Wichtelmama - Co mit zwei kleinen Kindern

  • Hallo liebe alle,

    die Sendepause hier hat mir gut getan. Ich habe das Forum bis gestern konsequent gemieden. Es war die letzten Tage einfach alles zu viel. Ich komme auf dem Zahnfleisch daher, oder besser gesagt kam. Die letzte Woche hatten wir ja Ferien und es war Besuch da. Ich konnte die ersehnten Ferien überhaupt nicht genießen leider. Der Kopf war überall, nur nicht im hier und jetzt…Die Kinder haben ständig gesponnen und ich konnte das auch einfach nicht ertragen. Alles einfach zu viel.

    Jetzt langsam krieche ich aus meinem Loch wieder raus und lese seit gestern auch wieder mit hier im Forum. An dieser Stelle vielen Dank für eure lieben Worte❤️

    Am Montag habe ich mich auf ein Wohnungsangebot beworben und bin nächste Woche sogar zur Besichtigung eingeladen🥳 Ich freue mich sehr. Klar, etwas Angst schwingt noch mit, aber ich habe keine Lust mehr alles zu zerdenken. Wenn ich die Zusage bekomme, unterschreibe ich! Leider nur für zwei Jahre, aber besser wie nichts!

    Ansonsten hatte ich heute einige gute Gespräche mit dem Mitbewohner. Er wird mir keine Steine in den Weg legen und lässt mich mit den Kindern ausziehen. Er sieht, dass es mir nicht gut geht. Wir haben viel geredet.

    Auch über ihn und sein Alkoholproblem. Ihm geht’s ja auch nicht gut und er tut mir sehr leid. Aber ich kann ihm nicht helfen, das muss er selber schaffen. Er steckt selbst gerade in einem tiefen Loch und kommt nicht raus. Hilfsangebote meinerseits gab es genug, die hat er aber immer ausgeschlagen.

    Er sieht ein, dass er Alkoholiker ist, aber möchte nicht dauerhaft abstinent sein. Er will nur weniger trinken, oder vorerst gar nichts auf Anraten seiner Psychologin(kalter Entzug). Nun gut, ich habe ihm meine Meinung dazu gesagt, er ist erwachsen und muss für sich selbst entscheiden.

    Jedenfalls merke ich, dass es langsam wieder bergauf geht mit meiner Stimmung. Ich bin nicht mehr ganz so dünnhäutig. Es fühlt sich gut an dieses Gespräch geführt zu haben und wenigstens zu einer Besichtigung eingeladen zu sein. Und ich denke noch immer, dass der friedliche Weg der richtige ist. Es fühlt sich zumindest so an.

    Es ist nicht viel passiert, aber für mich selbst ist viel passiert. Ich bin auf dem richtigen Weg. Und wenn’s mit der Wohnung nichts wird, dann findet sich ein anderer Weg!

    Liebe Grüße, Wichtelmama

  • Hej

    Schön wieder von Dir zu lesen ! Und dass es bergauf geht...

    Kann mir gut vorstellen, dass dieses Gespräch gut tat und dann scheinen die Wege ha für beide Seiten klar zu sein, das ist gut! Mein Ex-Partner hatte ja bis zuletzt nicht geglaubt, dass ich das wirklich durchziehe mit dem Auszug. Das war bitter.

    Ich selber habe meine erste Wohnungsbesichtigung als riesigen Schritt und Energiequelle für mich erlebt, auch wenn aus der Wohnung dann nichts geworden ist. Wünsche Dir, dass es Dir auch einen Energieschub bringt!

    Liebe Grüße

    Api

  • Api ja, das Gefühl hatte ich beim Mitbewohner auch. Dieses nicht wahrhaben wollen der Tatsachen, oder einfach auch verdrängen. Das macht er mit anderen Dingen des alltäglichen Lebens auch.

    Gestern war die Chance günstig. Die Kinder aus dem Haus, er nüchtern. Keine oder wenig Emotionen im Spiel.
    Ich habe ihm ganz klar gesagt was ich mir wünsche und erwarte. An Feinheiten kann man arbeiten.
    Ich bin nur schon so froh, dass er mir keine Steine in den Weg legt was den Auszug angeht.
    Ob es nun klappt mit der Wohnung oder nicht, ich fühle da ähnlich wie du. Es gibt einem wieder Kraft und Energie.

    Liebe Grüße

  • Hallo Wichtelmama,

    meine Erfahrung damals war: als ich endlich in's Handeln gekommen bin, als ich endlich ein Ziel vor Augen hatte und wusste, JETZT ist es soweit, JETZT geht's los und ich werde und will das schaffen, da ist bei mir ein Schalter angegangen. Ich hatte Energie und Mut. Ich hatte dieses Forum hier. Ich hatte wieder Zuversicht.

    Das alles wünsche ich dir auch und etwas davon spürst du ja schon selbst. Das ist echt gut.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Die letzten drei Tage waren durchwachsen.

    Der Mitbewohner jammert seit Donnerstag eigentlich ständig rum, wie schlecht es ihm geht. Er kann nichts essen, kann nicht schlafen und alles ist ganz schlimm. Überhaupt wird alles ganz schlimm und ich werde dann noch merken, wie die Welt quasi zugrunde geht.
    Wenn er nicht jammert, liegt er vorzugsweise den ganzen Tag im Bett. Ist mir auch recht. Ich kann da nicht helfen und das Gejammer mag ich mir auch nicht anhören. Das kenne ich alles schon. Ich glaube ihm, dass es ihm schlecht geht, aber Hilfe will er auch nicht wirklich annehmen. Das tut mir schon Leid für ihn, er ist ein ganz anderer Mensch geworden. Zumindest stellenweise.

    Ich habe noch immer Bedenken wegen der Wohnungsbesichtigung(nicht falsch verstehen, sollte ich sie bekommen, unterschreibe ich den Vertrag!). Es ist nicht einfach etwas zu verlassen, wo man weiß was man hat. Die Nachbarschaft ist toll, die Gegend ist super, die Schule und Mittagsbetreuung wirklich gut. Der Weg zur Arbeit ist auch einfacher.
    Nun gut, ein Ortswechsel kann ja auch super sein. Ich freue mich einfach nur auf eigene vier Wände ohne tägliche Überraschungen. Ich nehme es wie es kommt. Trotzdem macht man sich so seine Gedanken in alle möglichen Richtungen. Der Versuch diese Gedanken auszublenden funktioniert leider nur so mäßig. Ich bin trotzdem gespannt was kommt.

    Das Gute ist, die Kinder spinnen jetzt nicht mehr und sind handzahm. Entweder merken sie, dass ich jetzt wieder deutlich entspannter bin oder der wenige Kontakt zum Vater tut ihnen gut. Vielleicht beides oder gar nichts davon🤣

    Liebe Grüße, Wichtelmama

  • handzahm

    So habe ich Sohni auch empfunden, seit ich die Entscheidun getroffen hatte. Im Sinne von "ok Mama zeig mir jetzt wo es lang geht, ich vertraue Dir, ich mache mit". Und er kann sehr rebellisch sein. Ich kann mir gut vorstellen, dass die Kids nicht nur Deine Entspannung sondern auch Deine neue Klarheit spüren und es ihnen so gut tut!!

  • Und er kann sehr rebellisch sein.

    Vielen Dank liebe Api!

    Das gibt mir Hoffnung. Meine Mutter und auch ich haben die Hoffnung, dass sich einige Verhaltensweisen der Kinder ändern werden, wenn die Spannung mal raus ist. Und dabei ist es ja egal, von wem das ausgeht. Die Kinder nehmen ja auch Verhaltensweisen von mir an, die gar nicht gut sind.
    Ich hoffe das Beste!

  • Meine Mutter und auch ich haben die Hoffnung, dass sich einige Verhaltensweisen der Kinder ändern werden, wenn die Spannung mal raus ist.

    Da kann ich nur von mir sprechen und hoffe, es wird auch bei dir so sein...

    Also mein kleiner war, als mein xy noch zusammen lebten schlimm. Wirklich schlimm! Er hat gefühlt den ganzen tag gebrüllt und gejammert.

    Nach der Trennung ging das immer mehr weg.

    Klar hat er in seinem Alter noch Momente, wo er glaubt mit jammern kommt er weiter, aber das ist im Verhältnis wirklich kaum der Rede wert.

    Ich denke wirklich, er hat diese letzte Zeit vor der Trennung gespürt, dass gar nichts mehr in Ordnung ist und wusste es sonst nicht auszudrücken. Armer kleiner Kerl 🙁

  • Jetzt bin ich hier zwei Monate angemeldet. Wahnsinn was in dieser eigentlich kurzen Zeit alles an Gefühlen dabei war. Ich mag meinen Faden gar nicht lesen, es ist eigentlich erschreckend. Und was noch erschreckender ist, habe ich erst in einem anderen Faden gelesen, wie man die „normalen“ Tage mit der Zeit als so wunderschön empfindet. Naja, normale Tage empfinde ich zwar nicht als wunderschön, aber man klammert sich daran und versucht die schlechten zu verdrängen. Eine verschobene Normalität eben.

    Diese Woche war das Wechselbad der Gefühle riesengroß. Es wird denke ich auch erstmal eine Zeit so bleiben. Gott sei Dank sind bald Osterferien.

    Mir sind hier einige Dinge noch durch den Kopf gegangen, also Beiträge an mich durch die User hier. Unter anderem wurde mir ja vorgeworfen, dass man sich nicht vorstellen kann, dass ich keine Wohnung finde. Ich fand das ehrlich gesagt völlig daneben. Wer sich mal eine zeitlang mit dem Wohnungsmarkt auseinandergesetzt hat wird schnell merken, dass es Gegenden gibt die einfach leer sind.

    Mit Kindern alleinerziehend ist es nochmal schwerer und man braucht unglaubliches Glück. Vor allem wenn das Budget nicht so doll ist. Ich werfe jetzt mal Zahlen in den Raum. Hier kostet die Kaltmiete mit unglaublich viel Glück knapp 18€/m2, Neubau bezahlt man bei kleinen Wohnungen auch schnell 30€/m2. Jetzt kann sich hier jeder selber gerne ausrechnen was die Wohnungen kosten und viele Menschen das Geld wohl dafür aufbringen können, sprich sind die kleinen Wohnungen natürlich heiß begehrt. Funfact: diese werden aber bevorzugt an Pärchen mit zwei Einkommen vermietet.

    Das sollte nur ein Gedankenanstoß sein. Nicht immer versucht man sich rauszureden nicht ausziehen zu müssen/können. Manchmal ist es schwierig!

    Zum nächsten Punkt. Es gab ja auch mehrfach den Rat eine Wohnungszuweisung zu beantragen.
    Ja, tolle Idee in der Theorie. In Praxis kann ich das gar nicht! Solange der Mitbewohner nicht gewalttätig ist, habe ich keine Chance. Die Polizei war nie hier, es gibt keine Anzeige, würde Aussage gegen Aussage stehen, schlechte Karten und Stress und Ärger mit ungewissem Ausgang.

    Da aber ja nicht immer alles ganz schlecht sein kann: ich habe eine Wihnung gefunden. Zwar befristet wegen Eigenbedarf, aber es ist meine Traumwohnung! Ich habe gleich zugesagt. So viel Glück werde ich so schnell nicht wieder haben. Ich freue mich sehr über die Wohnung. Im Sommer können wir einziehen. Vielleicht ist es ein guter Anfang. Aber leider wird die Freude gerade sehr überschattet und eigentlich könnte ich nur noch heulen.

    Das große Kind muss für die kurze Zeit die Schule wechseln(ich muss aber nochmal mit der Schulleitung sprechen, denke aber nicht dass das Kind bleiben kann).
    Das kleine Kind soll doch auch bitte für das letzte Jahr den Kindergarten wechseln. Sie wollen das Kind loswerden denke ich, die aufgeführten Gründe lasse ich nicht gelten. Aber es wird nicht rausgeworfen.

    Tja, dann macht mich der Mitbewohner natürlich noch fertig. Er will gerne, dass die Kinder bei ihm gemeldet bleiben, dann müssten sie weder Schule wechseln noch müsste ich Gebühren für den Kindergarten zahlen. Ich möchte das aber nicht, ich möchte, dass die Kinder bei mir gemeldet sind. Ich habe das Gefühl, dass wäre deutlich sinnvoller. Dann nehme ich lieber den Schulwechsel in Kauf.

    Seitdem der Mitbewohner weiß, dass wir ausziehen, bzw seit er von der Besichtigung wusste, liegt er eigentlich den ganzen Tag nur noch im Bett. Seine Psychologin hat seine Medikamte erhöht bzw. was neues angesetzt, damit er wieder mehr Antrieb hat. Er will das Zeug aber nicht nehmen. Er will es so probieren. Aufhören zu trinken will er auch nicht. Eigentlich will er gar nichts ändern. Er sieht überhaupt keinen Grund was an sich zu ändern. Und der Auszug kommt ja jetzt zum blödesten Zeitpunkt(kommt es immer, egal was passiert). Und er weiß gar nicht, wie er alles schaffen soll und er hat Ängste(versteh ich, hab ich auch). Und was ich den Kindern damit antue. Trennungskinder leiden immer und die Kinder werden noch viel auffälliger werden und alles ist so schlimm. Schließlich werden sie jetzt mit Liebe großgezogen und dann bricht alles auseinander. Er sieht überhaupt nicht, dass viele Verhaltensweisen der Kinder mit Sicherheit der Situation zuhause geschuldet sind.

    Er sagt er versteht mich, aber es wäre ja vielleicht besser gewesen wenn ich noch ein paar Jahre ausgehalten hätte. Alleine der Kinder wegen. Sie sind jetzt noch zu klein für eine Trennung.

    mir tut es nur leid, dass die Kinder ihr Zuhause verlieren. Das große Kind ist schon ziemlich ausgelöst. Aber ich denke sie werden sich schnell an die neue Wohnung gewöhnen. Wenn die Mama dann auch wieder entspannter ist, wird es sicherlich gut werden. Es muss einfach!

    Danke fürs Zuhören. Es ist im Moment nicht einfach, ich zweifle viel, aber der Weg wird der Richtige sein!

  • Trennungskinder leiden immer und die Kinder werden noch viel auffälliger werden und alles ist so schlimm. Schließlich werden sie jetzt mit Liebe großgezogen und dann bricht alles auseinander.

    Das behauptet er, während er weiter fröhlich säuft?

    Wenn er doch so bedacht ist, dass die Kinder in ihrem Umfeld bleiben sollen, warum zieht er denn nicht aus??

    Oder war das nicht möglich, weil es sein Haus ist? Entschuldige, wenn ich da was an Infos überlesen haben sollte.

    Naja Fakt ist ja, dass es so wie es jetzt ist, das kein vernünftiges Zuhause für dich und die Kinder ist. Er säuft, liegt nur im Bett. Wow!

    Ich finde es schön zu lesen, dass du eine Wohnung gefunden hast. Auch wenn es einige Hürden zu bewältigen gibt. Aber es wird sich lohnen.

    Ich musste mit meinen Kids einige Kilometer entfernt auch wieder bei 0 anfangen. Die Wohnung ist bei weitem nicht so Luxuriös wie unser voriges Haus, aber wir sind endlich frei von dieser Suchtfamilie meines XY. Und das macht alles wieder gut 🙂

  • Das behauptet er, während er weiter fröhlich säuft?

    Ja, genau das behauptet er. Manchmal fragt man sich da echt, in welcher Welt man eigentlich selbst lebt. Natürlich ist nicht jeder Tag schlecht. Er ist funktionierender Alkoholiker. Aber trotzdem gab es ja schon sooo viele Ausfälle.

    Wenn er doch so bedacht ist, dass die Kinder in ihrem Umfeld bleiben sollen, warum zieht er denn nicht aus??

    Er wäre auch ausgezogen. Irgendwann. Wenn er die Kraft hat zu Suchen. Und irgendwann was passendes findet. Nachdem er alles solange wie möglich rausgezögert hat.
    Der Stress war es mir nicht wert. Zeigt aber auch, wie viel er sich mit uns beschäftigt und viel wir wohl wirklich wert sind.

    Es wird und muss trotz derHürden jetzt gut werden. Andere haben das auch geschafft. Es kann ja hoffentlich nur besser werden!

  • Hallo Wichtelmama,

    wow, das ist gut, da bewegt sich was. Super.

    So, wie dein Mann sich verhält, ist das " normal". Für die Situation. Als ich mich damals endgültig getrennt habe, also nach einigen Monaten, in denen ich noch rumgeeiert hatte, war mein Exmann auch so drauf. Die Therapeutin, bei der ich dann war, meinte, sowas läuft immer nach einem ähnlichen Schema ab.

    Du machst die Familie kaputt

    Die armen Kinder, das kannst du nicht tun

    Ich bin ein armes Opfer, du machst mich kaputt

    Du bist schuld an allem

    Du ruiniert uns finanziell

    So in der Art. Und tatsächlich, bei uns war das das so. Also bei meinem Exmann.

    Ich schick dir mal paar Kraftpakete, das ist nicht leicht gerade. Aber der Erfolg wird gut sein.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Liebe Aurora ,

    Das ist schön, dass du das so schreibst.
    Es ist ja Prinzip ähnlich bei uns. Ich nehme es auch nicht ganz ernst. Also es beschäftigt mich natürlich, aber ich weiß, dass ich die Entscheidung nicht leichtfertig getroffen habe und er viele Chancen hatte diese Entscheidung abzuwenden. Ich möchte mir diesen Schuh nicht anziehen, es tut trotzdem weh.

    Ich bin schon etwas traurig, dass wir unser Zuhause verlassen werden. Zumindest der Gegend wegen. Durch Eigentümerwechsel des Hauses wird aber auch da bald einiges passieren.

    Vielleicht wirst du lachen. Ich habe drei ganz tolle Arbeitskollegen. Alle drei glauben an das Universum. Sie sagen immer, du musst dir etwas wünschen und fest vorstellen, aber auch demütig sein. Das Universum liefert immer.


    Ich habe das Universum um eine schöne Wohnung gebeten. Bekommen habe ich eine, die schöner ist als ich es mir hätte träumen können. Dafür danke ich dem Universum! Die Befristung ist vielleicht auch für irgendwas gut. Wer weiß, bis dahin kann sich einiges tun. Vielleicht ist der Mitbewohner bis dahin so fertig(das wünsche ich ihm natürlich nicht!), dass wir in meine Heimat zurückkehren und ich kaufe mir dann dort ein hübsches Haus(da bekommt man noch was für sein Geld und muss nicht mehr als die Hälfte Lohn für die Miete ausgeben).

    Ich danke dir ganz herzlich ❤️

  • Das Problem an einer Kommunikation über Text ist ja oft die Gefahr der subjektiven Interpretation aber du liest sich gerade komplett anders als zu Beginn deines Threads!

    Sehr fokussiert und bestimmt, klar in deiner Idee der Umsetzung und gleichzeitig resistent in Bezug auf die Aussagen deines Mitbewohners. So fühlt es sich für mich an, das wollte ich dir nur kurz da lassen.

    Und herzlichen Glückwunsch zur Wohnung!

    Ich kann nicht in die Zukunft schauen aber ich bin sehr zuversichtlich, dass deine Kinder die Veränderungen gut annehmen können. Ein sicheres und beständiges Zuhause kann Großes bewirken

  • Hobbes ja du hast recht. Das geschriebene Wort lässt oft viel Interpretationsspielraum. Das machtbes nicht so einfach.

    Ich habe nicht mehr gelesen was ich geschrieben habe. Aber vor zwei Monaten und auch davor war mir klar, dass ich ausziehen werde und muss. Aber zu meinen Bedingungen. Ich stehe eigentlich noch immer zu meiner Meinung. Der einzige Unterschied jetzt: ich mache einfach ohne alles tausendfach zu überdenken. Oder fast. Schritt für Schritt, dann wird es schon.
    Natürlich haben mir eure Meinungen hier auch weitergeholfen. Alles ist schon tausendfach durchlebt worden, so oder so. Die Geschichten ähneln sich alle so sehr. Da ist es gut Bestärkung für das eigene Tun zu finden.

    Vielen Dank dir❤️

  • Hi Wichtelmama,

    ich freue mich für Dich, dass es für Dich und Deine Kinder in eine gute Richtung weitergeht. Du hast meinen Respekt für Deine Stärke.

    Wenn die Mama dann auch wieder entspannter ist, wird es sicherlich gut werden. Es muss einfach!

    Manchmal ist es ja auch eine Frage der Sichtweise. Ich würde sagen die Wahrscheinlichkeit das es schlechter wird geht gegen Null und die Wahrscheinlichkeit das es gut wird gegen Einhundert Prozent.;)

    Und ich kann Dir auch sagen das mein inneres Kind sich über Deine Nachrichten gereut hat.;)

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

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