Mir ist es peinlich wenn ich mir manches wieder ins Gedächtnis rufe.
Hallo KaDett,
dann ruf dir manches einfach nicht wieder ins Gedächtnis.
Wenn (un)bewusst doch wieder ein unliebsamer Gedanke aufkommt, gehe ich damit ähnlich wie in der Meditation um: Ich nehme ihn wahr, ohne ihn zu bewerten, und lasse ihn weiterziehen. Meistens verschwinden diese Gedanken dann von selbst.
Unsere Scham und Schuld leben nur in der Vergangenheit. Sie existieren im Hier und Jetzt nur, wenn wir sie in unseren Gedanken wiederbeleben.
Das ist in meinen Augen auch kein Verdrängen, sondern ein bewusstes Loslassen – eine Entscheidung, keine Energie mehr in etwas zu investieren, was ich ohnehin nicht mehr ändern kann.
Stattdessen fokussiere ich mich darauf, was hier und heute in meiner Macht steht. Für mich bedeutet das, nach vorne zu schauen und Raum für das zu schaffen, was aktuell zählt.
„Lass los, was war. Akzeptiere, was ist. Öffne dich für das, was kommt.“
Liebe Grüße Kurswechsel