Sonnenschein CoA - Ich will MEIN Leben zurück

  • Hallo Liebe Sonnenschein,

    Ich hoffe, dir geht es wieder besser. Mich plagen teilweise die selben Gedanken wie dich. Frage mich oft, wie kann er so wenig Liebe verspüren gegenüber Frau und Kind, warum schmeißt er alles weg wegen Alkohol; warum schickt mein Mann uns in die Hölle; warum lässt er zu, dass sein eigenes Kind so leidet… Diese Fragen hervorrufen Gefühle, welche mir den Schlaf rauben. Der Punkt ist - so kommen du und ich nicht weiter! So wie ich gelesen habe, diese „unsere“ Logik ist nicht anwendbar in dem Fall. Es ist nicht nur traurig, ich find es sogar tragisch. Ich gib mir Mühe mich von Bildern zu trennen. Reality Check - mein Leben verläuft total anders wie gedacht. Ich schicke dir eine riesige Umarmung ❤️ Ino

  • Hey Sonnenschein,

    Ich glaube diese Frage wie sich ein Mensch für die Sucht und gegen seine Familie, Liebe entscheiden kann, stellt sich fast jeder Co. Aber Liebe heilt leider keine Sucht. Es gibt hier ja auch genug, bei denen ein Elternteil trinkt, getrunken hat. Egal ob Mutter oder Vater. Selbst da können viele nicht aufhören, weil die Sucht stärker ist. Es ist eine schlimme Erkrankung, welche für nicht suchtkranke nicht nachvollziehbar ist. Der wichtigste Schritt für mich war, meine Wertigkeit nicht von der Sucht abhängig zu machen. Zu erkennen, dass das nichts mit mir zu tun hat. Es tut weh, das verstehe ich, aber es hilft Dir vielleicht, das getrennt zu betrachten.

    LG Momo

  • Guten Morgen Ino,

    vielen Dank für deine Worte. Reality Check!!! Das werde ich die nächsten Tage auch tun.

    Heute Morgen bin ich aufgewacht und konnte gerade so eine Panikattacke verhindern. Heute ist der Tag voller Termine und dann ist noch so viel zutun bis zum Familienfest am Wochenende. Ich habe kurz mit meiner Mygi (Amygdala) gesprochen und ihr versichert, dass kein Säbelzahntiger hinter mir her ist und die gefälligst mit dem Quatsch aufhören kann. Dann kurz Realitätscheck gemacht, danke Ino. Und nun werde ich den Tag schon schaukeln und andere in der Arbeit um Hilfe bitten. Und wenn zum Fest am Wochenende nicht alles perfekt ist, geht die Welt auch nicht unter. Wichtig ist nur, dass für meine Kleine alles passend ist.

    Jetzt mach ich mir einen Tee aus meinem Notfallkoffer, nehme eine Dusche und dann schau ich mal, wie ich mich fühle.

  • Und nicht zu vergessen, dass du den Gedanken, für deine Kinder mit dem Rauchen aufzuhören, mit klarem Kopf gefasst hast. As ich trank, hatte ich nie oder nur kurz wirklich klare Momente. Das darfst du nicht vergleichen.

    LG, Hera

  • Das klingt so, als wärst du am Ende doch noch angekommen.

    Du hast etwas geändert, um beruflich zufriedener sein. Und als es dann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ging, hast du wieder nach einer Lösung gesucht. Klingt gut.

    Ja, am Ende schon.

    Es gehört aber auch zu meiner Geschichte, dass meine Frau mich wegen der Sauferei bereits verlassen hatte. Und ich fand das erstmal gut, weil ich dann trinken konnte, ohne dass mir jemand unangenehme Fragen stellte.
    Und erst dann hatte ich noch einige richtige Abstürze, musste ja niemandem mehr was vormachen, bei denen ich zunehmend Angst davor bekam, dass ich bleibende Schäden davon trage. Bis dahin war es nämlich so, ich konnte richtig viel trinken (Schnapstrinker), am nächsten Morgen stand ich auf der Matte und konnte arbeiten. Ich habe die Sauferei selbst gar nicht ernst genommen, mir passiert nichts und wenn ich will mache ich Pause, wo ist das Problem? Und meine Frau, wenn sie jemanden will, der weniger trinkt, soll sie sich doch einen suchen. Warum muss ich das sein?

    Aber grade weil ich dann alleine war, bekam ich überhaupt erst Angst um mich selbst. Tut mir leid, das zu sagen, alle anderen, Frau, Kinder wenn man hat, können einen verlassen, auf die kommt es nicht an. Es kommt auf den einzigen Menschen an, mit dem man 24 Stunden täglich 365 Tage im Jahr zusammen ist, auf einen selbst.

    Nachdem ich dann aufgehört habe, hatte ich die Schnauze dann vom Saufen allerdings voll. Nur kommen die wenigsten da hin.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Hi Lebenskünstler, hast Du schon mal überlegt, ein Buch zu schreiben? Finde es total hilfreich, das so glasklar und ungeschönt von Dir zu lesen. Als Co klammern sich glaube Viele so wie ich zu lange an jeden Strohhalm. Hat aber vermutlich auch damit zu tun, dass nasse Alkoholiker das häufig nicht so klar auf den Punkt bringen (können?) und so lange es geht versuchen, ihre Partner/innen zu halten - wie Du glaube selbst weiter vorne geschrieben hast: Um die Sucht erträglicher zu machen. Eigentlich wäre Trennung zu Beginn vermutlich fast immer der richtige Schritt, weil man eh irgendwie in zwei veschiedenen Welten lebt. Und falls der Suchtverlauf gestoppt werden kann nochmal mit Ruhe überlegen, ob es noch reicht für eine gemeinsame Basis, wie bei Dir und Deiner Frau.

  • Ich hab schon mal ein Buch gescrieben, bin aber zu faul, es zu überarbeiten. Und meine Frau und ich scherzen öfter, dass unsere Geschichten das leicht hergeben würden.

    Bei uns gibt es aber auch Vorgeschichten.

    Ich hatte mich aus Gründen schon lange, bevor meine Frau und ich zusammenkamen, entschlossen, eine Beziehung gehe ich nur noch ein, wenn ich trinken kann, so wie ich Lust habe. Der Extremfall war, eine Frau kam auf mich zu, wollte mit mir zusammenkommen, um mich zu retten, weil sie dachte, ich brauche das. Nada, habe ich sofort unterbunden.
    Und meine Frau und ich waren, schon bevor wir zusammen kamen, gerne mal die Letzten, die aus der Kneipe gingen, sie wusste also im Prinzip, wie ich ticke.

    Und es gab bei meiner Frau auch einen Vorgänger von mir, den ich sogar vor ihr kannte, der gewalttätig wurde. Da wusste sie schon, sie muss sich selbst retten.

    Wir waren uns von Anfang an auch drüber einig, dass eine Beziehung kein Zwang ist. Wenn es nicht mehr läuft, trennt man sich. Und meine Frau war auch nicht bereit dazu, mir dabei zuzugucken, wie ich mich zu Tode trinke. Das habe ich verstanden. Ich war ich nicht so wahnsinnig sauer, als sie sich dazu entschlossen hat.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Hallo Ino,

    danke der Nachfrage. Ich habe die letzten 7 Tage versucht zu überleben. Mein Mann hat nun scheinbar seinen Tiefpunkt erreicht, was für mich natürlich sehr traumatisch war. Ich möchte hier nicht zu sehr ins Detail gehen, aber er hat an einem Tag ALLES verloren (Arbeit,Auto,Familie,Geld, Führerschein) und hat sich auch noch strafbar gemacht. Das hat mich unheimlich getroffen. Zum einen Scharm, zum anderen Wut, aber auch Trauer und Verzweiflung. Ich habe nun ein paar Tage gebraucht um wieder auf meinen Füßen zu landen. Zeitgleich musste ich funktionieren und handeln um weiteren Schaden für mich und die Kinder abzuwenden, während ich 3 Tage nicht gegessen und kaum geschlafen habe.

    Stand jetzt hat er ab morgen einen Klinikplatz und ich kann erst einmal zur Ruhe kommen und meine Stärke wiederfinden.

    Ich hatte eine Woche lang eine Nebenrolle in einem ganz schlechten Film. Das hatte ich mir so nicht vorgestellt.

    Wie geht es dir Ino? Was gibt es neues bei euch?

  • Liebe Sonnenschein,

    Es tut mir sehr leid, dass es so passiert ist wie du es beschreibst. Manchmal denke ich, das schlimmste ist gekommen, und dann kommt noch mehr und noch mehr dazu! Ich hoffe, du warst für dich erfolgreich mit der Schadensminimierung, was dich und die Kinder betrifft.
    Ich schicke dir, sei es auch lediglich virtuell, viel Kraft und pass auf dich auf ❤️

    Bei mir ist einiges passiert. Meine Schwester und Vater kamen für paar Tage mich besuchen und sie waren mir eine große Unterstützung. Mein Mann hat sich verkrochen und hat die meiste Zeit irgendwo verbracht, auch die Nächte. Dadurch ging es mir besser, aber meine Tochter ist traurig. Ich hatte auch ein rundes Geburtstag und habe gemerkt, dass meine Wunschliste sich auf Gesundheit und Durchhaltevermögen vor allem reduziert hat.
    Meinen Anwalt habe ich getroffen, er meinte ich soll aufschreiben was passiert und dann hätten wir eventuell eine Chance meinen Mann aus der Wohnung zu bieten. Gerichtliche Wohnungszuweisung sei sehr schwierig durchsetzbar. Davor probieren wir es mit dem Anwaltsbrief. Wenn nichts klappt, dann sehen wir weiter. Ich suche bereit parallel etwas für mich und das Kind. Bin aber finanziell nur auf mich gestellt. Mein Mann hat Schwierigkeiten bekommen, auch sein Job verloren und sein Auto ist nicht mehr fahrbar. Gelbe Briefe stapeln sich und bleiben ungeöffnet.
    Am Freitag habe ich Termin mit der Kinderpsychologin, später als es mir lieber ist, aber es hat geklappt.
    Ich fühle mich ausgelaugt und meinen Blutdruck spinnt, sehne mich nach Ruhe und Gelassenheit. Bin manchmal sehr wütend und probiere damit umzugehen.
    Eine große Umarmung für dich und bleib stark

  • Unbenommmen von unserer kleinen Unterhaltung neulich, mal ganz nüchtern betrachtet:

    Die Wahrscheinlickeit, dass er das nächste Jahr trocken bleibt, liegt trotz dieses scheinbaren Tiefpunkts bei 10 bis 20 Prozent, je nach Statistik für Alkoholiker, die aufhören wollen.. Also in dem Glas ist jetzt bestenfalls ein kleiner Schluck drin, um bei Deinem Bild zu bleiben.

    Konzentrierst Du Dich jetzt auf Dich oder wartest Du immer noch, dass er was ändert?
    Du stehst machtlos daneben, das ist so.
    Aber niemand zwingt Dich, Dir das anzutun.
    Natürlich sind manche Dinge zu regeln. Wie bei jeder Trennung.

    Du müsstest das ja alles nicht erleben, wenn Du Dich bereits getrennt hättest. Wenn Du jetzt weiter hoffst, dass er sich ändert, und Du dabei bleibst, weil Du es nicht verstehst, kann DIR das noch mehrmals passieren.

    Meine Frau hat oft gejammert, wie schlimm es ihr geht. Aber es wurde erst so richtig schlimm für sie, weil sie sich nicht trennen wollte. Am Ende habe ich noch gesagt, wenn sie eine Spur Selbstachtung behalten will, soll sie sich das nicht länger antun.

    Lass erst mal alle Hoffnung fahren. Das merkst Du irgendwann schon, ob er wirklich was ändert.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • geht er freiwillig in die klinik?

    Hallo Koda,

    ja, er geht freiwillig. Das hat mit mir nichts mehr zutun. Er hat sich auf eigenen Wunsch und aus eigenem Antrieb selbst um einen Platz gekümmert und er wird morgen auch selbst schauen, wie er da hinkommt. Mein einziges Dazutun lag darin, dass ich ihm einen Platz auf dem Sofa für die 5 Tage bis zum Klinikeinzug zum Schlafen gewährt habe, nachdem er kein Geld mehr hatte. Und das auch nur, weil ein Familienfest zu Ehren meiner Tochter stattfand und es ihr wichtig war, dass er dabei ist. Außerdem hätte ich ihn so oder so in die Wohnung lassen müssen.

  • Ich schicke dir, sei es auch lediglich virtuell, viel Kraft und pass auf dich auf ❤️

    gestellt. Mein Mann hat Schwierigkeiten bekommen, auch sein Job verloren und sein Auto ist nicht mehr fahrbar. Gelbe Briefe stapeln sich und bleiben ungeöffnet.

    Ich fühle mich ausgelaugt und meinen Blutdruck spinnt, sehne mich nach Ruhe und Gelassenheit. Bin manchmal sehr wütend und probiere damit umzugehen.
    Eine große Umarmung für dich und bleib stark

    Hallo Ino,

    dann hast du wohl in einem ähnlichen Film mitgespielt, wie ich. 😉

    Ich wünsche dir Kraft und Durchhaltevermögen

    Wir sind nicht allein. Es hat mir wahnsinnig gut getan, zu sehen, wie viele liebe und unterstützende Menschen ich um mich herum habe. Das war mir vorher so nicht bewusst.

  • Die Wahrscheinlickeit, dass er das nächste Jahr trocken bleibt, liegt trotz dieses scheinbaren Tiefpunkts bei 10 bis 20 Prozent, je nach Statistik für Alkoholiker, die aufhören wollen.. Also in dem Glas ist jetzt bestenfalls ein kleiner Schluck drin, um bei Deinem Bild zu bleiben.

    Hallo LK,

    danke für deinen Reminder. 😉

    Trotzdem wünsche ich mir für ihn, dass er es schafft und wieder Freude am Leben findet. Das Glas, was du dort beschreibst ist aber seines aus unserer Perspektive.

    Konzentrierst Du Dich jetzt auf Dich oder wartest Du immer noch, dass er was ändert?
    Du stehst machtlos daneben, das ist so.
    Aber niemand zwingt Dich, Dir das anzutun.
    Natürlich sind manche Dinge zu regeln. Wie bei jeder Trennung.

    Ich warte seit Oktober nicht mehr. Ich ändere seither mein Leben Stück für Stück soweit es mir möglich ist. Ich habe mich um das Seelenwohl meiner Kinder gekümmert, mich in der Arbeit unentbehrlich gemacht und somit Job und Einkommen erhöht und abgesichert. Ich habe Geld gespart für Notfälle, wichtige Papiere geregelt und umgeschrieben, Freunde und Familie eingeweiht, die Wohnverhältnisse klar gestellt, mich anwaltlich beraten lassen und offiziell die Trennung eingereicht. Das alles ändert sich nicht durch seinen Klinikaufenthalt. Es wird deshalb keine Stopp-Taste gedrückt oder zurückgespult.

    Wenn Du jetzt weiter hoffst, dass er sich ändert, und Du dabei bleibst, weil Du es nicht verstehst, kann DIR das noch mehrmals passieren.

    Ich hoffe nicht LK. Ich bin Realist. Und genau deshalb ist die Situation wie sie ist. Natürlich würde ich gerne hoffen, dass er erfolgreich aus der Klinik zurückkommt. Schon allein für meine Kinder. Realistisch betrachtet ist er nun jedoch nur noch Ballast. Auch weiß ich nicht wie groß die geistigen und körperlichen Schäden sind. Er ist mittlerweile nicht mehr in der Lage vernünftig und selbstständig seinen Alltag zu bewältigen. Hinzu kommt, dass er demmächst kein Einkommen mehr hat und für sehr lange Zeit keinen Führerschein. Und dann noch die Strafen und Schadenersatzforderungen, die noch auf ihn zukommen….. ganz abgesehen von der Rückfallgefahr. Ich möchte das nicht noch einmal durchmachen. Nie wieder. Ich wünsche mir, dass er leben will.

  • Es wird deshalb keine Stopp-Taste gedrückt oder zurückgespult.

    Wow, du liest dich entschlossen, aber auch traurig. ich wünsch euch auch, daß er leben will. das hat ja dann wirklich nur er in der hand. es ist ihm zu wünschen, daß er an gute leute in der klinik gerät, und den nötigen überlebenswillen in sich selbst findet.

  • Hallo Koda,

    er ist weg und tatsächlich in die Klinik gefahren. Und ja ich bin traurig. Ich bin traurig, dass es erst soweit kommen musste. Nun straft er sich mit Selbsthass und Schuldgefühlen. Mal sehen, was er aus der Chance macht….

  • Liebe Sonnenschein,

    kann das alles sehr gut nachvollziehen, was Du schreibst. Mein Xy ist in einer ähnlich prekären Situation, allerdings schon seit vielen Jahren, stetige Achterbahnfahrt. Du hast viele wichtige Schritte beschrieben, die in einer Ehe mit gemeinsamen Kindern doppelt schwierig zu gehen sind und deshalb gut, dass Du so weit gekommen bist. Ich für mich bin so weit, dass ich mir wünsche, mir nichts mehr für xy zu wünschen, weil mich die Erfahrungen so pessimistisch haben werden lassen. Er ist auch in der Klinik, zeigt scheinbare Einsicht, und das erzeugt nur wieder Hoffnung, die einen bindet. Besser aus meiner Sicht wäre, akzeptieren können, was auch immer kommt. Hartes Brot, ich weiß.

  • Nun straft er sich mit Selbsthass und Schuldgefühlen.

    ich fürchte ja fast, das gehört zum krankheitsbild dazu. ich hab mich manchmal bei dem gedanken erwischt, daß ich dachte, ja was erzähl ich denn jetzt von selbstliebe, wenn ich selbst denke, ja so wie du drauf bist, kein wunder, daß du dich nicht leiden kannst. aber es ist auch herzzerreissend, und komplett überfordernd. für mich war es so eine erleichterung, als xy tatsächlich ins krankenhaus ging, - aufgenommen wurde - und da erst mal blieb. und sich andere kümmerten. / der rest lag bei ihm, und nur bei ihm.

    wie gehts deinen kindern?
    viel kraft für die nächsten tage, und ich wünsch dir von herzen, daß du ein wenig zur ruhe kommst. und stück für stück sortieren kannst. es wird leichter.

    lieben gruss

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