Beiträge von Glenny

    ...puh, zu früh geklickt...hihi.

    ...zufrieden und meist recht glücklich damit. Gewohnheiten und Umfeld zu ändern sind ziemlich das Wichtigste für eine zufriedene Trockenheit.

    Ich wünsche dir weiterhin alles Gute und werde ab und zu mal bei dir reinschauen.

    Bleib dran...

    Gaby

    Hallo Flor,

    heute lese ich bei dir zum ersten Mal, da ich fast immer im geschlossenen Bereich unterwegs bin. Meine Geschichte ist deiner recht ähnlich. Auch ich habe meist getrunken, wenn mir alles zu viel war oder wenn ich mich alleine gelassen fühlte.

    Ich hatte meinen Tiefpunkt vor etwa einem Jahr und bin immer noch beim Lernen!! Ich lebe

    Hallo Iwona,

    ich freue mich mit dir. Bei viele Gelegenheiten denke ich auch: Ich bin so froh, dass ich nicht mehr trinken muss und schon so viele Sachen gemacht habe, die ich mit Alkohol nicht so hätte machen oder geniessen können.

    Unser Sohn wird am 24.05. 18 Jahre alt. Also ist dieser Tag ein ganz, ganz besonderer Tag für dich und für mich.

    Das Wetter soll doch gar nicht so schlecht werden :wink: , naja, du wohnst schon ein paar Kilometerchen nördlicher als wir.....

    Ich wünsche dir einen wunderschönen "Geburtstag" und SEI STOLZ AUF DICH.

    Gaby aus dem Süden Deutschlands 8)

    Hallo Espoir,

    du warst eine der ersten, deren Beiträge ich hier gelesen habe. Das war im August 2009, nachdem es mir richtig, richtig dreckig ging. Nun trinke ich seit fast 9 Monaten keinen Alkohol mehr und in meinem Leben hat sich richtig viel - meist zum Postiven - geändert.

    Ich wollte mich einfach mal melden und DANKE sagen. Deine Geschichte hat mir sehr geholfen und ich verstehe jetzt so manches erst im Nachhinein.

    Wo ist denn eigentlich die Backmaus. Gibt es sie noch??

    Liebe Grüße von

    Gaby

    Hallo Candygirl,

    ich bin alkoholkrank und hatte auch immer wieder trinkefreie Zeiten. Mein Mann hat dann auch nie mit mir über mein Alkoholproblem gesprochen, weil er es gerade so schön fand.

    Im Rückspiegel betrachtet, wäre ich froh gewesen, wenn er mich im entspannten Zustand darauf angesprochen hätte, was ich tun werde, wenn ich doch wieder trinke. Das Thema kam immer erst wieder auf den Tisch, wenn ich wieder einen Absturz hatte und die Nerven bei uns beiden blank lagen. Bei mir musste erst ein ganz schlimmer Absturz kommen und ein toternstes "Ich gehe, wenn jetzt nichts passiert" von meinem Mann.

    Aber helfen kann er sich letztendlich nur selbst!

    Alles Gute

    Gaby

    Hallo Bianca,

    ich lese immer mal bei dir mit und konnte deine Situationen sehr gut nachempfinden.

    Du hast nun alle Chancen der Welt und ich freue mich mit dir über jeden trockenen Tag.

    Du machst das schon....

    Gaby

    Liebe Bianca,

    schön, dass ich dich wieder gefunden habe. Kannst du dich an mich erinnern?

    Es ist schade, dass du einen Rückfall hattest, aber du bist gleich aufgestanden und hast dir Hilfe geholt. Pass auf dich auf, bis deine LZT beginnt. Dort lernst dort bestimmt, dir wieder zu vertrauen.

    Hat sich dein Rückfall angekündigt? Wie ist es dazu gekommen? Wenn du magst, erzähle mir ein bisschen darüber.

    Ich wünsche dir für das neue Jahr alles, alles Gute und dass du wieder dein Selbstvertrauen findest und zufrieden leben kannst.

    Liebe Grüße von

    Gaby

    Hallo Iwona,

    ich freue mich, dass es dir gut geht. Deine Beiträge motivieren mich sehr. Mir geht es genauso, zum Beispiel, wenn ich mit meiner Tochter telefoniere oder mit jemandem abends ausgehe, das alles kann ich mit gutem Gewissen machen, da ich nicht mehr trinke.

    Du hast Recht - alles wird gut.

    Gute Nacht und bis bald

    Gaby

    Hallo Bianca,

    das werde ich jetzt auch tun, lesen und schlafen.

    Ich schreibe mein Tagebuch im geschlossenen Bereich, deshalb bin ich dort mehr unterwegs und lese kaum noch hier im offenen Bereich.

    Gut, dass du in dieser schlechten Phase der letzten Woche gut aufgehoben warst. Ich hatte auch ein paar nicht so tolle Tage, aber ich kriegs bestimmt wieder hin.

    Wie lange wird die Therapie in der Tagesklinik wohl gehen?? Von wann bis wann bist du in der Tagesklinik? Wohnst du in einer Stadt? Bei uns gibt es so etwas, glaube ich, nicht.

    Gute Nacht und süße Träume wünscht dir

    Glenny

    Hallo Iwona,

    ich lese so gerne, wenn du so positiv schreibst. Ich habe erst meinen 49. abstinenten Tag, aber du bist mir ein Vorbild!!

    Und deine neue Kaffeemaschine freut mich auch. Ich warte auch auf meine neue Kaffeemaschine, die ich in einer Woche bekommen werde. Beim ersten Kaffee werde ich an dich denken (aber nicht morgens um 3 Uhr;-)

    Mach weiter so!! Wenn du von deiner Familie erzählst, erinnert mich das an meine. Sie sind so froh, dass ich nicht mehr trinke und sie verbringen gerne ihre Zeit mit mir. Und ich geniesse die Ausflüge oder Treffen sehr.

    Gute Nacht liebe Iwona

    Glenny

    Hallo Pia, hallo Claro,

    vielen Dank für Euer "Mutmachen", das hilft schon sehr.

    Ich lobe mich aber auch oft selbst, soll auch helfen;-)

    Ich kann jeden Tag neu geniessen und erinnere mich immer genau, was ich früher aus den Situationen gemacht habe oder warum ich wegen des Alkohols anders reagiert habe.

    Es sind manchmal ganz schreckliche Erinnerungen und freue mich dann schon im nächsten Moment, dass jetzt alles anders ist. Und ich hoffe, dass ich nie mehr so weit unten lande, mich nie mehr so schlecht und ausgebrannt fühlen muss...... :twisted:

    Aber bei manchen ecke ich schon ganz schön an. Wenn ich mich jetzt besser behandle, gut für mich sorge und mir meine Ruhepausen gönne :o

    So sieht im Moment meine Trockenheitsarbeit aus.....step by step.

    Gute Nacht ihr alle....

    Glenny

    Hallo zusammen,

    vielen Dank für eure Erfahrungen dazu.

    So langsam habe ich eine Vorstellung davon, was es heisst. Und sogar bei mir selbst habe ich schon gemerkt, dass ich mich verändere. Aber ich muss im Moment nicht daran "arbeiten" sondern das ergibt sich aus meiner Abstinenz. Was mir gut tut weiß ich eigentlich schon länger, aber ich habe mich oft wie in einer Sackgasse gefühlt, aus der mich nur der Alkohol retten konnte.

    Ich habe wieder mehr Kontakte mit Freunden, als Freunde bezeichne ich ja nur wenige, aber auch diese habe ich ziemlich vernachlässigt. Ich merke, wie ich mich sogar auf die Abende freue, wenn ich alleine bin. Ich lese viel mehr, telefoniere wieder, gehe wieder regelmässig dreimal pro Woche zum Sport, habe ein bisschen abgenommen und fühle mich wieder viel attraktiver und gesünder. Ich hoffe, das ist nicht nur die "Anfängereuphorie".

    Auch bei der Arbeit klappt alles wieder viel besser, ich habe den Kopf freier, da ich nicht so viel an Abstürze, Alkohol und Schuldgefühle denken muss. Ich habe einfach mehr Zeit, die ich meiner Meinung nach gut ausnütze.

    Über weitere Erfahrungen von euch zu diesem Thema würde ich mich sehr freuen, denn nur nicht trinken, reicht nicht. :!:

    Liebe Grüße von der Glenny an ihrem 43. abstinenten Tag :D