Sun - Auf dem guten Weg

  • Seit September trocken. Ohne schlimme Tage.


    Jetzt, seit wenigen Wochen kämpfe ich jeden Tag. Was ist das? Es gibt Stresstage, die verführen. Ich habe an 3 einzlnen Tagn nachgegeben und ne Flasche Wein gekillt. danach wieder einige Tage ok. Immer Kampf.


    Jetzt kommen stressige Tage, die machen mir Angst. Nichts exentiell bedrohliches, aber meine Widerstandskraft nimmt zusehends ab. Ich will das nicht! Jeden Tag kämpfe ich, 3 Flaschen Wein sind innerhalb von 2 Wochen weg. Bin geschockt.

    Heute mit Angst vor morgen ist eine Flasche Wein schon drin, die nächste steht hier.

    Könnt ihr helfen?

    Es geht um Angst, zu versagen, Angst vor MItmenschen, die es nicht gut meinen...

    Danke!

  • Hallo Sun, herzlich willkommen hier.


    Wie lange trinkst du denn jetzt wieder? Seit zwei Wochen?


    Wenn du wirklich aufhören möchtest, sollte morgen dein erster Gang der zum Arzt sein um mit ihm den entzug zu besprechen.


    Für mich ist es lebensnotwendig, mich weiterhin mit meiner Krankheit zu beschäftigen, auch wenn ich schon ein paar Tage trocken bin. Vielleicht hast du das schleifen lassen? Komm erstmal in Ruhe hier an und schau dich etwas im forum um. Wenn du heute bereits getrunken hast, ist es eh besser, morgen mit klarem Kopf weiter zu schreiben.


    Wichtig ist für dich vor allem erst einmal der arzttermin, damit dein entzug begleitet wird.

  • Hallo Sun,

    der Alkohol scheint trotz längerer Trockenheit immernoch zu Deinen Problemlösungsstrategien zu gehören.

    Hier im Forum kannst Du schauen warum und darüber viel lesen.

    Parallel dazu wäre ein Arztbesuch sehr hilfreich um Dir aktive Hilfe holen.

    Bringe es dort auf den Tisch und mach es zum Thema. Gleichzeitig wird die gesundheitliche Seite beleuchtet.

    Das wäre der Anfang.


    Gruss WW

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seid 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • Ja, Probleme lösen kann er für mich offensichtlich immer noch gut. Bis zum nächsten Morgen. Danke für Eure Reaktionen!


    Fühlt man sich irgendwann zu sicher? Ich hatte die Zeit zuletzt kaum Druck, konnte mich schnell gut ablenken. Hab es aber auch nicht bearbeitet.

    Erschrocken bin ich über die Vehemenz des Drucks. Da gab es keine Diskussion in mir.

    Bin wieder wach, hab die zweite Flasche meinem Mann zum Verstecken gegeben und lese mich jetzt hier durch. Die nächsten 3 Tage trocken überstehen ist die Aufgabe.


    Entzug muss nicht: waren 3 einzelne Flaschen in 3 Wochen. Mein Hausarzt hat letztes Jahr schon nur abgewiegelt, als ich wirklich viel getrunken habe. Der war keine Hilfe.

  • Ja, Probleme lösen kann er für mich offensichtlich immer noch gut. Bis zum nächsten Morgen. Danke für Eure Reaktionen!

    Hallo sun,

    Besuchst du eine Selbsthilfegruppe oder machst eine Behandlung in irgendeiner Form? Das wäre, meines Erachtens, wichtig um die Problematik auf den Tisch zu bringen. Ich mache nach meiner Reha mit der Weiterbehandlung bei der Diakonie weiter, um da stabiler zu bleiben.

    lg

    Eddi

    Beurteile niemanden so einfach, du weisst nicht ,was er schon durchgemacht hat. :/


    Was man fertig hat, kann man nicht vergessen haben! :D

  • SHG hab ich probiert, die eine erreichbare passt so gar nicht für mich.

    Auf nen Therapieplatz warte ich seit 2 Jahren. Im September hab ich es dann allein versucht. Hat geklappt, hat die Sucht aber nur ins Essen verschoben.

    Nun ist der Alk zurück.

    Ambulant ist auch eine Option hab ich gerade gelesen. Da such ich mal weiter.

  • Hallo Sun,


    Herzlich Willkommen hier bei uns. Wenn Du aufhörst zu trinken, solltest Du Dich von einem Arzt begleiten lassen. Ein kalter Entzug ist gefährlich.



    Wenn Dein Arzt das herunter gespielt hast, warst Du vielleicht nicht deutlich genug? Sprich doch noch mal mit ihm. Oder gibt es einen anderen Arzt in Deiner Nähe?


    LG Cadda

  • Die 3 Tage sind überstanden. Leider nicht erfolgreich, aber zumindest nicht völlig abgestürzt. Jetzt geht es daran, das aufzuarbeiten. Hab mal wieder was über mich und bestimmte Situationen gelernt.

    Hier zu lesen, war gut, hat mich zweimal über gefährliche Momente gebracht.

    Zum Glück zeigt der Körper jetzt schon, dass er das Sch... findet.

    Strategie für heute abend: früh schlafen gehen, vorher alte Urlaubsbilder gucken, das macht gute Laune.

  • Könnt ihr helfen?

    Wenn du Alkoholiker bist und den Weg in die Trockenheit suchst, können wir dich unterstützen, helfen musst du dir selbst. Selbsthilfe ist das A und O für den Alkoholiker. Keine Therapie, keine Selbsthilfegruppe wird dir helfen können, wenn du noch nicht so weit bist.


    Siehst du dich denn als Alkoholiker? Weiß das dein Arzt?


    Strategie für heute abend: früh schlafen gehen, vorher alte Urlaubsbilder gucken, das macht gute Laune.

    Immer die gleichen Strategien führen immer zu gleichen Ergebnisse. Machst du was anderes als Vorher?


    Nun spreche erstmal mit deinem Arzt darüber, dass du vernünftig aus der Sucht heraus starten kannst.

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Zähle nicht nur die trockenen Tage, sorge dafür, dass die trockenen Tage zählen.

  • Zitat

    Wenn du Alkoholiker bist und den Weg in die Trockenheit suchst, können wir dich unterstützen, helfen musst du dir selbst. Selbsthilfe ist das A und O für den Alkoholiker. Keine Therapie, keine Selbsthilfegruppe wird dir helfen können, wenn du noch nicht so weit bist.

    Schon klar. Es ging im ersten Beitrag um Soforthilfe, Reaktionen von Leuten, die die Situation kennen, einen Strohhalm.

    Zitat

    Siehst du dich denn als Alkoholiker? Weiß das dein Arzt?

    Ja und ja.

    Immer die gleichen Strategien führen immer zu gleichen Ergebnisse. Machst du was anderes als Vorher?

    Ja. Hab sofort mit meinem Mann geredet und gebeten, alles zu verstecken. Das erste Mal so proaktiv. Sonst hab ich immer das heimlich besorgte Zeug vor ihm versteckt. Es war mir sehr peinlich und klar, dass ich damit meinen "Fluchtweg" verbaue. Aber hilft ja nix.


    Brauche in dem Moment Ablenkung und positive Bauchgefühle. Bilder gucken hab ich gestern das erste Mal probiert. Alles Aktivwerden hatte bisher nicht wirklich genutzt.

  • chon klar. Es ging im ersten Beitrag um Soforthilfe, Reaktionen von Leuten, die die Situation kennen, einen Strohhalm.

    Um kurz mal die Regeln hier im Forum zu erläutern. Der Vorstellungsbereich, indem du dich gerade befindest, zeigt die ersten Schritte auf, bevor es so richtig ins Eingemachte geht. Heißt Arztbesuch - überwachte Entgiftung und dann ins Eingemachte. Mal grob umrissen.


    Unabhängig ob du früher schon mal beim Arzt warst uns schlechte Erfahrung machen musstest, kann jeder neuerliche körperliche Entzug gefährlich werden. Damit ist nicht zu spaßen und Eigendiagnosen fehl am Platz.



    Wieso hast du überhaupt Alkohol im Haus.? Ist dein Mann süchtig? Nicht verstecken, weg mit dem Zeug. Es dient als dein Schutzraum.

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Zähle nicht nur die trockenen Tage, sorge dafür, dass die trockenen Tage zählen.

  • Wieso hast du überhaupt Alkohol im Haus.? Ist dein Mann süchtig? Nicht verstecken, weg mit dem Zeug. Es dient als dein Schutzraum.

    Nein, ist er nicht. Schätze, er hat die Flasche schon weggekippt.


    Tja. Warum hab ich ihn am Mittwoch gekauft. Nach 3 Wochen berufliche Daueranspannung mit Reizthema kam eine Situation + eine Nachricht + Wissen um die Herausforderung am nächsten Tag -> überfordert, Panik, Flucht -> Supermarkt.

    Es hat mich völlig überrascht, dass ich diese Flucht genommen habe. Is ja nicht so, dass der Job ansonsten flockig wäre. Die Wachsamkeit ließ nach, dann ging es ratzfatz.

  • Hallo sun,

    schön, dass du mit dem Alkohol trinken aufhören willst. Das ist deine Chance auf ein nüchternes Leben.

    Du hast es schon mal geschafft. Du kannst es wieder schaffen.


    Du bist hergekommen mit dem Titel:

    Seit September sauber und zufrieden. Jetzt bricht alles zusammen.

    War wirklich alles sauber und zufrieden?


    Alkohol löst keine Probleme, er bringt auch keine Entspannung. Alkohol schafft neue Probleme.

    Alkoholkranke Menschen können keinen Alkohol (mehr) trinken. Der 1. Schluck Alkohol ist die Eintrittskarte zur Suchtspirale, die immer nur nach unten führt.


    Nach 3 Wochen berufliche Daueranspannung mit Reizthema kam eine Situation + eine Nachricht + Wissen um die Herausforderung am nächsten Tag -> überfordert, Panik, Flucht -> Supermarkt.

    Daueranspannung, Reizthemen, irgendwelche häßliche Nachrichten, Herausforderungen wird es immer mal wieder geben, vielleicht sogar alles auf einmal.


    Überforderung - Panik - Flucht.

    Dein Weg sollte nicht der Supermarkt sein. Es sollte der Gang zum Arzt sein.

    Auch mit einer negativen Erfahrung im Nacken ist der Arzt dein Ansprechpartner. Du bist krank. Im Fall vom Alkoholismus ist es auch ganz gut, mit der fertigen Diagnose beim Arzt aufzuschlagen. Kein rumeiern und innerlich hoffen, dass es doch (noch) kein Alkoholismus ist.

    Sei dir wichtig. Gehe zum Arzt und nimm alle Hilfe, du du kriegen kannst. Alleine hat schon einmal nicht funktioniert.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️


    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Es gibt Medikamente ( ohne Suchtpotenzial, alltagstauglich ), welche diese Symptomatik abdämpfen. Ich bin am Anfang mit Hilfe meines Neurologen gut über diese Zeit gekommen.

    Da die Alkoholkrankheit meistens eine Doppeldiagnose beinhaltet, ist ein Besuch beim Neurologen durchaus zu begründen. So war es ( und ist es heute noch ) zumindest bei mir.

    Eine Überweisung wäre da hilfreich, bedeutet also ab zum Arzt.


    Da Du den jetzigen Hauptauslöser im Moment gut bestimmen kannst, gibt es da auch konkrete Hilfe beim Arzt.

    Du wirst es mit reinem , stellenweise quälenden , Alkoholverzicht wohl nicht schaffen diese Spirale zu brechen.


    Selbstverständlich kommt dann noch die Veränderung der Auslösefaktoren dazu, primär musst Du aber erstmal das Vertrauen bekommen das Du es auch ohne Alkohol dauerhaft gehändelt bekommst. Und das geht mit Hilfe des Arztes garantiert.


    Gruss WW

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seid 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • Nach 3 Wochen berufliche Daueranspannung mit Reizthema kam eine Situation + eine Nachricht + Wissen um die Herausforderung am nächsten Tag -> überfordert, Panik, Flucht -> Supermarkt.

    Hallo Sun,

    Das zeigt mir, das du eventuell beruflich überfordert bist. Du solltest daran was ändern, da so etwas dich immer wieder triggern kann. Kannst du Aufgaben abgeben/verteilen, ev. mit deinem Vorgesetzten sprechen?

    Ich war auch immer im Stress auf der Arbeit zusätzlich zum privaten Stress, das war zuviel und hab auch zum Alkohol gegriffen.

    Ich weiss, leicht gesagt. Aber du musst dir wichtig sein!

    lg

    Eddi

    Beurteile niemanden so einfach, du weisst nicht ,was er schon durchgemacht hat. :/


    Was man fertig hat, kann man nicht vergessen haben! :D

  • Nach dem Hopplahopp-Einstieg wäre eine kleine Vorstellung vielleicht noch gut.

    Bin 51 und trinke seit Jahren gemächlich aber zunehmend vor mich hin. Immer nur abends, nach einer bestimmten Menge mag ich nichts mehr, dann höre ich auf. Zuletzt war ich zu dem Zeitpunkt schon geistig weg.

    Habe deutliche Gedächtnis- und Konzentrationsprobleme bekommen, der Darm leidet und die Alltagsgestaltung war nur noch auf die nächste Gelegenheit zu Trinken gerichtet.

    Nach viel Verzweiflung, Wut, Selbsthass und vielen kurzen Versuchen habe ich im September den Absprung geschafft.

    Allein, nachdem mein Hausarzt auf meine vorsichtigen Erklärungen galant abgewiegelt hat. Ich war da viel zu gehemmt, schäme mich und will alles allein hin kriegen.

    SHG war so gar nichts für mich, stehe schon seit 2 Jahren auf der Liste für einen Therapieplatz - auch aus anderen Gründen. Aber es geht mir nicht schlecht genug, bin nicht dringend, die Listen sind lang.

    Körperlich bin ich (leider aus Gründen) gut durchgecheckt, sonst hätte ich das im Herbst auch nicht so versucht. Noch ist da nix passiert. Glück gehabt.


    Der Online-Weg fühlt sich deutlich besser an, ich bin weder Feier- noch Freunde-Mensch.

    Ich suche hier nach Erfahrungsberichten und Infos, habe schon über Fallen gelernt und eine neue für mich machbare Strategie für eine bestimmte Situation gelesen. Das macht Mut.

    Die Listen der Anlaufstellen im Forum hab ich hier liegen, es wird nicht ganz allein gehen.


    Nach dem Neustart beginnt gerade Tag 3.

  • meine vorsichtigen Erklärungen galant abgewiegelt hat.


    geht mir nicht schlecht genug, bin nicht dringend, die Listen sind lang.

    Vermutlich warst Du zu zurückhaltend weil Du nicht krank sein möchtest und niemandem zur Last fallen willst? Nur eine Vermutung, nicht falsch verstehen.


    Je nach dem wie Du das darstellst, können die Ärzte das jederzeit "dringend" machen. Ist eine Auslegungssache. Dann geht es garantiert schneller. Ich würde probieren den Therapieantrag über den Arzt noch zu vervollständigen.


    Gruss WW

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seid 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • Hallo Sun,


    Du hast neulich von 3 Tagen geschrieben, die Dir nicht gelungen sind, aber zumindest bist Du nicht völlig abgestürzt schreibst Du. Darum geht es hier leider nur nicht, wie sehr getrunken wurde. Wichtig ist hier, dass Du nüchtern bist und zwar komplett und durchgehend.


    Nun bist Du erneut bei Tag 3. Du befindest Dich also im kalten Entzug. Den Artikel über die Risiken habe ich Dir weiter oben ja bereits geschrieben.


    Ob Du zum Arzt gehst oder nicht, ist natürlich Deine Sache, aber Fakt ist, dass das hier, wie Hartmut auch bereits erklärt hat, der Vorstellungsbereich ist.


    Eine Freischaltung und der eigentliche Austausch im offenen Bereich findet erst nach der Entgiftung statt.


    Bitte melde Dich, wenn das der Fall ist.


    Am besten gehst Du zu Deinem Hausarzt und lässt Dich begleiten. Dann hast Du wenigstens Nägel mit Köpfen gemacht, denn es ist übrigens auch für die Psyche ein wichtiger Schritt.


    LG Cadda

  • Mich beschäftigt sehr der Gedanke vom Anfang hier:

    Zitat

    Fühlt man sich irgendwann zu sicher? Ich hatte die Zeit zuletzt kaum Druck, konnte mich schnell gut ablenken.

    Erschrocken bin ich über die Vehemenz des Drucks. Da gab es keine Diskussion in mir.

    Im Alltag konnte ich bisher triggernden Situationen ausweichen oder mich vorbereiten, solange kein einschlägiges Glas oder Flasche im Haushalt steht. Auch anstrengende Tage im Job sind halt so und führen nicht zwingend zu Druck am Abend.

    Vielleicht eine Frage an die Frauen hier: Kennt ihr solche Schwankungen? Kann sich der Zyklus und damit vorhandene Dünnhäutigkeit auswirken?


    Gibt es hier irgendwo ne Liste von triggernden Situationen? Kneipe, Partys, Supermarkt usw. sind ja klar. Welche habt ihr noch?

    Ich denke auch in Richtung "sich belohnen", Geschmack/Genuss.


    Überseh' ich was? Was kann einen von 0 auf 100 bringen, was vorher nie so eine starke Rolle gespielt hat? Ich möchte aufmerksamer werden...


    Erstmal bin ich ganz froh, dass der Schock groß genug war, um gleich zu reagieren und zu stoppen. Das Lesen hier war schon hilfreich.

  • Eine Freischaltung und der eigentliche Austausch im offenen Bereich findet erst nach der Entgiftung statt.


    Bitte melde Dich, wenn das der Fall ist.

    Hm, jetzt bin ich grad unsicher, ob ich hier überhaupt weiter schreiben darf. Muss ich jetzt warten bis ich freigeschaltet bin? Kann nicht einschätzen, was nach den 2 Flaschen Wein letzte Woche von euch erwartet wird.

Unserer Selbsthilfegruppe beitreten!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Selbsthilfegruppe teil!