Seiltaenzerin - Ich bleib am Ball, nicht an der Flasche

  • Die andere Sache mit der Öffentlichkeit im Web ist schwierig. Trotz aller Umschreibungen wird man natürlich immer erkennbarer, je mehr Details man peu à peu von sich preisgibt. Ich bin mit dem Thema immer, von Anfang des www an, sehr vorsichtig umgegangen. Also setze ich bei Details Grenzen. Außerdem gehe ich mit meinen Äußerungen immer nur so weit, wie ich es im "Notfall" auch in aller Öffentlichkeit tun würde (dann womöglich mit Scham, aber ich meine damit verantwortbare Äußerungen, zu denen ich voll stehen kann).

    Bei sich vertiefendem Kontakt (wie PN) würde ich erst dann wirklich "in die Tiefe" gehen, wenn ich zuvor länger mit dieser Person telefonieren kann. Erst dann... und es bleibt dennoch ein Restrisiko.

  • Hallo Oskar ,

    So ging es mir bei meinem letzten Beitrag ,ich schrie und schrieb und hinterher hab ich mir Gedanken gemacht ,dass das ja jetzt jeder lesen kann .Denk irgendwie musste ich es mir von der Seele schreiben ,dass man mich versteht, dass nicht jeder Co einfach gehen kann.Jeder hat eine andere Lebenssituation und ist nicht alles so einfach.Jetzt bin ich auch vorsichtiger mit dem was ich schreibe.Ich könnte hier ein ganzen Buch über meine Lebensgeschichte hier schreiben ,aber nicht hier öffentlich.

    Lg 🍒🧄

  • Hi ST,

    danke für Dein Vertrauen. Wie es zu Deinem Rückfall klingt für mich "nachvollziehbar". Für mich nehme ich mit, dass ich für den Rest meines Lebens an dem Thema dranbleiben muss. Idealerweise hier in der SHG. Und das in Zeiten in denen mir aus irgendwelchen Gründen nicht gut geht, besonders aufpassen muss.

    Die Geschichte mit Deinem EX in dem anderen Forum, macht mich wütend beim Lesen. Was für ein A....loch.

    Liebe Grüße Kazik

    ------------------------------

    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hallo stef2303 , kirschle , Oskar . Kazik und alle die mitlesen. Vielen Dank für eure Antworten, ich werde euch auch antworten, aber nicht gleich. Bin unglaublich müde und hab keine Konzentration mehr, und "hinrotzen" will ich meine Beträge nicht. War ein guter, wenn auch anstrengender Tag mit Terminen, Einkaufen und etwas aufräumen, dann war ich bis vorhin einige Stunden bei meiner Familie und hab vor allem mit den Enkelkindern gespielt. Glück pur! :love:

    Ich arbeite auch wieder, der erste Tag war sehr gut. Aber halt auch anstrengend. Wird besser werden, dann fällt es mir wieder leicht.

    Ende des Monats hab ich Termin für ein Erstgespräch bei der Caritas Suchtberatung, da war ich früher schon, vor der LZT und dannach zur Nachsorge,mir wurde gut geholfen. Hab heute den Beitrag von Cadda zum Thema "Therapie" gelesen, jetzt finde ich ihn nicht mehr. Es waren einige gute Denkanstöße für mich und ich kann sagen, mir wurde gut geholfen weil ich mir habe helfen lassen wollen. Und das will und brauche ich wieder, auch hier im Forum.

    Soweit erstmal für jetzt, liebe Grüße,

    ST

    ☯ 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝒹𝒾𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝓃𝑜𝒸𝓉𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝑜𝓂𝓃𝒾𝒶. ☯

  • Hallo Seiltänzerin,

    Hab heute den Beitrag von Cadda zum Thema "Therapie" gelesen, jetzt finde ich ihn nicht mehr

    Cadda
    15. August 2024 um 07:20

    Gruß Hartmut

    ------------------

    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Dann der Rückfall im Kopf, den ich damals zwar teilweise wahrnahm, aber nicht ernsthaft wahrhaben wollte.

    Was bedeutet eigentlich Rückfall im Kopf? Wie zeigt sich das? Wie erkenne ich denn einen Rückfall im Kopf?

    ————

    🦋 Heute trinke ich nicht, heute lasse ich das 1. Glas stehen 🦋 abstinent seit 16.05.2024 🦋

  • Hi KaDett ,

    für mich wären Anzeichen für einen Rückfall im Kopf, wenn ich mich geistig und emotional wieder Alkohol nähere. "Gute" Erinnerungen und Gefühle im Zusammenhang mit Alkohol anfangen sich wieder festzusetzen. Und natürlich, wenn ich anfange, meine Risikovermeidung zu vernachlässigen.

    Liebe Grüße Kazik

    ------------------------------

    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hallo stef2303 , ich finde die Frage gar nicht naiv. Und weiß keine klare Antwort darauf. Körperlich hat mich das Glas sicher nicht gleich wieder abhängig gemacht. Aber die Psyche spielt ja eine mindestens ebenso große Rolle. Bin mir so im Nachhinein ziemlich sicher, daß ich vorher schon trinken _wollte_. Wäre es das Gleis Wein an jenem Abend nicht gewesen, wäre es vermutlich zu einem anderen Zeitpunkt geschehen. Und weil ich trinken _wollte_ und ich keinerlei Strategien hatte, wäre das wohl nicht möglich gewesen am nächsten Tag aufzuhören. Du sagst das gut: der mentale Schutzwall war vorher schon gewaltig am Bröckeln und wurde sofort mit dem ersten Glas eingerissen.

    Ziemlich viel "wäre" in meiner Antwort. Ich finde es gut daß Du gefragt hast. Sensibilisierung ist wichtig.

    Liebe Grüße,

    ST

    ☯ 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝒹𝒾𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝓃𝑜𝒸𝓉𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝑜𝓂𝓃𝒾𝒶. ☯

  • herzlichen Dank für Deine Erinnerungen. Der Rückfall nach so langer Zeit ist wirklich eine tragische Sache, vor allem, weil sich daran wohl knapp 10 Jahre mit Alk anschlossen.

    Ich kann davon nur lernen, mich zu keiner Zeit zu sicher zu fühlen, "Sicherheitsvorkehrungen" nie zu vernachlässigen und vor allem bei seelischen Ausnahmestationen doppelte Vorsicht walten zu lassen. Und trotzdem auf möglichst leichte und lockere Art meinen trockenen Weg zu gehen.

    Ob ein Outing bei diesen Bekannten geholfen hätte...? Pure Vermutung; ich würde mich nur auf mich selbst verlassen, allerdings Alkohol konsequent ablehnen. Bei innerer Wankelmütigkeit besser nicht nur mit "Nein Danke", sondern zusätzlich mit der Bemerkung, ich trinke keinen Alkohol. Mehr bedarf es mMn. nicht. Keine weitere Diskussion nötig.

    Vier Woche haste schon geschafft!

    Hallo Oskar , richtig, knapp 10 Jahre mit Alk und ohne Alk, mit Entgiftungen, Therapien und nüchternen Phasen sowie heftigen Katastrophen folgten.
    Outing bei der Bekannten hätte an diesem Abend geholfen, da bin ich mir ziemlich sicher. Aber wie ich an Stef schon schrieb: Ich wollte vorher schon trinken (ohne daß mir das damals wirklich bewusst war) und wenn es nicht an dem Abend passiert wäre, dann wahrscheinlich später. Vielleicht aber auch nicht, iwie alles Spekulation.

    Klingt für mich sehr gut, wie Du das machst :)

    Liebe Grüße,

    ST

    ☯ 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝒹𝒾𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝓃𝑜𝒸𝓉𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝑜𝓂𝓃𝒾𝒶. ☯

  • Hallo KaDett , Kazik hat es, wie ich finde, gut beschrieben: "... Rückfall im Kopf, wenn ich mich geistig und emotional wieder Alkohol nähere. "Gute" Erinnerungen und Gefühle im Zusammenhang mit Alkohol anfangen sich wieder festzusetzen. Und natürlich, wenn ich anfange, meine Risikovermeidung zu vernachlässigen."

    Risikovermeidung kannte ich damals nicht, das lerne ich aktuell grad hier. Und ergänzend zur Annäherung an Alkohol: das Entfernen von dem was wirklich wichtig war und ist, sei es, daß es sich von mir entfernt hat oder ich mich entfernt habe. Dies betrifft Menschen, Hobbies. Kreativität und gute Gedanken, vlt auch mehr.

    Und das ist es was ich derzeit tue: mich mir wichtigen Menschen wieder annähern, die ich viel zu lange vernachlässigt habe, ein altes kreatives Hobby, das mir in den abstinenten Jahren viel Kraft, Spaß und Freude gebracht hat, hab ich wieder ausprobiert, nachdem ich sehr lange eben keine Freude mehr daran hatte (funktioniert halt auch nicht mit Saufen) und siehe da: es macht mega Spaß! Aber das geht nun an Deiner Frage vorbei ;)

    Liebe Grüße,

    ST

    ☯ 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝒹𝒾𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝓃𝑜𝒸𝓉𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝑜𝓂𝓃𝒾𝒶. ☯

  • Wie meinst Du das? Was ist körperliche Abhängigkeit für Dich? Ich frage weil ich mir darüber gerade Gedanken mache.

    Hallo Stromer , bei mir waren die Anzeichen der Entzugserscheinungen, die ein Zeichen für körperliche Abhängigkeit sind, starkes Zittern, Schwitzen, heftige innere Unruhe, nicht essen können und trotzem Erbrechen, Schlafstörungen ... Es ist aber wichtig: auch wenn man diese Anzeichen nicht hat und evtl. (noch) keine körperliche Abhängigkeit entwickelt hat, ist die psychische Abhängigkeit ebenso gravierend, nicht zu unterschätzen, und sie bleibt ein Leben lang. So sehe ich das. Andere Meinungen lese ich gern.

    Grüße,

    ST

    ☯ 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝒹𝒾𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝓃𝑜𝒸𝓉𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝑜𝓂𝓃𝒾𝒶. ☯

  • Hallo Stromer , bei mir waren die Anzeichen der Entzugserscheinungen, die ein Zeichen für körperliche Abhängigkeit sind, starkes Zittern, Schwitzen, heftige innere Unruhe, nicht essen können und trotzem Erbrechen, Schlafstörungen ... Es ist aber wichtig: auch wenn man diese Anzeichen nicht hat und evtl. (noch) keine körperliche Abhängigkeit entwickelt hat, ist die psychische Abhängigkeit ebenso gravierend, nicht zu unterschätzen, und sie bleibt ein Leben lang. So sehe ich das. Andere Meinungen lese ich gern.

    Grüße,

    ST

    Ich hatte über einen sehr langen Zeitraum sehr stark mit heftigen Entzugserscheinungen zu kämpfen. Ich war auch anfangs der Meinung, das dies körperliche Symtome sind.

    Beim genaueren Betrachten, sind das aber alles Symtome, die aus dem Kopf und zwar vom Suchtgehirn kommen, welches sich bei mir gebildet hat und das auch Einfluss auf Dinge genommen hat, die ich gar nicht selber steuern konnte:

    Mein Gehirn hat den Befehl gegeben, meinen Puls in die Höhe zu treiben wohl ich mich nicht angestrengt habe, es hat meine Hände Zittern lassen obwohl mir nicht kalt war, es hat mir sehr starke Gelenk und Gliederschmerzen zugefügt, obwohl ich gar nicht verletzt war aber es gab auch eine sehr starke innere Unruhe in mir erzeugt und mir war oft schwindelig wofür es auch keinen Grund gab. Doch, es gab für alles einen Grund: Mein Suchtgehirn wollte die harte Droge Alkohol und zwar sofort.

    Für mich sind diese geschilderten körperlichen Symtome keine echten körperlichen Symtome weil sie im Suchtgehirn entstehen. Meiner Meinung nach gibt es gar nicht die psychiche und die physiche Abhängigkeit, es ist beides das selbe. Ich kann nicht nur Psychich oder nur Physisch abhängig sein. Wenn ich ein Alkoholiker bin, dann bin ich ein Alkoholiker und zwar zu 100%, ich kann nicht ein bisschen abhängig sein. Alkoholismus geht auch nicht mehr weg, ich muss für den Rest meines Lebens dafür sorgen, daß ich nicht mehr trinken muss, wen ich leben möchte. Das geht und zwar sehr gut, auch wenn ich mir das anfangs nicht vorstellen konnte. Heute darf ich wieder glücklich und zufrieden leben. Das wünsche ich Dir auch.

  • Guten Morgen Stromer .

    Wenn ich ein Alkoholiker bin, dann bin ich ein Alkoholiker und zwar zu 100%, ich kann nicht ein bisschen abhängig sein. Alkoholismus geht auch nicht mehr weg, ich muss für den Rest meines Lebens dafür sorgen, daß ich nicht mehr trinken muss, wen ich leben möchte.

    In diesen essentiellen Punkten sind wir uns 100%ig einig. Das ist das was mir wichtig ist. Das andere, ob körperlich und / oder psychisch abhängig, darüber möchte ich gar nicht diskutieren oder gar recherchieren, gibt bestimmt wissenschaftliche Artikel darüber, aber das wäre für mich aktuell Zeitverschwendung.

    Du schriebst: "Heute darf ich wieder glücklich und zufrieden leben. Das wünsche ich Dir auch." Das klingt gut und freut mich für Dich. Vielen Dank für Deinen schönen Wunsch an mich!

    Grüße,

    ST

    ☯ 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝒹𝒾𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝓃𝑜𝒸𝓉𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝑜𝓂𝓃𝒾𝒶. ☯

  • Guten Abend @all. Gestern waren es 4 Wochen, heute ist es ein Monat daß ich wieder nüchtern bin. Heute vor 3 Wochen wurde ich aus dem KH entlassen, es kommt mir so viel länger vor. Um nicht den Überblick zu verlieren möchte ich hier aufschreiben was sich alles verändert hat, was ich verändert habe und was ich noch ändern möchte.

    Ich schreibe wie es mir in den Sinn kommt, ohne Wertung, ohne Prioritäten.

    Mein Gang hat sich verändert, ich merke, daß ich federnder, leichter laufe, den Kopf oben halte und meinen Blick schweifen lasse. Habe auch das Gefühl wacher in die Welt zu schauen. Obwohl ich seit Tagen (seit ich wieder arbeite) sehr müde bin.

    Habe ein altes Hobby wieder aufgenommen (davon hab ich schon erzählt, aber egal, es ist was so gutes, daß es öfter erwähnt werden darf), ebenso wie ich Kontakte zu Menschen aufgenommen habe, die mir gut tun. Noch nicht alle die mir am Herzen liegen, 2 fehlen noch, aber ich mach Schritt für Schritt. Achte darauf mich nicht zu überfordern.

    Auch was die Bewältigung realer Probleme betrifft, die ich mir teilweise, größtenteils, durch meine Sauferei selbst eingebrockt habe, versuche ich mich nicht zu überfordern. Und habe dabei Hilfe, eine Dame die mir vom Amt zugewiesen wurde (habe darum gebeten) und mir vor allem bei behördlichen Dingen hilft. Bin sehr dankbar dafür.

    Bin dabei meine Ernährung umzustellen, das klappt halbwegs. Beim Essen noch nicht so gut, beim Trinken umso besser. Kokoswasser, Tee, Ingwer- oder Kurkumasaft. Ich merke, daß gutes Trinken sehr wichtig für mich ist.

    Habe kaum mehr Schmerzen, nur die seit Jahren immer wieder auftretenden Rückenschmerzen. Möchte mit spezieller Gymnastik anfangen. Jedenfalls keine alkoholbedingen Schmerzen, vor allem im Magen, mehr.

    Bin wieder im guten Kontakt mit meiner Familie, was mich sehr froh macht!

    Ich lese hier viel, denke darüber nach, nehme Gedanken von anderen auf und an oder auch nicht. Und verinnerliche mehr und mehr für mich wichtige Dinge. Die HALT-Regel. Risikominimierung.

    Scham ist kaum mehr vorhanden (ich lüge auch nicht mehr, das war der Hauptgrund für die Scham, das heimliche Trinken und damit eben verbunden lügen). Ängste sind noch vorhanden, aber ich gehe anders damit um. Nicht mehr den Kopf in den Sand stecken, die Ängste verdrängen auf diese oder jene Weise, es gelingt mir besser, die Ängste, bzw auch allgemein quälende Gedanken beiseite zu schieben, wenn ich in dem Moment eh nichts daran ändern kann (nachts um 3 z.B.) oder den Grund für die Angst anzugehen. Das ist manchmal leichter als gedacht, manchmal schwer. Aber ich bin nicht mehr panisch und somit handlungsunfähig.

    Das ist ein guter Satz: ich bin nicht mehr handlungsunfähig. Bedingt durch meine Nüchternheit bin ich größtenteils in der Lage vernünftig zu agieren. Das nehme ich mal als Schlußsatz. Bestimmt fällt mir nach dem Abschicken noch was ein, oder heute Nacht oder morgen, aber so ist der jetzt aktuelle Stand der Dinge.

    Liebe Grüße und gute Nacht,

    ST

    ☯ 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝒹𝒾𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝓃𝑜𝒸𝓉𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝑜𝓂𝓃𝒾𝒶. ☯

  • Guten Morgen Lila (oder kann man es noch Nacht nennen?)

    das klingt toll. Es macht einerseits Hoffnung, dandererseits freue ich mich allem über diesen Satz: ich bin nicht mehr handlungsunfähig. Das trifft den Nagel so auf den Kopf! Den kann ich auch so bestätigen.

    Da ich irgendwie aus dem Bett gefallen bin, antworte ich später mehr.

    Liebe Grüße

    UR

  • Guten Morgen UltimaRatio1974 , für mich war der Zeitpunkt als Du schriebst definitiv Nacht! Das freut mich, daß es Dir bezüglich Handlungsfähigkeit auch so geht, ein gutes Gefühl :) Lass Dir Zeit mit dem Antworten ...

    Wünsche Dir einen schönen, erholsamen Sonntag!
    ST

    ☯ 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝒹𝒾𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝓃𝑜𝒸𝓉𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝑜𝓂𝓃𝒾𝒶. ☯

  • Guten Morgen *Rina* , vielen Dank! Das mit den wachen Augen ist ein bißchen eigentümlich, weil ich sehe die Augen ja nicht im Normalfall. Aber ich spüre es, und das fühlt sich sehr gut an :)

    Auch Dir einen schönen Sonntag,

    ST

    ☯ 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝒹𝒾𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝓃𝑜𝒸𝓉𝑒𝓂. 𝒞𝒶𝓇𝓅𝑒 𝑜𝓂𝓃𝒾𝒶. ☯

Unserer Selbsthilfegruppe beitreten!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!