Ich habe angefangen, mich mehr zu öffnen und mit mehr Personen in meinem Umfeld über meine Lage zu sprechen. Ich dachte, das ist gut, weil ich dann vielleicht nicht mehr so schnell in realitätsferne Gedanken abdrifte. Aber tatsächlich bekomme ich hier ziemlich viel Gegenwind. Warum ist es weniger schlimm, den Selbstwert und eigenen Wille eines Menschen zu zerstören, als sich vor genau diesem in Sicherheit zu bringen? Warum halten so viele zum Alkoholiker? - Wobei, wenn ich diese Frage gerade so schreibe.. Ich tue es ja leider auch.
Heute sagte man mir im Gespräch "In guten, wie in schlechten Zeiten". Und leider hat das aber richtig getroffen.