• Hallo René, das ist ja super, dass du schon 22 Tage ohne Alk verbracht hast. Bitte hab noch etwas Geduld, es wird sich jemand der Moderatoren um dich kümmern.

    Magst du noch etwas mehr von dir erzählen? Siehst du dich als Alkoholiker?

    ————

    🦋 Heute trinke ich nicht 🦋 Heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋

  • Hallo und herzlich willkommen bei uns,

    dass du Alkoholiker bist, hast du ja bereits geschrieben und es ist super, dass du schon 22 Tage abstinent bist.

    Möchtest du denn für immer ein Leben ohne Alkohol führen? Wenn ja, dann bist du bei uns richtig!

    Freiheit begann für mich dort, wo die Ausreden endeten.

    Abstinent seit 2022

  • Hallo! Ich bin 56 jahre und habe ungefähr seit 3 Jahren jeden Tag eine Flasche Wein getrunken. Da konnte ich immer gut vom Alltagstress abschalten . Aber ich merkte das ich es brauchte. Deshalb entschloss ich mich aufzuhören für immer.

    Ich nehme seit 10 Jahre edit und edit. Mein Körper muß erstmal klar kommen ohne das Medikament Alkohol.

    Es geht eigentlich ganz gut, nur eben die innere Unruhe und Angst. Es ist ganz gut das ich zur Zeit krankgeschrieben bin und das ungefähr bis Dezember. Ich hab eine Knieprothese bekommen. Das war auch anstrengend gewesen. Nach der OP trank ich 40 Tage nichts da merkte ich nichts von Entzugserscheinungen. Da hatte ich mit Schmerzen zu tun und war abgelenkt . Ich war schon soweit und fing wieder an. Nagut da wollte ich ja auch noch nicht aufhören. Jetzt schon....

    Einmal editiert, zuletzt von Nayouk24 (19. Oktober 2026 um 21:53) aus folgendem Grund: Bitte keine Medikamente nennen.

  • Dann hast du Glück gehabt, dass soweit alles gut gegangen ist. Ein kalter Entzug im Alleingang kann gewaltig schief laufen.

    Das Forenteam
    14. Mai 2021 um 22:29

    Freiheit begann für mich dort, wo die Ausreden endeten.

    Abstinent seit 2022

  • Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, reneberlin33.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Willkommen hier in der SHG, ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch.

    Hast du schon Pläne was du mit der neu gewonnenen Zeit anfängst? Vielleicht ein altes Hobby wieder zum Leben erwecken oder was ganz neues ausprobieren? Mir war wichtig und sehr hilfreich Dinge zu machen, die mir richtig viel Spaß bringen. Mir auch Gutes zu tun. Nach nem stressigen Arbeitstag was zu haben worauf ich mich freue.

    Bin mal gespannt was du dir schönes für dich überlegst.

    ————

    🦋 Heute trinke ich nicht 🦋 Heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋

  • Hallo reneberlin,

    auch von mir ein herzliches Willkommen hier in unserer SHG.

    Magst du näher beschreiben, woher die Unruhe kommt, wie sie sich äußert, und wovor du Angst hast?
    Vielleicht findest du im Austausch Ansatzpunkte, wie du besser damit umgehen kannst.

    LG Kyra

    Was vergangen ist, ist vergangen, und du weißt nicht, was die Zukunft dir bringen mag. Aber das Hier und Jetzt, das gehört dir.
    (Antoine de Saint-Exupéry)

  • Hallo reneberlin33 , wollest Du das Nadine mitteilen oder hast Du Deinen Faden nicht mehr gefunden?

    Und was ist ein Pia-Termin?

    PS: Gegen innere Unruhe helfen mir monotone Handbewegungen, wie z. B. Beim Stricken oder Häkeln. Da geht es nicht um das Ergebnis, sondern um das Tun. Manche schwören auch auf Ausmalbücher für Erwachsene.

  • Den Beitrag von Dir, Rene, habe ich hier in deinen Thread verschoben. Dort gehört er hin.

    LG Elly

    ---------------------------------------------------------------------------------------

    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Eine Pia ist eine Psychiatrische Institutsambulanz. Das ist in jeder größeren Stadt. Ich war vor 3 Wochen in der Notaufnahme weil meine Innere Unruhe sehr stark waren. Ich sagte das ich seit 14 Tage trocken bin. Da wurde ich nicht mal körperlich Untersucht. Nach einer Weile konnte ich mich mit einem Arzt unterhalten. Er fragte mich ob ich eingewiesen werden möchte oder in der Pia weiter ambulant behandelt werden möchte. Dazu entschloss ich mich dann. Ich hatte dann den Termin heute . Das Gespräch war mit einer Assistenzärztin . Ich hab ihr über mein Problem erzählt und sie rat mir eine Tagesklinik an. Zu dieser werde ich dann gehen. Wann es soweit ist kann ich nicht sagen. Kann schnell gehen aber auch wochen dauern. Also weiter warten und die innere Unruhe aushalten.

  • Hallo Rene,

    bist Du in ärztlicher Behandlung bei einem Hausarzt?

    Das wäre vielleicht sinnvoll.

    Ich würde es so erstmal versuchen, so bekommst Du schneller Unterstützung.

    LG Elly

    ---------------------------------------------------------------------------------------

    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Genau. Gut, dass Du Dich an die Pia gewandt hast, aber ruhig mehrgleisig fahren, Rene.

    Du hattest ja anfangs Medikamente erwähnt. Nimmst Du die noch? Es kann gut sein, dass die Dosierung vom verordnenden Arzt an Deine neue Abstinenz angepasst werden muss und dann auch die Unruhe zurückgeht.

  • Hallo René,

    ich hatte auch im ersten Jahr meiner Abstinenz mit innerer Unruhe zu tun, mal mehr, mal weniger.
    Nach 14 Tagen war ich körperlich promillefrei, aber Gefühle und Ängste, die ich zuvor mit Alkohol vernebelt und verdrängt hatte, prallten nun ungefiltert auf mich ein.
    Psychisch hat die „Umstellung“ ein wenig länger gedauert.

    Zudem kann Alkohol die Wirkung von Medikamenten mindern oder verstärken.

    Ich hoffe, dass Dir die PIA mit der Einstellung der Medikamente und mit dem Therapieangebot gut weiterhelfen kann.

    Ansonsten ist auch ein wenig Geduld mit Dir selbst gefragt. Je länger ich abstinent war, desto größer wurden die Abstände und heute kommt die innere Unruhe nur noch sehr selten.

    Vielleicht hilft es Dir in solchen Momenten zu hinterfragen, woher die Angst kommt, wovor will sie Dich beschützen?

    Ist die innere Unruhe vielleicht eher Suchtdruck? Will Dir dein Suchtgedächtnis sagen: Trink was, dann wirst Du ruhiger?

    _______________________________________

    LG Tabsi, abstinent seit 27.04.2024

  • Suchtdruck hab ich zum Glück garnicht. Mein Gehirn will den Alkohol aber den bekommt es nicht. Medikamente nehm ich weiter ein so wie vorher. Ich bin noch eine Weile krankgeschrieben weil ich eine Knieprothese bekommen habe. Das war auch nicht einfach. Konnte den ersten Monat kaum schlafen... Ich will die freie Zeit nutzen um meine Gesundheit zu fördern.....

Unserer Selbsthilfegruppe beitreten!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!