Leonie80 - Die Sonne scheint wieder...

  • Hallo ihr Lieben,

    Ich habe meinen Bericht für die Klinikaufnahme vom Therapeuten bekommen. Ganz schön hart zu lesen für mich. Mir ist ganz schwer ums Herz gerade, es tut ganz schön weh. Zeigt mir wohl, dass ich mit gewissen Themen noch nicht durch bin.

    Zumindest hatte ich einen wunderschönen Nachmittag. Hat mich wieder etwas stark gemacht und ich habe tolle Gespräche geführt.

    Jetzt nehme ich mein inneres Kind mal ganz fest in den Arm. Wie stark es doch ist. Was es alles erlebt und ausgehalten hat und trotzdem immer wieder stark ist und sich nicht aufgegeben hat.

    Ich wünsche euch einen schönen Abend.

    Liebe Grüße

  • Zeigt mir wohl, dass ich mit gewissen Themen noch nicht durch bin.

    Um so schöner und hilfreicher ist es doch für dich, dass du dich auf die Klinik einlassen kannst.
    Das finde ich schon einen weiteren Erfolg auf deinem Weg.

    Alles beginnt mit dem 1. Schritt. Und du hast schon ganz schöne viele Schritte gemacht. 👍🏻

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Um so schöner und hilfreicher ist es doch für dich, dass du dich auf die Klinik einlassen kannst.
    Das finde ich schon einen weiteren Erfolg auf deinem Weg.

    Alles beginnt mit dem 1. Schritt. Und du hast schon ganz schöne viele Schritte gemacht. 👍🏻

    Ich habe fast alle Unterlagen zusammen. Ein paar Schritte kommen wohl noch dazu.
    Hauptsache es wird besser. Ich bin guter Dinge.

    Ich war heute wieder ein paar Stunden in der Sonne. Habe mich mit Bekannten über nicht ganz leichte Themen ausgetauscht. Hat gut getan. Jetzt fühle ich mich erschöpft, ein wenig traurig und leer.

    Nicht jeder Tag ist gleich. Gestern war gut. Heute nicht so gut. So ist das Leben.
    Auf alle Fälle ist es sehr schön, wenn man klar ist, die Gedanken greifbar sind und man sie aussprechen kann. Und, dass da jemand ist, der mir zuhört. In der realen Welt und auch hier.

    Liebe Grüße

  • Hi Leonie,

    ich verspreche Dir, ich bin real.;)

    Und ich freue mich auch für Dich, dass Du Dich auf die Klinik einlässt. Denn dort bist Du in Sicherheit (dort haben Tiger und Teufel Hausverbot) und wenn Du dort für Deinen weiteren Weg Hilfe bekommst und/oder wenigstens dann genau weißt, wo Du weitere Hilfe bekommst, dann wäre das doch super. Immer ein Schritt nach dem anderen.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hi Leonie,

    ich verspreche Dir, ich bin real.;)

    Und ich freue mich auch für Dich, dass Du Dich auf die Klinik einlässt. Denn dort bist Du in Sicherheit (dort haben Tiger und Teufel Hausverbot) und wenn Du dort für Deinen weiteren Weg Hilfe bekommst und/oder wenigstens dann genau weißt, wo Du weitere Hilfe bekommst, dann wäre das doch super. Immer ein Schritt nach dem anderen.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Hallo Kazik,

    Ich bin froh, dass ich den Weg jetzt gehe.
    Ich komme mir vor, wie eine verstimmte Gitarre. Ich muss jetzt zum Fachmann, der mich hoffentlich wieder richtig stimmt.

    Die Tiger und Teufel sind manchmal echt fies. Das lerne ich bestimmt noch alles, wie ich richtig damit umgehen kann.

    Ich habe etwas Angst und bin unsicher, was mich da erwartet. Manchmal bin ich ein richtiger Schisser. Ich bin so ein Gewohnheitstier. So kann das aber gerade nicht bleiben. Da muss Veränderung her und das ist gut so.

  • Die Tiger und Teufel sind manchmal echt fies. Das lerne ich bestimmt noch alles, wie ich richtig damit umgehen kann.

    Das wirst Du lernen, wenn ich das hinbekommen habe, kriegst Du das allemal hin.;)

    Ich habe etwas Angst und bin unsicher, was mich da erwartet. Manchmal bin ich ein richtiger Schisser. Ich bin so ein Gewohnheitstier. So kann das aber gerade nicht bleiben. Da muss Veränderung her und das ist gut so.

    Dort erwarten Dich ganz normale Menschen wie Du und ich, die wie Du und ich seelisch oder mental krank sind. Bleib bei Dir Du bist dort in Sicherheit.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Dort erwarten Dich ganz normale Menschen wie Du und ich,

    Das stimmt. Man ist dort ein Mensch, der Hilfe braucht, ein Patient. Ärzte, Psycholgen, Psychotherapeuten und das Pflegepersonal haben schon viel in ihrem Berufsleben gesehen. Das Bild, welches Angst macht, entsteht nur im eigenen Kopf.
    Die ersten Tage nicht, aber dann bin ich schon mit der Haltung anwesend gewesen, „ hier bin ich, ich will offen und ehrlich sein und ich will mit eurer Hilfe das bestmögliche für mich mit euch erarbeiten“.
    Das hat mich auf Augenhöhe gebracht und das wurde auch wertgeschätzt.
    Es gab keinen Grund, warum ich angstvoll und mit gesengtem Haupt dort rumlaufen sollte.
    Und jeder der dort arbeitet, geht doch am Ende zufrieden mit dem Gefühl nach Hause, dass er helfen konnte und seine Arbeit sinnvoll ist.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Das stimmt. Man ist dort ein Mensch, der Hilfe braucht, ein Patient. Ärzte, Psycholgen, Psychotherapeuten und das Pflegepersonal haben schon viel in ihrem Berufsleben gesehen. Das Bild, welches Angst macht, entsteht nur im eigenen Kopf.
    Die ersten Tage nicht, aber dann bin ich schon mit der Haltung anwesend gewesen, „ hier bin ich, ich will offen und ehrlich sein und ich will mit eurer Hilfe das bestmögliche für mich mit euch erarbeiten“.
    Das hat mich auf Augenhöhe gebracht und das wurde auch wertgeschätzt.
    Es gab keinen Grund, warum ich angstvoll und mit gesengtem Haupt dort rumlaufen sollte.
    Und jeder der dort arbeitet, geht doch am Ende zufrieden mit dem Gefühl nach Hause, dass er helfen konnte und seine Arbeit sinnvoll ist.

    Danke. Das beruhigt mich gerade sehr.

    Ich zerbreche mir immer im Vorfeld über Dinge den Kopf, bei denen es vielleicht gar nicht nötig ist.

    Mir wird geholfen und ich werde es überleben. Mich frisst niemand auf (hoffe ich) 😄

  • Guten Morgen ihr Lieben,

    ich habe die letzten Tage nur mitgelesen und Nix geschrieben. Ich hatte keine klaren Gedanken.

    Die guten Tage wechseln sich mit den schlechten ab. Zumindest hat sich die Angst und Panik wieder beruhigt. Es waren auch sehr schöne Erlebnisse dabei die Tage. Alles Gute nehme ich gerne mit. Das Schlechte versuche ich aufzudröseln und Lösungen zu finden. Ich bin auf dem Weg. Ich lerne mich immer noch bzw. neue Seiten an mir kennen. Mein Körper und meine Seele haben mich mehr oder weniger aus dem Funktionsmodus raus gezwungen. Ich neigte dazu immer gleich wieder Vollgas zu geben, sobald es mir besser ging. Die Zeitspanne, in der das funktionierte wurde immer kürzer. Dann wieder Wut. Warum? Wieso? Weshalb? Das bringt gar nichts. Zulassen. Akzeptieren. Annehmen. Geduldig sein. Hilfe holen und annehmen.

    Die Unterlagen an die Klinik sind raus. Ich werde mich ggf. etwas verschulden müssen. Etwas schwierig durch das Krank. Ich bin dran, dass ich auch hier Unterstützung bekomme. Ohne meine Gesundheit geht s nun mal nicht. Das hat Priorität.

    An schlechten Tagen möchte das Suchthirn manchmal etwas sagen. Ich sage dann Stopp oder HALT und gehe durch. Was ist gerade? Hungry, angry, lonely, tired? Dann versuche bzw. tue ich da was dagegen und es funktioniert. Die HALT Regel ist wirklich ein gutes Werkzeug. Ich lese das hier öfter und hab s für mich mitgenommen. Der Rückfall im hat mich da nochmal geschärft. Schlimm genug, dass das passiert ist. Nochmal so richtig hart auf die Schnauze gefallen. Ist angekommen.
    Dabeibleiben (vor allem auch hier) und achtsam sein. Auf meinen Körper und die Signale hören.

    In meinem Umfeld verzichtet sogar jemand mittlerweile komplett auf Alkohol, nachdem ich meine Geschichte erzählt habe, obwohl die Person selten und nur wenig konsumiert hat, also kein Problem damit hat. Das freut mich. Wichtiger ist jedoch, dass ich für mich die Sucht gestoppt habe und jeden Tag nüchtern und klar bin. Ich kann mich auf mich konzentrieren und alles tun, damit ich gesund werde.

    In dem Sinne wünsche ich euch einen tollen Wochenstart.

    Liebe Grüße

  • Hallo ihr Lieben,

    jetzt ist schon wieder Freitag.
    Die Woche war nicht besonders aufregend. Momentan bin ich wieder ziemlich schnell erschöpft. Ich beschäftige mich im Garten wenn das Wetter passt oder miste die Wohnung aus.
    Nach 2-3 Stunden war’s das dann auch. Mehr geht grad nicht.
    Ansonsten sind jede Menge Unterlagen und Anträge auszufüllen bzw. zu beschaffen, um Unterstützung zu bekommen. Ich hoffe das klappt alles.

    Stimmungstechnisch hält es sich ganz gut in der Mitte, würd ich sagen. Kleine Ausschläge nach oben oder unten. Heiter wäre mir lieber aber so ist es auch in Ordnung. Das Leben ist halt nun mal nicht eine gerade Straße.

    Die Sorgen versuche ich gerade etwas auf der Seite zu lassen. Ich hab nichts davon, mir etwas zusammenzuspinnen, von dem ich nicht weiß, was und wie es wird. Irgendwie geht es immer weiter. Wie Hartmut sagte (ich glaube er war es):“Tun muss man, tun!“ Das mache ich. Kleine Schritte und etwas langsamer. Es geht voran.

    Ich werde jetzt noch etwas die Sonne auf meinen Mozzarella-Teint scheinen lassen und wünsche euch ein schönes Wochenende.

    Liebe Grüße

  • Hi Leonie,

    ich finde, das klingt soweit ganz okay. Klar ist da noch ordentlich Luft nach oben, aber eben auch gefühlt deutlich mehr Luft nach unten.

    Ich finde es gut, dass Du auf Deinen Energielevel achtest und habe das Gefühl, dass Du gut zu Dir bist. Und in der Sonne rumliegen ist ja auch für die Psyche gut.;)

    Wann geht es denn mit der Klinik los?

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hallo Kazik.

    Die Klinik meldet sich. Wartezeit derzeit 2-3 Monate. Die Unterlagen sind seit einigen Tagen verschickt.

    Ich versuche gut zu mir zu sein. Muss mir aber echt auch in den Hintern treten, dass was vorwärts geht. Körperlich und mental. Mental würde ich am liebsten nur rumliegen. Ist auch mal ok aber nicht den ganzen Tag.

    In der Sonne sitzen ist dann wieder ungeplant in Arbeit ausgeartet. Hatte Hilfe. Das musste erledigt werden. Es gab ein Problem. Jetzt bin ich ziemlich im Eimer.
    Im Moment ist es wie so ne Nullerlinie. Ist ok, so lang es nicht nach unten geht.


  • Hallo ihr Lieben,

    viel Neues gibt s nicht zu berichten.

    Ich habe ein neues Medikament bekommen. Die Nebenwirkungen haben mich etwas geschlaucht. Ich lag viel und hab viel geschlafen. Die nächsten Wochen werden zeigen ob es das richtige für mich ist. Aktuell geht s mir gut damit. Die Nebenwirkungen halt, aber die bessern sich täglich.
    Ansonsten mal mehr mal weniger Mist aber auch viel Positives dazwischen.

    Ich wünsche euch allen einen schönen (nüchternen) Resttag.

    Liebe Grüße

  • aber auch viel Positives dazwischen

    Hallo Leonie,
    ich musste erst wieder lernen, die positiven Dinge des Lebens zu erkennen.
    Und meistens sind es die kleinen Dinge.
    Wenn ich ihnen Achtsamkeit schenke, sind die nicht so schönen Dinge des Alltags nicht mehr so groß.

    Beispiel: Ich saß heute Mittag mit einer Tasse Kaffe draußen. Da zwitscherte eine Amsel in den höchsten Tönen und sehr laut.
    Immer in einer Gesangspause antwortete eine weiter entfernte Amsel, nur leise zu hören.
    Ich fand es wohltuend, dass ich diese Amselunterhaltung wahrgenommen habe.

    LG
    Nayouk

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Ich fand es wohltuend, dass ich diese Amselunterhaltung wahrgenommen habe.

    Hallo Nayouk, das ist das Schöne an der Nüchternheit. Man nimmt solche Sachen ganz anders wahr.Das mit klarem Kopf richtig zu genießen. Ich wünsche dir viele weitere schöne Erlebnisse. Daran zu denken, falls die Sucht mich auszutricksen versucht, ist für mich auch eine kleine Brücke, im Fall der Fälle, um mich daran zu erinnern, das der Alkohol nichts mehr in meinem Leben zu suchen hat.LG Bono

  • ich musste erst wieder lernen, die positiven Dinge des Lebens zu erkennen.
    Und meistens sind es die kleinen Dinge.
    Wenn ich ihnen Achtsamkeit schenke, sind die nicht so schönen Dinge des Alltags nicht mehr so groß.

    Da hast du absolut recht Nayouk. Ich versuche das so gut es geht umzusetzen.

    Beispiel: Ich saß heute Mittag mit einer Tasse Kaffe draußen. Da zwitscherte eine Amsel in den höchsten Tönen und sehr laut.
    Immer in einer Gesangspause antwortete eine weiter entfernte Amsel, nur leise zu hören.
    Ich fand es wohltuend, dass ich diese Amselunterhaltung wahrgenommen habe.

    Ich genieße das Vogelgezwitscher mittlerweile auch sehr. In nassen Zeiten haben mich die Amseln in aller Frühe immer aufgeweckt. Ich wollte doch meinen Vollrausch ausschlafen. Die haben mich immer aus dem Schlaf gerissen.
    Das hat mich ungemein gestört.

    Jetzt freue ich mich, wenn ich es wahrnehme. Es ist fröhlich. Der Frühling naht und wenn die Sonne dazu scheint, noch besser.

  • Hi Leonie80 ,

    wenn es sich um ein Psychopharmaka handelt, dann sind Medikamentenwechsel echt anstrengend. Ich musste da auch ein paar Mal durch. Aber es hat sich gelohnt, ich habe jetzt seit zwanzig Jahren ein Mittel, was meine Depressionen betrifft, das tut, was es soll und keine Wirkungen hat, die ich nicht haben will. Da mussten die Ärzte 2005 ausprobieren und ich habe dreimal das Mittel gewechselt. Aber jetzt ist alles gut. Ich drück’ die Daumen, dass Du da bald durch bist.

    Ansonsten hörst Du Dich aber okay an. Und wenn alles gut läuft, gehst, Du gut eingestellt in die Klinik.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Da mussten die Ärzte 2005 ausprobieren und ich habe dreimal das Mittel gewechselt. Aber jetzt ist alles gut. Ich drück’ die Daumen, dass Du da bald durch bist.

    Danke Kazik. Ich hoffe auch, dass ich bald durch bin und es das richtige Mittel ist. Bis jetzt fühl ich mich gut damit. Das letzte Medikament war gar nix für mich. Da habe ich abgebrochen. Ging in eine ungute Richtung.

    Ansonsten hörst Du Dich aber okay an. Und wenn alles gut läuft, gehst, Du gut eingestellt in die Klinik.

    Bis dahin bin ich hoffentlich auf einem guten Weg. Wird noch etwas dauern bis ich in die Klinik kann aber es ist alles auf dem Weg. Bis dahin geht s jeden Tag ein kleines Stückchen vorwärts.

  • Hi Leonie,

    ich drück’ Dir die Daumen, dass es das richtige Mittel ist.

    Halt durch. Wie geschrieben, ich weiß, dass das echt anstrengend ist. Zuerst wurde es bei mir zu Beginn oft sogar schlechter. Dazu die ganzen Nebenwirkungen. Dann muss sich der gewünschte Pegel im Blut aufbauen. Das dauert Wochen. Und wenn sich alles eingepegelt hatte, konnte ich erst gucken, was das Mittel wirklich macht. Und mit diesen ganzen Erfahrungen war das dann echt nervig den Ärzten zu sagen, dass das Mittel Wirkungen hat, die ich nicht haben will. Da musste ich echt geduldig sein. Nicht meine größte Stärke. Aber ich wusste eben auch, dass ich mit dem Mittel eine ganze Zeit leben muss, weil die, auch wenn alles optimal läuft, ja trotzdem über einen längeren Zeitraum verabreicht werden. In meinem Fall werde ich diese Medikamente wohl bis an mein Lebensende nehmen.

    Stay strong.

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

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