Kazik - Back to life

  • Hallo Kazik,

    das mit dem unregelmäßigen Essen kenne ich auch. Gerade in Verbindung mit Depris vergesse ich das schon mal bzw. habe keinen Hunger, was natürlich nicht gut ist. Ich achte da gerade wieder sehr drauf. Öfter kleine gesunde Sachen und nicht zu spät. Klappt nicht immer.

    Mein Tag ist heute auch nicht so toll. Ich habe schlecht geschlafen, bin ziemlich kaputt, die Schmerzen sind heut wieder schlimmer. Ich denke auch, dass das am Vollmond liegt. Dazu wenig Sonne. Die dunkle Jahreszeit, wie Hartmut schrieb.

    Lass es ruhig angehen. Pass auf dich auf. Mach was, das dir gut tut. Es wird sicher bald wieder besser.

    Ich wünsche dir einen guten Tag.

    Liebe Grüße

    Leonie

  • Hi Ihr,

    ich komme gerade von meiner Hausärztin. Da ich dort eh einen Termin heute um zu besprechen wie es mir gerade nüchtern geht, passte es natürlich das ich dann auch darüber sprechen konnte das es mir gestern so schlecht ging. Da es gestern ja "nur" depressive Symptome waren habe ich Sie auf eine Bedarfmedikamention angesprochen. Allerdings habe ich ihr auch gesagt das ich kein Mittel mit Suchtpotential haben möchte, weil ich nicht von der einen Sucht in die nächste rauschen möchte. Ich habe jetzt Mittel ohne Suchtpotential bekommen und habe auch genau mit Ihr besprochen wann und wieviel ich davon sollte. Außerdem kam gestern Abend der Gedanke auf ob ich akut in ein Krankenhaus gehen sollte. Das ist heute nicht mehr nötig. Und nach meinem Entzug habe ich aus unterschiedlichen Gründen einen Krankenhausaufenthalt ausgeschlossen und das fühlt sich heute auch wieder so an. Nichdestotrotz habe ich das heute mit meiner Ärtztin besprochen und mir vorsorglich einen Einweisungsschein auststellen lassen. Auch wenn ich bisher die Erfahrung gemacht habe das immer aufgenommen wurde wenn ich mich akut vorgestellt habe wegen meiner Depressionen. Aber sicher ist sicher.

    Nach dem Termin fühle ich mich erleichtert und sehr gut aufgehoben bei meiner Hausärztin. Das vielleicht noch einmal an die jenigen die sich schwertun sich Ihrem Arzt zu öffnen.

    Danke für die Nachrichten. Und ja in den letzten Jahren musste ich feststellen das Dunkelheit auswirkungen auf meine Depressionen hat. Das war vorher nie so. Das mit dem Vollmond habe ich bis jetzt nicht in Betracht gezogen. Und werde ich vermutlich auch in Zukunft nicht machen.

    Ich hätte heute Abend noch eine wichtigen Termin gehabt, aber den habe ich verschoben.

    Und ganz zum Schluss. Auf dem Rückweg von meiner Ärztin habe ich eine anderen Bus genommen. Der Bus fuhr bei Sonnlicht durch einen sehr schönen Teil der Stadt. Einem Teil in dem ich schon viele lange Spaziergänge gemacht habe. Und einem Teil indem ich kaum mit Alkohol in Berührung komme. Was für die Goßstadt in der ich wohne tatsächlich bemerkenswert und selten ist.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hallo Odie,

    ein kalter Entzug ist mega-anstrengend für Körper und Geist. Das zerknüppelt Dir jedesmal ein Stück von der Seele. Körperlich gefährlich ist es auch ( Krampanfälle )

    Wenn Du die Möglichkeit vom Arzt bekommst überwacht mit Medis zu entziehen ist das zumindest ein gangbarer Weg. Klinik wäre natürlich besser, Hunde kommen für diesen überschaubaren Zeitraum ganz sicher irgendwo unter.

    Tu Dir dieses kalte Martyrium nicht an.

    Gruß WW

    Hallo Ihr,

    hier mal eine Nachricht von der ich mir gewünscht zu wissen, neben dem das ich vorher in meine SHG eingetreten wäre, bevor ich meinen nüchternen Weg begonnen habe.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hallo Ihr,

    hier mal eine Nachricht von der ich mir gewünscht zu wissen, neben dem das ich vorher in meine SHG eingetreten wäre, bevor ich meinen nüchternen Weg begonnen habe.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hallo Kazik, aus deiner letzten Nachricht werde ich nicht schlau:/ Bitte schreib nochmal um was es geht? LG Bono

  • Ich habe einem kalten Entzug gemacht. Und meinte das ich rückblickend gerne vorher diesen Beitrag gelesen hätte und auch vorher in diese SHG hätte eintreten sollen. Das hätte mir möglicherweise einiges erspart. Ich kann nicht sagen ob ich mich in meiner Verzweifelung damals anders entschieden hätte aber der oben genannte Beitrag hat mich berührt und er hätte vielleicht den Unterschied gemacht.

    Heute weiss und verstehe genau warum hier so energisch von einem kalten Entzug abgeraten wir. Warum hier niemand von den Einzelheiten eines kalten Entzuges berichten soll. Weil es lebengefährlich ist und keine Nachahmer anziehen soll. Ich persönlich würde heute jedem von einem kalten Entzug abraten. Und ich weiß wowon ich rede den ich habe es erlebt. Und ich möchte das nie in meinen Leben nochmal erleben und wünsche das niemanden anders.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Ich habe es auch allein zuhause gemacht und kalt entzogen. Bin nach nur 4 Tagen wieder zum Job. Kam mir vor wie vom Panzer überrollt. Ich hätte viel länger Ruhe gebraucht. So ein kalter Entzug ist eben auch sehr anstrengend. Von einer anschließenden Reha ganz zu schweigen. Hatte ich gar nicht. Deshalb hinke ich wohl auch mit Geist und Seele dem Körper hinterher. Habe auch keine wirkliche Ahnung wie man sich psychisch stärkt und wappnet. Mache ich so wie ich meine. Ob das gut und richtig ist, weiß ich nicht. Meditieren finde ich aber eine tolle Sache.

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    🦋 Heute trinke ich nicht, heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋

  • Habe auch keine wirkliche Ahnung wie man sich psychisch stärkt und wappnet.

    Hallo Kadett,

    Du hattes doch auch zu Beginn Deines Faden gesagt das Du nicht an eine Therapie denkst. Und dann scheibst Du das aus dem Zitat in Deinem Beitrag das es Dir heute nicht gut geht. Und das ist in meiner Erinnerung nicht das erste Mal. Und das gefährdet doch auch Deine Abstinenz. Und Du schreibst das alles tust um Deine Abstinenz ab zu sichern.

    Deshalb meine Frage warum ziehst Du eine Therapie oder einen Klinikaufenthalt nicht ernsthaft in Erwägung? Das ist doch Selbstfürsorge.

    Wenn Du in meinen Beiträgen von heute liest dann wirst Du auch lesen das ich nach dem Entzug einen Klinikaufenthalt aus unterschiedlichen Gründen ausschliessen. Ausser mir würde es so schlecht gehen das ich mich akut aufnehmen lassen würde. Aber ich habe mittlerweile dreissig Jahre Erfahrung mit wiederkehrenden schweren Depressionen.Einige Klinikaufenthalte und Therapien. Heißt ich weiß Bescheid über meine Depressionen und habe Wege gelernt wie ich mir helfen kann. Und da einige davon exakt die gleichen Schritte sind wie die um meine Abstinenz ab zu sichern. Kann ich einen Klinikaufenthalt auch im Moment auschliessen.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Deshalb meine Frage warum ziehst Du eine Therapie oder einen Klinikaufenthalt nicht ernsthaft in Erwägung? Das ist doch Selbstfürsorge.

    Therapie bedeutet nicht für jeden automatisch Selbstfürsorge, aber sie kann es werden. Sie ist kein Allheilmittel und hilft nur, wenn ich bereit bin, Einsicht habe und erkenne, dass ich noch Schwächen habe, und dass diese Therapie mir helfen kann.

    Wenn ich heute "nass" bei einem Arzt erscheine und trocken werden möchte, folgt er streng dem Behandlungsplan: Er schickt mich in die Entgiftung (was absolut richtig ist) und dann, weil es im Behandlungsplan steht, in die Therapie.

    Ich war dagegen, weil ich nicht den Sinn darin sah, für ein paar Wochen weggesperrt zu werden, nur um danach wieder in das alte Leben zurückzukehren. Hatte auch keine andere pyschiche Defizite oder sah einen Grund dazu in Therapie zu gehen.

    Es ist nicht die Therapie, die falsch ist, sondern das Überstülpen eines Standards, gegen den ich bin.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hi Hartmut,

    ich kann Deiner Argumentation gut folgen und finde sie richtig.

    Therapie bedeutet nicht für jeden automatisch Selbstfürsorge, aber sie kann es werden. Sie ist kein Allheilmittel und hilft nur, wenn ich bereit bin, Einsicht habe und erkenne, dass ich noch Schwächen habe, und dass diese Therapie mir helfen kann.

    Hierzu einige Ergänzungen.

    Depressionen sind eine Krankheit und keine "Schwäche".

    Eine Krankheit mit einer hohen Sterberate (Suizid) und die ähnlich wie unsere Krankheit sehr ernst genommen werden muss.

    Depressionen treten häufig zusammen mit Alkoholismus auf.

    Depressionen können nach einem Entzug auftreten. Weil die "Selbstmedikation" Alkohol wegfällt.

    All das schreibe ich weil ich weiss wovon ich rede und weil ich selber auf die harte Weise lernen musste meine Depressionen sehr ernst zu nehmen. Und auch heute noch sehr froh bin das ich professionelle Hilfe bekommen kann.

    Und zum Schluss und das meine ich nicht ironisch, Du schreibst das Du sonst keine psychischen Defizite (aka Krankheiten) hast. Das freut mich für Dich. Heißt aber auch das nicht so viel Ahnung von diesen Krankheiten hast.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Wochen weggesperrt

    Du wirst in keiner stationären Therapie weggesperrt, Da müssen schwerwiegende Gründe vorliegen. Du kannst sie jederzeit abbrechen. Du kannst sie Standortnah machen. Bei den stationären Therapien die ich kenne sollst Du am WE nach Hause gehe. Du kannst sie Teilstationär (Tagesklinik) machen. Und Du kannst auch nur eine ambulante Therapie machen.

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Du wirst in keiner stationären Therapie weggesperrt, Da müssen schwerwiegende Gründe vorliegen

    Sehr richtig! Gegen den Willen geht wirklich nur in absolut akuter Suizidgefahr oder nach richterlichem Beschluss, der sehr aufwendig ist und mit Recht große Hürden setzt. Anhörungen, Gutachten, externe Betreuer usw. So leicht geht das Gott sei Dank nicht (mehr) mit dem weg sperren.

  • Kazik warum sollte ich jetzt in eine Klinik oder Therapie? Der körperliche Entzug ist ja schon 8 Monate durch. An der Trockenarbeit bin ich dran.

    Nur weil mal ein mieser Tag ist? Das kommt doch bei jedem mal vor. Der kurze Gedanke an Rotwein beachte ich nicht weiter, ist auch direkt wieder verschwunden gewesen. Kommt gar nicht in Frage, dass ich ein Glas trinken würde. Unter Depressionen leide ich zum Glück nicht. Deshalb gab / gibt es keinen Grund für eine Therapie in meinen Augen. Gestern Abend bin ich viel zu spät ins Bett, denke das ist der Hauptgrund weil ich heute nicht gut drauf bin, da unausgeschlafen. Oder der Vollmond wühlt auf. Jedenfalls gehe ich heute richtig früh schlafen, das steht fest. Hier in der SHG bin ich ja an das psychische Aufarbeiten drangegangen. Werde sicher auch noch Fragen stellen oder Tipps benötigen, einfach weil ich nicht weiß was in Therapien noch so an Hilfe geboten wird und was man dort lernt. Hier im Forum sind ja genug Leute die sich auskennen.Ich bleibe am Thema dran, aber ich möchte auch nicht, dass das Thema zu groß wird. Ich habe ja Zeit und nehme sie mir auch. Auch mal Entspannen und alles mit ner guten Portion Gelassehheit sehen tut auch gut. Das heißt nicht Leichtsinnig zu sein. Bin eh kein leichtsinniger Typ. Meine Schwäche ist eher mangelnde Geduld. Na ja wie dem auch sei, ich wüßte echt nicht warum ich eine Therapie machen sollte. 🤷‍♀️

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    🦋 Heute trinke ich nicht, heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋

  • Depressionen treten häufig zusammen mit Alkoholismus auf.

    Ich weiß, dass Depressionen und Alkoholismus oft zusammen auftreten. Es gibt auch Menschen, die eine depressive Verstimmung als Depression bezeichnen, was denen nicht gerecht wird, die wirklich an Depressionen leiden. Dies ist eine schwerwiegende Krankheit.

    Du schreibst das Du sonst keine psychischen Defizite (aka Krankheiten) hast. Das freut mich für Dich. Heißt aber auch das nicht so viel Ahnung von diesen Krankheiten hast.

    Wir sind hier in einem Alkoholiker-Forum und mein Beitrag bezog sich auf Alkoholtherapien, wie ich sie vor 17 Jahren erfahren habe und wie sie heute noch praktiziert werden. Wie du darauf kommst, dass ich keine Ahnung davon habe, erschließt sich mir nicht.

    Ist aber auch relativ. Denn die Kernaussage betraf Therapien, wenn notwendig, alles gut; wenn jedoch ohne Diagnose erstellt zu haben, weil es Standard ist, unnötig.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Ist das so? Ich war 2015 in stationärer Behandlung und dort im Haus war eine Entgiftungsstation. Dort durften die Patienten freiwillig 2 oder drei Tage die Station nicht verlassen (hätten sie aber verlassen können, weil nicht geschlossen). Und danach konnten sie die Station und auch das Krankenhaus verlassen (wenn sie gewollt hätten). Und bei einer mehrwöchigen Entwöhnungstherapie halte ich es aus den genannten Gründen für ausgeschlossen das die geschlossen stattfinden. Insofern weiss ich gerade nicht welche Alkoholtherapie Du meinst.

    Ist aber auch relativ. Denn die Kernaussage betraf Therapien, wenn notwendig, alles gut; wenn jedoch ohne Diagnose erstellt zu haben, weil es Standard ist, unnötig.

    Dem stimme ich zu.

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Kazik warum sollte ich jetzt in eine Klinik oder Therapie? Der körperliche Entzug ist ja schon 8 Monate durch. An der Trockenarbeit bin ich dran.

    Hi KaDett,

    alles gut. Ich habe lediglich eine Frage gestellt.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Und bei einer mehrwöchigen Entwöhnungstherapie halte ich es aus den genannten Gründen für ausgeschlossen das die geschlossen stattfinden. Insofern weiss ich gerade nicht welche Alkoholtherapie Du meinst.

    "Entwöhnungstherapie" ist ja etwas anderes als eine Entgiftung. Letztere dauert meist nur bis zu 14 Tage und ist für mich eher ein Krankenhausaufenthalt, um die Entzugserscheinungen unter Kontrolle zu bringen, und keine wirkliche Therapie.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hallo, also für mich wäre eine Therapie in einer Einrichtung nichts, mich würde es glaube ich noch Depressiv machen. Aber wir sind alle verschiedene Charaktere und jeder muss das tun was er für sich am besten findet. Das wichtigste ist ja das wir das Ziel erreichen stark bleiben, egal wie!

  • wir das Ziel erreichen stark bleiben, egal wie

    Hat Hartmut auch so geschrieben. Wir sind nicht alle gleich.Ob mit dieser Therapie oder jener ist eigentlich nicht wichtig.Letztendlich läuft alles darauf hinaus,einzusehen,Alkoholiker zu sein! Bedeutet,wir handeln nicht mehr selbstbestimmt. Der Alkohol bestimmt das Leben! Mit all den schrecklichen oft tragischen Folgen.Jetzt muss man sich entscheiden.Will ich so weiterleben oder nicht. Hilfe suchen,auch annehmen. Dann kommen ganz klar die Grundbausteine und der Werkzeugkoffer für eventuelle Gefahrenmomente. Wie jeder das umsetzt ist sicher individuell. Ich bin froh, hier schon viel mitgenommen zu haben.Die Wege in die lebenslange Abstinenz sind sicher verschieden.Das müßte doch eigentlich für alle das Ziel sein . Mein Ziel ist es auf alle Fälle.

    LG Bono

    Einmal editiert, zuletzt von Bono59 (13. Januar 2025 um 20:45)

  • die eine depressive Verstimmung als Depression bezeichnen, was denen nicht gerecht wird, die wirklich an Depressionen leiden

    Das ist bestimmt so, aber meine egoistische Sichtweise darauf ist das mir lieber ist das eine Mensch sich in Behandlung der keine Depression hat, als das sich ein Mensch nicht in Behandlung begibt der eine hat. Gerecht werden müssen mir beide nicht.

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

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