Hallo Siegrid,
auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum und herzlichen Glückwunsch zu nun schon 14 nüchternen Tagen.
Das Problem ist aber auch, dass ich gerade in "meiner sicheren Burg" getrunken habe und nicht in der Öffentlichkeit.
Ich habe auch nur zu Hause getrunken, nie in der Öffentlichkeit.
Da haben die Worte ,die Sauf-Örtlichkeiten meiden‘ noch mal ne ganz andere Bedeutung, zumindest, wenn man nicht umziehen will.
Ich habe die ersten Wochen erstmal ordentlich aufgeräumt, mich von vielem getrennt, was seit Jahren ungenutzt und unbeachtet in, auf und vor den Schränken lag und mir so Platz und ein gemütliches Zuhause geschaffen. Das hat kein Geld gekostet, lediglich Zeit ….und die hatte ja nun genug.
Du hast hier geschrieben, dass du seit Mai in Rente bist und dir nun wegen der fehlenden Arbeit etwas Struktur in deinem Tagesablauf fehlt.
Nur kurz- gestern abend war nicht so gut, kam mir ohne " Die Alk Entspannung" sehr elend vor, TV-langweilig- lesen keine konzentration, malen viel zu spät und und - jammerjammer bin ich schon um 21.00 ins Bett und fast gleich eingeschlafen.
‚malen viel zu spät‘ ist mir direkt ins Auge gesprungen.
Hast du schon im Freizeitbereich unseren ‚Malen zur Entspannung-Thread‘ entdeckt?
Mir macht das malen inzwischen wieder unheimlich viel Freude.
Am Anfang meines nüchternes Lebens war der Tag auch sehr lang. Heute, nach über einem Jahr, fehlen mir jeden Tag gefühlt 4 Stunden für all das, was ich gerne machen würde.
Komme in Ruhe hier an und freue dich auf dein neues nüchternes Leben, das wird phantastisch 😀.