Hallo, ich möchte mich kurz vorstellen. Mein Name ist Andreas, ich bin fast 50 und lebe an der deutsch-französischen Grenze. Meine Suchtgeschichte ist bereits sehr lang, ich habe unzählige Entgiftungen, Langzeittherapien, Tageskliniken und sogar Versuche mit Hypnose hinter mir. Ich denke mir immer "Ich bin doch nicht doof, ich weiß alles über diese Krankheit. Warum komme ich trotzdem nicht zur langfristigen Abstinenz?" Aber die Sucht ist mächtig, trickst und lügt. Schmeichelt und umgarnt. Viele von euch kennen das sicher.
Nunja, ich will nicht jammern. Im Gegenteil, ich weigere mich aufzugeben! Ich hoffe hier auf einen guten Austausch, nette empathische Menschen und biete und bitte Unterstützung.
LG Andreas