Oh man jetzt kommt wieder das grübeln. Was habt ihr dagegen gemacht.
Pinguin - Boden unter den Füßen weggerissen
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Bei mir war die Situation anders, als mein Ex-Mann und ich mich getrennt haben, war mir klar, dass ich nie wieder zurück will.
In der Zeit, als die Trennung gedanklich immer konkreter wurde, hat es mir geholfen, ins Handeln zu kommen. Ich habe angefangen, auszumisten, um mich beim Umzug damit nicht mehr beschäftigen zu müssen, Kleidung, nicht mehr benutztes Spielzeug etc.
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Ich habe auch schon einiges ausgemistet und weggeräumt. Ich wäre blöd wenn ich bleibe. Aber das muss noch zu 100% bei mir ankommen. Danke für die lieben Worte.
Ich habe seine Sachen in große Tüten gepackt und ihm runter gerbracht. Das mache ich die nächsten Tage weiterhin usn mußte aus soweit ich es schaffe. Dann will ich noch Umzugskartons kaufen.
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Ich habe auch schon einiges ausgemistet und weggeräumt. Ich wäre blöd wenn ich bleibe. Aber das muss noch zu 100% bei mir ankommen. Danke für die lieben Worte.
Ich habe seine Sachen in große Tüten gepackt und ihm runter gerbracht. Das mache ich die nächsten Tage weiterhin usn mußte aus soweit ich es schaffe. Dann will ich noch Umzugskartons kaufen.
Ich verstehe das schon mit dem Grübeln. Wenns schon richtig „klick“ gemacht hätte, dann hättest Du die Trennung schließlich ausgesprochen.Ich war nach der Trennung erleichert, hab nicht gegrübelt und gezweifelt, war mir meiner Entscheidung sicher. Ich habe auch das Haus ausgemistet, den kompletten Alkohol ausgeschüttet und alle Flaschen weggebracht, bisschen renoviert und neu dekoriert, Grundputz. Finanzen neu regeln, etc.
Ich war gut beschäftigt über Monate. Es war pure Erleichterung.Wenn du hoffentlich bald in deiner eigenen Wohnung sitzt kommt das auch.
Das Aufarbeiten der ganzen Beziehung inkl. Erneuter Grübelphasen hat bei mir dann etwa 1,5 Jahre nach der Trennung angefangen
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Ein Nachricht von ihm (nichts schlimmes) und Zack geht das Gedankenkarussell wieder los. Braucht das einfach nur Zeit oder habt ihr Tipps dagegen.
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Hallo Pinguin,
das braucht einerseits Zeit, andererseits ist da eine Einschränkung des Kontaktes auf ein minimales Maß hilfreich. Also Kontakt nur, wo er dringend notwendig ist. Jede neue Meldung macht was mit dir, so ist jedenfalls meine Erfahrung damit.
Liebe Grüße Aurora
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Ein Nachricht von ihm (nichts schlimmes) und Zack geht das Gedankenkarussell wieder los. Braucht das einfach nur Zeit oder habt ihr Tipps dagegen.
Was ich gerne mache um nicht selbst zu beruhigen:Ich höre mir sehr gern irgendeine Meditation/Hypnose bei YouTube an.
Malen (gibt solche Ausmalbücher für Erwachsene)Stricken
Puzzlen
Putzen (komischerweise) äußere Ordnung gegen inneres Chaos -
Ja stimmt ich Puzzle auch gerne usw. Morgen will mich mit den Kids in den Wald Pilze sammeln gehen. Ich glaube Bewegung und frische Luft tun mir gut.
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Ich wollte mit euch mal mein Hoch teilen. Ich glaube der Prozess ist für mich hilfreich zu notieren. Vll hilft es auch anderen.
Es ist nimmer noch die Angst, die Übelkeit und das leichte zittrige. Die Angst vorm ungewissen. Gefühlt sein Leben hinter sich zu lassen.
Aber es ist der richtige Weg für mich und meine Kinder. Mein Bruder hat einen tollen Satz gesagt. Ich bin der Leuchtturm der Kinder. Wenn ich nicht leuchte, können sie es auch nicht. Also versuchen ich zu leuchten so hell wie ich es gerade halt schaffe. Und das ist okay so.
Ich Speicher Fotos und Screenshots. Und Versuche Lösungen zu finden, denn die Unsicherheit ist ein großer Gegner von mir. Habe ich einen Plan, bin ich ruhiger. Ich schaffe das und ihr alle, die auf dem Weg sind auch. Es wird irgendwann besser. Auch wenn's immer wieder weh tun wird. Wird sind stark 💪🏼
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Du schaffst das!
Ich bin mir sicher, dass du auf dem richtigen Weg bist!
Ein NEIN zu ihm und seiner Sucht, ist ein JA zu dir selbst. (Das ist „mein Satz“ den ich mir immer und immer wieder sage) -
Wie handhabt ihr das eigentlich selber mit dem Alkohol. Habt ihr nie Alkohol getrunken? Trinkt ihr jetzt weniger? Und wenn ihr euch trennt auch? Hat da jemand Erfahrungen?
Ich trinke so gut wie nichts. Wenn aber doch mal ein Glas Weinschorle getrunken wird denke ich immer hmm, ist das jetzt richtig?!
Kennt ihr diese Gedanken?
Aktuell trinke ich gar nichts. Alkohol ekelt mich aktuell an.
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Wie handhabt ihr das eigentlich selber mit dem Alkohol. Habt ihr nie Alkohol getrunken? Trinkt ihr jetzt weniger? Und wenn ihr euch trennt auch? Hat da jemand Erfahrungen?
Ich trinke so gut wie nichts. Wenn aber doch mal ein Glas Weinschorle getrunken wird denke ich immer hmm, ist das jetzt richtig?!
Kennt ihr diese Gedanken?
Aktuell trinke ich gar nichts. Alkohol ekelt mich aktuell an.
Ich habe in meiner Jugend und während meines Studiums oft getrunken. War gerne in Kneipen und so wie es eben ist.
Gedanken gemacht darüber: keine.
Mit den Kindern habe ich so gut wie aufgehört. Vielleicht 4-5 Mal im Jahr ein Glas oder im Urlaub.
Seit der Trennung war ich öfter mal in Kneipen oder auf Festen auch immer was getrunken. Manchmal auch über den Durst. (Ich hatte einen Mann kennengelernt der ebenfalls Alki ist und es nicht gecheckt)
Aber ehrlich, ich bin seit meiner Beziehung extrem kritisch und je mehr ich mich mit Alloholismus beschäftige und je mehr Alkoholiker ich kenne, desto mehr graust es mich.Bin trinke ich seit Monaten sehr gemäßigt, halt bei Anlässen oder im Urlaub Abends mal ein Aperol oder eine Weissweinschorle, das war’s. Keine Besäufnisse auf jeden Fall und schon gar nicht täglich oder jedes Wochenende und zuhause auch nicht.
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Ich trinke hin u wieder mal n alkoholfreies Bier, ansonsten kein Alkohol, ich habe auch ohne Alkohol immer mal wieder Nebel im Kopf, daher liebe ich es, einen klaren Kopf zu haben. Schon seit Jahren. 😉
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Ja ich habe mir angewöhnt 0.0 Wein zu kaufen, falls doch Mal was anderes gewünscht ist. Aber momentan ist so gar kein Bedarf.
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Ich trinke wenn’s hoch kommt 10 Radler im Jahr, oder mal ein Bier wenn wir zu Besuch sind ( Weihnachten, Ostern ). Ansonsten spielt Alkohol keine Rolle, es ist mal da, aber meistens nicht. Zu Hause hab ich kein Bier oder Sekt, und auch nichts ähnliches, nur Wasser und Sirup zum Mischen.
Wäre auch umgehend weg, also wozu heim schleppen. 😎
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Ich habe früher in der Jugend und im Studium mal Phasen gehabt, in denen viel gefeiert wurde und ich Alkohol getrunken habe, aber Alkohol hat außerhalb von Partys für mich nie eine Rolle gespielt.
Seitdem ich Kinder habe, habe ich insgesamt kaum Alkohol getrunken. Zuletzt habe ich vor knapp 2 Jahren auf einem Konzert ein Bier getrunken.
Ich trinke auch nicht die alkoholfreien Varianten, da ich, wenn ich ehrlich bin, das ganze Zeugs geschmacklich nicht wirklich mag. Und das ging mir eigentlich auch schon früher so.
Und es gibt soooo viele leckere Limos, eine meine liebsten ist Birne-Rosmarin

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Seit ich hilflos mitansehen musste, wie ein nahestehender Mensch fast an seiner Essstörung gestorben wäre, sind Diäten und entsprechende Mittel für mich Teufelszeug - vielleicht ist das ein bisschen vergleichbar.
Bin dann anderweitig süchtig geworden, alkoholsüchtig ...
Fühlt euch also besser nicht zu sicher, nur weil Euch der Alk nicht mehr schmeckt. Es gibt noch genügend andere Suchtgefahren, wenn das Thema Selbstfürsorge vernachlässigt wird.
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Seit ich hilflos mitansehen musste, wie ein nahestehender Mensch fast an seiner Essstörung gestorben wäre, sind Diäten und entsprechende Mittel für mich Teufelszeug - vielleicht ist das ein bisschen vergleichbar.
Bin dann anderweitig süchtig geworden, alkoholsüchtig ...
Fühlt euch also besser nicht zu sicher, nur weil Euch der Alk nicht mehr schmeckt. Es gibt noch genügend andere Suchtgefahren, wenn das Thema Selbstfürsorge vernachlässigt wird.
Darum ging's doch gar nicht. Es hat mich nur interessiert, wie die anderen als Co -Abhängige zum Thema eigener Konsum stehen.
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Glaub ich dir, aber ist es nicht trotzdem einen Gedanken wert?
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Glaub ich dir, aber ist es nicht trotzdem einen Gedanken wert?
Für mich nicht. Ich habe ganz klar andere Themen 😅
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