Bienenliesel - Ich Dreh mich seit Jahren im Kreis.

  • Hallo Bienenliesel

    Meine Gedanken dazu

    Wenn deine Mutter ankommt, nimmst du dir sie zur Seite, für ein Viertel Stündchen unter 4 Augen und erklärst ihr was du gerade tust,nämlich dir ein abstinentes Leben aufzubauen, Tag 20 oder so und wo für dich die Risiken liegen. Mütter sind,auch wenn sie nach außen anders wirken wollen, immer auf der Seite ihres Kindes, egal wie alt es ist.

    Glaub mir,es wird dich befreien und sie wird im Rahmen ihrer Möglichkeiten mitziehen, mittragen. Aus meiner Sicht ein wichtiger Schritt für dich.

    Einfach machen und das Ergebnis wird bestimmt auch dich überraschen.

    Drück dir die Daumen

    LG Bolle

    Der Weg ist das Ziel(Konfuzius)

    Seit 1.1.2014 trocken

  • Und ich hoffe das ihr nicht Recht behaltet bezüglich dem rückfall.

    Das ist mit Sicherheit niemandes Motivation. Ich werde im Falle eines Rückfalles niemals den Zeigefinger erheben und sagen: "Siehst Du,...."

    Du redest meiner Meinung nach zu viel vom Scheitern und Rückfall. So als wäre das die nächste "Ausfahrt" aus Deiner Abstinenz. Und genau das verstehe ich nicht. Damit bin ich bestimmt nicht alleine. Suchst Du Rückendeckung hinter der "Hoffnung, dass wir nicht Recht haben? Klingt jetzt vielleicht bissel auf Krawall gebürstet von mir. Ist so nicht gemeint.

    „Frei bin ich nicht, weil ich dem Alkohol entkomme – sondern weil ich mich selbst nicht mehr verliere.“

  • Hallo Bienenliesel

    Meine Gedanken dazu

    Wenn deine Mutter ankommt, nimmst du dir sie zur Seite, für ein Viertel Stündchen unter 4 Augen und erklärst ihr was du gerade tust,nämlich dir ein abstinentes Leben aufzubauen, Tag 20 oder so und wo für dich die Risiken liegen.

    Genauso meinte ich es, danke Bono

    Das ist mit Sicherheit niemandes Motivation. Ich werde im Falle eines Rückfalles niemals den Zeigefinger erheben und sagen: "Siehst Du,...."

    Wir sitzen alle im gleichen Boot darum wird keiner hier mit dem Finger auf dich zeigen.

    Meinann trinkt auch fast täglich, hat aber kein Problem, mal nichts zu trinken. Er ist einfach nicht so süchtig.

    Das solltet ihr auch noch klären, "fast jeden Tag" hört sich nicht nach "einfach nicht so süchtig" an. Meine Frau hat in meiner nassen Zeit auch mehr getrunken, inzwischen aber hat sie es aber extrem reduziert, Alkohol ist sehr selten im Kühlschrank/Haus, ich kann auch ehrlich gesagt nicht mehr ernsthaft mit ihr reden wenn mehr als ein Glas konsumiert wurde. Dir wird es nicht anderst gehen, der Geruch, die belegte Zunge (lallen) usw. machen dein Vorhaben nicht einfacher, behalte das mal im Auge und versuche es nach den 5 Tagen mal anzusprechen.

  • Genauso meinte ich es, danke Bono

    Wir sitzen alle im gleichen Boot darum wird keiner hier mit dem Finger auf dich zeigen.

    Das solltet ihr auch noch klären, "fast jeden Tag" hört sich nicht nach "einfach nicht so süchtig" an. Meine Frau hat in meiner nassen Zeit auch mehr getrunken, inzwischen aber hat sie es aber extrem reduziert, Alkohol ist sehr selten im Kühlschrank/Haus, ich kann auch ehrlich gesagt nicht mehr ernsthaft mit ihr reden wenn mehr als ein Glas konsumiert wurde. Dir wird es nicht anderst gehen, der Geruch, die belegte Zunge (lallen) usw. machen dein Vorhaben nicht einfacher, behalte das mal im Auge und versuche es nach den 5 Tagen mal anzusprechen.

    Ganz richtig. Es funktioniert nicht gut, wenn Alk Zuhause ist und mein Mann noch weiter trinkt. Aber bis auf freitags ein Feierabend Bier in der Firma, hat er für mich jetzt mit verzichtet. Es gibt kein Bier Zuhause oder im Garten. Dort war das erste auch immer erstmal eins auf machen. Aber jetzt fällt das weg und es geht auch. Wir kommen dadurch besser voran mit allem. Und ihm tut das auch mal gut. Und ja, ich kenne das schon von den letzten 2 Abstinenz Monaten Anfang des Jahren, ab einem gewissen Pegel, kann ich ihn nicht mehr ganz ernst nehmen. Hab da auch keine Lust drauf ihn so zu sehen.

  • Meine Frau hatte übrigens die gleichen Drogenprobleme wie du, sie ist auch fast gleich alt und wir haben auch zwei Kinder, irgendwie ähnelt sich unsere Geschichte bis auf die vertauschten Rollen, also Kopf hoch wir schaffen das.

    Aber bis auf freitags ein Feierabend Bier in der Firma, hat er für mich jetzt mit verzichtet. Es gibt kein Bier Zuhause oder im Garten.

    Super, dann ist das ja schon mal geklärt und ehrlich gesagt ist es ja auch schräg vor einem Alkoholiker zu trinken, vorallem wenn es noch der eigene Partner ist...

  • Gut, das deine Frau dann nicht dem Alk verfallen ist, das nennt man Suchtverlagerung. Davor haben sie damals in Therapie schon gewarnt, haben gesagt, das ein drogensüchtiger auch keinen Alk mehr trinken darf. Das hab ich damals nicht ernst genommen. Hat ja auch lange gedauert, aber 18 Jahr später, merke ich das es ein Problem geworden ist.

    Gestern Abend hab ich bei Spotify das Buch von Alen Carr- endlich frei vom Alkohol (oder so ähnlich)zum Anhören gefunden.

    Sein Buch"endlich Nichtraucher" fand ich schon sehr gut, unter anderem hab ich damit das Rauchen aufgehört. Mit vielen anläufen, aber letztendlich erfolgreich bis heute💪

    Das wird in nächster Zeit mal meine gute Nacht Geschichte sein. Kennt ihr das Buch?

    Eigentlich hab ich schon einiges geschafft, wenn es darum geht, die Sucht zu besiegen.

    Ich fühle mich momentan noch unsicher, aber von oben betrachtet, bin ich doch stark.

    Danke R/no wir schaffen das.


    Noch was, am Montag sind wir zu nem Geburtstag eingeladen. Alle trinken dort. Geburtstagskind selber alki ohne Einsicht.

    Als ich am Freitag dort war und sagte, das ich ein alkoholfreies Radler möchte,

    Haben die gelacht 🙈 klar, kennen die mich anders, aber mit so einer Reaktion hab ich nicht gerechnet. Radler mit Alk könnte ich haben, sonst kann man ja auch Wasser trinken. Ich war total vor den Kopf gestoßen. Ich wäre eh nicht lange geblieben, aber ich denke ich lass mir ne Ausrede einfallen, warum ich nicht kann. Hab Grad gar kein Bock da aus Höflichkeit hin zu gehen. Ich war echt geschockt von der Reaktion.

  • Als ich am Freitag dort war und sagte, das ich ein alkoholfreies Radler möchte,

    Haben die gelacht 🙈

    Guten Morgen BL, da solltest du auf jedenfall nicht hin, was willst du da? Lass lieber solche Veranstaltungen sausen, vorallem wenn du von vorne herein schon an Alkoholfreie Alibigetränke denkst. Du wärst da nur ein Fremdkörper und blöde Sprüche sind wahrscheinlich auch vorprogrammiert wenn der Pegel steigt.

  • Gestern Abend hab ich bei Spotify das Buch von Alen Carr- endlich frei vom Alkohol (oder so ähnlich)zum Anhören gefunden.

    Das Buch hat mich beinahe das Leben gekostet. Ich dachte, ich könnte mich dem Alkohol einfach stellen, ohne mich wirklich zu bewegen. Als würde das bloße Konfrontieren reichen und dann weitergesoffen, was das Zeug hält.

    Bei dir klingt es, als wäre der nächste Rückfall schon eingeplant – nicht als Ende, sondern als Teil des Weges. Vielleicht sogar als Chance, wieder aufzustehen, statt endgültig zu fallen. Ganz ehrlich, die Ernsthaftigkeit von Alkoholismus scheinst du nicht ganz erfasst zu haben. Als Junkie müsste dir das doch eigentlich klar sein.

    Und dann ist da noch die andere Seite: Bei jedem Buch hängt ein Geschäftsmodell dran. Polemik verkauft sich eben gut. Es geht nicht nur um Hilfe oder Wahrheit es steckt auch einfach der Wunsch dahinter, mit Schmerz Geld zu verdienen.

    Noch was, am Montag sind wir zu nem Geburtstag eingeladen. Alle trinken dort. Geburtstagskind selber alki ohne Einsicht.

    Was mich interessiert, ist, was du hier bei uns möchtest, wenn du ohnehin alles ignorierst, was dir an Erfahrungen mit auf den Weg gegeben wird? Wir sind hier kein fröhlicher Plauderverein, wo man sich trifft und wild Theorien in den Raum wirft.

    Oder suchst du den schnellsten Weg in den Rückfall? Da bist du hier verkehrt

    Hier mal die Grundbausteine.

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Guten Morgen BL, da solltest du auf jedenfall nicht hin, was willst du da? Lass lieber solche Veranstaltungen sausen, vorallem wenn du von vorne herein schon an Alkoholfreie Alibigetränke denkst. Du wärst da nur ein Fremdkörper und blöde Sprüche sind wahrscheinlich auch vorprogrammiert wenn der Pegel steigt.

    Wenn der Pegel stimmt, wäre ich schon weg, aber mich zieht da nüchtern echt nichts hin. Nur aus Höflichkeit, aber wie du sagst, ich passe da so nicht hin.

  • Ich plane keinen rückfall ein, und ich finde es langsam echt anstrengend, das mir das hier immerwieder vorgehalten wird. Was ich hier suche, ist Austausch, über das was mich beschäftigt. Das sind nun mal Alk Themen, mit denen bin ich noch oft konfrontiert. Mein Leben ist noch nicht völlig umstrukturiert. Ich bin auf dem Weg. Gerne hätte ich meinen thread auch als eine Art Tagebuch genutzt, aber es kommt mir vor, als sollte ich hier nur schreiben, was gewünscht ist und nicht was mich beschäftigt. Daẞ das hier nun als plauderexcke bezeichnet wird, macht mich Grad echt traurig. Andere schreiben über ihren Fliesen im Bad. Es wird wohl mit zweierlei Maß gemessen, scheint es mir.

    Gerne hätte ich auch Sachen erzählt, die mich triggern, wo ich aber stark war, weil ich da stolz drauf bin. Auf jedes einzelne mal. Aber dann kommt wieder eine Unterstellung, ich plane den rückfall schon ein. Dabei fühle ich mich stärker an der Akzeptanz der ewigen Abstinenz als je zuvor. Vielleicht drücke ich mich ja auch ungeschickt aus.

    Schade

  • Ich plane keinen rückfall ein, und ich finde es langsam echt anstrengend, das mir das hier immerwieder vorgehalten wird.

    Wie du es siehst oder fühlst, ist zunächst zweitrangig. Es geht um eine Sucht, die tödlich endet, wenn sie nicht gestoppt wird – sie kennt keine Gefühle.

    Wenn mir etwas mehrmals vorgehalten wird, lohnt es sich, genauer hinzuschauen. Deshalb sind wir alle hier im Austausch.

    Unser Weg hier ist es, zu vermitteln, wie man Risiken vermeidet und Stabilität erreicht, anstatt Strategien für ein nasses Umfeld zu entwickeln. Wir empfehlen, wie bereits erwähnt, im ersten Jahr ein alkoholfreies Umfeld zu schaffen, sowohl zu Hause als auch außerhalb.

    Es ist ratsam, Feste, Feiern und Veranstaltungen mit hohem Alkoholkonsum zu meiden, sich von trinkfreudigen Freunden zu distanzieren und die Zeit sinnvoll zu nutzen.

    Was ich bei dir sehe, sind bewusste Auseinandersetzungen mit Alkohol, Besuche von alkohlastigen Treffen/ Geburtstag und der Glaube, immer wieder standhalten zu können.

    Natürlich kannst du aufschreiben, was dich beschäftigt, aber entscheidend ist, was du daraus machst. Es geht hier nicht um uns, sondern um dich. Aber e Etwas nur gedanklich umzusetzen, reicht nicht aus.

    Gerne hätte ich auch Sachen erzählt, die mich triggern, wo ich aber stark war, weil ich da stolz drauf bin.

    Sucht hat nichts mit Stärke zu tun, denn das würde einen Kampf bedeuten. Sucht heißt vielmehr zu erkennen, dass ich es selbst nie vollständig unter Kontrolle habe.

    Wenn es tatsächlich um Stärke oder Widerstand ginge, wäre doch niemand zum Alkoholiker geworden, oder?

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Liebe Bienenliesel irgendwo steht in Deinem Thread so sinngemäß: Wer fragt oder schreibt bekommt Antworten/Reaktionen. Und die müssen nicht unbedingt solche sein, die ich hören will.

    Was hat mich das anfangs genervt. Ich war sauer, wütend, stinkig. Ich habe in diesem Moment mal einem gestanden User, den ich wirklich von Anfang an vertraute, eine private Nachricht geschrieben und habe Antworten auf "MEIN" Problem erhalten. Jede Reaktion ist Hilfe zur Selbsthilfe, für DEINE Selbsthilfe. Niemand greift Dich persönlich an, sondern teilt Dir einfach seine Meinung mit. Seine Sicht der Dinge. Nur muss man eben auch mal paar Schlüsse daraus ziehen. Und da gebe ich Hartmut mehr als Recht. Warum musst Du ständig von alkoholfreien Radler reden, wenn es doch hier in der SELBSTHILFE als ein komplett falscher Weg gesehen wird. Wenn das Dein Weg ist, dann okay oder auch nicht. Nur wirf das Thema doch nicht ständig in den Ring.

    Du hast doch von Dir aus Hilfe gesucht. Niemand will Dich hier niedermachen. Diese Erkenntnis hat bei mir auch gedauert. Meine Sturheit hat mich nur Kraft und Nerven gekostet, jedoch keinen Schritt nach vorn gebracht.

    Du sagst, Du findest das Buch gut. Der Nächste findet den Ansatz Mist. Es ist nur eine Meinung und persönliche Erfahrung. Und das suchst Du doch?

    „Frei bin ich nicht, weil ich dem Alkohol entkomme – sondern weil ich mich selbst nicht mehr verliere.“

  • Richtig, noch so eine goldene Erfahrungsregel hier: Da, wo es piekt, geht es lang.

    Also: nicht ärgern, sondern nachdenken.

    Spar dir das Geld für das Buch, lies lieber hier in den Fäden von Alkoholikern, die sich die Mühe gemacht haben, Dir in ihrer Freizeit zu schreiben - bestimmt nicht, um dich klein zu machen.

    Also, Kopf hoch, weiter austauschen und vor allem mit den Rückmeldungen offen auseinandersetzen. Das schaffst du auch noch, Bienenliesel!

  • Moin Bienenliesel :)


    Haben die gelacht 🙈 klar, kennen die mich anders, aber mit so einer Reaktion hab ich nicht gerechnet. Radler mit Alk könnte ich haben, sonst kann man ja auch Wasser trinken. Ich war total vor den Kopf gestoßen. Ich wäre eh nicht lange geblieben, aber ich denke ich lass mir ne Ausrede einfallen, warum ich nicht kann. Hab Grad gar kein Bock da aus Höflichkeit hin zu gehen. Ich war echt geschockt von der Reaktion.

    Ja, da glaube ich gern.

    Ganz oder gar nicht, & alle trinken bitteschön das gleiche - so ist die Regel in Gesellschaften, wo das Trinken im Vordergrund steht.

    Was willst du auch in einer Gruppe, wo absehbar alle blau & du die einzig nüchterne Person bist? Todlangweilig.

    Das mit der Ausrede halte ich für eine sehr gute Idee.

    Die Mühen der Gebirge liegen hinter uns.
    Vor uns liegen die Mühen der Ebenen. (Bert Brecht) 8)

  • Hi Bienenliesel,

    hier mal zwei Zitate von Dir.

    Das sind nun mal Alk Themen, mit denen bin ich noch oft konfrontiert.

    Der Weg, der hier vorgestellt wird, ist Risikovermeidung. Risikovermeidung heißt, ein Risiko, bei dem Du Dich auf Armlänge Alkohol näherst, nicht einzugehen. Risikovermeidung heißt nicht zu versuchen, ein Risiko, bei dem Du Dich auf Armlänge Alkohol näherst "einzuschätzen" um es dann einzugehen. Denn eine Alkoholikerin kann dieses Risiko nicht einschätzen. Nie wieder. Für mich ist dieser Weg schlicht, simpel und ich kontrolliere etwas, was ich kontrollieren kann. Und setze mich nicht mit etwas auseinander, von dem ich weiß, dass ich es nicht kontrollieren kann. Ich gehe diesen Weg, seitdem ich hier bin und bin deshalb auch nicht mit Alkthemen konfrontiert, weil Alk für mich kein Thema mehr ist. Vielleicht probierst Du diesen Weg erst mal konsequent aus, bevor Du Dich an Kompromissen abarbeitest, die offensichtlich ein großes Risiko darstellen. Ich kann es Dir nicht versprechen, aber ich bin mir ziemlich sicher, das Dein Saufdruck dann weniger wird.

    Gerne hätte ich auch Sachen erzählt, die mich triggern, wo ich aber stark war, weil ich da stolz drauf bin. Auf jedes einzelne mal.

    Im Anschluss zu dem, was ich oben schrieb. Wenn Du den Weg gehst, der Dir hier nahegelegt wird, dann befindest Du Dich nicht auf Armlänge zu Alkohol, wenn Du getriggert wirst. Und das verhindert das Du "einfach" zugreifst. Das hast Du ja schon selbst festgestellt, Du bist getriggert in die Weinecke und hast zugegriffen.

    Zum Schluss dies ist Dein Faden, hier kannst Du so lange Du Dich an die Forenregeln hältst mitteilen wie Du möchtest. Allerdings bist Du dabei, einen risikobehafteten Weg zu gehen. Und das wird Dir weiterhin aufgezeigt werden. Auch um zu verhindern, dass es Nachahmer*innen gibt. Das gilt es zu verhindern, den Alkoholsucht ist eine sehr schwere Erkrankung, die ungestoppt zu schweren Leiden und Tod führt. Das nehmen alle hier sehr ernst.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

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