Ich selbst bin verhalten, habe Angst, dass es wieder von vorne los gehen könnte. Aber um so mehr Zeit vergeht und umso mehr ich auch merke, wie er mit sich arbeitet, desto zuversichtlicher kann ich werden und werde immer sicherer, dass ich das nicht nochmal mit machen würde, wenn er wieder anfangen würde zu trinken. Das weiß er auch.
Vayana - Wie schätzt ihr das ein?
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Mein Interesse war nicht durch Co-Verhalten motiviert. Ich registriere , dass das hier im Forum nicht erwünscht ist und kann das akzeptieren.
Dies ist ein Forum für Alkoholiker und Co-Abhängige. Die meisten, die hierher kommen, sind nicht nur Angehörige von Alkoholikern.
Es liegt daher nahe, dass wenn jemand hier schreibt, dass er sich um den Alkoholiker kümmert, Informationen einholt und Fragen stellt, die sich auf das Trinken des Alkoholikers beziehen, dieser auch privat mit anderen über seine Sucht spricht. Suchen nach Themen, die darauf hinweisen, dass es vielleicht doch nicht so schlimm ist. Da schrillen alle Alarmklocken bei CO Abhängigen
Und was wäre daran schlimm, Co-abhängig zu sein? Ist das ein Makel? Auch hier gilt, ähnlich wie bei Alkoholikern, dass die Erkenntnis von dir selbst kommen muss. Ist es nicht auch gut, da mal genauer hinzuschauen?
Aber ein kurzer Abriss: mein Mann trinkt ab und an alkoholfreies Bier. Ansonsten nichts mehr.
Also trinkt er. Wenn ich als Alkoholiker alkoholfreies Bier trinke, das übrigens bis zu 0,5 Prozent Alkohol enthalten kann, habe ich nicht wirklich aufgehört, sondern täusche mich selbst. Warum sollte ich zu etwas greifen, das wie Alkohol aussieht und mich an Alkohol erinnert, wenn ich tatsächlich damit abgeschlossen habe?
Und wer garantiert, dass es immer nur bei einem alkoholfreien Bier bleibt?
Ich weiß, dass es aus der Sicht eines (eventuell) Co-Abhängigen anders aussieht und man das auch kundgeben möchte: 'Schau her, er bemüht sich doch. Aber wenn alles in Ordnung wäre, würde ich selbst keine Fragen mehr stellen. Wenn ich das tue, kann es entweder Interesse oder Unsicherheit sein. Was es genau ist, musst du selbst herausfinden.
Ich selbst bin verhalten, habe Angst, dass es wieder von vorne los gehen könnte.
die wird bleiben .Denn ein Alkoholiker ist nie geheilt .
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Guten Morgen Vayana
Wenn ich es recht erinnere habt Ihr / hast Du mehrere Kinder?
Wie geht es ihnen denn grade mit Dir? Kannst Du so wie Du es Dir für sie wünschst da sein? Oder bist Du zu sehr mit der Angst, dass es wie so oft "wieder los gehen sollte " beschäftigt? Und hast Du schon mal über eine Mutter-Kind-Kur nachgedacht? Das war für mich ein wichtiger Schritt (kein Allheilmittel aber ein wichtiger Schritt von vielen. Ich brauchte auch immer den Blick von außen. Und dort hatte ich sowohl diesen Außenblick als auch ungewohnter Weise Zeit für mich).
Wünsche Dir alles Gute
Api
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Suchen nach Themen, die darauf hinweisen, dass es vielleicht doch nicht so schlimm ist. Da schrillen alle Alarmklocken bei CO Abhängigen
Ich glaube, das Missverständnis ist langsam in Zement gegossen und ausgehärtet 🤭 es ging bei meiner Frage wirklich nicht um mich oder Gedanken um meinen Mann sondern um das Verständnis im allgemeinen.
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Ich weiß, dass es aus der Sicht eines (eventuell) Co-Abhängigen anders aussieht und man das auch kundgeben möchte: 'Schau her, er bemüht sich doch
Nein, das war eine Zustandsbeschreibung.
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Und wer garantiert, dass es immer nur bei einem alkoholfreien Bier bleibt?
Niemand
die wird bleiben .Denn ein Alkoholiker ist nie geheilt .
Genau. Das weiß ich. Aber für mich ist es so im Moment ein Zustand, der für mich persönlich ok ist, bis auf das Wissen, dass es jeder Zeit wieder los gehen könnte, weil ein Alkoholiker ja nie geheilt ist. Ob man / ich damit- mit der Sorge und dem Wissen- leben kann, wird sich zeigen.
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Und was wäre daran schlimm, Co-abhängig zu sein? Ist das ein Makel?
Nichts. Nein. Ich glaube, dass ich co-abhängig bin bzw. Persönlichkeitsmerkmake habe, die dazu führen, mich zurück zu nehmen und am Gegenüber zu orientieren. Momo oder Jump oder ? hatte mal einen für mich treffenden Artikel über Coping- Strategien bei Angehörigen von Suchtkranken gepostet oder zitiert. Da habe ich mich auf jeden Fall wieder gefunden.
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Wenn ich es recht erinnere habt Ihr / hast Du mehrere Kinder?
Wie geht es ihnen denn grade mit Dir? Kannst Du so wie Du es Dir für sie wünschst da sein? Oder bist Du zu sehr mit der Angst, dass es wie so oft "wieder los gehen sollte " beschäftigt? Und hast Du schon mal über eine Mutter-Kind-Kur nachgedacht? Das
Ja, ich habe 3 Kinder. Ich glaube, es geht Ihnen im Moment besser, weil Bewegung in unser Familiensystem gekommen ist, ausgelöst dadurch, dass mein Mann angefangen hat, sich therapeutische Hilfe zu holen. Mutter-Kind-Kur stand im Raum, passt aber zur Zeit aus verschiedenen Gründen nicht. Evtl. eine Mutter-Kur alleine(weiß gar nicht ob es das gibt?!) Auf jeden Fall steht bei mir dieses Jahr selbst Therapie/ Begleitung an , das wird mir gut tun.
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Und was wäre daran schlimm, Co-abhängig zu sein? Ist das ein Makel?
Für mich war das eine gerade zu erschreckende Erkenntnis, die mir absolut nicht bewusst war. Bisher war es das Problem meines Mannes, das mich massiv störte.
Aber tatsächlich war ich ja auch ein Opfer des Alkohols geworden. Der Alkohol hatte mir alles kaputt gemacht, was ich liebte. Er war wie ein Parasit, der dafür sorgte, dass sich alles nur noch um ihn dreht. Wir waren fremdbestimmt.
Erst diese Erkenntnis gab mir mir Kraft, zumindest mich und die Kinder sofort von ihm zu trennen.
Mein alkoholabhängiger Mann war zu diesem Zeitpunkt* dazu noch nicht bereit, und ist sozusagen mit dem Alkohol mitgegangen.
( Glücklicherweise hat sich mein Mann nach einigen Runden doch noch ernsthaft vom Alkohol verabschiedet, und sich für sich und uns entschieden.)
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Hartmut Also um es noch mal deutlich zu sagen, fur mich war es ein massiver Makel.
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Manche Kommentare führen bei mir jedoch mittlerweile dazu, dass ich anfange zu überlegen, was ich schreiben „darf“ und was nicht. Das finde ich schade.
Etwas Ähnliches äußern hier auch immer mal frisch Abstinente (rein menschlich nur allzu verständlich). Ich fühlte mich anfangs auch angegangen, hab aber schnell gemerkt, worum es hier geht: echte Hilfe zur Selbsthilfe (auch mal Köpfchen streicheln, aber nicht in erster Linie).
Gestern habe ich dazu etwas bei dreamofkeywest ) geschrieben, was sich, finde ich, auch auf COs übertragen lässt:
Ja, die "klare Kante" hier ist anfangs wohl für so ziemlich jeden Neuling erst mal gewöhnungsbedürftig - aber am Ende das, was das Forum so wertvoll macht - wenn jemand ernsthaft trocken werden und lebenslang bleiben will.
Ich habe selbst Erfahrungen mit ambulanter und stationärer Suchttherapie gemacht, wo zu solcher Konfrontation geraten bzw. "Es hat mir gar nichts ausgemacht"-Berichte von Besuchen in einer Weinkellerei allen Ernstes als "Fortschritt" gelobt wurden - weil in der Suchttherapie in der Regel Theoretiker arbeiten, die nicht selbst Alkabhängig sind.
Und selbst da erzählen manche Patienten nicht alles (z. B. Dass sie alkfreies Bier und Kinderpunsch trinken), weil die Therapeuten sie sonst "lynchen" würden ...wie in einem schlechten Pennälerfilm.
Aber wir sind hier nicht bei den Lümmeln von der letzten Bank: Wer in Bezug auf seine Sucht wissentlich etwas verschweigt, betrügt nur einen Menschen: sich selbst.
Wie gesagt: UNS bist Du keine Rechenschaft schuldig, aber wenn Du uns nach unserer Einschätzung fragst, darfst Du hier ehrliche, wenn auch nicht immer leichtverdauliche Rückmeldungen erwarten.
(Ich kann das auch nicht immer gleich aushalten, dann schreibe ich eben später, wenn ich schon einige Zeit über eine knifflige Erfahrung nachgedacht habe und dann ein Feedback aus der Praxis aushalten kann, weil ich es mir dann auch als mögliches Korrektiv wünsche).
Und hier noch ein Beitrag von Dir, den Du ganz zu Anfang, im Juli geschrieben hast:
Das hatten wir alles schon ein paar mal. Da war mir immer ganz klar, es ist ein mega Problem, dann hörte er auf, (guck mal, doch alles gar nicht so dramatisch)trank alkoholfreies, mal 1 Bier. Dann irgendwann auch mal 2 Bier, irgendwann wieder ein bisschen mehr. Bis dann die Exzesse kommen, die ich nur vermute, weil ich dann nicht zu Hause bin. Oder schlafe. Ich glaube, dass unsere Beziehungsprobleme auch daraus resultieren, dass ich mich nicht wirklich auf ihn einlassen kann, weil ich immer auf halb-acht-Stellung stehe.
Was ist diesmal (und seit wann?) anders?
Du schreibst:
Er geht in regelmäßigen Abständen zu einer systematischen Therapieutin, da ist Alk auch Thema.
Ehrlich gesagt: Andersherum wäre es besser, also erst komplett und überwacht entgiften (ohne alkfreies oder-armes Bier), dann die Abstinenz festigen und erst nach einigen Monaten Erholung der Hirnchemie bei Bedarf die Kindheit etc. auf-und an der Beziehung arbeiten...
Und was ist damit, hat er sich dazu
Fazit: er hat nie gesagt, dass er bis zum Lebensende kein einziges Bier mehr trinken wird.
noch mal geäußert?
Ich finde es übrigens, auch in Hinblick auf andere Neulinge und stille Mitleser, sogar hilfreich, wenn Du hier Deine Fragen zum Alkoholismus stellst - solange Du Dich eben nicht darauf beschränkst.
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Was ist diesmal (und seit wann?) anders?
Ich weiß nicht, ob wirklich etwas anders ist. Er geht zur Therapie/ Beratung (ich meinte natürlich systemisch). Das ist anders. Und er behauptet, dass er sich ohne Alkohol gut fühlt und das nicht aufgeben will. Das ist anders. Rein egoistisch betrachtet kann es mir egal sein, oder? Im Moment läuft es deutlich besser, das tut mir gut, wir arbeiten an unserer Beziehung, jeder für sich auch an sich selbst. Ich habe meine Position für mich klar gemacht, wenn er wieder anfangen sollte zu trinken, werde ich mich trennen. Das ist kein unter-Druck-setzen und hat nicht viel mit ihm zu tun, sondern mit mir. Weil ich weiß, dass ich das nicht noch mal schaffe (und auch nicht schaffen will).
Er hat noch mal bestätigt, dass er sich das eine Bier nicht nehmen lassen will, falls er das mal trinken möchte. Ich habe so meine Zweifel an der Nummer. Aber es liegt an ihm, damit zurecht zu kommen. Für mich war das eigentlich ein no-go. Ich habe jedoch meine Einstellung soweit verändert, dass ich mittlerweile denke: „sein Bier“. Wenn er meint, dass er damit zurecht kommt?! Ich glaube es jedoch nicht! Aber es war bis jetzt auch nicht Thema.Ehrlich gesagt: Andersherum wäre es besser, also erst komplett und überwacht entgiften (ohne alkfreies oder-armes Bier), dann die Abstinenz festigen und erst nach einigen Monaten Erholung der Hirnchemie bei Bedarf die Kindheit etc. auf-und an der Beziehung arbeiten...
Tja, mag sein. Aber das ist sein Weg. Er weiß, wo er Hilfe bekommt. Machen muss er. Ich hätte es ihm auch anders empfohlen. Ich wünsche mir, dass er offen mit seiner Sucht umgeht und dass er sie konsequent angeht! Das macht er aber nicht oder im besten Fall anders. Aber passend zum Thema: auch das ist sein Bier. (Ich habe so meine Zweifel. Aber die bleiben ja auch vermutlich immer, wenn man mit einem Alkohliker sein Leben teilt. Das wäre dann wieder mein Bier, damit zurecht zu kommen🤭)
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Ersetze „mein Bier“ in in „meine Baustelle.“ kein passender Ausdruck für ein Alloholikerforum!
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Hihi, wollte mal was berichten: da das Thema Alkohol gerade in meinem Alltag omnipräsent ist (auch im Freundeskreis) und ich demnächst Geburtstag habe, habe ich mich gefragt, wie ich das mit dem Alkohol auf der Feier machen möchte. Da ich nichts trinken möchte und auch eine Freundin kommen wird, die gerade frisch entgiftet hat, habe ich auf die Einladung geschrieben, dass ich dieses Jahr antialkoholisch feiern werde. Bin gespannt auf die Reaktionen und den Abend… bei uns wurde zwar nie übermäßig viel getrunken aber es gehörte dazu. Ich freue mich schon richtig auf den Abend und auch darauf, leckere Säfte etc. anzubieten.
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Da ich nichts trinken möchte und auch eine Freundin kommen wird, die gerade frisch entgiftet hat, habe ich auf die Einladung geschrieben, dass ich dieses Jahr antialkoholisch feiern werde.
Nur für dich oder gleich in Gedanken für deinen Mann auch?
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Hallo Vayana,
als Dante und ich geheiratet haben, da war alles alkoholfrei. Denn es war unsere Feier. Und er trockener Alkoholiker. Und ich lebe auch schon seit 2008 abstinent.
Obwohl da viele dabei waren, die sich gerne mal betrinken, wurde das akzeptiert. Nur der Mann einer meiner Freundinnen saß da und schwitzte Blut und Wasser. Voll der Entzug... die sind dann früh gegangen. ( Inzwischen ist der Mann trocken).
Liebe Grüße Aurora
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Nur für dich oder gleich in Gedanken für deinen Mann auch?
Tatsächlich nicht für meinen Mann. Da wir nur ein einseitiges Agreement haben, was seine Alkoholabhängigkeit betrifft, nehme ich da keine Rücksicht drauf, so lange er es nicht tut. Fühlt sich zwar manchmal komisch an aber ich denke, es liegt an ihm, verantwortlich damit umzugehen bzw. das Gespräch zu suchen.
Ich selbst will nichts trinken. Und eine enge Freundin ist hier gerade nach ihrer Entgiftung gestrandet. Ich weiß, sie würde nicht kommen, wenn an meinem Geburtstag getrunken würde. Dass sie mitfeiert ist mir wichtig. -
Nur der Mann einer meiner Freundinnen saß da und schwitzte Blut und Wasser. Voll der Entzug... die sind dann früh gegangen. ( Inzwischen ist der Mann trocken).
Ich habe es angekündigt, dann kann ne der, der schwitzen würde, zu Hause bleiben 😉
Ja, es war eure Feier- das ist schön!
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Zurück im Thema…
… lange ist’s her… vielleicht erinnert sich noch jemand… Aus aktuellem Anlass… vor fast 2 Jahren gab es bei uns einen cut, seitdem hat mein Mann fast nichts mehr getrunken. Mal ein Bier. Dabei bin ich jedes Mal erstarrt. Das war vielleicht eine Handvoll in den letzten 2 Jahren. Ansonsten alkoholfrei. Was ja auch schräg war aber nun denn… die gehassten Verhaltensweisen sind ohne Alkohol zurück gegangen. Ich habe aufgeatmet. Ein Rest Unsicherheit ist geblieben. Ich habe auch fast nichts mehr getrunken. Alkoholiker ist er seiner Meinung nach nicht. Aber froh, dass er aufgehört hat. Aber er wird es sich nicht nehmen lassen ab und an mal was zu trinken.
Ich habe mich damit arrangiert. Unser Haus ist nicht alkoholfrei. Da kommt in mir der Bock hoch. Wenn er meint, dass er kein Alkoholiker ist, und ab und an was trinkt, sehe ich es nicht als meine Aufgabe an, das Haus alkoholfrei zu machen. Die Flasche Sekt, die gestern Nacht um 1.30 noch rum stand, als ich eingeschlafen bin, war heute weg. Ganz weg. Es gab keine Spuren mehr. Ich habe gesucht. Ich war sofort wieder im kontrollieren… ich habe den Draht gefunden. Und ein paar Bierdeckel. Es lief gut zwischen uns in letzter Zeit. Ich habe darüber nachgedacht, ob wir vielleicht nächstes Jahr heiraten. Und ich hatte die ganze letzte Zeit schon Vorahnungen, vor 2 Tagen war ich sogar hier im Forum, habe sogar heute Nacht davon geträumt. Schon komisch . Ich habe ihn vorhin angesprochen: ja, er hätte Lust gehabt was zu trinken, ich wüsste ja gar nicht ob er die ganze Flasche getrunken hätte, er hätte nie gesagt, dass er nichts mehr trinkt.
Ich fühle mich scheiße, bin durcheinander. Hätte darauf sehr gerne verzichtet. Einmal Aufprall in der Realität. -
Ja, solange ich auf meinen Mann schaue und mich von seinem Verhalten abhängig mache, rotiere ich auch.
Mir gehts immer dann besser, wenn ich unabhängig von ihm weiß, was ich für mich möchte… das ist oft schwer genug. Ich kenne diesen Eiertanz, zur Genüge. Die strikten Forumsregeln für Alkoholiker haben auch mir als Co geholfen.
Ich kann (leider oder zum Glück?) nur MICH ändern.Lies dich hier ein und versuche gut zu dir und mit dir zu sein.
Liebe Grüße, Simsalabim -
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