Ich erkenne mich selbst kaum wieder

  • Ich kapiers nicht, ich kapiers nicht, ich kapiers nicht.
    Nach der letzten kleinen "Exkursion" hatte ich hier einen laengeren Text eingetippt und meine Befindlichkeiten beschrieben. Und dann war er beim absenden weg. Naja. Egal.
    Das war glaub ich am Donnerstag.... sehr viel getrunken hatte er nicht, ich wollte auch nicht in die Scheune, weils nun auch hier recht kalt geworden ist, also stellte ich die Ohren auf "Durchzug"....
    Wieder Erwarten hatten wir sogar ein relativ vernuenftiges Gespraech. Bzw. er monologierte, ich hoerte zu.....wie immer.
    Am naechsten Tag hab ich dann meinen Standpunkt dazu kundgetan. Fazit: "Du hast recht, ich sollte nicht so oft weg gehen (hauptsaechlich wegen der Finanzen). Ich meinte dann noch, dass es mit "Nicht-Weggehen" nicht getan ist und dass der Alkohol ein echtes Problem ist und er moege sich doch mal darueber bei kundiger Stelle (AAs gibt es auch hier) informieren....."Ja, vielleicht hast Du Recht!"
    Und nun heute Mittag geh ich Tabak holen und seh ihn schon wieder in der Kneipe. Jetzt ist es bald 24.00 h und die Kneipe macht bald dicht....Zeit fuer mich, auszuwandern, zumindest solang, bis er eingeschlafen ist.
    Es ist wirklich schwer einzusehen, dass da so gar nichts durchdringt! Er entscheidet doch bei anderen Sachen auch rational und mehr oder weniger vernuenftig.
    Das ist die Sucht, werdet ihr sagen. Wirklich? Ist er suechtig? Oder nur extrem Konfliktscheu oder Beides....
    Es hat keinen Sinn, es hat keinen Sinn, es hat keinen Sinn. Ginge das so einbfach, taet ich mich glaub ich jetzt sofort ins Auto setzen und einfach gehen. Alles Liebesmueh verloren.
    Da fasel ich noch was zusammen, von wegen "auf meiner Seite stehen, etc." ja, das tut er, aber wenns hart auf hart kommt, die Kneipe kommt noch weit davor!
    Soll doch seine "Mutti" dann demnaechst das Spuelbecken in der Kueche desinfizieren, weils der Herr nicht bis ins Bad schafft!
    Es bricht mir das Herz.
    Lindi

  • So, hab denn geeigneten Moment verpasst, um mich vom Acker zu machen. Mit den ueblichen Konsequenzen.... laber, laber, laber.
    Das kennt ihr ja auch alle.
    Als er reinkam, sass ich grad noch hier im Forum. Das weiss er schon lange, dass ich mich im Selbst-Hilfe-Forum angemeldet habe, das sieht man ja oben auf der Menue-Leiste. Und "Alkohol" ist international zu verstehen. Das passt ihm nicht, ist ihm ein Dorn im Auge. Dass ich evtl. Zuspruch und Meinungen bekomme, die er nicht gefiltert und manipuliert hat....das geht gar nicht.
    Denn dass hinter dem "ins soziale Abseits draengen" und jedwede Bekanntschaft madig machen und unterbinden, System steckt, das ist mir schon laenger klar geworden!
    Das geht ja nicht, dass man evtl. von aussen Informationen oder Meinungen zugesteckt bekommt!

    Hinter den allseits bekannten Luegen steckt mehr, als nur den Konsum verheimlichen oder zu verniedlichen! DAS koennte man ja irgend noch nachvollziehen. Bei meinem XY steckt dahinter so eine Art Allmachtsphantasie. Er entscheidet, was und wie er mir erzaehlt, welche Informationen er mir zukommen laesst .... mit dem Zweck, meine Entscheidungen in seinem Sinne zu manipulieren. Ich weiss wirklich nie, woran ich bin. Bei nichts! Nicht bei rechtlichen Dingen, nicht wenn ich mit ihm darueber rede, ob die Person XYZ vertrauenswuerdig ist oder was auch immer. Irgendwann hab ich ihn im Scherz mal den "Grossen Manipulator" genannt, so halb auch als Kritik.....er fuehlte sich regelrecht geschmeichelt, so als ob das was ganz besonders Tolles sei!

    Na, sei es wie es sei, eroeffnet wurde die Runde heute mit: "Sieh zu, dass Du Deine laufenden Internet-Transaktionen abwickelst, naechste Woche zahle ich den I-Zugang nicht mehr, dann kannste sehen, wo Du bleibst".

    Gefolgt von: ich schmeiss Dich raus, den Dreckskoeter kannste gleich mitnehmen, der taugt auch keinen Schuss Pulver..... und im naechsten Atemzug: ach, der Hund ist das Beste, was uns je im Leben widerfahren ist....

    Komischerweise erinnerte er sich noch dran, was wir im letzten "Gespraech" besprochen hatten und nahm, Bezug drauf. Durchaus sinnmachend.....um dann wieder sinnlose Hasstiraden auf meine Dreckspferde abzulassen.

    Soll heissen, ich hab echt keinen Plan mehr, was man davon ernst nehmen muss. Alles? Nichts? Ich schmeiss Dich raus, pack Deine Sachen in Plastikbeutel, ich habs Dir ja schon oft gesagt.... ist das nun die Kategorie "Labern" oder die Kategorie "es spricht ein wahrer Kern daraus"...

    Eigentlich sollte es mir ja voellig egal sein. So rein theoretisch ist es das auch. Nur logischerweise der Teil.... ich schmeiss Dich raus....den kann ich nicht einfach so ignorieren. Er koennte es ja unter Umstaenden wahr machen. Es geht nicht so weiter, ich kann nicht nur aufgrund der Worte eines Alkoholikers (sag ich jetzt mal so) mein Leben ausrichten!
    Verheiratet sind wir nicht, der Mietvertrag laeuft auf ihn, wenns ihn packt sitz ich tatsaechlich von einem Tag auf den anderen auf der Strasse!

    Ich hatte hier in einem anderen Thraed gelesen, welche Strategien man anwenden kann, um den Berg zu erklimmen. Jeden Tag ein Schrittchen. Und diesen Schritt vorher aufschreiben und dann auch "abarbeiten"...

    Wie oft geschieht es, dass ich aufstehe, mir Kaffe mache, an den Computer hocke.....und schwupps ist es abend und ich hab nichts, aber auch wirklich nichts gemacht. Noch nicht mal mit dem Hund Gassi gegangen (der geht zum Glueck zum Pippi-machen auf die Dachterasse).

    Die Liste fuer morgen waere also z.B. noch mal zu der Sozialbearbeiterin gehen, wegen der Krankenversicherung. Ich habe seit laengerem ein Atherom (verstopfte Talgdruese) am Kopf, das ist nichts schlimmes und auch nicht gefaehrlich. Nur ist es mittlerweile so gross, dass es durch die Haare deutlich zu sehen ist. So kann ich mich nirgends vorstellen, dass muss wegoperiert werden. Normalerweise gehe ich nur mit Kaeppi oder Muetze auf die Strasse, weil es mir peinlich ist......
    Ihr duerft morgen gerne nachfragen und mich schimpfen....
    So, nun ist es mal wieder lange und unsortiert geworden, grad so, wie mir die Gedanken kamen.
    Ich hatte heute gerade meinen eigenen Thraed noch einmal komplett durchgelesen. Und eigentlich steht da schon das, was heute auch da steht. Nur mit anderen Worten.
    Mannmannmann, ich hoffe, dass in einem weiteren halben Jahr nicht immer noch dasselbe dasteht!
    Lindi

  • Hi Lindi,

    - als ich erkannte, daß mich der Alkoholkonsum meines Partners anfing zu belasten und ich seinen Konsum anfing zu beobachten fühlte ich, daß ich das für in einer Beziehung unangemessen finde und ich fühlte, so bin ich auf dem besten Weg, daß die Beziehung ungesund wird und ich krank (Co Ab) werde. Wenn Du schreibst, daß er von Mittag bis zu 24:00 in der Kneipe sitzt dann ist das einerseits eine TAtsache aber auch eine Beobachtung von Dir. Wie kommt es eigentlich, daß Du beim zum Tabak gehen holen ihn in der Kneipe sehen kannst? Holst Du TAbak in der Kneipe in der er sitzt? gehst Du extra an der Kneipe vorbei um zu checken?

    Ich habe meinem Partner nicht gesagt, wie oder das er sich Hilfe holen soll. Das muß/te von ihm selber kommen. Alles andere wäre nun gewesen um mir einen Gefallen zu tun, und darum gehts aber nicht. Glaubst Du wirklich, daß er auf Deine Vorschläge hin ernsthaft erwägen würde zu einer Beratung zu gehen? Warum sollte er das tun?

    Du schreibst, es sei schwer einzusehen, daß da wirkliclh gar nichts zu ihm durchdringt.
    Wenn er Alkoholkrank ist kann nichs zu ihm durchdringen. Ich macbe einem Alkoholkranken Menschen mittlerweile keine Vorwürfe mehr, wie z.B. "Warum dringt da nichts zu Dir durch?" oder "Warum suchcst Du Dir keine Hilfe?" Wie soll man einem Kranken Vorwürfe für seine Krankheit machen?

    Du bist vielleicht noch nicht an Deinem Tiefpunkt angekommen. Wenn Du von "Übernachten in der Scheune" schreibst hört sich das für den Außenstehenden zunächst romantisch an, so nach Stroh und Schafen oder sonstwas. Es ist aber nicht romantisch, vor allem wenn es ein notgedrungendes Ausweichquartier ist, welches in unregelmäßigen Abständen eingenommen wird. Kannst Du Dir nicht in der Nachbarschaft bei einer Bekannten für solche Fälle etwas suchen? Dann würdest Du - wie Du in Deinem nächsten Beitrag dann geschrieben hast - die Problematik weiter nach außen tragen, womit er anscheinend ein Problem hat (daß Du Dir Infos von außen = Forum holst).

    Was würde eigentlich passieren, wenn das Spülbecken über mehrere TAge nicht gesäubert werden würde? Soweit ich das überblicke leben keine Kinder im Haushalt. Macht er dann im klaren Zustand später hinter sich sauber? Warum machst Du das (wahrscheinlich hin und wieder'?)

    deute ich das richtig, daß ihr finanziell irgendwie voneinander abhängig seid? ist das wirklich so? weniger Trinken um Geld zu sparen // Stornierung Internet Anschluß - kannst Du Dir selber einen leisten? Wenn Du die Mittel hättest Dich auch in kleinen Bereichen unabhängig von ihm zu machen wäre das doch ein Schritt in eine interessante Richtung.

    Ich habe den Thread einige Seiten zurück gelesen. Lebst Du jetzt noch in Spanien und wo siehst Du - so ganz für Dich, wenn Du nur an Dich denkst - Deine Zukunft?

  • Hallo Rhein,
    mal sehen, zitieren ist nicht so meine Staerke....
    Nein, ich geh nicht "extra" in die Kneipe, um zu kontrollieren. Gestern war Sonntag, der Tabakladen zu und "die Kneipe" ist halt mal grad um die Ecke. Wenn ich ihn da Mittags sehe und er bis Nachts nicht zu Hause ist, da brauch ich nichts beobachten, da ist der logische Schluss (und in diesem Fall auch zutreffend) .... dass er da immer noch hockt. Ein schlichter Erfahrungswert, der sich leider immer aufs neue bestaetigt.

    "Vorwuerfe" -Jein....aber irgendwie denke ich IMMER noch, dass es doch so was wie Problem-Einsicht oder Krankheitseinsicht geben muesste....irgendwann.

    Sauber machen ER???? Machst Du Witze? Nicht nuechtern, nicht voll, NIEMALS!!! Das mit einfach nicht hinterherrauemen hab ich schon durch. Wenn ihm der Sauladen zu viel wird, geht er einfach zu Muttern. Da ist es immer ordentlich. Im Sauladen sitz ich dann.

    Wir sind finanziell nicht voneinander abhaengig. ICH bin finanziell vonj ihm abhaengig, da gibt es nichts zu deuten. Ich habe Null Einkommen, Null-Komma-Null-Nichts.

    Nachbarschaft, Bekannte- Nein. Da hab ich Niemand. Das haengt nicht damit zusammen, dass ich da was verbergen wollte. Sieht ihn ja eh jeder auf dem Praesentierteller, wenn er unterwegs ist. Es gibt einfach Niemand, wo ich anfragen koennte. Das ist so.

    Das Problem mit Infos holen ist eher ein allgemeines, psychologisches. Hat nicht unmittelbar was mit dem Alkohol zu tun. Ich versuch Dir mal ein Beispiel zu geben, wie das laeuft. Wir waren zu einem Arbeitskollegen gefahren, der eine Maschine ausleihen wollte. Dieser Kollege teilt mein Hobby mit den Pferden. Da haben wir natuerlich dann auch drueber gesprochen. Sassen da im Stuebchen, der Bruder war auch da, ebenfalls Reiter, da haben wir schon drueber geredet. XY kann da nicht mitreden.
    Spaeter im Auto sagte er dann: "Ich weiss schon, warum ich Dich da nie mit hinnehme, dass war ja abzusehen." - Merkste was? ER entscheidet wohin ER mich mit nimmt und worueber ICH dann reden darf. Gehe ich mit zu seinen Angelwettbewerben, hock ich da auch daneben, mach den Mund nicht auf - und es interessiert keinen. Das ist normal und in Ordnung so!

    Tja, wo seh ich meine Zukunft? Ich seh ehrlich gesagt nicht wirklich eine...
    Lindi

  • Hi Lindi,

    ja, mit dem Zitieren komme ich auch nicht zurecht :)

    - meinst du es wäre eine kleine Idee wert zu überlegen den TAbak nicht mehr dort zu kaufen wo er sich aufhalten könnte (und Alkohol konsumieren könnte)? auch wenn Du dann ein paar Meter weiter gehen müßtest?

    - Einsicht: irgendwann: aber wann?

    - das mit dem Hinterherräumen usw.: sowas habe ich mit meinem Partner nicht erlebt und kann somit nicht wirklich mitreden insofern kann ich mir das nur vorstellen wie das ist.
    - kannst Du Dir vorstellen Dich stärker von ihm abzugrenzen wenn Du finanziell nicht von ihm abhängen würdest? siehst Du da Möglichkeiten? abgesehen von möglichen künftigen Arbeitsstellen (Du schriebst was von Vorstellungsgesprächen)?
    - warst Du von Beginn an von ihm finanziell abhängig? (sorry, ich habe nicht den gesamten Thread gelesen)
    - Dein XY scheint Geltungsbedürfnis zu haben und kann es nicht ertragen, wenn Du mit anderen Dich normal unterhältst usw., wenn er sich dadurch zurückgesetzt fühlt (nach Deinem Beispiel unbegründet, finde ich); er gönnt Dir nicht die Butter auf dem Brot, er könnte Angst haben, daß Du ihn übermannst, Könnte er einen Minderwertigkeitskomplex haben?

    ich wünsch Dir viel Kraft!!!

  • Hmja,
    ich weiss nicht, ob es zielfuehrend ist, hobbypsychologische Betrachtungen anzustellen.

    - edit -

    Na, Rhein, ich setz den "Ansatzpunkt" halt auch beim Finanziellen. Und da sind Vorstellungsgespraeche halt der logische Schluss, auch wenn direkt keins ansteht. Muss mich halt auch wieder erst mal "praesentabel" bekommen...da gibt es ein bisschen Nachholbedarf.

    Weisst Du, ich mache mir eigentlich weniger Gedanken um die Beziehung an sich. Ich mache mir eher Gedanken ums nackte Ueberleben. Alles andere findet sich/ist zweitrangig.

    Lindi

  • Hallo Lindi,

    was ich bei dir lese, vermittelt mir das Gefühl, dass dringend Hilfe
    angesagt ist, so schnell, wie`s umsetzbar ist, du aus dieser Notsituation rausgeholt werden müsstest.

    Zwar schreibst du, dass der Alkoholkonsum deines Mannes nicht das
    vorherrschende Grundproblem ist, aber glaubst du denn noch selbst
    daran, dass sich mit und ohne seiner Einsicht, noch irgendetwas zum
    Guten wenden könnte. Aus deinen Erzählungen zeichnet sich das Bild eines lieblos und kaltschnäuzigen Menschen ab, dem das letzte bisschen
    Zurückhaltung und Anerkennung fehlt.

    Es ist sicher etwas riskant, jemand zu beurteilen, den man eigentlich nicht kennt, also wenn ich gar was falsch verstanden habe, bei
    dir noch Gefühle mit im Spiel sind, dann bitte verzeih mir den
    Ausrutscher.

    Was mir eingefallen ist und dich fragen wollte, was denkst du über die
    Idee, dass du doch wieder nach Deutschland kommst und vorerst mal
    eine Unterkunft im Frauenhaus suchst?

    Könntest vielleicht sogar einige Monate wohnen bleiben, es wird von
    SozialarbeiterInnen geleitet, es gibt hilfreiche Angebote bei der Wohnungssuche und sicher auch aller finanziellen und psychologischen Belange.

    Bestimmt haben schon einige im Forum Erfahrungen mit dem
    Frauenhaus und können noch mögliche Fragen dazu, besser erklären.


    Ja, ich glaube an dich, kanns mir gut vorstellen, dass du nochmal
    für einen Neuanfang wie nix, umzusetzen gerüstet bist.

    Ich wünsche Dir für jede erdenklich Hilfe und alles Gute und für
    alles, was Du sonst noch erhoffst.


    Liebe Grüsse
    Emma

  • Hallo Lindi!


    Zitat

    Wir sind finanziell nicht voneinander abhaengig. ICH bin finanziell vonj ihm abhaengig, da gibt es nichts zu deuten. Ich habe Null Einkommen, Null-Komma-Null-Nichts.

    Dann wirds umso mehr Zeit dass du in die Gänge kommst stell dir mal vor er würde sterben wovon lebst du dann? Von den Almosen seiner Familie oder von Leuten aus dem Dorf?

    Es ist doch egal was er tut oder macht und warum es so ist. Er wird sich nicht ändern und es liegt an dir zu handeln. Wie du handelst spielt auch nicht die grosse Rolle Hauptsache weg aus dieser Misere.

    Liebe Grüsse
    Speranza

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Hallo Lindi und alle die hier schreiben,
    genau das ist ja die Krux und das Erschreckende, daß ich unabhängig von IHM, für mich in Teilbereiche nicht oder nur sehr zäh in die Gänge komme. Und ob Selbstmitleid oder Opfer, mir persönlich das ganz schön zu schaffen macht - es - das in die Gänge kommen - noch nicht besser hinzubekommen.
    In diesem Sinne - allen denen es ähnlich wie mir geht - Geduld und Mut zum Bremsen/Blockaden lösen - auf dass es mir/uns in Bälde gelingt, leichter in Fahrt für mich/uns zu kommen.
    Grüße, die HerbstSonne

  • hallo lindi,

    ich war damals eine sehr junge frau und bekam früh drei kinder. lebte mit einem mann zusammen der mit den jahren immer mehr getrunken hatte. die einstellung zu mir änderte sich mit den jahren, ich hab das liebe hausmütterchen zu sein, meine bedürfnisse hinten an zu stellen und der familie allzeit zu dienen. die aussage nach der trennung: du hast doch nie was getan, ich war doch der der geld verdiente, also hast du kein recht auf irgendwas. das ich die kinder betreute, den haushalt machte, auch zudem zeitweise zur arbeit ging zählte für ich nicht. er war as oberhaupt, der mann der matcho. warum? weil der das braucht um wenigstens noch ein klein wenig respekt zu verdienen. im grunde war ein ein kleines häufchen elend, das sich im alkoholrausch seinen minederwerigkeitskomplex weggesoffen hatte.respekt hatte ich keinen mehr und darum verhielt es ich mich gegenüber so mies und gewaltätig um sich den respekt bei mir wieder zu holen.

    ich bin gern aus der ehe raus, weil das ene kein schönes ende war. nun bin ich heute hier um all den frauen hier dieses ende eben aufzuzeigen, was passieren kann, wenn man zu lange wartet. bei dir denke ich häufig an meine geschichte.

    was mich betrifft ich habe ja meinen teil dau beigetragen. ich habe meine bedürfnisse freiwillig runter geschraubt. freiwillig so wie ich auch bei dir erkennen kann, ich brauch icht viel zum leben. danach wärend der therapie wurde mir immer mehr bewusst was ich mir damit selbst angetan habe. ich kann berichten das ich mich so runtregeschraubt habe auf ein minnimum daß das ungesund war. ich dachte von mir das wäre eine gute eigenschaft sich nicht zu wichtig zu nehmen und rücksicht zu nehmen. doch ich kann dir nur empfehlen nimm dich wichtig!!! du bist wichtig, denn jeder mensch ist wichtig und hat ein recht darauf sein leben zufrieden zu leben. das was du machst ist ein selbstgeisseln. ein dich selbst einschränken. bist du dir selbst noch was wert, das du sowas aushällst und immernoch als "gut" empfindest?

    schau da mal ehrlich hin. schau dein leben an wie es ist und sei dirg gegenüber ehrlich: ist es das was du dir wünscht?

    gruß melanie

  • Hallo, Danke erst mal an alle, die sich feur mich interessiert haben und Ihre Gedanken dagelassen haben.
    Ich war heute zum Angelwettbewerb (4.30 h aufstehen) und komm grad erst zurueck, bin todmuede und wuerde wahrscheinlich nix Gescheites formuliert bekommen....werde daher erst spaeter drauf eingehen.
    Nur soviel, die letzten zwei oder drei Posts von mir waren hauptsaechlich Anworten auf das, was mich Rhein konkret gefragt hatte.....es ist nicht unbedingt das, was mich umtreibt.
    Wie gesagt, erst mal schlummern, dann weiterschreiben (gaehn).
    Lindi

  • So, "unfreiwillig" wird mir nun von ganz anderer Seite in den Hintern getreten. Seit drei Tagen habe ich bemerkt, dass sich mein unterer Schneidezahn lockert....war am Freitag noch schnell bei der Sozial.Tante, um das m¡t der KV fuer "Beduerftige" in die Reihe zu bekommen, denn da braut sich was zusammen! Nun haenge ich seit Freitag so in halb in den Seilen, nehme Schmerzmittel, denn weh tut das natuerlich auch! Mit dem Gedanken, die Frontzaehne zu verlieren, kann ich mich nur schwer anfreunden, ehrlich gesagt. Und die Kostenuebernahme fuer einen wie auch immer gearteten Zahnersatz...das ist hier wie dort stockduster. Im Klartext: zahlt keine KV der Welt. Muss man halt zahnluckert rumlaufen. Was das fuer eine evtl. Berufsausuebung bedeutet.....ohjeh.

    Auch da gibt es Neuigkeiten....am Donnerstag "steckte" mir meine Schwaegerin (also die Schwster meines Partners) dass auf der Gemeinde eine Stelle ausgeschrieben ist, passt fuer mich wie A. auf Eimer.

    Sofort gings im Kopf los....will ich das? Hierbleiben, ein kleines Gehalt, die groebste Not ist beseitigt.....und alles Andere bleibt, wie es ist..... ich hatte so das Gefuehl, dass ist es nicht, was ich will, so insgeheim. Ich bin aber dann trotzdem da hin, um mich zu erkundigen und die Stelle war bereits im Vorauswahlverfahren....also konnte ich mich da nicht mehr dranhaengen. Schade, oder auch nicht, wer weiss?

    Auf jedem Fall hat es mir gezeigt, dass die "Lebensperspektive" hier an der Seite meines Partners zu bleiben, wohl keine ist, und ich das auch im Inneren weiss. Nur def. den Absprung zu machen, da komm ich nicht hin. Nicht, weil ich "IHN" nicht verlassen will (O.K., so manchmal spielt das schon auch mit, er ist ja kein Monster), sondern wegen allem, was da so mit dranhaengt. Sozusagen, ich geb alles auf und es ist gar nicht sicher, ob es ein Ziel gibt. Ja, das gibt es hier auch nicht, schon klar, und so verharre ich wieder einmal.....

    Ich komme mir grad so vor, alle sagen, steh auf und lauf!
    Ich: ja, wohin soll ich denn laufen?
    Stimme aus dem Off: ist doch egal, lauf erst mal, dann wird sich die Richtung schon ergeben.
    Ich: ja, das ist aber doch bloed, sinnlos aufgeschreckt wie ein Hinkel loszulaufen, wenn die Richtung ungewiss ist, im schlimmsten Fall geh ich in die Falsche Richtung....
    Stimme aus dem Off: "Wenn Du erst mal in Bewegung bist, siehst Du Neue Wegkreuzungen, die Du von Deinem aktuellen Standort gar nicht sehen kannst"
    Ich: ja aber wenn die Kreuzungen NICHT kommen, dann hab ich meine Ausgangsposition verlassen und befinde mich mit einem Rucksack ohne Karte auf Wanderung, und weiss nicht, wo die naechste Herberge ist. Dunkel wird es auch bald. Nee, nee, bevor ich nicht weiss, wo eine Herbege ist, marschier ich nicht los.

    Die "Wanderstiefel" hab ich aber schon mal pro Forma an, auch im Bett, so fuer alle Faelle.

    Melinak : ja, das mit dem freiwillig zuruecknehmen, das stimmt. Immer kleiner werden und teilweise auch noch stolz drauf sein! Guck mal, ich kann mit 20 Euro die Woche leben. Bin ich nicht schlau?
    Das "zuruecknehmen" bezieht sich in meinem Fall nicht auf "zugunsten Anderer zuruecknehmen" ich opfere mich nicht fuer Andere auf, das nicht....aber Klamotten ueber i-bee und wenn sie nicht hundertpro passen, naja, wen interessierts. Frisoer? Nee, ein Pferdeschwanz tuts auch (mit bald 50!).
    Lindi

  • ja, ich naehere mich meinem Tiefpunkt. Ich hatte ein bisschen rumgegoogelt, wegen der Zahnsache....das sieht ja mehr als Zappenduster aus (waren uebrigens "deutsche"Seiten).

    Und da befaellt mich wieder mal mein schon anfangs im Thread geaeusserter Verdacht: auch in Deutschland ist es mit den Hilfsangeboten nicht so weit her. Wenn das schon mit so wichtigen Sachen wie Gesundheit so ist, mag ich den Rest gar nicht so genau wissen. "Geh zurueck, hier wird Dir geholfen" hoert sich ja gut an .... die Realitaet hat sich inden letzten 10 Jahre, wo ich weg bin, aber deutlich veraendert. Nicht unbedingt zum rosigen.

    Ich habe grad irgendwie einen "Panik-Anfall". Tapere rastlos in der Wohnung rum, wuerde gern irgendwas tun, aber was? Gehoere ich jetzt zum "Bodensatz" der Gesellschaft, wo gehobelt wird, fallen Spaene, nur die Starken kommen durch, der Rest faellt die Kante hinten runter...ist halt so, tja, was soll man da machen?

    Ich seh grad kein Land mehr.
    Und zu allem Ueberfluss, sitzt XY mal wieder in der Kneipe. Das kommt dazu. Auf "Scheune" hab ich echt keine Lust, mit Zahnschmerzen. Also wieder "Gelaber" heut Nacht. Oh mann.
    Lindi

  • ich schon wieder....
    ihr seht, ich hab grad eine "Krise".
    Bin am ueberlegen, ob ich mich jezt sofort mit dieser Frau in Verbindung setzen soll, die mir damals dieses Job-Angebot gemacht hatte. Ich bin zwar mit meinen Sprachstudien noch nicht bis zum Ende gekommen (ein bisschen mehr, als zwei Drittel hab ich aber schon) und einfach mal nachfragen, wie die Sache aussieht?

    Mein Plan war ja eiigentlich, das Vorgegebene Pensum abzuarbeiten und mich dann zu melden.....nun denke ich, kann ja nicht schaden, ein wenig zu "schummeln" und mich einfach bei ihr zu melden. Wenn sie sagt, "ach ja, inzwischen hat sich das erledigt, weil...." dann brauch ich hier auf nichts mehr zu warten.
    Oder sie sagt, ja, Interesse hab ich schon, aber fruehestens blabla, oder die Konditionen sind so Hahnebuechen (Free-lance mit ab-und-an-mal einem Auftrag, wenns grad passt, das waer so das, was ich vermute/befuerchte), dass es nicht in Betracht kommt.
    Aber dann wuesste ich zumindest, woran ich bin und kann mich drauf einstellen.
    Wenns dick kommt, kommts meistens noch Dicker hinterher. Alte Lebensregel.
    Kacke.
    Lindi

  • Hallo Lindi,

    gute Idee, mach das einfach. Kannst ja den Stand der Dinge erfragen und so ins Gespräch kommen.

    Ich habe schon gute Erfahrungen damit gemacht, solchen Impulsen nachzugehen und von mir aus aktiv zu werden. Kommt auch gut an bei Arbeitgebern!

    Grüße und viel Erfolg,

    Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hi Lindi,
    herzlicher sonniger Herbstgruß zu Dir nach Spanien !!!
    Wie raus aus der Misere und Unzufriedenheit - wenn man/frau - egal wohin man blickt hohe - für einen gefühlt unüberwindbare Berge, sieht ?
    In der Weise ergeht es mir ähnlich wie Dir - und ich denke, ich komme nicht umhin mir noch viel genauer über mich und meine Ziele und Wünsche klar zu werden. Ja, im tiefsten Grunde meines Inneren weiss ich auch was ich will - Zaudern Zögern Zweifeln - grrrrrrrr - ja, in den Bereichen, die mich schon lange drücken, da sind diese drei Gesellen mir treue Wegbegleiter - und ich muss gucken - dass ich step by step für mich in Handlung komme und auch mir entsprechend dem Problem/Thema Hilfe hole.

    Alles alles Gute für Deine nächsten Schritte - dranbleiben - ja, das will ich - bis zum nächsten post, lg, die HerbstSonne

  • Heute beschaeftigt mich ein anderes Thema: die vermeintlichen Hilfsangebote......
    Vor einiger Zeit (fast zwei Jahre nun) hatte ich mich meiner Freundin anvertraut. Ihre Loesung: "komm zurueck, ich frag fuer Dich,ob Du als Stallaushilfe in Deinem ehemaligen Stall jobben kannst."
    Aber halloooo? Ich mein ich hab nichts gegen Stallarbeit, das hab ich hier auch gemacht, darum geht es nicht. Es geht darum, wenn ich da arbeiten wollte (Knochenjob, schlecht bezahlt) dann kann ich da selber fragen, es sind schliesslich meine Bekannten, die sie nur am Rande kennt...

    Dann hatte ich kuerzlich meiner Schwester geschrieben, da ich mir erhofft hatte, dass sie aufgrund ihrer eigenen Geschichte ein wenig Verstaendnis aufbringt. Ihre Loesung: "komm zurueck, Du kriegst hier Hatz 4, soll ich schon mal eine Wohnung fuer Dich suchen, dann kannst Du Wohngeld beantragen. Wenn Du mir genauere Infos gibst, kann ich versuchen, Dein Pferd zu verkaufen."
    Aber hallo? Darf ich auch noch was dazu sagen, wie ich mir mein Leben vorstell?
    Ich stelle einfach fest, dass Niemand die Geduld aufbringt, sich mit den Hintergruenden zu befassen. Zack-Zack, eine Loesung wird praesentiert, Klappe zu, Affe tot.

    Es ist sicher keine boese Absicht, eher hilflosigkeit angesichts des Leids, das versteh ich schon, aber irgendwie kommt es mir so vor, als ob vordergruendig das Problem "verwaltet" wird. der Rest - interessiert nicht.

    Da fuehl ich mich total uebergangen und nicht gut aufgehoben. Habt ihr aehnliche Erfahrungen im "real life" gemacht?
    Lindi

  • Hallo Lindi

    Dieses problem haben wir, wenn wir erwarten, dass andere wissen was wir brauchen.
    Nun, sind leider die anderen nicht allesamt Hellseher, sondern, wie Du selbst bemerkt hast - Real Life.

    Du kannst sagen: hör mir bitte zu, ich möchte dass du mich verstehst.
    Problematisch wird, wenn Du erzählst wie schlecht es Dir geht, aber ändern willst Du nichts. Da stehen die anderen eh auf verlorenen Posten.

    LG Grazia

    Da, wo du nur eine Spur im Sand siehst, da habe ich dich getragen...

  • liebe lindi,

    die frage stellt sich mir, warum du darüber so empfindlich reagierst? das sind ja im grunde eher vorschläge deiner freunde die dir helfen wollen, die sehen dir gehts nicht gut. den anspruch zu haben, das die dich verstehen kannst du eben nicht stellen, weil keiner gedankenlesen kann.

    nur sehen die ja wie du lebst. es sind denk ich mir gut gemeinte vorschläge die dir helfen sollen , dich aber sicher nicht zwingend da zum handeln nötigen!oder setzt dir da jemand die pistole auf die brust und sagt dir das du das machen MUSST?

    du kannst doch selbst entscheiden, das nimmt dir doch keiner ab, wie du leben willst.

    nur die andere seite ist ja tatsächlich so, wenn ich sehe, da steckt meine freundin in der klemme, sie "jammert" mir die ohren voll wie schlimm es ihr geht und ich ihr hilfreich die hand ausstrecke mit IDEEN, sind ja echt nur IDEEN, sie dann mit ablehnung reagiert, ich mich dann schon auch frage, will sie jetzt was ändern oder braucht sie das "jammern" um aufmerksamkeit zu bekommen? was will sie denn eigendlich von mir?sie ändert von sich aus nichts und irgendwann werd ich mich von dieser person eher abwenden. da kommt dann der gesunde egoismus zu tage.

    ich hatte so eine freundin( ich will dir das jetzt nicht unterstellen nur hier einbringen um dir deutlich zu machen und dich zum nachdenken zu annimieren) die jammerte mir dauernd vor wie schlecht es ihr geht. geändert hat sie nie was. ich habe dann irgendwann mal gedacht das ist mir zu anstregend, denn immer das gleiche zu hören und zu beobachten, der mensch tut nichts von sich aus, dafür bin ich mir dann echt zu schade gewesen. ich wollte mich da auch nicht weiter darauf einlassen und sagte z ihr: änder was an deinem leben oder lass es, aber jammer MIR nicht die ohren voll, das es dir schlecht geht.diese freundschaft habe ich dann aufgrund dessen sogar beenden müssen, weil MIR das dann zu viel wahr.

    lindi, du beschreibst ja hier auch wie es bei dir so abläuft. auch wir hier haben dir eine IDEENSAMMLUNG da gelassen um dir zu helfen. fühlst du dich da auch unter druck gesetzt das du das umsetzen musst?

    ich habe eher den eindruck das du selbst nicht weisst was du willst und im moment eher aushällst als was zu tun. die die dir helfend die hand ausstrecken dann noch zu kritisieren ist wohl eher dein problem das mal anzunehmen als hilfestellung und nicht als beformundung.wie gesagt du MUSST ja da nicht darauf eingehen und kannst doch auch dastehen und sagen, das das nicht die lösung ist und damit wäre sicher auch alles gesagt.

    und wenn du möchtest das dich die leute verstehen, dann erzähl ihnen das doch so das sie dich verstehen können. was ich bei dir beobachtet habe das du abläufe schilderst, aber nicht wirklich stellung beziehst wie es dir damit geht und warum du du das so tust. ich habe eher den eindruck das du erwartest das die anderen für dich diese arbeit abnehmen, dich dann aber dann ziemlich schnell zurückziehst, wenn dann die fakten auf den tisch kommen,. fühlst du dich dann "erwischt" und kannst dann damit nicht umgehen? ich hab das gefühl bei dir, das du sehr wohl weisst das deine situation in der du lebst unerträglich ist, du dennoch so viel versuchst es dir noch einigermassen schön redest, das du es aushalten kannst. das du überall versuchst ausreden zu suchen um ja nict aus dieser gewohnten situation rauszugehen, du dich eher noch mehr einschränkst als das du da mal anfängst ehrlich dir selbst gegenüber zu sein.hast du denn so viel angst dafor was zu ändern?

    denn der vorschlag deiner schwester, wenn ich das nun von aussen her anschaue ist doch nicht mal so übel, da hättest DU doch all das in dem packet drin, dein pferd sogar mit dabei, und du reagierst darauf mit ablehnung und fühlst dich beformundet. warum?weils die schwester war die dich da an die hand nimmt und du dadurch eine verpflichtung ihr gegenüber dann siehst, wenn sie das tut? oft ist das ja so, das wenn hilfe angeboten wird das gefühl da ist das dahinter ne verpflichtung steht. ich zB als EK habe das so mitbekommen, das hinter jeder hilfe eine erwartung steht die mir dann schlussendlich mehr kraft gekostet hatte als das es mir geholfen hätte. ist das eventuell der hintergrund bei dir so? das du diese hilfe so nicht als hilfe stehen lassen kannst?du da nicht vertrauen kannst, das das ja auch mal erwartungsfrei einfach angeboten wird?

    zum zweiten die frage die sich mir stellt ist, was hast du denn inzwischen selbst in die hand genommen? hast du dich da schon beworben, wo du erst vor kurzem geschrieben hast es zu tun?was setzt du denn selber um um aus dieser situation unter der du OFFENSICHTLICH leidest raus zu gehen?

    lieben gruß melanie

  • Hallo Lindi,
    kann ich nachvollziehen, Deine Gedankengänge bzgl der Dir angebotenen Hilfen. Und das was Dir dbzgl. geschrieben wurde ebenso. Mir gehts in gewisser Weise ja ähnlich - bildlich gesprochen ist der Graben in welchem ich mich befinde noch sooo tief - dass ich die angebotene Hilfe noch nicht erreiche und umgekehrt - ich muss in meinem Graben erst nochmal nen Erdhügel aufbauen - um über die Kante sehen zu können und um dann die gebotene Hilfe gerne annehmen zu können.

    Ach, was aufwendiges Konstrukt - alles Gute Dir - beim Weitergehn.
    Die HerbstSonne

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