CartierRoyal - Übertreibe ich?

  • Hallo zusammen

    Ich habe lange überlegt ob ich mich hier Anmelden und was schreiben soll.

    Das Problem ist folgendes. Eigentlich ist es schon zu spät weil die Trennung so gut wie Tatsache ist. Von seiner Seite her.

    Wir waren über 2.5 Jahre zusammen.

    Kennengelernt haben wir uns in einer Phase wo er GAR nichts trank. Dies weil er mit 2.4 Promille in eine Polizeikontrolle geraten ist und den Führerschien abgeben musste.

    um die MPU zu bestehen musste er ein Jahr Abstinenz vorweisen. Also im September kennen gelernt, im Januar war die MPU.

    Er war immer offen und ehrlich und hat mir alles erzählt und mit der 1 Jährigen Abstinenz ja auch bewiesen dass er es KANN.

    Nachdem er seinen Führerschein wieder erlangt hatte, begann er aber wieder zu trinken. Er wollte nie ein trockener Alkoholiker sein da ihm das Bier schmeckt (igitt)

    Also begann er wieder am Wochenende zu trinken und sagte mir das ist normal. In Deutschland trinkt man. (bin Schweizerin) okaaay soweit. Aber er würde unter der Woche nicht trinken, da er ja morgens früh zur Arbeit fahren musste. Da hat einige Zeit so gehalten. Danach begann er an den Wochentagen abends 1-2 Radler zu trinken.

    Mittlerweile trinkt er abends wieder 2 Normale Bier (0.5)(laut ihm könnte er ja 4 trinken und es würde immernoch reichen um morgens zu fahren)

    Am Freitagabend sind es dann in der Regel 6 Bier.

    Am Samstag durch den ganzen Tag verteilt 7-9 Bier (ist nicht schlimm weil das ja auf den ganzen Tag verteilt ist...mhm)

    Am Sonntag dann in der Regel (gibt ausnahmen gegen oben und unten an allen Tagen) sind es dann meist noch 4 Bier.

    Er ist selten richtig betrunken so dass man es ihm anmerken würde.

    ABER ich übertreibe ?!? ist das wirklich so? sind 10 Liter Bier in einer Woche wirklich ganz normal und ich die aus einem Prinzessinenleben ohne schlimme Kindheitserlebnisse stammt übertreibe masslos?

    Das ganze hat sich dann so entwickelt dass ich sogar angefangen habe Bier zu verstecken oder weg zu kippen. (Kam nicht gut an)

    Weiter hatte ich so natürlich gar gar gar keine Lust mehr auf Körperliche nähe.

    Was jetzt eig auch der Grund der Trennung ist welche von ihm aus kommt.

    Ich verlange doch nicht viel? Ich wünschte doch bloss er würde die 10 Liter Bier auf vlt 5 Liter beschränken...wenn er kein Alkoholiker wäre (wie er sagt, weil er ja sein Leben im Griff hat und viel weniger trinkt als früher) könnte er dass doch aus Liebe umsetzen oder?

    Ich bin hier um mir noch weitere Meinungen anzuhören ob ich es wirklich so falsch sehe und übertrieben reagiere oder ob es irgendwo durch doch wahr ist und er ein gewaltiges Problem hat?

  • Hi,

    also erst mal, ich bin Trockener Alkoholiker seit 25 Jahren.

    Was Deiner trinkt, wäre für mich ein Klacks gewesen. Ich mochte auch Bier nicht besonders, aber Whisky um so mehr.
    Bei fünf Bier sagte ich "ich hab doch gar nichts getrunken"

    Abgesehen davon ist Trinken ja nicht verboten. A propos Schweiz, da gibts ein paar Berge, da rauf zu steigen ist auch gefährlich. Trotzdem steigen in den Hütten morgens um drei die Leute auf dem Weg zum Frühstück die Leute mit Steigeisen übereinander. Also Risiko wird eingegangen, wenn sichs gefühlt lohnt.

    Gefühlt lohnt....ich hatte das Gefühl, Rausch ist mit das Beste, was es im Leben gibt. Bzw. ohne Rausch ist das Leben sinnlos. Trotz Bergen, und da suchte ich ja auch eine Art Rausch. Da verlangst Du schon ziemlich viel, wenn Du denkst, er könnte das einfach so lassen.

    Ob er ein Problem mit seinen Konsum hat, weiss ich nicht.
    Aber Du hast ein Problem mit seinem Konsum, und das wird sich wohl kaum ändern, wenn Du mit ihm zusammenbleibst.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Okay das mit den Bergen habe ich jetzt nicht gaaaaanz verstanden aber könnte daran liegen dass bei mir hier alles Flach ist =P


    Okay dann habe ich eine ehrliche Meinung von dir, dass 10 Liter Bier in der Woche nicht schon massiv bedenklich sind richtig?

    Ich versuche wirklich mich damit zu befassen und nehme auch an, wenn ich mich täusche und das für mich einfach wahnsinnig viel erscheint.

    So harte Sachen trinkt er echt nicht bedenklich viel. Es ist tatsächlich nur diese Menge an Bier die mich Nachdenklich machen. Ich kannte das so nicht.

  • Ich kann Dir dabei eigentlich nur sagen, dass mein Vater mit höherem Konsum als 10 Liter Bier in der Woche über 80 wurde.
    Andererseits gelten mehr als zwei Bier am Tag als bedenklich, und gesunden Konsum gibts gar nicht.
    Trotzdem wird ja ganz offensichtlich verschiedentlich gerne gesoffen.

    Ich wollte mit meinem Vergleich drauf raus, dass Gesundheitsrisiken nicht immer Entscheidungsgrundlage sind.

    Ich habe nur aufgehört, weil ich selbst zu sehr unter meiner Sauferei gelitten habe. Da gehörte aber ein bisschenmehr dazu als bei Deinem.
    Meine Frau meinte auch, ich müsste mich doch nur ändern.
    Da war meine Gegenfrage an sie, ob sie sich so einfach ändern und auf mich verzichten könnte. Dass darf doch dann auch kein Problem sein.

    Es funktioniert halt einfach nicht, wenn einer trinken will und der Andere versucht, ihn davon abzubringen.
    Und ob Du Bier magst oder nicht, spielt dabei überhaupt keine Rolle.
    Meine Katze mag auch Mäuse und ich mag sie nicht.

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  • Hallo CartierRoyal

    schön das Du hier ins Forum gefunden hast.

    Der Austausch hier wird Dir sicher helfen.

    Mein Partner trank Anfangs nicht jeden Tag Alkohol, es wurde schleichend immer mehr bis er zum Schluss jeden Abend 2 Liter Wein trank. Er war keinen Tag mehr nüchtern.

    Ich hab mich auch oft gefragt, ob ich übertreibe und den Konsum zu eng sehe.

    Wenn ich es richtig raus lese trinkt dein Partner mittlerweile auch jeden Tag und die Tendenz geht bereits auch in die Richtung, das es schleichend mehr wird. Du kannst seinen Konsum nicht steuern, du kannst nur für dich selbst entscheiden.

    Frag dich nicht ob du übertreibst.


    Viel wichtiger ist doch die Frage, was macht es mit Dir? Wie geht es Dir dabei? Fühlst du dich dann in seiner Nähe noch wohl?

  • Vielen Dank für Eure Antworten.

    Ich möchte nur verstehen ob ich ihm so wahnsinnig unrecht tue und das echt noch unter normalem Konsum laufen kann?

    Es wird tendenziell eigentlich nicht mehr...also ja klar mehr als ganz am Anfang aber seit einem Jahr ist es eig ziemlich konstant mit zwei Bier am Abend und FR/SA/SO mehr.

    Aber eben so gut wie gar keine hochprozentigen Sachen.

    Wohl fühlen ist eine schwierige Frage. Ich fühle mich wohl in dem Sinn dass ich weiss dass er mir nichts tut. Er ist ein friedlicher Trinker. Und ab diesen Mengen wird er auch nicht wahnsinnig betrunken. etwas glasige Augen und das gehen fällt ihm etwas schwer aber er kann noch alles machen.

    Wohl fühle ich mich insofern nicht dass ich die Menge eklig finde und ich es einfach extrem langweilig finde den ganzen Samstag und Sonntag zuhause zu sitzen, weil wenn wir was machen wollen müsste ja immer ich Auto fahren und da fehlt mir auch die Lust immer das Taxi zu spielen.


    Wir haben uns jetzt mal räumlich getrennt (habe noch eine eigene Wohnung) um mal etwas aus dem Teufelskreislauf von Streitereien übers Trinken raus zu kommen.

    Ich habe ein bisschen die Hoffnung dass mir hier viele Leute sagen dass das was er macht noch nicht bedenklich nach Alkoholiker klingt und ich doch einfach entspannter damit umgehen sollte und mir halt für die Wochenenden eine eigene Beschäftigung suche die nicht von seinem trinken abhängt und er vlt wenn ich nicht so n stress mache automatisch weniger trinkt weil ich ihn nicht stresse? ich weiss es nicht..bin irgendwie gerade etwas überfordert.

  • Linde66 21. Februar 2026 um 14:48

    Hat den Titel des Themas von „Übertreibe ich?“ zu „CartierRoyal - Übertreibe ich?“ geändert.
  • Das ging ja schnell. :)

    Du bist jetzt fürs Forum freigeschaltet und dein Thema ist im Angehörigenbereich.

    Du kannst überall schreiben, nur bitte in den ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich bei den neuen Usern mit den orangeroten Namen.

    Ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch,

    Linde

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Ich habe ein bisschen die Hoffnung dass mir hier viele Leute sagen dass das was er macht noch nicht bedenklich nach Alkoholiker klingt und ich doch einfach entspannter damit umgehen sollte und mir halt für die Wochenenden eine eigene Beschäftigung suche die nicht von seinem trinken abhängt und er vlt wenn ich nicht so n stress mache automatisch weniger trinkt weil ich ihn nicht stresse? ich weiss es nicht..bin irgendwie gerade etwas überfordert.

    Ich sollte mich hier eigentlich raushalten, denn für mich waren andere Mengen normal als für Otto Normalverbraucher.

    Aber nur noch ne kurze Anmerkung:
    offensichtlich ist ihm der Führerschein ja ohne Dein Zutun mit 2,4 Promille abgenommen worden.
    Dafür braucht er Dich nicht.
    Und dafür muss er Einiges gewohnt sein, sonst steigt er mit dem Pegel nicht mehr ins Auto.

    Und ich weiss keineswegs, ob er wegen Stress und Problemen trinkt oder ob er einfach gerne trinkt.
    Alkohol macht den meisten Leuten erst mal ein angenehmes Gefühl. Wenn das bei Dir nicht so ist, kannst Du das nicht nachvollziehen, aber es ist so, sonst wäre er nicht so populär. Die Schweiz ist da nicht anders, da wird viel Wein angebaut. Ich wohne nicht sehr weit weg davon.

    Eine meiner Lieblingsfragen ist die: was glaubst Du, was er tun würde, wenn Du ihn nicht unter Druck setzt? Ich schätze regelmässig, dann würde er einfach weitertrinkern.

    Und das nächste ist, hier wären viele Angehörige froh, wenn sich ihr Trinker endlich freiwillig von ihn trennen würde.

    Glaubst Du, dass du mit ihm glücklich wirst? Wenn er schon auf dem Abflug ist?

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  • hallo Cartier,

    auch von mir ein herzliches Willkommen bei uns.

    Du musst nichts nachvollziehen können, warum und wieso er trinkt. Wer mit 2,4 Promille erwischt wird, hat mit Sicherheit ein Problem.
    Nur du hast keinerlei Einfluß darauf, ob und wieviel er trinkt.
    Du solltest auf dich schauen, damit es dir besser geht.

    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • 10 Bier sind 200ml reiner Alkohol. In etwa eine Flasche Vodka. Käme dir das immer noch wenig vor?

    Er ist selten richtig betrunken so dass man es ihm anmerken würde.

    Das kann auch an einer schon erhöhten Toleranz liegen. Aber ganz ehrlich, hier wird dir keiner schreiben, daß diese oder jene Menge zuviel ist. Weil am Ende nur dein Mann selbst sagen kann, ob es zuviel ist (für seine Gesundheit).
    Dann gibt es aber noch dich und deine Wahrnehmung und deine Emotionen dazu.
    Stört es dich?
    Dann ist es zuviel, ganz einfach.
    Ob er süchtig trinkt wiederum kann nur er sagen.
    Ob es dich in deiner Lebensqualität beeinträchtigt wiederum nur du.

    Ich verlange doch nicht viel? Ich wünschte doch bloss er würde die 10 Liter Bier auf vlt 5 Liter beschränken...wenn er kein Alkoholiker wäre (wie er sagt, weil er ja sein Leben im Griff hat und viel weniger trinkt als früher) könnte er dass doch aus Liebe umsetzen oder?


    Kann sein, daß du zuviel verlangst, weil er schon gar nicht mehr kontrolliert trinken kann.
    Wenn er süchtig ist, wird er aus Liebe nichts umsetzen, weil die Sucht stärker ist.
    Wenn er nicht süchtig ist, könnte er es auch ganz lassen.

    Die Frage ist aber eher an dich:
    Wieso wären 5 Bier ok für dich und 10 nicht?
    Und wären 10 oder 20 Bier OK, wenn dir hier Menschen schreiben, daß es normal ist?

    Alkohol ist ein Zellgift. Egal in welcher Menge. Es betrifft aber seine Zellen. Nicht deine.

    Wo betrifft es dich?

    Lieben Gruss
    koda

  • ja ich denke wenn mir viele Leute sagen dass diese Menge noch nicht wahnsinnig bedenklich ist (Gesundheitlich zweitrangig), könnte ich evtl besser damit umgehen.

    Klar ist mir bewusst dass es viel schlimmere trinker gibt die täglich eine Flasche Vodka kippen.

    Es betrifft mich insofern dass ich mir halt Gedanken mache wie es mit uns dann weitergeht..ich bin 36 und möchte eigentlich Kinder. Aber ich habe angst davor Kinder in die Welt zu sezten mit jemandem der sich dann nicht kümmert und die Kinder mitansehen müssen wie der Vater am Wochenende nur auf dem Balkon sitzt und ein Bier nach dem anderen trinkt.

  • Neulich habe ich das hier irgendwo als selbstgebautes Gefängnis bezeichnet, wenn jemand glaubte, ein Trinker ändert sich, wenn Kinder da sind.
    Und wenn man das schon vorher wusste, dass er trinkt.
    Im Gegenteil ist es dann noch viel schwieriger, sich zu trennen.

    Ich denke, die Trennung ging von ihm aus? Hast Du doch geschrieben? Zeigt doch klar, dass er nichts ändern will an seiner Trinkerei. Warum kannst Du das nicht einfach akzeptieren?

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  • Ja, Liebe ist immer so einArgument.
    Aber am Alk hängt man genau so.

    Das ist mindestens so intensiv wie Liebe.
    Und das können Cos kaum verstehen.

    Wenn Du meinst, es wäre leicht für ihn, weniger zu trinken, dann frage Dich, wie leicht es für dich wäre, Deine Liebe zu überwinden. Dann bist Du etwa da.
    Da rede ich von meiner ganz persönlichen Erfahrung.

    Es musste schlimm werden, bis ichs lassen wollte.
    Und vielleicht muss es auch bei Dir schlimm werden, bis Du es lassen kannst.

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  • Das halbe Forum ist voll von Beiträgen davon, wie man es macht, dass der Verstand wichtiger wird als die Gefühle.

    Keiner hat gesagt, dass es leicht wird.

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  • ja ich bin fleissig am mitlesen.

    ja natürlich ist mir bewusst dass das nicht einfach so geht nichts zu trinken wenn man tatsächlich süchtig ist.

    Für mich ist einfach schwierig nachzuvollziehen dass er das eine Jahr ja problemlos gemeistert hat, also er kann es ja.

    Wie gesagt vlt übertreibe ich einfach weil ich diese Angst habe dass er die kontrolle verlieren könnte, er aber davon überzeugt ist dass er sie hat weil er weiss was er tut.

  • Wenn ich Gründe hatte, konnte ich immer Trinkpausen einlegen.
    Und Gründe gibts viele.
    Angst um die Gesundheit, Angst vor dem Verlust der Selbstkontrolle, und
    nicht zuletzt:
    Wenn ich die Kontrolle ganz verliere, müsste ich ja auch ganz aufhören.

    Ich wollte in einer früheren Beziehung sogar mal wegen der Beziehung weniger konsumieren. Dann habe ich aber festgestellt, dass ich die Partnerschaft weniger vermisse als das Saufen. Und mit dem Alk muss ich mich nie streiten, der ist immer für mich da..
    Ausserderm kommt dann dazu, dass einem auch mit drei Bier schon so manches egaler ist als ganz nüchtern, und dann gewinnt die Lust am Weitertrinken.

    In dem Fall wollte er seinen Führerschein.
    Da gibts x Beispiele, dass es genau so lange hielt.

    Und ausserdem, nicht zu unterschätzen:
    Er müsste ja erst mal vor Dir kapitulieren, Dir recht geben, bevor er vor seiner Sucht kapituliert, falls er sie hat.

    Wenn Du Dich in der Beziehung wohl fühlen würdest, wärest Du nicht hier. Behaupte ich ganz einfach.

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  • Grad mal noch wegen dem Führerschein:

    MPU-Kandidaten, also in Deutschland Leute, die nur wegen dem Führerschein aufhören, weil sie ein Jahr Trockenheit nachweisen müssen, sind in Selbsthilfegruppen ungern gesehene Kandidaten, weil sie gerade dafür berüchtigt sind, dass sie wieder trinken, so bald sie den Schein wieder haben.
    Deswegen wird oft ordentlich Geld verlangt, denn trocken wollen sie ja nicht werden, und umsonst will sich um so jemanden niemand bemühen..

    Der beste war einer
    "Ich hab kein Alkoholproblem, aber mir wurde schon zum vierten Mal der Führerschein abgenommen, und jetzt zickt meine.."
    was ihm ja völlig unverständlich war.

    Falls Dir das bei Deiner Einshätzung hilft...

    Wenn Du mit so jemandem ein Kind in die Welt setzt, bist Du nicht zu retten, salopp gesagt.

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