Sam7474 Tja, Chancen verpasst und nun hänge ich da.

  • Also stand jetzt habe ich so einen riesigen Löwen ihn mir beim Thema Alk allein schon von meinen Hass und Frust getrieben was dadurch alles kaputt gegangen ist.
    Genau davor habe ich Angst, dass sie sagt ohne ihn ist alles besser. Wir hatten auch schöne Zeiten, schöne Momente schöne Erlebnisse. War nicht immer alles Mist und groß andere Streit Themen hatten wir nicht.

  • Hallo Sam,

    nach meiner Trennung von meinem ersten Mann hörte er auf zu trinken. Und ich war schon hin- und hergerissen. Was mich damals unter anderem abgehalten hat ihm zu vertrauen war, dass er sich nach wie vor so verhalten hat wie in seinem nassen Zustand.

    Er hat nicht wirklich Verantwortung für seine Abstinenz übernommen. Er hat sich absolut nicht so verhalten, wie ich es hier im Forum bei den trockenen Alkoholikern gelesen hatte. Wir sind noch ein knappes Jahr miteinander rumgeeiert. Und zum Beispiel sind wir dann auch zusammen zu Familienfeiern gegangen. Er wollte immer dabei sein obwohl er wusste, da wird mächtig gebechert. Er saß immer zwischen denen, die getrunken haben.

    Er hat sich genau gegenteilig verhalten wie es in den Grundbausteinen hier steht. Nicht für sich gesorgt, ich hatte immer das Gefühl, dass er sich und seine Suchterkrankung nicht ernst nehmen würde. Und das war, unter anderem, der Grund, nicht wieder mit ihm zusammenzukommen. Denn Trinkpausen kannte ich zur Genüge. Und ich konnte nicht erkennen, ob das nicht wieder eine war. Er es nur tat um mich zurückzuholen.

    Unsere Ehe war anders als deine. Da war noch mehr als nur der Suff. Darauf will ich nicht hinaus sondern darauf, dass ich Respekt vor ihm gehabt hätte wenn er endlich Verantwortung für sich und seine Krankheit übernommen hätte. Sich ernst genommen hätte. Sich um sich gekümmert hätte und darum, ein gutes, trockenes Leben zu erreichen.

    Was ich dir sagen möchte ist, mach es für DICH.

    Ich hoffe, du kannst damit was anfangen.

    Lieber Gruß Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Hey auch dir danke für deine Antwort. Also das kann ich von mir behaupten das ich für alles die Verantwortung trage, weil wir wären jetzt nicht da wo wir sind wenn der Alk gewesen wäre, dann wären wir noch glücklich zusammen. Sagte sie die Tage auch selber.
    Ich nehme wacher am Leben teil, höre besser zu bei meiner Frau und Kindern, bin präsenter und naja mein Steckenpferd ist der Humor. Ich versuche jetzt viel mit den richtigen Humor wieder gut zu machen, so wie ich bin wenn ich komplett nüchtern bin. Ich nehme wesentlich mehr am Familienleben teil. Weil den hat sie immer geliebt an mir und naja meine Kinder auch.

    Ich war jetzt jeden Tag ein Stunde mit dem Rad unterwegs um auch was für mich zu tun. Also da kann ich sagen ist bei mir Bewegung im Spiel. Das ich zeigen kann ja hier ich will all diese Veränderungen. Wenn ich mein Antrieb in Wörter fassen kann den ich gerade innerlich habe wüsste ich nicht wie ich es formulieren sollte.

    Die letzten Gespräche waren alle auf Augenhöhe und vollen Respekt von beiden Seiten. Ich finde gestern hatten wir das beste Gespräch wo ich auch alles ganz offen angesprochen habe von mir Und den Alk. Das Gespräch hat leider erst gestern stattgefunden und hätte auch schon viel früher passieren müssen.

  • Hey auch dir danke für deine Antwort. Also das kann ich von mir behaupten das ich für alles die Verantwortung trage, weil wir wären jetzt nicht da wo wir sind wenn der Alk gewesen wäre, dann wären wir noch glücklich zusammen. Sagte sie die Tage auch selber.

    Also da sage ich mal "eventuell" ;)

    Natürlich beeinflusst der übermäßige Alkoholkonsum eine Beziehung in hohem Maße und zerstört die Liebe unwiederbringlich. Jedoch nur den Alkoholkonsum als einzigen Schuldigen auszumachen, ist Unsinn.

    Warum gehen sonst viele Partnerschaften, in denen Alkohol keine Rolle spielt, auseinander? Das Feuer erlischt, der Alltag bestimmt das Leben und man bewegt sich voneinander weg. Interessen ändern sich und mit der Zeit kommen Dinge hoch, die lange verdrängt wurden.

    Aber egal, was es bei dir war.

    Es ist nun mal die Realität. Damit umzugehen und nicht der Suchstimme zu folgen, dass nur das Saufen nun die altbekannte Lösung wäre, denn das war ja mit das Problem. Aber auch kein Feindbild gegen den Alkohol aufzubauen, sondern ihn als neutrales Gift zu betrachten.

    Alles Gute

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Klar haben wir uns dadurch auch distanziert, da sie den Geruch nicht abkonnte,mich so nicht mochte usw. sind zu unterschiedlichen Zeiten ins Bett usw. Das ist ja der Rattenschwanz der da dran hing. 85% unsere Probleme hingen da dran. Rest war zu Hause an sich immer in Ordnung, klar hat man sich auch mal in die Köpfe gekriegt wenn man uneinig bei den Kindern war.

  • Fühlt sich so an das ich diesen Kampf verloren habe.

    Hi Sam,

    ich will Dir nicht zu Nahe treten, aber das klingt mir zu weinerlich. Ich kann aus Deinem Thread nicht herauslesen, dass Du um Eure Beziehung gekämpft hast. Ich kann herauslesen, dass Du saufen wolltest und alle möglichen Tricks angewendet hast, um das zu tun, obwohl Du lange wusstest, dass das Eure Beziehung existenziell gefährdet. Und in dem ganzen habt Ihr auch noch ein Kind, das alles miterlebt. Und ein nasser Vater ist für kein Kind gut. Also komm mal aus Deinem Selbstmitleid raus.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • So gerade mit meiner Frau gesprochen, den Vorschlag fande sie gut, dass ich morgens einkehre zu Hause helfe, nach der Arbeit nach Hause komme wir in dem Sinne Familienzeit haben und wenn Kinder , Katzen und Haus versorgt sind fahre ich wieder.

    Und wie ernst ich es meine habe ich ihr gerade Angeboten das Haus von uns auf Sie umzuschreiben beim Notar, wenn nochmal irgendwas ist in Sachen Alk das Sie mich vor er Türen setzen kann. Weil dann habe ich wirklich nichts und das Risiko gehe ich nicht ein.

  • Hallo Sam1982, du solltest jetzt erst einmal Deine Frau und die Kinder vollkommen beiseite schieben und Dich nur noch um Dich kümmern. Es ist von Deiner Frau vollkommen richtig und wichtig, daß sie sich und eure Kinder vor Dir schützt und wenn sie schlau ist, wird sie das auch durchziehen.

    Wenn Du dich wirklich auf ein abstinentes Leben vorbereiten möchtest, dann solltest Du den Fokus ganz auf Dich legen und alle Hilfe annehmen, die Du bekommen kannst! Nur dann hast Du eine kleine Chance, zufrieden trocken zu bleiben. Nur 10% schaffen das erste Jahr trocken zu bleiben.

    Geh zu einer Suchtberatung, die sind super und werden Dir weiterhelfen. Such Dir unbedingt auch zusätzlich zu dieser eine Selbsthilfegruppe. Da lernst Du gleichgesinnte vor Ort kennen. Konzentrieren Dich auf Dich. Du wirst alle Konzentration und Hilfe brauchen. Viel Glück.

  • Hallo Sam,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Jetzt schalte doch erstmal einen oder mehrere Gänge herunter!

    Du willst alles so schnell wie möglich und das noch am besten sofort.

    Gönne Dir und Deiner Familie doch erstmal Ruhe. Kümmere Dich um Dich und Deine Abstinenz.

    Immer eins nach dem anderen!

    Und lass Deiner Frau Luft, damit sie sich erstmal an den neuen Zustand gewöhnen und das Vertrauen in Dich wiederfinden kann!

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Ja, dass weiß ich das ich das zum Teil falsch mache. Daher bin ich auch am heute Abend weg das alle zu Ruhe kommen. Brauchen wir alle bzw. die Frau und ich. Die Kinder haben zum größtenteil nichts mitbekommen weil alles hier fair abläuft ohne Streit oder Hass.

    Ich bin im Normalen Leben kein schlechter Mensch, viele schätzen mich sehr als Freund, Kumpel, meine ehrliche Art, meinen Humor und meine Art. Und dann kommt der andere Zwilling in mir raus. Der aber seit 8 Tagen begraben ist und nicht wieder hoch geholt wird.

    Im normalen Leben bin ich für all immer da, hab ein offenes Ohr und werde um Rat gefragt. Beruflich bin ich auch erfolgreich. Aber da müssen jetzt auch die Weichen anders gestellt werden.

  • Und wie ernst ich es meine habe ich ihr gerade Angeboten das Haus von uns auf Sie umzuschreiben beim Notar, wenn nochmal irgendwas ist in Sachen Alk das Sie mich vor er Türen setzen kann. Weil dann habe ich wirklich nichts und das Risiko gehe ich nicht ein.

    Bei allem Verständnis für den Trennungsschmerz und aus eigener Erfahrung weiß ich, zu welchem Unsinn man spontan und unüberlegt bereit ist zu tun , wenn die Felle davonschwimmen. ;)

    Mein Tipp: Lass den Blödsinn. Was kommt danach? Das Auto? Das Sparbuch? Du kannst niemanden kaufen. Baue dir eine stabile Abstinenz auf und zeige dir selbst, dass es dir wichtig ist, trocken zu leben. Alles andere wird sich ergeben.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Bei allem Verständnis für den Trennungsschmerz und aus eigener Erfahrung weiß ich, zu welchem Unsinn man spontan und unüberlegt bereit ist zu tun , wenn die Felle davonschwimmen. ;)

    Mein Tipp: Lass den Blödsinn. Was kommt danach? Das Auto? Das Sparbuch? Du kannst niemanden kaufen. Baue dir eine stabile Abstinenz auf und zeige dir selbst, dass es dir wichtig ist, trocken zu leben. Alles andere wird sich ergeben.

    Ja man greift halt nach jeden Strohhalm wenn man am ertrinken ist.
    War in der Küche wirklich ganz Spontan hatte ich vorher auch so nicht im Kopf gehabt.
    Ich gestalte jetzt erst mal den Tag, werde nachdem ich die Tochter weggebracht habe, ne Runde mit der Harley drehen um den Kopf frei zu bekommen, und heute Abend noch was gemütliches mit den Kindern machen.

    Hartmut, von dem Entzug Erscheinungen gehören da auch zig Toiletten Gänge zu? Ich war heute Nacht 7 mal auf Klo fürs klein Geschäft. Normal gehe ich wenn 1 mal und über Tag manchmal nur 4 mal.


    Aonsten habe kein Zittern, schwitzen oder sonstiges. Und man merkt wirklich wie der Körper von Tag zu Tag fitter wird. Wir haben jetzt 11:30 Uhr und vom Gefühl her habe ich die Energie die sonst erst immer so gegen 14—15 Uhr da war.

  • Hi Sam,

    ich will Dir nicht zu Nahe treten, aber das klingt mir zu weinerlich. Ich kann aus Deinem Thread nicht herauslesen, dass Du um Eure Beziehung gekämpft hast. Ich kann herauslesen, dass Du saufen wolltest und alle möglichen Tricks angewendet hast, um das zu tun, obwohl Du lange wusstest, dass das Eure Beziehung existenziell gefährdet. Und in dem ganzen habt Ihr auch noch ein Kind, das alles miterlebt. Und ein nasser Vater ist für kein Kind gut. Also komm mal aus Deinem Selbstmitleid raus.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Da stimme ich dir zu 100% zu. Das ist keine Vorbild Funktion. Die man eigentlich sein sollte.
    Und ja ich habe es immer versucht schön zu reden, eine Lücke zu finden und und und. So war es.
    Aber deswegen bin ich unter anderem auch hier, um jede hilfe mitzunehmen die ich bekommen kann.

  • Hartmut, von dem Entzug Erscheinungen gehören da auch zig Toiletten Gänge zu? Ich war heute Nacht 7 mal auf Klo fürs klein Geschäft. Normal gehe ich wenn 1 mal und über Tag manchmal nur 4 mal.

    Nun ist es für den Körper zunächst ein psychischer und physischer Ausnahmezustand, und es wirkt sich bei jedem anders aus. Ein Gang zum Arzt, alles erklären, und dann bist du auf der sicheren Seite. Alle Ferndiagnosen helfen ja nicht wirklich.;)

    Ich hatte gewisse Symptome damals einfach weggesoffen oder es als unwichtig angesehen. Seit ich trocken bin, achte ich auch viel mehr oder besser gesagt, ich spüre viel mehr, ob oder was in mir passiert.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Hallo Sam,

    ohne Dir zu nahe treten zu wollen: für mich liest sich das, als siehst Du unser Forum als eine Art Eheberatung?
    Es dreht sich für Dich scheinbar alles darum, wie Du Deine Frau „besänftigen“ und Eure Ehe retten kannst, fragst, wie Du Dich ihr gegenüber verhalten sollst, fragst, ob es eine gute Idee ist ihr das Haus zu überschreiben, etc

    Hier geht es um Alkoholsucht und darum, wie man als Alkoholiker ein trockenes Leben aufbauen und eine stabile Trockenheit erreichen kann.

    Im Moment kann ich aus Deinen Beiträgen nicht erkennen, dass es Dir darum geht? Es erscheint für mich eher so, als wäre es von Dir ein verzweifelter Abstinenz- Versuch um die Ehe zu retten. Dass die „Eherettung“ die Motivation für Deinen Aufhör-Versuch ist?

    Was wäre denn, wenn Deine Frau keine Chance mehr für Euch sieht? Welchen Stellenwert hätte die Abstinenz dann noch für Dich?

    You will bloom if you take the time to water yourself 🌷

  • Hallo Sam,

    Du machst einen altbekannten Fehler in der Alkoholkrankheit: Du machst Dich gerade zum Vollhorst, ziehst den Kopf ein und willst den Alkohol so schnell als möglich abschütteln wie ein dreckiges Hemd. Alles schnell ungeschehen machen und von Krankheitseinsicht lese ich auch nicht besonders viel.

    Du betrachtest die Alkoholkrankheit als einen schlimmen Zustand, eine Willensfrage, eine Frage der Disziplin. Einfach abstellen, etwas zusammenreissen und schon passt das wieder.

    Gibt es eine normale Erklärung dafür, das Du nicht zum Arzt gehst wenn Du krank bist? Oder bist Du eigentlich garnicht krank? Willst garnicht krank sein? Stattdessen bietest Du Deiner Frau eine Angriffsfläche wie ein Sattelzug beim Driftwettbewerb. Sie fühlt sich bestimmt geehrt, braucht nur mit dem Finger zu schnipsen und Du kletterst nackt beim Nachbarn nen Baum hoch wenn sie das will.

    Du bist irgendwie schon noch ein Kerl oder? Es ist Mist gelaufen und jetzt kommt der Zahlmeister. Schön und gut. Das geht aber auch mit Kopf hoch und Schultern zurück.

    Du brauchst ein Netz für Deine Trockenheit. Das ist z.B, hier diese virtuelle SHG, und evtl. solltest Du noch eine reale SHG besuchen. Du brauchst ein oder zwei Ärzte für Deine gesundheitlichen Aspekte wenn mal Not am Mann ist. Du könntest evtl. auch eine Therapie anleiern.

    Wenn Du so weiter machst trinkst Du bald wieder. Das hält ja keiner aus. Ich bekomme schon Saufdruck beim lesen.

    Tu etwas gegen Deine Erkrankung und steh dazu das Du krank bist.

    Gruß WW

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • Hallo Sam,

    ohne Dir zu nahe treten zu wollen: für mich liest sich das, als siehst Du unser Forum als eine Art Eheberatung?
    Es dreht sich für Dich scheinbar alles darum, wie Du Deine Frau „besänftigen“ und Eure Ehe retten kannst, fragst, wie Du Dich ihr gegenüber verhalten sollst, fragst, ob es eine gute Idee ist ihr das Haus zu überschreiben, etc

    Hier geht es um Alkoholsucht und darum, wie man als Alkoholiker ein trockenes Leben aufbauen und eine stabile Trockenheit erreichen kann.

    Im Moment kann ich aus Deinen Beiträgen nicht erkennen, dass es Dir darum geht? Es erscheint für mich eher so, als wäre es von Dir ein verzweifelter Abstinenz- Versuch um die Ehe zu retten. Dass die „Eherettung“ die Motivation für Deinen Aufhör-Versuch ist?

    Was wäre denn, wenn Deine Frau keine Chance mehr für Euch sieht? Welchen Stellenwert hätte die Abstinenz dann noch für Dich?

    Naja ich habe halt 2 Baustellen in dem Moment und an der Vorhaben nichts mehr zu trinken bin ich nach wie vor mitten dabei und das soll auch in der Zukunft so bleiben. Für mich und meine Gesundheit für mein Umfeld und erst recht wegen den Kindern. Da will ich einfach in Zukunft ein anderes Vorbild sein.

  • Dann empfehle ich Dir, dass Du Dich zuerst auf die „Baustelle“ Alkoholsucht konzentrierst. Das sollte oberste Priorität haben, wenn es dauerhaft funktionieren soll.

    You will bloom if you take the time to water yourself 🌷

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