Luckymonkey - Symptome beim Alkoholentzug

  • Hallo Lucky,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Mit Deinem Problem bist Du bedauerlicherweise nicht allein.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Angehörige" verschoben.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Luckymonkey.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    Am Besten schilderst du dein Problem auch öffentlich da es dann viele Personen lesen können und du mehr Antworten bekommst.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Hey zusammen.

    Bei meiner ersten Frage bezieht es sich auf das Symptom Kopfschmerzen. Seit über einer Woche hat diese Person nun schon starke Kopfschmerzen. Alles fing letzten Donnerstag mit Erbrechen an. Vor 4 Wochen beschloss die Person mit dem Trinken zu pausieren. Vor zwei Wochen hatten wir ein kleines Familienfest, dort schlug die Person dann wieder zu. Krankenhausaufenthalt mit CT und MRT brachte nur einen hohen Blutdruck zum Vorschein. Der nun seit Mitte der Woche eingestellt ist. Hausarzt wertet alle Symptome als Entzugserscheinungen. Zittern, Unruhe, schläfrigkeit sind für uns auch im Moment kein Grund zur beunruhigung, sondern die starken dauerhaften Kopfschmerzen. Die Person hält sich auch den Nacken und klagt auch hier über Schmerzen. Als der Arzt auf den nackenmuskel drückte, sackte die Person unter Schmerzen zusammen.


    Hat hier jemand Erfahrung mit dem Symptom, was dauert und intensität betrifft?


    LG lucky

  • Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Lucky!

    Deine Themen habe ich zusammengefasst, damit es übersichtlich bleibt.

    Bitte eröffne für Dich keine weiteren Threads, sondern schreibe einfach hier unten für Dich weiter.

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Hallo Lucky,

    wir sind hier keine Ärzte und Ferndiagnosen können und werden wir nicht stellen. Das tun nicht mal Ärzte selbst.

    Du bist hier als Angehöriger und dafür ist der Austausch gedacht. Wenn du das möchtest. Für den alkoholabhängigen Verwandten können wir nichts tun. Das kann nur er selbst. Auch du hast im Prinzip nichts damit zu tun.

    Also wie geht es dir denn mit all dem?

    Lieber Gruß Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Er geht von Nervenschäden aus, die durch den Alkohol und Entzug entstehen können. Sonst sagt der Arzt nix dazu.

    Ich bin mir auch im klaren, dass Nacken und Kopfschmerzen dazu gehören, aber nun schon 10 Tage? Er kommt gar nicht auf die Beine dadurch. Möchte sich bewegen. Geht aber nicht. Schmerzmittel sind nur - edit - erlaubt, die helfen auch nur bedingt.

    Morgen geht's auch wieder zum Arzt. Kontrole und nochmal schauen was das ist.


    Wie gesagt, ich bin verwundert über Intensität und Dauer und das es nicht mal langsam zumindestens etwas besser wird.


    Lg

    Einmal editiert, zuletzt von Linde66 (11. August 2025 um 00:45) aus folgendem Grund: Bitte hier im Forum keine Medikamentennamen nennen, danke.

  • Hallo Lucky,

    wir sind hier keine Ärzte und Ferndiagnosen können und werden wir nicht stellen. Das tun nicht mal Ärzte selbst.

    Du bist hier als Angehöriger und dafür ist der Austausch gedacht. Wenn du das möchtest. Für den alkoholabhängigen Verwandten können wir nichts tun. Das kann nur er selbst. Auch du hast im Prinzip nichts damit zu tun.

    Also wie geht es dir denn mit all dem?

    Lieber Gruß Aurora

    Hey du. Es geht mir nicht um eine Diagnose. Steht außer Frage. Sondern nur um Erfahrungen, die andere evtl mitbekommen haben oder gemacht haben.

    Und mir geht's soweit OK, außer diese übermäßigen sorgen eben, um die Kopfschmerzen bei der Person. Lg

  • Du klingst einerseits völlig distanziert, andererseits völlig verwoben. Ich kann mich nicht erinnern, daß hier jemals jemand über "die Person" geschrieben hat.

    Primär sollte es in unserer SHG um einen selbst gehen und nicht um Dritte.

    Ein Freund von mir hatte Kopfschmeren und es stellte sich heraus, daß es eine Hirnblutung war, die nichts mit Alkoholismus zu tun hatte. Was bringt dir diese Info? Außer daß sie die Angst füttert? Oder ich habe auch ab und zu Kopfschmerzen mit dazugehörigen Nackenschmerzen und es ist nichts anderes als ein Zug vom offenen Fenster beim Autofahren.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß dir solche Aussagen etwas bringen. Die Bandbreite ist einfach zu groß. "Die Person" sollte engmaschig ärztlich begleitet werden, alles andere ist fahrlässig.

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Seltsames Forum hier. Warum wird meine Frage so vehement nieder gemacht? Ich spreche von "der Person", genau. Aus anonymen Grund. Bin weder distanziert noch verwoben.

    Und wie bereits erwähnt, erwarte ich doch keine Diagnose. Wer es richtig gelesen hat, weiss das ich um Erfahrungen gefragt habe. Ob es solche fälle bei dem ein oder anderen gegeben hat und was evtl geholfen hat

    Wie auch immer.

    Betrachtet das Thema hier als geschlossen.

  • Hallo Lucky!

    Es ist schwierig darauf überhaupt zu antworten. Sagt jetzt jemand ja ich hatte das auch, bist du dann beruhigter? Aber vielleicht hat ja deine Person ganz etwas anderes. Es bringt dich im Grunde nicht weiter wenn andere Personen auch diese Beschwerden schildern würden denn jeder Mensch ist anders und reagiert anders.

    Es gibt ja einige Dinge die Kopfschmerzen auslösen, ist diese Person schon auf Migräne untersucht worden? Das würde jetzt mir z.B. zu starken Kopfschmerzen einfallen wenn alle anderen Dinge ausgeschlossen worden sind.

    Vielleicht kannst du damit etwas anfangen.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Hallo Luckymonkey,

    deine Fragen können dir hier nicht beantwortet werden. Bitte besprecht diese medizinischen Dinge mit dem behandelnden Arzt.

    Wenn du irgendwann Hilfe für dich selbst suchst, kannst du dich gerne wieder melden. Dann einfach eine PN an einen Moderator.

    Bis dahin schließe ich dein Thema.

    Alles Gute.

    Liebe Grüße, Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Linde66 11. August 2025 um 13:29

    Hat das Thema geschlossen.

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