen.


    Die Trennung von XY ist nun ein Jahr her. Am 9.7.13 war mein erster Eintrag hier im offenen.
    Und was soll ich sagen- es geht mir besser als je zuvor.
    Ich bin viel weniger krank, meine depressiven Schübe sind weniger oft und weniger schlimm.
    Ich habe gerade sogar zum ersten Mal seit der Diagnose nun die längste Episode, in der es mir einfach nur gut geht.
    Wenn es mir mal schlecht geht, dann bin ich sehr schnell wieder fit, im Gegensatz zu früher.
    Und: Ich schlafe so gut wie in meinem ganzen Leben noch nie :D Die ganze Tendenz zeigt langfristig nach oben :D
    Ich bin einfach nur glücklich und zufrieden.

    Für alle, die noch drin hängen.

    LG
    Girasole

  • Moin girasole,

    Zitat

    Am 9.7.13 war mein erster Eintrag hier im offenen.
    Und was soll ich sagen- es geht mir besser als je zuvor.
    Ich bin viel weniger krank, meine depressiven Schübe sind weniger oft und weniger schlimm.
    Ich habe gerade sogar zum ersten Mal seit der Diagnose nun die längste Episode, in der es mir einfach nur gut geht.

    super, nun "einfach" dafür sorgen, dass es so bleibt ... :roll:

    Gruß Jürgen

  • Hallo Girasole,

    ich merke das meine Grenzen auf Alkoholkonsum im Allgemein verschoben sind, wie wahrscheinlich bei allen Cos.

    Dummerweise ist Alkohol in vielen Formen und Farben in unser Gesellschaft fast alltäglich. Wenn ich also auf eine Partnerin bestehen sollte, die keinen Alkohol trinkt, dann sind meine Chancen jemand kennenzulernen gleich Null.

    Gruß

  • Hallo foristen,

    Nur 1% der Männlichen Bevölkerung trinkt nicht missbräuchlich Alkohol? Hui das finde ich pessimistisch.
    Also ich hab im leben schon einige kennengelernt! Ich bin davon überzeugt, dass mehr Männer keine Probleme haben, auf alk zu verzichten.

    Es ist schon allein interessant die Reaktion auf die frage zu sehen "kannst du dir ein leben ohne Alkohol vorstellen?"
    Da hab ich durchaus schon antworten bekommen wie "ja klar"
    Allerdings bin ich als Antwort auch schon beschimpft worden, wie vom beschriebenen herrn als "intolerant" und "verbittert" usw. ... das sagt dann
    Ja schon alles.

    Letztens hab ich eine pro- contra Liste zum thema Trennung von damals gefunden. .. da musste ich schon grinsen, wie schauerlich ich mir das leben alleine damals vorgestellt habe.... wenig geld, kleine Wohnung, kein Urlaub, kein geld für Klamotten, ganz einsam .... ein Horrorfilm ist nichts dagegen ;))
    In Wirklichkeit ist genau das Gegenteil eingetreten.
    Ok eine riesen Wohnung hab ich nicht, aber dafür seeehr gemütlich!
    Das geld reicht locker und ich bin nicht einsam, sondern endlich seit langem mal wieder gesund!


    Im Internet hab ich übrigens interessante Artikel zum Thema dependente Störung gefunden (Untertitel: die Hoffnung ist ihr bester Freund....)
    ich kann den co Menschen nur raten, sich da mal einzulesen! Es wird deutlich, wie komplex das thema ist und vor allem, dass nur Trennung nicht reicht. Es wird einen früher oder später wieder einholen. Nicht unbedingt als co- abhängigkeit, es gibt noch viele weitere wege, wie einen die Ursprünge quälen können.
    ausserdem erfährt man viele interessante Hintergründe und versteht einiges plötzlich.

    lg girasole

  • Moin girasole,

    Zitat

    Nur 1% der Männlichen Bevölkerung trinkt nicht missbräuchlich Alkohol? Hui das finde ich pessimistisch.
    Also ich hab im leben schon einige kennengelernt! Ich bin davon überzeugt, dass mehr Männer keine Probleme haben, auf alk zu verzichten.

    Es ist schon allein interessant die Reaktion auf die frage zu sehen "kannst du dir ein leben ohne Alkohol vorstellen?"
    Da hab ich durchaus schon antworten bekommen wie "ja klar"

    also ich war auf 3% gekommen - in der Addition derer, die gar keinen Alkohol trinken. Das halte ich für realistisch.
    Das war ja Deine Frage - ein Leben ohne Alkohol.
    "Ja klar" kann ich auch auf so ziemlich jede Frage antworten, wenn ich will.
    Ob ich das umsetzen kann, das "abzuklopfen" ist doch das Entscheidende.
    "Nachtigallen" gibt es viele.

    Gruß Jürgen

  • Hallo Girasole,

    egal wie viele Menschen trinken, als welchen Gründen und ob missbräuchlich oder nicht, ist mir erstmal egal. Für mich stellt sich die Frage, ob oder wann es mich stört wenn mein Gegenüber oder meine Partnerin trinkt. Und hier stelle ich eine Verschiebung der Toleranzgrenze fest.

    Da ich während und gerade jetzt nach der Partnerschaft meinen Alkoholkonsum im Auge habe, stelle ich fest wie schnell Menschen aus den unterschiedlichsten Situationen und mit den verschiedensten Begründungen zu allerlei Anlässen zur "Flasche" greifen. Ich merke, das ich mich unter diesen Menschen nicht immer wohl fühle, auch meide ich Gelegenheit wo viel und evt. ritualisiert getrunken wird.

    Auf die Frage, ob mir ein Leben komplett ohne Alkohol vorstellen könnte, muß ich mit Nein antworten. Besser gesagt ich kann es mir vorstellen, sehe aber keinen Grund mich selbst zu kasteien, denn mir bereitet der Genuß von Alkohol (in Maßen) keine Schwierigkeiten.

    Sollte ich denn eine trockene Alkoholikerin kennenlernen, würde ich weglaufen, denn das Rückfallrisiko von ihrer und meiner Seite wäre mir zu groß. Nein!

    Letzte Wochen war ich auf einem großen Festival. Alkohol spielte dort für mich und die andere Festivalbesucher keine große Rolle. Ich trank halt wie immer wenig oder gar nicht, während die anderen in der Regel alle Drogen ausprobierte die dort erhältlich waren. Da ich selber noch nie Drogen genommen habe, war mir das relativ egal und ich werde dadurch nicht in Versuchung geführt.

    Gruß

  • Hallo alle,

    Nun ein erster feldversuch zum thema "wieviel alkohol wird denn so getrunken"?
    Gestern abend saß mal die ganze Hausgemeinschaft draußen zusammen. Viele hatten Urlaub, mussten also am nächsten Tag nicht früh raus. Fahren mussste ja eh keiner ;) optimale Bedingungen für Alkoholkonsum.
    Tatsächlich wurde aber nur von einer einzigen person ein einziges glas getrunken- und das war eine Frau :) alle Männer blieben den ganzen abend antialkoholisch. Obwohl wir sehr lange da saßen.

    Nun ist das nat nicht repräsentativ.
    bestätigt mich aber in meiner Meinung, dass Alkohol längst nicht überall zwangsweise dazugehört und dass wesentlich mehr Männer als 3% nicht- missbräuchlich trinken.

    ...to be continued...
    ...die urlaubszeit fängt gerade erst an und das wetter soll schön bleiben. ...

    lg
    girasole

  • Hallo alle,

    Nun etwas zum thema Hoffnung, das ja gerade bei uns cos vielbeschworen ist.
    In einer renommierten Zeitung habe ich kürzlich einen Leitartikel zum thema Zufriedenheit gelesen.
    Ein entscheidender Aspekt ist demnach, dass man erkennt, wann es sinn macht, ein Ziel zu verfolgen bzw wann man aufgeben / loslassen sollte.
    Laut Artikel wird man durch festhalten an blockierten lebensentwürfen depressiv.
    ein typischer satz ist demnach (der hier allseits bekannte):
    Ich will das unbedingt. Es sieht zwar so aus als wenn es nicht klappt- aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und arbeite/ kämpfe weiter.

    Lg
    girasole

  • Hallo girasole,

    diese Vorgehen hat Paul Watzlawick in seinem Buch "Anleitung zum Unglücklichsein" ausführlich beschrieben.

    Lesenswert! Und keines der üblichen Ratgeberbücher!

    Gruß

  • Hallo Forum,

    Zum thema Hoffnung:
    Xy ist ja dieses jahr in seiner zweiten lzt gewesen. Er hat durch seineb vorherigen Rückfall seine Arbeit verloren, seinen beruf sogar (muss nochmal einen neuen lernen), seine frau, hat dafür nun einen Haufen Schulden, damals eine Straftat begangen usw.
    Nun rufe ich ihn heute mittag gegen 14uhr an und er meinte, er sei gerade erst aufgestanden. Er sei gestern auf einem fest gewesen und es war spät.
    dann merkte ich- er lallt :shock:
    das war erst wieder mal ein fall von "das bilde ich mir ein.. oder doch nicht?"
    dann der Gedanke "nein ich habe gelernt, dass ich meiner Wahrnehmung vertrauen kann"
    Ich habe dann gesagt "du lallst" und er natürlich abgestritten.
    Mehr hab iich dann nicht gesagt. Kurz danach kam noch eine Nachricht, es sei halt noch so früh. :roll:
    Genau und jeder der so früh vor 15uhr aufsteht, der lallt natürlich.

    Das klärt nun meine Überlegung, wie ich nach der Scheidung mit dem kontakt verfahre. Wegen der scheidung hatte ich ihn angerufen. Sie findet die tage statt.
    Da er in der letzten zeit immer nüchtern war, hatte ich gedacht, ob wir nicht locker in Kontakt bleiben können. Denn wir verstehen uns dann gut.
    aber nein danke.
    ich möchte ihm nicht beim langsamen qualvollen sterben zusehen.

    was für eine schreckliche Krankheit, die alkoholsucht. Nein, mit Hoffnung hat die wirklich nicht viel zu tun

    lg girasole

  • Hallo alle

    "Aus gegebenem anlass" :roll: die frage:
    Wie ist das wenn xy sichtlich betrunken bei gericht zur Scheidung aufschlägt?
    Hat ja ev schon mal jemand erlebt.

    Befürchte ich bin nun in meinem Urlaub umsonst früh aufgestanden :evil:

    Danke für Infos
    lg girasole

  • Hallo girasole
    Wie meinst du die Frage?
    Denkst du dann würde eine Scheidung nicht ausgesprochen?
    Das glaube ich so nicht und früher war es ja auch so das ein Scheidungsurteil erst nach 4 Wochen rechtsgültig ist.
    Wie es aktuell ist ist kann ich nicht sagen,bin ja schon lange geschieden.
    Oder meintest du eher deine Gefühle,dann wäre ein betrunkener Auftritt von ihm doch nochmal eine Bestätigung für dich ,das richtige zu tun.
    LG R..

  • Hallo Renate,
    Hallo alle

    Ich hatte die Befürchtung, dass xy granatenvoll bei gericht aufschlägt und dass dann ev wegen nicht- zurechnungsfähigkeit die Scheidung verschoben wird.

    aber es hat alles geklappt. Er hatte zwar eine leicht schwere zunge, aber so dezent, dass man es nicht merkt, wenn man ihn nicht kennt.

    Danach hatte ich einen totalen Rückfall und wollte auf biegen und brechen dazu bringen, dass er sich Hilfe holt.
    Er war aber sehr resistent.... und ich musste mich daran erinnern "wie komm ich dazu zu meinen, ich wüsste was nun richtig für ihn ist".
    Ja. Dann hat mich noch kurz das totale co- mitleiden gepackt. Der arme, jetzt geht auch noch der letzte rest seines Lebens den Bach runter. Am ende werde ich dann an seinem Grab stehen.
    Dann hab ich auch noch überlegt, ob wir noch einen Kaffee trinken gehen sollten oder so.
    ich sag ja, der totale Rückfall.
    Aber zum Glück war ich innerlich wachsam!
    Habe mir überlegt, dass mir jeder weitere kontakt nicht gut tut.

    So dann hab ich ihn -erstmal widerwillig- losgelassen, gehen lassen.

    Ich merke aber jetzt schon, das war genau richtig so .
    kaum war er weg ging es mir schob spürbar besser.
    Nun versorge ich mich den rest des Tages mit lauter schönen sachen. Hab mir lauter leckereien geholt, gehe später zur Massage und abends in die Badewanne, schön mit viel schaum, tollem duft, Gesichtsmaske etc :)

    Es grüßt die geschiedene girasole

  • Als ich damals vom Vater meiner Kinder geschieden wurde,mußte der ja in meine Stadt kommen ,wir sind also zusammen zu Gericht gefahren und haben hinterher noch nen Kaffee zusammen getrunken in der Nähe des Gerichts.
    Diese gefühlte ,,Verbundenheit/Vertrautheit,, blieb übrigens bis zu seinem Tod letztes Jahr.
    Ich meine dieses Gefühl.
    Es war ein großer Vorteil das wir soweit auseinander wohnten und es sich immer mehr verlief,also zuerst noch die Kinder in den Ferien zu ihm bringen etc.später hatten wir fast keinen Kontakt mehr.

    Einzig einige Monate vor seinem Tod ,bin ich auf Wunsch meines Sohnes nochmal mit zu ihm gefahren, es gab ein wirklich gutes Gespräch,also ich meine damit ,,da war nix mehr offen zwischen uns,, damals wußte ja keiner das es das letzte ,,sehen,, sein würde.
    Er starb sehr qualvoll ,das hätte ich ihm nie so gewünscht,es war seine Wahl(Alk) vor vielen Jahren,eine verhängnisvolle Beziehung,, bis der Tod sie scheidet,, und ehrlich ich war auch traurig immerhin war er ein Mensch ,Vater meiner Kinder und vor dem Alk hatten wir auch sehr schöne Jahre.
    Es bleiben also Erinnerungen.
    LG R..

  • Hallo girasole,

    Glückwunsch! Und - sitzt du gerade in der Wanne, umschäumt...
    Das volle Wohlfühlprogramm, du machst das goldrichtig.

    So Rückfälle können passieren, mir ging das damals so, als ich merkte, mein Exmann trank wieder. Das Gute daran ist, es jetzt bemerken zu können. Und sofort dagegen zu steuern. Klasse gemacht!

    Viele Grüße
    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Ach liebe aurora und liebe aiko

    ich danke euch vielmals!
    Es hat mich doch sehr mitgenommen. Xy hat mehrfach eine Träne verdrückt und dann behauptet, er habe was im auge...
    ich rechne ihm hoch an, dass er versucht hat ruhig zu bleiben bzw dass er kein Drama gemacht hat.
    trotzdem .... hat er mich leid getan.
    ich war auch traurig als wir bei der richterin saßen und 100 mal "ehe gescheitert" fiel.
    es hat mich viel mehr mitgenommen als ich dachte.
    hatte große Mühe bei mir zu bleiben heute.

    und ausgerechnet heute schnappte auch meine mum nach meiner co- Leistung.
    Ich musste mich gleich gegen zwei leute abgrenzen und war nur überfordert
    so fühle ich mich heute abend als hätte ein zug mich überrollt. ....

    müde grüße
    girasole

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