Lilo 2025 - Ich benötige Hilfe um aus der Co Abhängigkeit raus zu kommen

  • Habe mich heute nach langen hin und her von meinem Partner getrennt der Alkoholiker ist und da keine Einsicht zeigt und mir die Schuld gibt. Ich brauche Hilfe um standhaft bei der Trennung zu bleiben und Verarbeitung meiner Gefühle

  • hallo Lilo,

    herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe.

    Ich kann dir schon mal eines sagen, du trägst keinerlei Schuld am Trinken deines Partners, es ist gut, dass du jetzt an dich denkst, und dir Hilfe suchst.

    Da du dich ja schon beworben hast, schalte ich dich für die offenen Bereiche frei. Du kannst dann überall schreiben, nur bitte in den ersten 4 Wochen nicht bei den Usern mit den orange/roten Namen.

    Ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch.


    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Ich freue mich das ich euch gefunden habe und endlich mir mal zugehört wird. Ich war für meinen Partner unsichtbar, er ging nie auf meine Gefühle ein und Bedürfnisse. Ich übernahm in Laufe der Zeit eine erhöhte Co Rolle. Die anfangs Beleidigungen und unsere Beziehung habe ich mit Scherz gesehen. Jedoch ist es sehr schwerwiegend . Die Verletzungen viel zu groß. Ich bin in ein Gefühlchaos. Das Gedankenkarusell in mir hört nicht auf. Ich habe Symptome als Co Rolle mit Unruhe, Schlafstörungen . Ich hatte teilweise die aggressive Art von meinem Partner übernommen. Dabei habe ich mich nicht gut gefühlt. Das war nicht ich. Meine Lebensfreude schwand. Ich vernachlässigte meine Hobbys und isolierte mich wie mein Partner. Das ist kein Leben. Das ist Selbstsabotage. Wie kann ich mein Gefühlschaos wieder in gerade Bahnen bekommen? Wie kann ich standhaft bleiben bezüglich der Trennung die genau das richtige war?

  • Liebe Lilo2025,

    erstmal herzlichen Glückwunsch, dass Du Dich für Dich entschieden hast. Das ist der erste große und aus meiner Sicht schwierigste Schritt. Ich bin damals in einen kompletten Kontaktabbruch. Kein Social Media, kein WhatsApp, kein Telefon. Ich hane meinen Ex überall blockiert. Ich wollte und konnte keine Bilder von ihm sehen, nichts hören, nichts lesen. Das war am Anfang klar hart, aber es hat mir extrem geholfen, den nötigen Abstand zu finden. Dann habe ich mit Sport wieder angefangen und mich mit meinen Themen auseinander gesetzt. Ich hatte mich auch komplett verloren. Aber es war gut für mich da mal genauer hinzuschauen. Also schreibe hier viel,stelle Dich an erste Stelle und berichte dochmal was Du derzeit so machst, was Dich bewegt.

    LG Momo

  • Lieber Momo, vielen Lieben herzlichen Dank für deine Antwort. Das tut mir gut. Ich bin froh das ich endlich Hilfe bekomme. Meine Kräfte und Ressourcen sind erschöpft und müde. Ich befinde mich in einer Traurigkeit diesen Schritt gehen zu müssen. Jedoch ist das der einzige. Ja ich möchte die Chance wieder nutzen mich aufzubauen und an meine bisherige Lebensqualität anknüpfen. Ich habe mich in der Zeit mit meinem Partner selbst isoliert und übernahm erhöht die Aufgaben in einer Rolle der Ersatzmutter und Pflegerolle. Ich kam mir nicht mehr in der Rolle als Freundin vor. Ich hatte eine Doppelbelastung bezüglich Arbeit und Privat. Vorallem Privat war ich sehr überfordert. Ich kam nicht mehr zur Ruhe. Ich nahm aus der Beziehung erhöht die erhöhte Impulsivität und Aggressivität in der Kommunikation mit. Es gab nur seine Sorgen und Wünsche . Ich war für ihn mit meinem Unsichtbar. Vorallem das zu sehen wie er trinkt. Er trinkt es in den nicht kontrollierten Phasen wie Wasser. Mein angeborenen Ekel erhöhte sich durch den Gestank des Bieres, der Anblick der vielen Dosen, die Fahne von ihm, das ungepflegt der starre Angst und Depressionsblick von ihm. Die Beziehung idt nicht auf Augenhöhe. Was ich mir sehr gern gewünscht hätte. Ich kam wenn wir draußen waren in eine Fremdscham und erhöhte Anspannung und Kontrolle mit der Frage ob er sich benimmt oder destruktive Verhalten zeigt. Ich nehme jetzt seine bisherigen Lebensgeschichten mehr wahr bezüglich seiner Ex Frau die auch eine Co Rolle eingenommen hatte und nichts mehr zu ihm sagte und am Ende selber dann viel Alkohol konsumiert. Trotz zwei Kinder die sie haben. Die Beleidigungen sind wie spitze Pfeile die in mir eindringen. Ich bemerkte auch das ich durch die Überforderung in der Partnerschaft mehr krank geworden bin, mich auf Arbeit auch nicht mehr konzentrieren konnte. Auch Aussagen von seinen Mitkollegen die mir erzählt haben was sie auf dem Sommerfest in der Firma an Bier trinken. Und das bis sie fast nicht mehr laufen können. Desweiteren beantwortete mir mein Ex das er früher viele Treffen hatte wo es nur um Alkohol ging. Das er in der Kommunikation, ich konnte ihm nicht mehr als einen Erwachsenen Menschen mit gesunden Verstand wahrnehmen. Denn das Problem Alkohol auf andere schieben mit den schönsten Ausreden war mir zu viel. Vorallem die Alkoholsucht runter zu spielen und er hätte sich im Griff. Das ist eine Katastrophe für mich. Ich war nicht mehr bereit den Zustand mitzuteilen und es auszuhalten. Es tut gut das ich mich von ihm getrennt habe. Es wird wahrscheinlich noch ein paar Tage gehen bis ich auch wieder meine Mitte finde und meine Lebensqualität zurück bekomme. Ich habe davor sehr gern meine Hobbys ausgelebt. Das war der Sport im Fitness die Selbstverteidigung, mehr Bücher lesen, mehr entspannt Musik hören und auch mehr Treffs mit Mädels und Bogen schießen. Alles habe ich nicht mehr getan. Ich war eher nur noch Traurig, an erhöhten Schlafen auf den Sofa. Und das darf nicht sein. Ich trank aus Liebe zu ihm Erhöhte Alkohol mit obwohl ich wusste das es mir nicht gut tut. Ich merke das es mir noch schwer fällt mich langsam aufzurabbeln und Stück für Stück wieder in mein altes Leben zurück zu kehren. Ich hoffe das es bald besser wird. Ja ich habe diesen Schritt noch nicht getan mit Telefon Nummer löschen . Denn das muss ich noch tun damit auch hier ich das einengende Gefühl loswerde. Ich habe auch meine Wohnung obwohl die sauber ist nochmal so clean gereinigt. Ich habe damit den inneren Ekel vor dem Alkohol versucht rauszubringen. Auch das erhöhte Duschen bringt nichts. Ich bemerkte das ich durch den überhöhten Alkohol von meinem Ex eine psychische Instabilität in mir entwickelte.Vor allem das tägliche Gedanken Karussell um ihn. Welche Erfahrungen habt ihr? Wie lange hat es bei euch gebraucht bis ihr wieder die mitte gefunden habt? Habt ihr es dauerhaft geschafft bei der Trennung zu bleiben? Liebe Grüße Lilo 2025

  • Ich habe Fragen offen die mir zur Aufbereitung aus der Co Abhängigkeit helfen. Ich freue mich sehr über die Antworten auch wenn die Fragen hart sind. Ist euch Alkoholiker mit übermäßige Alkohol bewusst das ihr sie Angehörigen und Partnerinnen mit runter zieht? Oder ist euch das unbewusst und ein Automatismus? Ist euch Alkoholiker mit übermäßige Alkohol bewusst das ihr in den Trinkphasen überheblich und abwertend andere Menschen gegenüber reagiert oder unbewusst? Ist euch Alkoholiker mit übermäßige Alkohol bewusst das ihr euch und das Umfeld Verwahrlosung? Könnt ihr Alkoholiker mit übermäßige Konsum noch positive Gefühle wahrnehmen? Könnt ihr Alkoholiker mit übermäßige Alkohol noch auf Wünsche und Bedürfnisse anderer Menschen eingehen? Überschreitet ihr Alkoholiker mit übermäßige Alkohol mit Absicht oder ohne Absicht die Grenzen und das Nein der Angehörigen und Partneri nen? Liebe Grüße Lilo 2025

  • Hi! Du versucht gerade, deinen Partner zu verstehen, aber zur Selbsthilfe gehört, dass du deine Situation betrachtest und schaust, wie es dir besser geht. In Zukunft. Wenn du nun Antworten bekommst, wie "ich war nie ich selbst, wenn ich getrunken habe oder danach tat mir alles immer leid...", dann rechtfertigst du sein Verhalten. Aber bringt dir das was, wenn die Masse auch so gehandelt hat?

    Lieber Gruß,

    Hera - Alkoholikerin

  • Hallo Lilo,

    hier gibt es trockene Alkoholiker die dir deine Fragen rückblickend beantworten können. Alkoholiker mit aktuell übermäßigem Konsum sind hier nicht.

    Aus meinen eigenen Erfahrungen, ich war lange in Coabhängigkeit zu meinem ersten Mann, kann ich dir dagen, dass es mir in allen Punkten, die du beschreibst, auch so ging.

    Ekel, den ich vor ihm irgendwann hatte, seine Missachtung mir gegenüber, alles drehte sich nur um seine Bedürfnisse, irgendwann hab ich mitgetrunken, das ist ganz häufig so. Es wiederholt sich immer wieder, alle Cos berichten es so oder so ähnlich.

    Dass du da raus bist, Abstand hast und dein eigenes Leben wieder aufnimmst ist das Beste, was du für dich tun kannst. So hab ich es auch gemacht. Allerdings hab ich ca 20 Jahre dazu gebraucht. Gewissermaßen. Erst mit der strikten Trennung konnte ich wieder zu mir kommen. Wieder frei leben. Ich bin nicht zu ihm zurück gegangen.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Vielen lieben herzlichen Dank für eure Antwort. Ja ich kämpfe mich aus der Co Rolle raus. Es ist sehr schwer . Ich ärgere mich über mich selbst das ich die Frühwarnsignale mit den Bauchgefühl wahrgenommen habe ,jedoch es verdrängt habe. Warum? Weil man an das gute im Menschen glaubt und Hoffnung hat. Jedoch lernt mich die Situation das wir Co Abhängige uns so stark verlieren . Was schlimm ist wenn ich meinen Partner auf den erhöhte Alkohol ansprach kam das typische Gaslighting mit Schweigen. Was in mir Unsicherheit auslöste. Desweiteren der Gedanke von seiner Seite ich lasse sie mal in Ruhe sie wurd schon wieder und kommt zurück. Ja und das ist mir zweimal passiert. Ich habe mich darüber immer mehr geärgert. Welche Erfahrungen habt ihr? Welche Gefühle habt ihr durch? Wie geht es euch heute so? Wie langechabt ihr gebraucht um mit eurem Gefühle wieder ins reine zu sein? Ich freue mich auf Antworten. Liebe Grüße Lilo 2025

  • Liebe Lilo2025,

    Ich habe am Anfang meiner Reise auch versucht zu verstehen warum er so und so gehandelt hat usw. Aber am Ende des Tages ist das egal und sagt nichts über Deine Wertigkeit aus. Vielleicht war es die Sucht, vielleicht aber auch sein wahrer Charakter der mehr rausgekommen ist. Die erste Zeit war auch hart für mich. Der Vergleich, dass Du praktisch auch gerade eine Entzug, nämlich einen emotionalen Entzug durchlebst hilft Dir vielleicht. Es wird aber immer besser werden. Um aus dem Gedankenkarusell auszusteigen hat mir ein Haargummi am Handgelenk geholfen. Ordentlich schnalzen lassen und ein laut gedachtes Stopp. Es dauert so lang wie es dauert. Aber es geht vorbei. Nur nicht wieder zurück gehen, dann fängt Alles wieder von Vorne an.

    LG und bleib stark Momo

  • Liebe Momo, ich danke dir für deine Antwort. Das tut mir gut. Das ist eine gute Idee von dir und ich werde gleich heute es mit dem Gummiband am Arm und laut Stop sagen probieren. Ja der psychisch e Entzug ist extrem. Ja ich bleibe bei meinem Ziel Das ich da weiter Kämpfe. Es gibt mir Hoffnung wie du schreibst das es besser wird. Ich wünsche auch dir weiterhin viel Kraft das du zu deiner Lebensfreude zurück kommst. Liebe Grüße Lilo 2025

  • Hallo ihr lieben, ich wünsche euch einen guten start in den Tag. Ich habe ein Thema auf den Herzen welches ich mit euch teilen möchte und freue da auf Antworten. Wie oft wart ihr in der Partnerschaft auf einem emotionalen Entzug weil der Partner zu viel trinkt? Wie oft habt ihr euch vom Partner nicht gesehen gefühlt? Wie oft seit ihr in die erhöhte Ersatzmutterrolle beziehungsweise Pflegerolle rein? Welche Gefühle habt ihr dabei gehabt? Liebe Grüße Lilo 2025

  • Der Versuch die Sicht eines Alkoholikers zu verstehen als Co Abhängige

    Die Sucht steht an erster Stelle. Sie beherrscht dich. Alle anderen sind dir shitegal, wenn du dein Pensum nicht hast. Bringt dich das weiter?

    Du wirst Alkoholabhängigkeit nie ganz verstehen können, weil du selbst nicht süchtig bist. Sei einfach froh, dass du da raus bist.

  • Hallo Lilo,

    du hast ja einen regelrechten Fragenkatalog. Was bezweckst du damit, denn als Austausch an sich eignet sich das nicht. Also nicht nur. Was folgt denn für dich aus den Antworten, die du darauf bekommst?

    Lieber Gruß Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Es ist immer eine Mischung aus Suchtverhalten und individuellem Charakter, Lilo.

    Und egal, wie die Mischung bei Deinem Ex gelagert ist: Du hast Dich aus gutem Grund entschlossen, das nicht mehr mitzumachen, weil Du eben zunehmend darunter gelitten hast. Das haben hier viele erlebt und aufgeschrieben, das kannst Du hier z. B. in den Fäden der Cos nachlesen, die Dir schon geschrieben haben.

    Jetzt geht es darum, die Trennung mit Leben zu füllen, also auch gedanklich nicht mehr dauernd um ihn zu kreisen. Was kann dir dabei helfen?

  • hallo und willkommen Lilo 2025

    Hallo Lilo,

    du hast ja einen regelrechten Fragenkatalog. Was bezweckst du damit, denn als Austausch an sich eignet sich das nicht. Also nicht nur. Was folgt denn für dich aus den Antworten, die du darauf bekommst?

    Lieber Gruß Aurora

    war auch mein erster gedanke, weil ich auf jeden dieser fragen auch genau das gegenteil bringen könnte. ein beispiel, lilo spricht von verwahrlosung . nun ich habe im meinem bekanntenkreis alkoholiker die mehr als gepflegt rumlaufen und in deren wohnung könntest du vom boden essen:idea: auffallen würde es nur wenn sie ein meter vor dir stehen und dir eine (och ich hasse es) minz-alkfahne entgegenweht. so könnt ich jetzt jede frage zerbasteln. ob ihr das was bringt glaube ich kaum. was ich damit sagen will, wir sind alle idividualisten, wir sind zu verschieden als das wir uns durch einen fragenkatalog in eine schublade stecken lassen;) im übrigen alles was dort an fragen kam lässt sich auch auf menschen übertragen die nicht dem alkohol frönen...tja was sollten die dazu sagen?

    grüsse

    ps: Lilo 2025 ich wünsche dir das du den abnablungsprozess von deinem partner gut überstehst und wieder ein freies und selbstbestimmtes leben führen kannst:)

    Einmal editiert, zuletzt von _Eternal_ (2. August 2025 um 12:59)

  • Ich habe Fragen offen die mir zur Aufbereitung aus der Co Abhängigkeit helfen. Ich freue mich sehr über die Antworten auch wenn die Fragen hart sind. Ist euch Alkoholiker mit übermäßige Alkohol bewusst das ihr sie Angehörigen und Partnerinnen mit runter zieht? Oder ist euch das unbewusst und ein Automatismus? Ist euch Alkoholiker mit übermäßige Alkohol bewusst das ihr in den Trinkphasen überheblich und abwertend andere Menschen gegenüber reagiert oder unbewusst? Ist euch Alkoholiker mit übermäßige Alkohol bewusst das ihr euch und das Umfeld Verwahrlosung? Könnt ihr Alkoholiker mit übermäßige Konsum noch positive Gefühle wahrnehmen? Könnt ihr Alkoholiker mit übermäßige Alkohol noch auf Wünsche und Bedürfnisse anderer Menschen eingehen? Überschreitet ihr Alkoholiker mit übermäßige Alkohol mit Absicht oder ohne Absicht die Grenzen und das Nein der Angehörigen und Partnerinnen?

    Also ich weiß nicht, aber derartige - durchwegs "angriffige" / stereotype - Pauschalierungen finde ich unpassend. Jeder Mensch ist anders und je nach Typ Mensch könnte jede Deiner Fragen mit ja oder nein (oder "manchmal") beantwortet werden.

    Bezüglich des Themas "Verwahrlosung" z.B. möchte ich _Eternal_ jedenfalls Recht geben. Ich denke nicht, dass ein Alkoholiker grundsätzlich verwahrlost sein muss. Auch wenn ich mich als Alkoholiker mitunter ziemlich daneben benommen habe (im zwischenmenschlichen Bereich), hätte ich mich niemals und würde mich auch jetzt rückwirkend betrachtet nicht als verwahrlost bezeichnen.

    So wie ich die Fragen lese, zielen diese ja fast schon in Richtung bzw. auf den Typ "Alkoholiker im Endstadium" (oder so in der Art) ab. In dieser Phase ist aber nicht jeder Alkoholiker. Vielleicht endet er einmal dort, aber das ist eine andere Sache.

    Schließlich hängt es doch wohl auch sehr vom Trink-Typ ab, wobei ich einen Spiegeltrinker da wohl kaum automatisch mit einem Problem- oder Gesellschaftstrinker gleichsetzen können werde (die können aber auch Alkoholiker sein).

    Alle Alkoholiker in einen Topf zu werfen, davon halte ich nicht viel.

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