Puh. Da muss ich aber noch was mitmachen. Danke für die Antwort. Ich lasse mich davon aber nicht mehr zum Alk treiben. Dafür ist schon viel zu viel besser geworden. Also muss ich durch als Lurch.
LG
Bibi
Puh. Da muss ich aber noch was mitmachen. Danke für die Antwort. Ich lasse mich davon aber nicht mehr zum Alk treiben. Dafür ist schon viel zu viel besser geworden. Also muss ich durch als Lurch.
LG
Bibi
Spürst du echten Saufdruck oder ist es eher "nur" eine innere Unruhe?
Manchmal ist es nicht der direkte Drang zu trinken, sondern eher diese innere Unruhe, die sich ausbreitet. Kennst du das vielleicht auch noch von früher? Manchmal hilft es einfach, dagegenzuhalten. Auf die Zähne zu beißen. Mit dem Wissen: Der Saufdruck ist temporär. Er geht vorbei.
Ich selbst hatte nur einmal eine richtig schwere Phase, im ersten Jahr. Sonst war es das Übliche: Die Suchtstimme meldet sich, ich halte dagegen, tausche mich aus und blieb trocken.
Spürst du echten Saufdruck oder ist es eher "nur" eine innere Unruhe?
Manchmal ist es nicht der direkte Drang zu trinken, sondern eher diese innere Unruhe, die sich ausbreitet. Kennst du das vielleicht auch noch von früher? Manchmal hilft es einfach, dagegenzuhalten. Auf die Zähne zu beißen. Mit dem Wissen: Der Saufdruck ist temporär. Er geht vorbei.
Ich selbst hatte nur einmal eine richtig schwere Phase, im ersten Jahr. Sonst war es das Übliche: Die Suchtstimme meldet sich, ich halte dagegen, tausche mich aus und blieb trocken.
Es ist nur so eine innere Unruhe. Hibbelig. Als ob ich eine Kanne Kaffee getrunken hätte. Unangenehm einfach. Im Vergleich zu der totalen inneren Ruhe die ich inzwischen empfinden kann, ist dies das krasse Gegenteil davon. Mir kommt auf keinen Fall in den Sinn Alkohol zu trinken, aber das Gefühl nervt. Es ist schon weniger geworden. Manchmal tritt es 2 Tage nicht auf und dann wieder 2x am Tag.
Hartmut Ja ich kenne es auch von den anderen Versuchen trocken zu werden. Vermutlich habe ich es nur schon wieder vergessen. Und jetzt kommt es halt wieder, weil es keinen Stoff mehr gibt. Ich werde durchhalten. Bei den letzten Versuchen gab es ja immer frühzeitig wieder Sprit. Diesmal wird es ausgehungert.
Bibitor 66 es gibt da nix weswegen man traurig sein sollte
diese zeit war wichtig
sieh es als lernphase für das neue leben. Es gehört ganz einfach dazu.man hat jahre und jahrzehnte damit zugebracht zu saufen, dass verschwindet eben nicht von allein und schon garnicht innerhalb von wochen oder monaten.
Den Notfallkoffer kennst Du schon, Bibi?
Artikel
Der Notfallkoffer
Craving, starkes Verlangen Alkohol trinken zu müssen, kann jeden Alkoholiker ereilen und da ist es ganz wichtig, für diesen nicht zu unterschätzenden Notfall vorzusorgen. Wie der Apothekenschrank im Haus, so sollte auch ein Hilfsmittel für den aufkommenden Suchtdruck schnell greifbar sein:
Der „Notfallkoffer“ für Alkoholiker.
Dazu gehört eine Liste mit Notfallnummer von Menschen, die im Vorfeld informiert wurden, Adresse und Ansprechpartner der realen Selbsthilfegruppe bzw. eure Login-Daten für…
Das Forenteam
Ja ich kenne es auch von den anderen Versuchen trocken zu werden.
Es ist egal, wie es war entscheidend ist, wie es jetzt ist. Hier bekommst du Unterstützung rund um die Uhr. Geschönt und ungeschönt. Ehrlich, direkt, ohne Schleifchen.![]()
Und manchmal hilft nur die 24-Stunden-Regel: Heute trocken bleiben. Nicht an morgen denken, nicht für immer einfach auf heute konzentrieren. Und morgen sehen wir weiter.
Elly Hartmut Ja Elly ich kenne den Notfallkoffer. Bei mir ist es wirklich ein kleiner silberner Koffer wo ich für mich wichtige Dinge reingepackt habe. Oft schon gebraucht, heute nicht. Trotzdem vielen Dank nochmal.
Danke Hartmut. Das Forum hilft mir sehr. Und ich bleibe stark. Wenn nicht jetzt, wann dann? Ich und meine Gesundheit zählen.
Ich melde mich morgen wieder.
Gute Nacht Euch allen + auch morgen trinke ich nichts!!!! Es geht mir gut.
Hi Bibi,
nur mal ein Gedanke, innere Unruhe muss nicht perse die Folge Deiner Abstinenz sein. Oder etwas zugespitzter, ich wäre sehr vorsichtig damit, etwas mit Alkohol zu verbinden. Denn das birgt die Gefahr, das sich der Gedanke weiter festsetzt, innere Unruhe, na klar, dann trinke ich mal wieder, dann geht das weg. Ich weiß nicht, ob Du verstehst, was ich meine.
Ich persönlich verbinde mit meiner Sucht nur, das, was ich unbedingt muss. Nicht ein Fitzelchen mehr.
Und zum Schluss ich finde es sehr gut, dass Du Dich trotz Waschung weiter austauscht.![]()
Tag 115
Heute bin ich schon früh wach geworden. Gestern war einfach nicht mein Tag. Es kann ja auch nicht jeden Tag "eitel Sonnenschein" herrschen. Zu meinen Unruhegefühlen habe ich gestern noch sehr lange nachgedacht. Ich kam dann darauf, dass ich diese Unruhegefühle auch in meiner Saufzeit hatte. Nämlich dann, wenn ich gehetzt und saufend versucht habe mein Tagespensum zu erfüllen. Aber durch das Feierabendbier, Belohnungsbier, Frustbier, Schlecht-Wetter-Bier usw. konnte ich meine Gefühle ja überhaupt nicht richtig wahrnehmen. Das übergeordnete Gefühl war immer RAUSCH. Nun mit dem trockenen Kopf muss ich lernen mit den Gefühlen umzugehen. Und das werde ich. Dann ist mir gestern auch noch klar geworden, dass wenn man seine Geschichte hier in "Stein meißelt" und das selbst wieder liest, merkt man wie unbarmherzig man mit sich und seinem Leben umgegangen ist. Jahrelanger Selbstmord auf Raten. Man hat sich saufend dies alles ja nicht vor Augen geführt. Aufgeschrieben hat man erst recht nichts. Außer den nächsten Strich auf dem Bierdeckel.
Dann dachte ich auch noch, hier kommen so viele jüngere Menschen an. Das ganze Leben noch vor sich. Hoffentlich bleiben sie und lernen von den langjährig Trockenen. Ich habe darüber nachgedacht, warum ich das Forum nicht schon viel früher für mich genutzt habe (gibt es ja schon einige Jahre). Ganz einfach, weil ich nicht nach Hilfe gesucht hatte. Ich hatte meine vermeintliche Hilfe ja in einer Flasche. Leider musste ich einen so langen saufenden Weg auf mich nehmen, um an einem Punkt anzukommen, wo mir klar wurde, entweder weiter Saufen oder Sterben.
Das war nun sozusagen mein "Wort zum Sonntag."
Heute geht es mir gut. Die Sortierung meiner Gedanken und Eure Beiträge gestern haben mir sehr geholfen.
LG
Bibi
n. Habt Ihr "alten Hasen" Erfahrungswerte, wie lange es dauert bis diese Unruhezustände aufhören
Ich bin kein alte Häsin, bei mir war das nach ein paar Monaten vorbei. Ich hatte das oft zu meinem Trinkzeiten, also am Wochenende. Jetzt genieße ich die Mehrzeit am Wochenende sehr.
Ich bin kein alte Häsin, bei mir war das nach ein paar Monaten vorbei. Ich hatte das oft zu meinem Trinkzeiten, also am Wochenende. Jetzt genieße ich die Mehrzeit am Wochenende sehr.
Danke Rina. Ja ich genieße die "Mehrzeit" und vor allem "die innere Ruhe-Zeit" sehr. Wenn das bei Dir nach ein paar Monaten weg war, beruhigt mich das sehr.
Ich werde mich jetzt auch nicht mehr reinsteigern, sollte dieses Gefühl wieder auftauchen.
LG
Bibi
Hi Bibi,
nur mal ein Gedanke, innere Unruhe muss nicht perse die Folge Deiner Abstinenz sein. Oder etwas zugespitzter, ich wäre sehr vorsichtig damit, etwas mit Alkohol zu verbinden. Denn das birgt die Gefahr, das sich der Gedanke weiter festsetzt, innere Unruhe, na klar, dann trinke ich mal wieder, dann geht das weg. Ich weiß nicht, ob Du verstehst, was ich meine.
Ich persönlich verbinde mit meiner Sucht nur, das, was ich unbedingt muss. Nicht ein Fitzelchen mehr.
Und zum Schluss ich finde es sehr gut, dass Du Dich trotz Waschung weiter austauscht.
Hi Kazik,
ja ich bin trotz Waschung noch hier. Aber diese Waschung hat mir trotzdem zugesetzt. Muss ich jetzt schreiben, denn vielleicht bin ich ja gestern auch deshalb so hibbelig gewesen. Ihr habt ja mit allem recht, aber ich habe berechtigte Gründe für mein Vorgehen. Gerne würde ich Euch die Hintergründe erklären. Das werde ich in ein paar Wochen tun. Ich bin hier um zu bleiben und die OP findet frühestens im März 2026 statt. Euch werden die Augen bluten.
Nicht wegen der Hintergründe, sondern weil ich dazu etwas ausholen muss. Und wahrscheinlich auch wegen der Hintergründe.
So long
Bibi
Passt schon.
Auf der einen Seite sind die Einwände richtig und wichtig.
Auf der Anderen Seite ist es auch und gerade wegen der Abstinenz mich wichtig und richtig, mir selbst treu zu bleiben und auch Nein sagen zu können.
Nicht jeder Schuh passt allen.
Warum also nicht auch hier auf die eigene Entscheidung vertrauen, wenn es gute Gründe dafür gibt? Du machst auf mich nicht den Eindruck, als ob du deswegen Hintertürchen suchst.
LG LK
Lebenskuenstler vielen Dank. Das hat bei mir gerade ein tiefes Durchatmen und beruhigtes Lächeln erzeugt. Denn ich bin ja hier um Hilfe zu erfahren und nicht um Eure gut gemeinten Erfahrungswerte in den Wind zu schlagen.
Hallo Bibi,
Ich bin hier um zu bleiben und die OP findet frühestens im März 2026 statt.
Das will ich hoffen, dass Du hier bist um zu bleiben.
Auch über den OP Termin hinaus.![]()
![]()
Euch werden die Augen bluten.
Oha, klingt fast wie eine Drohung. Ich habe in meinem Leben schon vieles erlebt und mir bluten nicht so schnell die Augen.
Insofern bin ich gespannt.
Auf der anderen Seite, um auch den Druck herauszunehmen. Du bist hier nicht bei der Beichte. Erzähle das, was Du erzählen möchtest. Und wenn etwas nicht oder noch nicht passt, dann behältst Du es für Dich. Am Ende des Tages kommt es darauf an, dass Du ehrlich zu Dir selbst bist und Deinen sicheren Weg für Deine Abstinenz findest, der trägt.
Für mich ist diese SHG mit weitem Abstand der Hauptteil meines Hilfesystems. Ich habe hier über alles geschrieben, was mich jetzt abstinent beschäftigt hat. Wichtig, unwichtig, schwierig, leicht, egal. Das hat mich entlastet und mir dabei geholfen, mich zu sortieren. Und gleichzeitig lerne ich hier einen schlichten und einfachen Weg und das zugehörige Mindset, um stabil abstinent zu sein. Wichtig war, bei mir zu bleiben.
Hallo Bibi,
Das will ich hoffen, dass Du hier bist um zu bleiben.
Auch über den OP Termin hinaus.
Oha, klingt fast wie eine Drohung. Ich habe in meinem Leben schon vieles erlebt und mir bluten nicht so schnell die Augen.
Insofern bin ich gespannt.
Auf der anderen Seite, um auch den Druck herauszunehmen. Du bist hier nicht bei der Beichte. Erzähle das, was Du erzählen möchtest. Und wenn etwas nicht oder noch nicht passt, dann behältst Du es für Dich. Am Ende des Tages kommt es darauf an, dass Du ehrlich zu Dir selbst bist und Deinen sicheren Weg für Deine Abstinenz findest, der trägt.
Für mich ist diese SHG mit weitem Abstand der Hauptteil meines Hilfesystems. Ich habe hier über alles geschrieben, was mich jetzt abstinent beschäftigt hat. Wichtig, unwichtig, schwierig, leicht, egal. Das hat mich entlastet und mir dabei geholfen, mich zu sortieren. Und gleichzeitig lerne ich hier einen schlichten und einfachen Weg und das zugehörige Mindset, um stabil abstinent zu sein. Wichtig war, bei mir zu bleiben.
Morgääääähn Kazik,
ja ich möchte auch nach der OP noch hier sein. Lebendig!
Auch für mich ist dieses Forum eine riesige Bereicherung um meinen trockenen Weg zu finden und zu halten. Ich finde diese Art des Austausches besser, als in einer SHG die nur 1x die Woche stattfindet. Hier kann ich rund um die Uhr jemanden erreichen und durch meine Neugier wie es Euch denn so geht; schaue ich auch regelmäßig hier rein. So wird mir mein Problem immer wieder vor Augen geführt und ich fühle mich sicherer.
Und außerdem, wenn ich bleibe, können wir uns ja mal wieder waschen und föhnen. ![]()
LG
Bibi
Tag 116
ich fühle mich stark, ausgeglichen und wohl.
Wie mein Ehemann als Nicht-Trinker und -Raucher mit mir überlebt hat:
ich bin mit meinem Mann in zweiter Ehe seit 20 Jahren verheiratet. Er hat mich trinkend (wie auch rauchend) kennen und lieben gelernt. Er ist mein "Ruhepol". Ich bin eher die "Ausgeflippte". Ganz am Anfang unserer Beziehung hat er immer gebeten, ich solle doch bitte aufhören zu Rauchen und zu Trinken. Er machte sich berechtigte Sorgen um meine Gesundheit. Da ich ja süchtig war (bin), habe ich seine Sorgen einfach mal so hingenommen und habe versucht, mein Pensum an Alk immer so zu mir zu nehmen, dass er es nicht mitbekommt. Dann kommt hinzu, dass ich nie aggressiv, beleidigend oder erniedrigend wurde. Ich war immer nur lustig, habe komische Sachen vor mich hingebrabbelt und konnte (und kann) viel über mich selbst lachen.
Seit ich im Krankenstand bin, steigerte sich mein Alkoholkonsum. Da kam es vor, dass mein Mann gerade das Haus verlassen hat um zur Arbeit zu gehen und ich schon um 6:00 Uhr morgens das erste Bier öffnete. Ohne zu frühstücken. Wahnsinn. Das waren dann die Tage, wo ich auch pennend und besoffen auf dem Sofa lag, wenn er zwischen 17:00 - 18:00 Uhr von der Arbeit kam. Da hing dann natürlich auch der Haussegen schief. Mein Mann wurde auch nie ausfallend zu mir, aber gab mir auch zu verstehen, dass er das so nicht mehr mitmacht. Da fielen dann so Sätze von ihm: "Lass mich in Ruhe. Geh und sauf Deinen Alkohol." Da ich ja mein harmonisches Zuhause beibehalten wollte, kam dann mit so Argumenten: "Ach lass mich doch. Du gönnst mir auch gar nichts. Du weißt doch das ich viel um den Kopf habe und bla bla bla". Da musste ich mich immer mal kurz "Blitztrocknen" um ihn nicht schmollend um mich rum zu haben. Verrückt alles.
Mein Mann ist sehr glücklich über meinen gestarteten neuen Weg und hofft das ich ihn beibehalte. Gestern haben wir mittags schön gemeinsam gekocht und es war einfach ein schöner harmonischer Tag. Ohne Versteckspiele, ohne hibbelig zu sein und vor allem, ohne an Alkohol zu denken. Es muss einfach mein neuer Weg sein!!! Und ich werde ihn wie ein "Löwe" verteidigen.
LG
Bibi
Noch nicht mal eine Woche hier im Forum und schon auf Seite 5 im Tagebuch😉
Das nenn ich mal eine „beschleunigte Landung“.
Du klingst gut und du scheinst gut aufgestellt zu sein.
Eines ist mir aufgefallen, da es anfangs bei mir auch so war.
Es muss einfach mein neuer Weg sein!!!
Müssen tust du gar nichts, aber du willst. „Ich will, dass das mein neuer Weg ist…“ oder „So kann ich meinen neuen Weg gehen…“.
Nachdem ich hier öfters darauf hingewiesen wurde, habe ich darauf geachtet und es hat mich zusätzlich unterstützt.
Gedanken werden zu Taten.
Viele Grüße
Nayouk
Tag 117 und auf das die Server glühen
Gefühle / Gedanken / Sortierung / Ablage / Begrifflichkeiten des Forums / das pure geschriebene Wort ALKOHOL
Zu Beginn meiner Abstinenz wurde ich von Gefühlen und Gedanken überflutet. Gefühle und Gedanken tanzten Samba in meinem Kopf und Körper. Ich war nicht in der Lage sie zu erfassen, zu deuten, zu verstehen, geschweige denn sie zu sortieren. Ich war ein Häuflein Elend das in Selbstmitleid versank. Erst heute weiß ich, dass es Selbstmitleid war und nicht Wehmut. Auch das Wort ALKOHOL kreiste wie eine Leuchtreklame durch meinen Kopf. Was hat mich die ersten 3 Wochen davon abgehalten zur Flasche zu greifen? Wille war es sicherlich nicht. Denn mit dem puren Willen habe ich es ja auch bei meinen zahlreichen vorherigen Versuchen nicht geschafft. Wollen kann man viel. Manchmal ist es ja sogar gut, wenn man nicht alles bekommt was man will. Aber was war es denn dann? Ich habe es für mich nun einfach mal unter Vernunft abgelegt. Oder habe ich tatsächlich schon "kapituliert"? Denn auch dieses Wort ergibt für mich nun einen Sinn. Ich kann einfach nicht mit dem Alkohol umgehen und will es auch nicht. Kontrolliertes Trinken gibt es für mich überhaupt nicht. Ich glaube auch nicht das die Menschen kontrolliert trinken können. Evtl. die, die wirklich nur zum Geburtstag, Weihnachten, Silvester oder sonstigen Feiertagen nur ein Glas trinken.
Von Tag zu Tag fühle ich mich aufgeräumter. Klarer. Tatsächlich wieder bei Verstand. Ich habe keine Leuchtreklame mehr im Kopf. Ich habe großen Respekt vor meiner Sucht und ich habe Angst vor dem Alkohol. Für mich ist dieser Urinstinkt Angst noch ganz ok. Möchte aber auch dort hin kommen, dass mir der Alkohol einfach nur noch völlig scheißegal ist.
Guten Morgen und LG
Bibi
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!