Hallo Koda,
für mich war es so eine erleichterung, als xy tatsächlich ins krankenhaus ging, - aufgenommen wurde - und da erst mal blieb. und sich andere kümmerten. / der rest lag bei ihm, und nur bei ihm.
So fühle ich mich gerade. Da ich eh schon immer fast alles alleine gemacht habe und er zusätzlich die letzten Monate kaum daheim war, fehlt jetzt nicht wirklich was. Statt dessen braucht sich niemand mehr Sorgen zu machen, in welchem Zustand er Heim kommt oder enttäuscht zu sein, dass er Absprachen nicht eingehalten hat. Wir sind zur Ruhe gekommen.
Trotzdem wird täglich nach dem Vater gefragt und angerufen. Und für Sonntag ist ein Besuch bei ihm geplant. Sie genießen die Ruhe, aber vermissen ihn auch sehr.