Silberstreifen - Neustart

  • Manchmal verabrede ich mich mit Freunden weil ich eigentlich gern mit ihnen bin. Ich merke aber im Nachhinein, dass es mir gar nicht so gut tut wie erhofft

    kenn ich von mir auch. Manchmal ist es so ein ‚wasch mich aber mach mich nicht nass‘ Ding. Ich will irgendwie Gesellschaft aber gleichzeitig will ich alleine rumliegen.

    Ich glaube da hilft nur Geduld. Erst mal Akku aufladen und dann Freunde- vielleicht in kleinerer Dosis als gewohnt. Also vielleicht erst mal telefonieren oder nur recht kurze treffen. Meine Tochter sagt zu sowas ‚mein sozial Akku ist leer‘. Das finde ich ein gutes Bild.

  • Liebe Silberstreifen,

    ich kann das sehr gut nachvollziehen!

    Ich erlebe Treffen mit Freundinnen oft einfach anstrengend. Wenn ich nichts darüber erzähle wie es mir geht (weil ich einfach abschalten will) dann fühlt es sich komisch an, wie fake. Und wenn ich drüber rede, dann überfordert es mich. So als ob ich einen Koffer aus schütte und dann stehe ich da mit dem ganzen Krempel und krieg ihn nicht mehr zurück gepackt, weil alles durcheinander ist.

    Ich habe auch keine Kapazität mehr anderen zuzuhören, schweife ab.

    Und auch das, was du über die körperlichen Reaktionen zeigst kenne ich total. Ich habe zur Zeit ständig was anderes und kämpfe dauernd gegen irgendwelche Schmerzen, was mich hilflos macht. Außerdem bin ich unglaublich müde und erschöpft.

    Ich sage mir auch ständig, dass ich alles positiver sehen muss, halte mich auf Trab, stelle mir "Aufgaben"... Aber ich glaube ich muss einfach total viel Geduld für mich selbst aufbringen. Und Vertrauen.

    Dir alles Liebe, ich lese dich gerne,

    Jump! 🌴

  • kenn ich von mir auch. Manchmal ist es so ein ‚wasch mich aber mach mich nicht nass‘ Ding. Ich will irgendwie Gesellschaft aber gleichzeitig will ich alleine rumliegen.

    Ich glaube da hilft nur Geduld. Erst mal Akku aufladen und dann Freunde- vielleicht in kleinerer Dosis als gewohnt. Also vielleicht erst mal telefonieren oder nur recht kurze treffen. Meine Tochter sagt zu sowas ‚mein sozial Akku ist leer‘. Das finde ich ein gutes Bild.

    Liebe AnnaBlume

    Sozial Akku gefällt mir richtig gut. Ich achte seit ich jetzt wieder so erkältet war letzte Woche, ganz genau auf meinen Akku, muss sagen das hilft. War gestern mit einer sehr guten Freundin Kaffee trinke. Habe ihr geschildert warum ich nicht lange bleiben werde. Sie hatte vollstest Verständnis und wir hatten eine schöne Stunde zusammen. Das hat richtig gut getan. Am Abend wäre ich noch eingeladen gewesen zusammen mit Bekannten feiern zu gehen. Essen und dann Party. Das habe ich abgesagt. Schon 3 mal wurde ich angefragt habe jedesmal abgesagt. Mein Akku ist wichtiger. Denn nur mit kleinen Schritten lässt er sich aufladen. Vielen Dank für deinen Tipp.

  • Liebe Jump

    Ich glaube wirklich es muss so sein. Mit ganz viel Geduld das Pflänzchen wieder zum Blühen bringen es bleibt einfach nichts anderes... grummelgrummel.

    Der ausgeräumte Koffer ... wie toll du deine Gefühle beschrieben hast. Und es gibt soviel das einem durcheinander bringt finde ich und so schnell... Am besten geht es für mich mit möglichst wenig Kontakt zum Partner. Wie ist es bei euch? Habt ihr regelmäßig Kontakt?

    Du hast eine Palme hinter deinem Namen. Hast du deinen Koffer zugebracht und bist in die Ferien geflogen?

    Ich habe mir gestern eine Infrarotlampe gekauft, die soll bei Schmerzen und gegend dauernde Erkältungen helfen. Und wenn ich dann schon mal blöd rumsitze kann ich in der Zeit auch gleich meditieren :-). Vielleicht wär das auch was gegen deine Schmerzen, die Lampen sind nicht teuer und man muss sie nur einstecken und warten bis sie warm sind.

    Ich hoffe aber, dass du im Moment irgendwo sitzt wo dich die Sonne wärmt. Auch ich lese dich sehr gern. Danke liebe Jump und alles Gute.

  • Hallo zusammen

    Seit Mitte September bin ich nun mit unserer Tochter weggezogen. Es gelingt mir noch nicht meinen Ex Partner loszulassen. Und damit meine ich nicht meine Gefühle für ihn, sondern meine Sorgen um ihn. Als wäre er mein Sohn... Er hat ja schon länger eine Freundin, die fahren bereits zusammen in die Ferien , sie kennt seine Familie etc. Es geht alles rasend schnell. Er leidet natürlich sehr darunter, dass er nicht mehr mit seiner Tochter zusammen wohnt. Ich fühle mich schlecht, dass ich ihm das nicht ermöglichen kann. Nur ist das Wohlergehen meiner Tochter mir wichtiger gewesen. Trotzdem nagt meine Entscheidung dauernd an mir. Wenn ich ihn sehe löst es in mir Schuldgefühle aus. Ich weiss nicht ob es an seiner Art liegt oder an mir. Kennt das jemand?

    Ich komme aus einer Familie wo beide Eltern getrunken haben. Ich hatte in meiner Jugend zu kämpfen mit einer Mutter die sich immer wieder betrunken hinters Steuer setzen wollte und die jetzt in ihrem hohen Alter einsam vor sich hinlebt. Auch um sie sorge ich mich. Kann es sein, dass dieses extreme "sich um andere Sorgen" von der Kindheit kommt weil meine Eltern beide getrunken haben? Ist das ein Co-Abhängigkeits-Ding? Bitte entschuldigt die schrägen Fragen, aber heute ist für mich ein grosser Wirrwarr Tag mit vielen Fragezeichen....

  • Hi Silberstreifen ,

    Lt meinem Coach kann das aus der Kindheit kommen , bei mir geht es in eine ähnliche Richtung . Von mir wurde immer erwartet das ich helfe und zurückstecke , schon als Kind . Heute würde man das psychischen bzw emotionalen missbrauch nennen .

    Das unterstützt bestimmt eine Co Abhängigkeit oder ?
    Dein „ sich Sorgen machen „ ist ja ähnlich 🤔

    LG

    Zabou

  • Hallo Silberstreifen,

    ? Ist das ein Co-Abhängigkeits-Ding?

    Auf den ersten Blick sicherlich. Ich sehe es aber im Rückblick gesehen auch vielschichtiger, kommt vielleicht daher dass ich vieles auch erst in der Rückschau kapiert habe.

    Du wendest erlernte Muster von früher an, weil du sie kennst und du dich darin sicher fühlst. Du hast sie so verinnerlicht, und je länger sie aktiv sind, umso schwerer fällt es, sie mit neuem Verhalten zu "überschreiben", das kenne ich auch von mir. Im übrigen ist es so, dass Kinder aus Suchtfamilien auch häufiger Partnerschaften zu Süchtigen eingehen, weil eben diese "Muster" vertraut sind.

    Das ist oft wie ein Kreislauf, und erst wenn ich mir dessen bewußt werde, kann ich bewußt gegensteuern.


    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Mir fallen ein paar Gedanken ein: solange ich mich um andere kümmere, kann/brauche/darf/muss/ ich mich nicht um mich kümmern.
    Ist es nicht auch normal, dass man sich um Menschen sorgt, die man liebt, mit denen man verbunden ist? Wenn man selbst dadurch nicht in den Hintergrund rutscht- das ist vielleicht die Gefahr.
    Und da du vielleicht immer nach anderen geschaut hast, damit es dir selbst gut gehen kann (als Kind passt du dich ja an- wenn es den Eltern gut geht, geht es dem Kind auch gut), bedarf es bestimmt viel Umlernen. Aber das machst Du doch gerade!


    Und die Schuldgefühle, die kenne ich aus anderen Zusammenhängen so genau! Kannst Du wütend werden, dass er so wenig Verantwortung für deine Tochter übernimmt? Dass Du das ganz alleine machen musst? Wäre doch super, wenn er sich Hilfe geholt hätte, und ihr nicht hättet ausziehen müssen. Und was ist das für ein Sch…., dass er schon wieder eine neue Freundin hat, du darfst sooooo wütend werden! Manchmal hilft das!

  • Mir fallen ein paar Gedanken ein: solange ich mich um andere kümmere, kann/brauche/darf/muss/ ich mich nicht um mich kümmern.

    Als ich das gelesen habe, ist mir sofort ein Gedanke gekommen. Meine Mutter hat zwar so gut wie nie Alkohol getrunken. Sie hatte aber im Nachhinein betrachtet Depressionen, damals hat man das noch nicht so ausgesprochen wie heute. Aber immer, wenn jemand in der Familie Probleme hatte, kümmerte sie sich um denjenigen, auch jahrelang um zwei alleinstehende Tanten. In diesen Zeiten ging es ihr immer viel besser.

    An dieser Aussage von Vayana ist wohl viel dran.

  • Hi Silberstreifen ,

    Lt meinem Coach kann das aus der Kindheit kommen , bei mir geht es in eine ähnliche Richtung . Von mir wurde immer erwartet das ich helfe und zurückstecke , schon als Kind . Heute würde man das psychischen bzw emotionalen missbrauch nennen .

    Das unterstützt bestimmt eine Co Abhängigkeit oder ?
    Dein „ sich Sorgen machen „ ist ja ähnlich 🤔

    LG

    Zabou

    Liebe Zabou

    Ich denke, das unterstützt eine Co-Abhängigkeit auf jedenfall. Dieses "zuerst die anderen, ich komme schon irgendwie klar"... sich auch nicht so wichtig nehmen. Und halt das Gedankenkreisen um diese eine Person.

    Mein Bruder hatte schon als Kind immer wieder depressive Phasen, er war bereits mit 12 J. in einer Klinik, weil sich die Ärzte nicht sicher waren was mit ihm los war. Meine Eltern haben sich viel um ihn gekümmert. Es hat mich wirklich nicht gross gestört, ich merke aber dass es mich JETZT daran hindert eine Beziehung auf Augenhöhe zu führen. Dass wir hier die Gedanken ordnen und uns austauschen können ist so wichtig und hilfreich. Muster durchbrechen kostet viel Kraft und Wille.

  • Mir fallen ein paar Gedanken ein: solange ich mich um andere kümmere, kann/brauche/darf/muss/ ich mich nicht um mich kümmern.
    Ist es nicht auch normal, dass man sich um Menschen sorgt, die man liebt, mit denen man verbunden ist? Wenn man selbst dadurch nicht in den Hintergrund rutscht- das ist vielleicht die Gefahr.
    Und da du vielleicht immer nach anderen geschaut hast, damit es dir selbst gut gehen kann (als Kind passt du dich ja an- wenn es den Eltern gut geht, geht es dem Kind auch gut), bedarf es bestimmt viel Umlernen. Aber das machst Du doch gerade!


    Und die Schuldgefühle, die kenne ich aus anderen Zusammenhängen so genau! Kannst Du wütend werden, dass er so wenig Verantwortung für deine Tochter übernimmt? Dass Du das ganz alleine machen musst? Wäre doch super, wenn er sich Hilfe geholt hätte, und ihr nicht hättet ausziehen müssen. Und was ist das für ein Sch…., dass er schon wieder eine neue Freundin hat, du darfst sooooo wütend werden! Manchmal hilft das!

    Liebe Vayana

    Ist zwar schon ne Weile her. Manchmal brauche ich Tage bis ich zurückschreibe, lese aber immer mit und bin immer sehr dankbar für die Beiträge.

    Genau das ist es ja, ich kann nicht wütend werden. Ich fühle Mitleid wenn ich meinen ExPartner sehe. Er sieht nicht gut aus, richtig krank. Heute hat er gesagt, dass es ihm schlecht gehe, er mich und unsere Tochter sehr vermisse. Ich habe ihm gesagt, dass ihn der Alkohol depressiv mache und ich ihm nicht helfen kann. Dass er einen Enttug machen müsse und zum Arzt gegen solle. Aber was rede ich, habe ich schon hundert mal erzählt. Er sieht keinen Gewinn darin. Er meint seinen Schmerz kann auch ein abstinentes Leben nicht heilen.

    Aber ich weiss genau was du meinst mit der Wut. Ich habe bis jetzt vorallem Wut gegen die Sucht verspürt, weniger gegen die Person. Ich danke dirvielmals für den Anstoß und deine Sichtweise.

  • Liebe Morgenrot

    Vielen Dank für deinen Beitrag. Ich habe heute ein Tagebuch gefunden (dachte ich hätte alle vernichtet) von vor 20 Jahren. Ich war in dieser Zeit sehr depressiv und hatte Selbstmordgedanken. Die Beiträge sind erschreckend. Richtige Hasstiraden gegen mich und die ganze Welt, war ziemlich geschockt als ich das heute gelesen habe. Die Depression konnte ich glücklicherweise hinter mir lassen, die Probleme die ich schon dazumal mit mir und meinen Mitmenschen hatte, habe ich immer noch - die selben.... Das finde ich erschreckend. Dachte ich doch, ich hätte mich weiterentwickelt. Irgendwie hat ja jeder sein Wesen das ihm in die Wiege gelegt worden ist. Ich finde es daher unheimlich schwierig- was gehört zu meinem Wesen, und welches sind Muster die ich wirklich ändern kann?

  • liebe silberstreifen, an der frage was sind wesenszüge und was sind muster bin ich auch gerade dran. und auch der gedanke ich dachte ich war schon mal weiter ist mir sehr vertraut. ich weiss auch nicht ob ich das für mich jemals so genau werde klären können. daher versuche ich gerade anders ranzugehen. ich frage mich, welche verhaltensweisen tun mir gut, und welche belasten mich eher. ein beispiel: dominante menschen machen mir angst. sie ziehen mich aber auch an. beide gefühle kenne ich, sie sitzen in meinem körper. begegnungen mit dominanz lösen fluchtgedanken, anziehung, ohnmacht, angst, und faszination aus. anteile von dominanz finde ich aber auch in mir. also je nach situation, und lebenslage kommen sehr unterschiedliche verhaltensweisen heraus. ich fühle mich klein, und hinterfrage meine eigene wahrnehmung kann eine reaktion sein, ich weiss alles besser, und denke mein gegenüber hat keine ahnung, eine zweite (sodaß sich jemand anderes von mir wiederum dominiert fühlt). um da jetzt nicht stecken zu bleiben in der erzählung "ich kann mit dominanz nicht umgehen - iss einfach so) versuche ich sie weiter zu fassen. sie führt naemlich auch dazu dass ich dinge angehe, weil ich an sie glaube. etwas für wichtig erachte, und anderes wegschiebe, prioritäten setze. also kann ich ja auch die fähigkeit in mir entdecken, lösungen zu finden.
    So in der Art versuche ich das gerade für mich anzugehen. Wenns dann nicht klappt, und ich mal wieder den Mund nicht aufkriege, ist das trotzdem sehr frustrierend. Ohne Frust geht so ein Prozess aber vielleicht auch nicht. Dranbleiben sag ich mir dann.
    Das wären jetzt so meine Gedanken dazu. Vielleicht kannst du damit was anfangen?

  • Hallo Koda

    Ich danke dir für deinen Beitrag. Ich musste diesen mehrere Male durchlesen :) und bin noch nicht sicher ob ich duch richtig verstanden habe. Ich habe in einem Buch etwas gefunden, das glaube ich in die ähnliche Richtung geht. In diesem Buch wird ein Tag im Leben einer (beispielsweise introvertierten Person) geschildert, die am besagten Tag nicht auf ihre Bedürfnisse achtet (Beispielsweise keine Möglichkeiten schafft für notwendigen Rückzug). Derselbe Tag wird nochmals geschildert, aber mit einem angepassten Tagesablauf wo die Person Rücksicht auf sich selber nimmt. Bsp. anstelle mit überfüllten dem Bus zu fahren, geht die Person zu Fuß. Am Mittag isst sie nicht im überfüllten Restaurant sondern isst etwas alleine im Park etc. Ich finde das ein interessanter Ansatz. Das Wesen wird akzeptiert aber mit ein paar einfachen Tricks kann die Person aus dem Vollen schöpfen. Geht das ungefähr in die Richtung die du meinst? Oder liege ich komplett daneben? :)

  • Hallo Silberstreifen.
    Da hatte ich jetzt wiederum darauf herumzudenken :) Also das Ziel ist das Gleiche: aus dem Vollen schöpfen, gemäß dem, was ich selbst mitbringe. Um mich so zu verhalten, daß ich mich nicht selbst übergehe, oder mich Situationen auszusetzen, die mir Kraft nehmen (- wie in einen vollen Bus zu steigen), muss ich mich kennen, und auch einordnen. Was bedeutet es wenn ich nach der Fahrt im übervollen Bus fix und fertig bin? Bin ich einfach zu sensibel und halte nix aus, oder bin ich introvertiert, und brauche eben was anderes. Die Busfahrt kann ich vielleicht nicht vermeiden, weil mein Ziel fußläufig zu weit weg ist. Statt jetzt zu warten, daß im Bus eine Ruhezone eingerichtet wird, schaffe ich mir meine eigene Rückzugszone. Kopfhörer aufsetzen, Fensterplatz. Vielleicht seh ich was Lustiges auf der Fahrt, oder ich schließe die Augen und höre mein Lieblingslied. Plötzlich wird die Busfahrt zu einer schönen Erinnerung. Dabei dachte ich eigentlich ich mag kein Busfahren. Aber weil ich ein introvertierter Mensch bin, der mehr Energie aus dem Innen als aus dem Außen schöpft, kann ich die Busfahrt für mich umgestalten.
    Also weniger ein Bus, Ja oder Nein, als ein, wie will ich eigentlich Busfahren, wenns halt sein muss.

  • Hallo Silberstreifen,


    du kannst den Buchtitel gerne hier platzieren, dann haben wir alle etwas davon.

    Elly
    25. Januar 2025 um 12:13


    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

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