foxi58 - Betroffenes Elternteil, auf der Suche nach dem Umgang mit dem Trinken ihres (mittlerweile erwachsenen) Kindes

  • Hallo foxi,

    ja, das ist furchtbar, ohne Frage. Keine Mutter, kein Vater möchte sein Kind so untergehen sehen.

    Ich lese aber, dass du und dein Mann immer mehr begreift, dass der einzige Weg für euch ist, euren Sohn machen zu lassen. Deinen Gedanken

    ehrlich würde ich mir mein Sohn in Alaska wohnen, dann würde ich nichts mehr mitbekommen und das wär einfacher☹️

    kann ich gut nachvollziehen. Das ist ja tatsächlich so. Abstand ist einfach DAS Mittel, das hilft. Wenn du 3 Mal am Tag gegenüber seiner Wohnung bei deinem Vater bist, geht dein Blick bestimmt schon automatisch zum Sohn rüber. Vielleicht kannst du versuchen, das nicht mehr zu machen. Auch wenn es wie ein Magnet wirkt.

    Du bist beim Vater und der braucht deine Aufmerksamkeit. Weil er darauf angewiesen ist aufgrund seines Alters. Dein Sohn braucht das nicht, der ist alleine handlungsfähig. Und bestimmt über sein Leben.

    Es ist so schwer, das Kind loszulassen. Ich kenne das aus eigener Erfahrung aber mit anderem Hintergrund.

    Ich wünsche dir für heute viel Kraft und Mut, weiterzumachen mit der Abgrenzung.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Hallo nochmal, ich habe eine Therapeutin, die ich privat bezahle und bin seit Jahren mit dem Thema beschäftigt, da unser Sohn schon lange dem Alkohol zusprach, aber erst im letzten Jahr wurde es so massiv......Rein theoretisch ist mir vieles klar, ist halt schwer mit dem Umsetzen......dazu kommt dass wir auch einen Sohn zu Hause haben mit Down Syndrom, der bringt viel Freude aber auch viel Verpflichtung, Sorge und Kümmern...Und für den haben wir uns natürlich immer gewünscht dass wenn wir alt sind sein Bruder sich um ihn kümmert . Er geht ja wenn es mal einen Platz gibt in ein Wohnheim, aber wir müssen uns komplett neu aufstellen mit der Überlegung, da wir ansonsten keine Familie haben die sich später um unseren behinderten Sohn kümmert an Feiertagen, ihm Urlaube organisiert etc....Ihr seht die ganze Situation ist komplex, aber ich merke dass ich auch manchmal richtig Wut bekomme auf unseren trinkenden Sohn, der sich seit jahren nicht um seinen Bruder, geschweige denn um seinen 93 jährigen Opa interessiert. Wut hilft mir sehr mit der Distanz klarzukommen für eine Weile....

  • Das sind wahre Worte, er ist noch handlungsfähig denn er ist noch nicht am Ende.....ich hoffe immer dass er endlich anfängt sein Leben selber zu gestalten

  • Danke, wir versuchen alles, mein Mann geht zu den AA's, ich habe eine Therapeutin, arbeite noch etwas, mache Sport und walke am Wochenende

  • Hallo, kurzes Update.......ein paar Tage Auszeit haben mir gutgetan, als ich zurückkam hatte der Sohn geschrieben dass er sich gegen den zweiten Klinikaufenthalt entschieden hat und nunmehr seit ein paar Tagen ohne Alkohol ist.....und auch bleiben will....., dass er sich im Umzug befindet in einen Nachbarort....ich´bin sehr erleichtert weil jetzt sehe ich ihn nicht täglich, ich schrieb ja dass er gegenüber meinem Vater wohnt, den ich pflege. Die räumliche Distanz lässt mich aufatmen, ein Kontakt per Handy besteht noch aber lediglich wegen organisatorischen Dingen.......er hat seine Adresse bisher nicht mitgeteilt, ich weiß also so gut wie nichts und bemühe mich es auch nicht zu erfragen.......Er arbeitet und benutzt sein ebike zum Fortbewegen, von seiner Ex??? Frau weiß ich nichts, sie hat uns blockiert aber ich bin darüber positiv gestimmt......Ich arrangiere mich mit der Situation und der Abstand tut mir gut merke ich.......aber er wahrt auch Abstand das ist ok.....

  • Den Umzug finde ich echt entlastend für euch und ich hoffe, dass ihr dann auch nicht mehr jeden Versuch mitbekommt nüchtern zu werden. Denn dieses ständige Aufkeimen von Hoffnung und wenn es nicht klappt totale Enttäuschung macht was mit einem.

    So kann jeder sein Leben führen und ihr könnt atmen. Ich wünsche euch dass das weiter so klappt! Macht ihr wirklich gut.

  • Den Umzug finde ich echt entlastend für euch und ich hoffe, dass ihr dann auch nicht mehr jeden Versuch mitbekommt nüchtern zu werden. Denn dieses ständige Aufkeimen von Hoffnung und wenn es nicht klappt totale Enttäuschung macht was mit einem.

    So kann jeder sein Leben führen und ihr könnt atmen. Ich wünsche euch dass das weiter so klappt! Macht ihr wirklich gut.

    Vielen Dank für deine Rückmeldung, ja es lässt uns atmen....Die ganzen Sachen die passiert sind, was er im Suff angerichtet hat müssen auch verdaut werden....Das habe ich ihm knallhart auch geschrieben, er hat im Frühjahr meinen mann hier angegriffen weil wir ihm den Hund seiner Ehefrau nicht aushändigen wollten, da hat er sich ernsthaft mit seinem Vater hier einen Kampf geliefert....so etwas muss erstmal bearbeitet werden von meinem Mann.. So oft hat er mich angeschrien und beschimpft weil ich ihm immer gesagt habe dass er nach Bier riecht, das war alles schrecklich. Er hält sich seit er in der Privatklinik war tatsächlich fern und wir haben auch darum gebeten. Meine Hoffnung ist ja dass er doch irgendwas aus den Therapiegesprächen in der Klinik und jetzt mitnimmt, wer weiß....Ich habe auch keine Ahnung was mit seiner Frau ist, sie hat uns blockiert seit einiger Zeit, aber egal, da kann ich mit leben.......Ich denke natürlich oft dass er mir echt leid tut, aber dann höre ich euren Satz: Nicht helfen ist Helfen und dann verdränge ich meine Empathie......

  • Guten Morgen. im Moment ist es chaotisch, mein 93 jähriger Vater baut immer mehr ab und er möchte in ein Altenheim. Ehrlich gesagt ist das für uns zu Hause auch kaum noch zu stemmen mit ihm, die ständige Präsenz, die er von mir fordert und die auch notwendig ist kostet mich sehr viel Kraft. Oft denke ich an unseren Sohn und bin sehr traurig, denn wenn er nicht trinken würde hätte ich mir so gewünscht dass er auch unterstützen kann...Sein Opa vermisst ihn aber kann nicht mehr ganz verstehen was da mit ihm los ist.Wir haben nicht einmal seine Adresse, die hat er uns nicht genannt, als Mutter muss ich da wirklich die Zähne zusammenbeißen bin aber im Herzen sehr traurig......Da werden wir wohl erstmal mit leben müssen und es ist vielleicht auch gut so mit dem Nicht Wissen.....

  • Hallo zusammen.

    manchmal denke ich dass es alles nicht wahr sein kann was uns passiert....Ich hatte schon von meinem vater geschrieben um den ich mich kümmere und dass unser Sohn gegenüber wohnt......Ich war täglich konfrontiert mit der Situation ob der Sohn arbeitet oder zu Haus ist....

    Glücklicherweise löste sich diese Situation durch seinen Umzug.....es war etwas entspannter für mich und ich hatte mehr Ruhe zum Vater zu fahren und war nicht ständig in ängstlicher Erwartung....

    Den Kontakt zu unserem Sohn haben wir weiterhin auf das notwendigste beschränkt, letzte Woche ereignete sich der tragische Fall dass der Pflegedienst am Morgen meinen Vater desorientiert in seiner Wohnung vorfand..........

    Ich wurde auf der Arbeit angerufen und habe mit viel Engagement im Heim, wo ich meinen Vater angemeldet hatte vor 3 Wochen, einen Notplatz bekommen. Ich war so verzeifelt und wusste nicht was ich tun sollte mit ihm, da ergab sich diese glückliche Situation ihn unterzubringen in Kurzzeitpflege.

    Er ist von einer Woche auf die andere wirklich verwirrt bei vielen Dingen dass ich es kaum fassen kann, so schnell kommt mein Kopf nicht hinterher....

    Diese Situation haben wir auch unserem Sohn mitgeteilt , er hat sehr geweint und sich für alles entschuldigt was er uns angetan hat........Ich war etwas verwirrt aber habe das mal so stehen lassen. Ich kümmere mich jetzt um alles organisatorische für meinen Vater da ich keine Geschwister habe alleine, um seine Wohnung, Anmeldung , Bankgeschäfte, alles.

    Unser behinderter Sohn wundert sich wahrscheinlich wo Opa bleibt, aber er kann es nicht ausdrücken so dass wir bald mit ihm in das Heim fahren werden und dann mal schauen wie er reagiert.....

    Als ob das nicht genug ist rief heut Abend unser Sohn an und war am telefon aufgelöst, weinend und schluchzte immer nur dass er das nicht schafft mit dem Nicht mehr trinken.....( ich muss dazu sagen dass er mit seiner Ehefrau doch noch zusammen ist und wohnt, ich dachte ja erst sie sei ausgezogen. ).

    Ich war am Telefon sehr mitgenommen weil er so verzweifelt sprach und schluchzte........Er bat darum dass er die Klinik noch einmal aufsuchen darf um sich dort Hilfe zu holen, das hatten wir ihm vor 7 Wochen ja auch zugesagt. ich habe ihm dann so ruhig es ging erklärt dass es nur mit der Klinik ohne Nachsorge und Reha zwecklos sei.

    Das hatte er ja im Sommer so versucht und ist ja relativ schnell gescheitert. Das Telefonat war kurz und ich/wir waren danach echt fix und fertig.....Wir haben eine Zeit gebraucht uns zu sammeln und haben uns immer wieder gesagt dass wir wissen dass wir ihm nicht helfen können.....natürlich habe ich jetzt wieder die Angst was jetzt kommt für ihn, aber wir müssen uns fernhalten das weiß ich.

    Ich habe ihm dann noch geschrieben dass er sich anmelden kann in der Klinik und das wir leider weiter nichts für ihn tun können und dass er sich um alles andere selber kümmern muss........

    Ich bin so gebügelt dass ich mich wundere wie ich das alles aushalte, denn zusätzlich einem Vater zu begegnen der plötzlich verwirrt und im Heim ist ist ja auch ganz schön anstrengend........Wie halte ich das nur aus mit unserem Sohn, ich muss das irgendwie durchhalten von ihm fernzubleiben...

    danke dass ich mir das von der Seele schreiben darf.....LG

    Einmal editiert, zuletzt von Elly (4. September 2025 um 23:30) aus folgendem Grund: Absätze zur besseren Lesbarkeit eingefügt.

  • Hi Foxi58, alle Achtung, dass du so gut bei dir bleibst und nicht auf das Karussell der Sucht mit drauf hüpfst…

    Ganz viel Kraft für dich u deinen Mann, habt ja schon ein schweres Paket zu tragen…. Ich hoffe/wünsche, du hast/findest auch Unterstützung im Umfeld… Liebe Grüße Simsalabim

    Einmal editiert, zuletzt von Simsalabim (4. September 2025 um 21:36)

  • Tja, 4.15Uhr aufgewacht und ich muss kämpfen gegen mein Gedankenkarrussell:

    Papa seit 1 Woche plötzlich im Heim, wo er gut versorgt ist aber ich muss lernen mit der Situation eines jetzt verwirrten Vaters zurecht zu kommen und habe die volle Vorsorge für ihn mit allen Regeleien......viel organisatorisches

    Der Sohn weiterhin trinkend, seit gestern Abend offiziell mitgeteilt von ihm..... ich muss innerlich Distanz wahren und mich fernhalten.....habe aber ganz viel Angst, wie komme ich von dieser Angst weg???????

    Ich denke ständig das ich die Illusion hatte dass er es mittlerweile besser im Griff hat mit dem Trinken und ich mich so die letzen Wochen ruhig gehalten habe????? Nach seinen Aussagen vor 6 Wochen dass er nicht noch einmal die Klinik kontaktieren und es so schaffen will habe ich natürlich gedacht: Das klappt so nicht, aber jetzt ist es offiziell. Eigentlich wussten wir das der Weg nicht funktionieren kann aber trotzdem nimmt mich das total mit jetzt.

    Sollte ich besser nicht so sehr über ihn nachdenken, ich hab noch den Vater und unseren behinderten Sohn für die wir ja da sein müssen??????

    Gibt es Tips für meine Situation damit es erträglich wird für mich???

    Das ist alles so shr anstrengend, ich habe ständig Schweißausbrüche, wache nachts auf und und und.....

    2 Mal editiert, zuletzt von foxi58 (5. September 2025 um 05:11)

  • Liebe foxi,

    deine Situation tut mir sehr leid. Ich weiß nicht wie du zu Gott stehst, aber vielleicht tröstet dich der Gedanke dass auch dein Sohn behütet wird (auch wenn es so gar nicht! Danach aussieht).

    Du hast ja schon erkannt und umgesetzt dass du Abstand brauchst, und ich kann mir vorstellen dass es sehr schwer ist nichts zu tun. Ich habe für mich und meinen Sohn ein Ritual geschaffen: ich setze mich hin, atmen tief, schließe die Augen und stelle mir meinen Sohn vor. Dann bette ich ihn in eine Hülle aus Liebe, Trost, mütterlicher Fürsorge ein. Ich baue eine Lichtkugel um ihn, die ihn beschützt. Das ist sehr heilsam weil ich so die Liebe ausdrücken kann die sonst so verschüttet und nicht zugänglich ist.

    Dann komme ich wieder zu mir. Das ganze dauert vielleicht 5 Minuten. Ich schaffe es im realen Leben nicht mit meinem Sohn eine für uns beide gesunde Beziehung stattfinden zu lassen. Und so habe ich das Gefühl dass ich ihn doch unterstützen kann und meine Liebe fließen kann.

    Vielleicht ist das auch gar nichts für dich, für mich ist es eine Möglichkeit als Mutter meine Liebe auszudrücken. Manchmal wird es sehr emotional und ich Weine, weil mir so vieles Leid tut und ich bin im Alltag so kühl zu ihm weil ich bei so vielen Dingen bei ihm nicht mitgehen kann und die ich verurteile. Trotzdem bleibt die Liebe zum Kind, und durch die Visualisierung kann ich diese ausdrücken und erleben.

    Ich finde die Ratschläge gut und richtig dass man Abstand halten soll, seine Grenzen wahren. Aber es geht doch auch um Liebe, und großen Schmerz.

    Alles Liebe für dich und deine Familie,

    Alexa

  • Liebe Foxi58, du gibst so viel und sorgst so viel…

    dabei verlieren wir Co‘s UNS/ich/mich/ aus den Augen 👀… und das gilts, zu durchbrechen…

    Ich/du/wir Co‘s müssen/dürfen/sollen UNS selbst in den Fokus rücken…

    Und wenn es vielleicht zunächst „nur“ die Tasse Tee/Kaffee… der kleine Moment ohne Sorgenkopfkino, das bewusste Zubereiten einer Mahlzeit, ein Friseurbesuch… ein neuer Duft ist…

    Liebe Foxi58, ich wünsche DIR/mir… und allen, dass es uns immer öfter gelingt… wieder näher/bzw. sehr nah an/bei uns zu sein…

    Ganz liebe Grüße und Unterstützer, die dir heute helfen, deinen Tag u den Weg zu dir zu erleichtern…😉👍 … sendet Simsalabim… gleich aufm Weg zum Secondhandshop…

  • Liebe foxi,

    Angstzustände, Panikattacken sind schlimm. Ich kenne das leider auch. Hat bei mir aber einen anderen Hintergrund. Gedankenstrudel, dauernd, ich weiß, wie anstrengend das ist und am Leben hindert. Ich hab das mit bewusster Atmung einigermaßen hinbekommen und Meditation. Die Gedanken drehen sich, zumindest war es bei mir so, ja um Dinge, die erstmal nur eine Vorstellung, Gedanken im Kopf sind. Und nicht real.

    Es ist sehr schwer, als Mutter bzw Eltern die Grenzen zu sehen, die uns gesetzt sind. Zu akzeptieren, dass unser Einfluss irgendwo endet. Das macht so hilflos, ohnmächtig und erzeugt eben Angst. Ich weiß gerade nicht ob du therapeutische Begleitung hast. Mir wurde auch geraten dass ich, wenn es zu schlimm würde, in eine psychiatrische Notfallambulanz gehen kann.

    Ich weiß nicht, wo du wohnst, hier in Berlin haben die Bezirke solche Einrichtungen. Vielleicht magst du googeln ob es in deiner Nähe auch diese Möglichkeit gibt. Da hinzugehen heißt nicht, dass du da eingewiesen wirst. Du bekommst erstmal Hilfe durch ein Gespräch.

    Und so schwer es auch ist, versuche den Fokus darauf zu legen, was du real bewältigen kannst. Also dich um deinen zweiten Sohn zu kümmern, deinen Vater zu besuchen, sowas halt. Rauszugehen, auch mit deinem Mann mal was unternehmen.

    Das ist gerade eine schwierige Lebenssituation, da du auch von deinem Vater Abschied nimmst. Der plötzlich nicht mehr richtig da ist.

    Ich nehm dich einfach mal in den Arm, wenn du magst, liebe Grüße

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Liebe Aurora, das versuche ich, den Focus auf das zu legen was real zu bewältigen ist, das hast du gut formuliert in meinem Sinne......aber mein Herz ist soooo schwer, wir lieben unseren Sohn und ihn so verzweifelt zu sehen und zu hören wie er weint bricht uns das Herz........

    Aber wir können nichts tun für ihn , das habe ich ihm geschrieben...........Ich verdränge den Gedanken an ihn, mein mann ist im Gespräch mit deiner AA Angehörigen Gruppe und versucht sich dort zu stärken, aber die Liebe und die Trauer um unseren Sohn bleibt und treibt mir auch jetzt wieder die Tränen in die Augen.

    ich wische alles weg weil unser Down-Syndrom Sohn feinste Regungen mitbekommt und darauf heftig reagiert.....Ich hasse dieses Leben manchmal das mir von aussen aufgedrückt wird, ich wäre oft gerne wieder so fröhlich wie damals als die Kinder noch klein waren.......Aber ich will nicht undankbar sein.....ich mache weiter und richte die Krone....danke für deine /eure Worte

    LG Foxi

  • danke, ich habe mir heute den Tag einigermaßen gut gestaltet.......

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