Ja Zabou54
Darauf habe ich mich jetzt auch mit mir geeinigt 😀
Ja Zabou54
Darauf habe ich mich jetzt auch mit mir geeinigt 😀
ruf doch für ihn an und mach einen Besichtigungstermin.
Ich hätte das auch so gesagt spontan - jetzt ohne zum co-abhängigen Verhalten ermuntern zu wollen, würde ich sagen, in diesem Fall, heiligt der Zweck die Mittel. Diesen Termin zu vereinbaren könnte für dich eine Chance sein bleiben zu können, also vielleicht magst nochmal drüber nachdenken....
Darauf habe ich mich jetzt auch mit mir geeinigt 😀
Super!
Ich habe das so gemacht
ich habe den Wohnungsmarkt beobachtet, mich für ihn auf eine passende Wohnung gemeldet ( mit seinem Namen und seinen Daten ) und einen Besichtigungstermin vereinbart. Er ist tatsächlich hingegangen und hat auch eine Zusage bekommen.
Erst wollte ich das nicht machen, wegen Co Abhängigkeit usw. aber letztendlich habe ich es getan, damit ich weiss, dass er gut untergebracht ist und dann gehts mir auch wieder besser damit, als wenn er in so einem Loch landet oder bei einem Saufkumpan oder wo auch immer.
Wie Jana geschrieben hat, der Zweck heiligt die Mittel .
Diese woche stehen zwei wohnungsbesichtigungstermine an!
Eine als Reaktiin auf meinen Aushang. Das fühlt sich am besten an.
Zur Wohnung für meinen Ex-Partner: Er will zwar mehr Infos aber (noch) keinen Besichtigungstermin. Hab ich also mehr Infos angefragt. Ist sehr ländlich, da suchen nicht so viele, daher schnappt sie ihm vllt keiner weg.
Mannomann, hab grade mal angefangen, mur alles was in meinem Faden geschrieben wurde von vorbe durchzulesen, es ist sooo lang! Und ich habe sooo vieles entdeckt, was vor 2 Jahren geschrieben wurde und ich JETZT erst richtig verstehe!
Danke dass ihr mich hier nicht längst rausgeschmissen habt😵
Nee, alles gut. Bleib dran. Du siehst ja, was du für Berge versetzen kannst. Also Schäufelchen für Schäufelchen. ![]()
Nee jetzt sind keine Schäufelchen mehr, jetzt sind große Schippen.
Fühlt sich grade alles so falsch an hier zusammen Zuhause. Nicht dass es Ausfälligleiten oder so gäbe; ich habe sogar weniger Groll gegen meinen Ex-Partner (was habe ich ihm in meiner vermeintlichen Ohnmacht phasenweise alles an den Hals gewünscht); aber es fühlt sich einfach falsch an, hier zusammen zu sein. Und es fühlt sich richtig an, es auch räumlich zu beenden.
Und jetzt hab ich schon wieder Angst. Bin aber eh im Ausnahmezustand, da wir Kolleg*innen gestern vom für uns völlig unerwarteten Suizid unserer so coolen, taffen, powervollen Kollegin erfahren haben.
Habe mir trotzdem nach langer Überlegung heute eine Wohnung angeschaut. Zu der ich sowieso schon ein gutes Gefühl hatte irgendwie, weil die Vermieterin am Telefon nett klang und es eine Reaktion auf meinen Aushang war statt irgendeine Wohnungsanzeige.
Habe dann heute Abend eine pro und Contra Liste gemacht. Fast alles steht auf der pro-seite.
Aber: Ich habe so unendlich Angst um meinen Lebensgefährten. Er hat so ein gutes, aber sehr oft eben auch ein so verschlossenes Herz und in der Familie gibt es ja Depressionen und so.
Und Alk in den Dimensionen ist ja sowieso schon Selbstmord auf Raten. Und Ihr hättet mal seinen Blick sehen sollen als ich vorhin zu der Wohnungsbesichtigung gefahren bin...so traurig und so entsetzlich verloren!! Dass ich das wirklich durchziehe...
Ich weiß dass er erwachsen ist und und und aber scheiße wir waren fast 30 Jahre zusammen , ich hänge nun mal an ihm und ich weiß nicht, ob ich ihm so weh tun oder es verantworten kann, ihn so alleine zu lassen mit all seinen Sorgen und Problemen!
Kannst bzw. willst Du Dir das Ganze weiter so antun, wie es gerade ist? Und vielleicht ist es für ihn auch ein Wendepunkt. Fakt ist, dass nichts besser wird, wenn Du jetzt nicht durchziehst. Mit Deiner Anwesenheit hast Du ihn bislang ja auch nicht gerettet…
Mein Mitgefühl zum Verlust Deiner Arbeitskollegin, Api.
Es erschüttert einen, wenn jemand aus dem engeren Kreis der Kollegen, Bekannten, oder Verwandten plötzlich verstirbt.
Da geht einem so viel durch den Kopf.
Klar, machst Du Dir auch Gedanken um Deinen Lebensgefährten. Und Du hast es gut erfasst, Alkoholismus ist ein Selbstmord auf Raten.
Aber wenn Du ausziehst, brichst Du den Kontakt ja nicht komplett ab. Ihr bleibt in Verbindung, aber nicht mehr so eng beieinander und Ihr könnt Euch an den Abstand langsam gewöhnen.
Kannst bzw. willst Du Dir das Ganze weiter so antun, wie es gerade ist? Und vielleicht ist es für ihn auch ein Wendepunkt. Fakt ist, dass nichts besser wird, wenn Du jetzt nicht durchziehst. Mit Deiner Anwesenheit hast Du ihn bislang ja auch nicht gerettet…
Deswegen bin ich ja auf Wohnungssuche. Angst um ihn habe ich nunmal trotzdem!
Mein Mitgefühl zum Verlust Deiner Arbeitskollegin, Api.
Es erschüttert einen, wenn jemand aus dem engeren Kreis der Kollegen, Bekannten, oder Verwandten plötzlich verstirbt.
Da geht einem so viel durch den Kopf.
Klar, machst Du Dir auch Gedanken um Deinen Lebensgefährten. Und Du hast es gut erfasst, Alkoholismus ist ein Selbstmord auf Raten.
Aber wenn Du ausziehst, brichst Du den Kontakt ja nicht komplett ab. Ihr bleibt in Verbindung, aber nicht mehr so eng beieinander und Ihr könnt Euch an den Abstand langsam gewöhnen.
Danke. Ja, das stimmt wohl...
Aber: Ich habe so unendlich Angst um meinen Lebensgefährten. Er hat so ein gutes, aber sehr oft eben auch ein so verschlossenes Herz und in der Familie gibt es ja Depressionen und so.
Hi Api,
das hatte ich auch, zerfressen vom schlechten Gewissen usw. Ich habe Albträume gehabt , was alles passiert, was ihm alles passiert. Wie er untergeht etc.
Er hat geweint, er war verzweifelt, er hat mir alles mögliche versprochen , wollte nicht noch tiefer sinken, hatte Angst, das er komplett abstürzt wenn ich gehe,das war richtig schlimm.
Ich bin soweit hart geblieben, dass es zu einer räumlichen Trennung gekommen ist. Ich bin ausgezogen, er hat mit meiner Unterstützung eine kleine Wohnung gefunden.
Und es tut ihm gut. Er muss sich um seine Wohnung kümmern, aufräumen , essen, einkaufen usw. Und womit keiner gerechnet hat, er macht es auch und er macht es gerne.
Ich sehe ihn nur wenn er gar nichts oder ganz wenig getrunken hat. Betrunken nicht mehr. Seine Verantwortung. Er sieht ein, dass er Alkoholiker ist und das er was unternehmen muss, aber das ist nicht mehr mein Problem. Ich kann mich zurückziehen.
Niemand hätte damit gerechnet dass er alleine klar kommt. Das ist sehr beruhigend für mich, aber auch für ihn. Er ist mega stolz. Vielleicht läuft es ja bei euch auch so.
Das der Selbstmord deiner Kollegin dich umhaut, kann ich voll verstehen
LG
Zabou
Ich hab die Wohnung. Mündliche Zusage, da die Vermieterin jetzt in Urlaub fährt, aber dann in 1,5 wochen auch schriftlich.
Jetzt heißt nach vorne schauen!
Es ist die Wohnung, wo sich jemand auf meinen Aushang in meinem Lieblingsladen gemeldet hatte, zu der ich dann schon ungesehen das beste Gefühl hatte! Sie wird ein Ruhepol sein! Sehr gemütlich, Dachgeschoss, ehemalige scheune eines Bauernhauses, Balken in der Wohnung als Teilung vom wohn-/Esszimmer. Und der verwahrloste minigarten würde sich über einen grünen Daumen freuen und mein Sohn könnte seine Hasen mitnehmen! Es ist viel näher zu seiner Schule! Trotzdem in 30 min mit dem Bus, ohne Umstieg(wenn er selbstständiger ist) oder 20 min Auto zum Papa bzw seinem Freund in unserem jetzigen Dorf.
Das muss doch alles gut werden, oder?
Nachher muss ich es meinem Lebensgefährten erzählen.
Und wenn der Vertrag unterschrieben ist unserem Sohn.
Wow! Das ist ja mal eine Nachricht! ![]()
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Super! Herzlichen Glückwunsch!!!!
Meinen Glückwunsch, Api!
Das freut mich sehr für Dich und Deinen Sohn! ![]()
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