theel, Erfahrungen gesucht :)

  • Hallo an alle,

    ich bin ein mittlerweile 40 jähriger Mann, der sich schon viel durch den Alkohol kaputt gemacht hat im Leben. Ich hatte bis 30 eine "wilde" Zeit und habe dann eine Entgiftung gemacht mit anschließendem Aufenthalt in einer Tagesklinik. Nach 1,5 Monaten habe ich die Therapie beendet und war auch wieder motiviert ins Leben zu starten. Ich habe studiert, das auch fertig gemacht und habe derzeit auch einen Job. Ich bin kein extremer Trinker mehr, aber ich trinke täglich Bier. Keinen harten Alkohol. Ich hatte auch nie wirklich eine Phase in der ich harten Alkohol getrunken hatte, da ich ihn nie mochte. Mein Konsumverhalten war in den letzten Jahren ein Mischmasch aus 1-12 Bier am Tag, wobei ich den Trinker Phasen immer wieder entkommen bin und recht normal gelebt habe. Ich habe mein Studium abgeschlossen, dann meinen Führerschein wieder gemacht, den ich verloren hatte, habe ein Auto gekauft und bin auch glücklich mit meinem Job. Will sagen, ich habe ein Fundament auf das ich aufbauen kann und habe auch mein Umfeld gewechselt. Ich bin so gut wie der einzige in meinem Umfeld der regelmäßig Bier oder Alkohol trinkt. Ich habe mit meinem Trinker Leben schon abgeschlossen.

    Soviel zu meinem Hintergrund. Meine Situation ist die, dass ich Anfang letzten Jahres eine Frau kennengelernt hatte, als ich in einer Phase war in der ich weniger getrunken hatte und auch das hinter mir lassen wollte. Wir sind dann auch ein Paar geworden. Da ich aber im Kopf noch nicht so weit war, wirklich zu begreifen, dass ich Probleme in der Beziehung durch mein Trinkverhalten auslöse, gab es immer wieder Streit und schließlich kam es jetzt zur endgültigen Trennung. Und ich verstehe es. Es ist jetzt etwa 2 Wochen her und ich habe mich innerlich zerfleischt für das was passiert ist, da ich trotz mehrfacher Chancen auf Entgiftung zu gehen und den Entzug durchzumachen, damit ich bereit für eine Beziehung bin, es nicht getan habe und dachte ich bekomme das schon auch irgendwann allein hin. Ich habe mir während der Beziehung eingeredet, dass ich den Entzug allein hinbekommen würde.

    Ich habe jetzt schon angefangen aufzuhören und war auch schon beim Arzt. Momentan reduziere ich den Konsum seit einer Woche und bin bei 2 Bier am Tag. Die Entzugssymptome waren auch schon da, was ich momentan noch habe ist die Angst und die innere Unruhe. Ich schwitze nachts, kann aber nach langem Wachliegen einschlafen. Ich schlafe dann aber nur ein paar Stunden und wache wieder auf. Da ich die Trennung noch verarbeite ist es natürlich nicht nur der Entzug der mich beschäftigt. Mir ist klar geworden, dass ich immer wieder auf Entzug gekommen bin in der Beziehung, was dann zu Eifersucht geführt hat, wofür ich sowieso anfällig bin. Ich habe aber gemerkt, dass je weniger ich trinke, diese Angst nachlässt. Und heute hab ich mich entschlossen, es einfach ganz bleiben zu lassen und kein Bier mehr zu trinken. Ich habe damit nun wirklich abgeschlossen und will den körperlichen Entzug nicht mehr rauszögern. Wenn es gefährlich wird, ist das Krankenhaus nicht weit, aber ich glaube nicht, dass ich eine so starke Entzugssymptomatik haben werde.

    Ich suche nun Leute die Erfahrung haben was Alkohol Entzug angeht und es zuhause schonmal geschafft haben es bleiben zu lassen. Und auch einfach Leute zum Schreiben. Ich will momentan den körperlichen Entzug schaffen und dann wieder arbeiten. Ohne wieder anzufangen. Bei mir im Kopf hat sich dieser Schalter nun wirklich umgelegt, weil ich weiß wohin die Reise geht, wenn ich dabei bleibe zu trinken.

  • Ich denke ich kann die Risiken einschätzen. Ich war ja schon beim Arzt und habe das schlimmste vom Entzug hinter mir. Momentan habe nur psychische Auswirkungen und das nächtliche Schwitzen. Sollte sich die Symptomatik verändern, werde ich in die Notaufnahme gehen. Ist nicht weit weg.

  • Hallo theel,

    herzlich willkommen in unserer Selbsthilfegruppe für Alkoholiker.
    Es ist gut, dass du endgültig den Absprung vom Alkohol schaffen willst.
    Nur so ging es bei mir, ein Alkohiloker kann nicht kontrolliert trinken, das lässt die Sucht nicht zu.

    Begleitet dich dein Arzt beim Entzug, ggf. mit Medikamenten? Sonst ist es ein kalter Entzug und der kann auch in deinem Fall lebensgefährlich werden.

    Das Forenteam
    14. Mai 2021 um 22:29

    In dieser Selbsthilfegruppe tauschen sich ausschließlich Alkoholiker aus, die sich dazu bekennen und eine lebenslange Abstinenz anstreben. Voraussetzung ist außerdem, dass sie entgiftet sind.
    Wenn dieser Entschluss gefasst ist, dann kann dich diese SHG auf deinem Weg in die Abstinenz begleiten.
    Wie sieht es da bei dir aus, siehst du dich als Alkoholiker und möchtest du ein dauerhaft abstinentes Leben führen?

    Viele Grüße

    Nayouk

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Hallo Nayouk,

    ja, ich war beim Arzt und habe ihm meine Symptome geschildert. Er hat mir zur Beruhigung für den psychischen Entzug etwas pflanzliches verschrieben. Ich habe außer dem nächtlichen Schwitzen und einem leichten zittern, keine körperlichen Symptome. Sollte ich welche entwickeln werde ich ins Krankenhaus gehen bzw einen Krankenwagen rufen. Ich bin auch nicht allein. Was ich hier suche war eher jemand zum Reden. Natürlich will ich abstinent leben und denke dass ich ein Alkoholiker bin bzw. ein Problem damit habe und nüchtern glücklicher bin. Da ich noch einen Job habe will ich diesen natürlich auch behalten und einfach den körperlichen Entzug abschließen. Ich hätte die Möglichkeit Alkohol zu kaufen aber ich bin entschlossen dies nicht zu tun. Bis ich mich körperlich wieder normal fühle. Nächste Woche wird ein Ultraschall bei meiner Leber gemacht. Die Werte waren bei einer Blutentnahme im September in Ordnung. Ich würde keinem empfehlen ohne ärztliche Abklärung einen kalten Entzug zu machen. Da ich so kurzfristig aber keinen Platz auf einer Entgiftungsstation bekomme, habe ich mich für die ambulante Variante entschieden. Ich will vor allem mein Fundament für die Entwöhnung nicht verlieren. Wenn ich meinen Job verliere, bin ich eher Rückfall gefährdet.

    Ich habe mich für einen Cut down entschieden, da ich momentan noch eine Trennung durchmache und ich die psychische Belastung nicht zu groß werden lassen wollte.

  • Die Selbsterkenntnis, Alkoholiker geworden zu sein, ist ein wichtiger Schritt für die Akzeptanz der Krankheit. Damit nimmst du sie an, ziehst die Konsequenzen und handelst danach.

    Was ich hier suche war eher jemand zum Reden.

    Einen Austausch mit Gleichgesinnten kannst du hier auch finden. Momentan bist du noch im Vorstellungsbereich, der eigentliche Austausch findet nach der Freischaltung statt.
    Wir klären hier im Vorfeld ein paar grundsätzliche Dinge ab, bevor es weiter gehen kann.

    Ich hätte die Möglichkeit Alkohol zu kaufen aber ich bin entschlossen dies nicht zu tun. Bis ich mich körperlich wieder normal fühle.

    Das verstehe ich nicht, wie meinst du das? Wenn du dauerhaft abstinent leben willst, gibt es keinen Grund irgendwann wieder Alkohol zu kaufen.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Hi Theel,

    erstmal ein Hallo und auch alles Gute für deinen Entschluss, mit dem Trinken aufzuhören! Ich bin auch erst seit Kurzem (6 Monate) bei der trockenen Fraktion dabei, aber bis jetzt ist es das Beste, was ich mir "antun" konnte!

    Allerdings möchte ich dir noch eine Art Warnung mit auf den Weg geben: In meiner realen SHG habe ich in der kurzen Zeit, die ich diese besuche, jetzt vermehrt Männer in unserem Alter (bin auch Anfang 40) getroffen, bei denen auch eine Trennung und nicht das eigentliche Alkoholproblem Grund des Besuchs war. Da hat man eigtl aus jeder Silbe rausgehört "Sobald sie mich wieder zurücknimmt, ist die SHG für mich erledigt". Und tatsächlich hab ich bereits zwei davon seit Monaten nicht mehr gesehen und gehe auch davon aus, sie erstmal längere Zeit nicht mehr zu sehen, bis die nächste Trennung im Raum steht.

    Jetzt habe ich bei dir auch häufiger die Begriffe "Beziehung" und "Trennung" gelesen und möchte dir einfach mit auf den Weg geben: Tu es für dich, nicht für deine Ex, nicht für deine nächste Beziehung und auch sonst für niemanden. Du solltest dir jetzt im Moment der wichtigste Mensch sein, gönn dir diesen Egoismus. Alles andere wird sich fügen. Habe hier mal so korrekt gelesen: Du bist die einzige Konstante in deinem Leben, Partner, Kinder und Job können wechseln oder wegfallen. So hart das im 1. Moment klingt, aber das ist einfach richtig. Also, nochmal viel Kraft und alles Gute und einen hilfreichen Austausch!

    VG Soapstar

  • Eine ärztliche Begleitung kenne ich anders, aber es ist gut, dass du beim Arzt warst und ab jetzt dauerhaft abstinent leben möchtest.
    Wenn es dir schlechter geht, dann zögere nicht, dir Hilfe zu holen.

    Da du heute abstinent gestartet bist, melde dich morgen wieder. Bis dahin kannst du dich hier schon mal einlesen und unsere Grundbausteine lesen.

    Das Forenteam
    17. Mai 2021 um 16:40

    Viele Grüsse
    Nayouk

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Willkommen bei uns.

    Ich bin kein Freund davon, um den heißen Brei zu reden, deshalb hier ganz offen meine Erfahrung dazu.

    Ich habe jetzt schon angefangen aufzuhören und war auch schon beim Arzt. Momentan reduziere ich den Konsum seit einer Woche und bin bei 2 Bier am Tag.

    Wenn ich aufhören will, dann saufe ich mich nicht „herunter“. Das ist reiner Selbstbetrug. Sucht bedeutet Kontrollverlust, und die holt mich immer wieder ein. Also entweder ganz oder gar nicht dieses Überwachen und Herumprobieren bringt nichts.

    Genauso unsinnig ist das Schönreden von „kein harter Alkohol“. Die Sucht unterscheidet nicht. Es gibt nur Alkohol. Mischung und Menge spielen keine Rolle. Ob zehn Bier am Tag oder eine Flasche Wodka am Ende ist es derselbe Alkoholgehalt.

    Entweder ich steige aus dem Kreis aus, oder ich drehe weiter mit. Dazwischen gibt es nichts.


    Da ich so kurzfristig aber keinen Platz auf einer Entgiftungsstation bekomme, habe ich mich für die ambulante Variante entschieden. Ich will vor allem mein Fundament für die Entwöhnung nicht verlieren. Wenn ich meinen Job verliere, bin ich eher Rückfall gefährdet.

    Das wirkt auf mich wie „auf Zeit spielen“ noch nicht wirklich wollen, nur mal drüber reden, aber auch weitläufig ins Auge fassen. Rückfällig kannst du übrigens gar nicht werden, da du ja noch nicht aufgehört hast.

    Und den Job verliert am Ende jeder Alkoholiker irgendwann, das ist nur eine Frage der Zeit.

    Ich geh nicht davon aus dann wieder zu trinken.

    Also noch eine Option auflassen , weiter zu saufen, oder wie soll ich das verstehen? Liest sich noch ein wenig schwammig..

    Nimm es nicht als Angriff. Dein Kopf liefert dir gerade nur die Gedanken, die die Sucht dir einflüstert. Das fühlt sich an wie eine „eigene Entscheidung“, ist aber in Wahrheit der klassische Mechanismus: Schlupflöcher offenlassen, Hintertürchen suchen, Dinge nicht klar aussprechen , damit das Saufen theoretisch weiter möglich bleibt.;) So funktioniert die Krankheit.

    Wenn du wirklich „klar Schiff“ machen willst, bedeutet das, unter Aufsicht zu entgiften, nicht weiter zu saufen und dir muss absolut klar sein, dass du auf lebenslange Abstinenz setzt.

    Hier bekommst du Unterstützung, nett und freundlich, manchmal auch mit klaren Worten, aber die ersten Schritte der Entgiftung musst du selbst gehen.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Soapstar Ich mach es nicht mehr für die Beziehung. Das war mein Fehler. Ich will aber eine Beziehung in meinem Leben führen und das geht nur ohne Alkohol, aber natürlich kann die auch ohne Alkohol wieder nicht funktionieren, ist mir auch klar. Daher ist schon ein Teilziel. Aber erstmal geht es um einen sich normal fühlenden Körper. Hab jetzt aber auch keine starken Entzugssymptome heute.

    Nayouk24 Muss halt mal bis Sonntag Abend daheim bleiben und mich nicht wieder triggern. Das liegt aber eher am Liebeskummer. Mein Ziel ist jetzt bis Sonntag Abend möglichst stressfrei zu Entgiften und dann weiter zu schauen. Vorausgesetzt es wird nicht schlimmer. Aber ich hab ja Vergleichswerte zu den letzten Tagen und es wird besser. Hatte von einer Zeit mit etwa 5 Bier am Tag zu ein paar Tagen mit über 10 gewechselt und bin jetzt bei 2. Will das aber keinem nahelegen. Ich hab mich im Vorfeld untersuchen lassen und bin soweit gesund. Und ich bin nicht alleine bei dem was ich da mache. Bisher war ich wegen dem Liebeskummer draußen oder bei (antialkoholischen) Freunden, aber brauch sowohl für den Entzug als auch den Liebeskummer jetzt mal ein paar Tage Ruhe zum Nachdenken.

  • ch weiß was für mich funktioniert,

    Du kannst dir weiter etwas vormachen, aber ich bezweifle stark, dass du wirklich weißt, wie es funktioniert. Sonst wärst du längst trocken. Sonst würdest du den klassischen Weg gehen oder hättest nach deinem ersten Therapieversuch nicht wieder angefangen zu trinken. Dieses Forum ist nicht dafür gedacht, sich mit noch saufenden Usern auszutauschen.

    Hier werden nur diejenigen unterstützt, die ernsthaft etwas tun wollen. Mein Vorschlag: Komm einfach wieder, wenn du soweit bist. Lese dich einfach bis dahin hier ein

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • Hartmut Nimms mir nicht übel, aber ich find es ein wenig anmaßend zu meinen, dass du etwas über mich weißt außer dem was ich geschrieben hatte. Ich saufe nicht mehr und will dabei bleiben, deshalb dachte ich, ich kann mich hier austauschen. Aber wie bereits gesagt, ist das wohl der falsche Ort, daher sorry, dass ich es missverstanden hatte. Aber als kleiner Gedankenanstoß für deinen nächsten Ratschlag noch: Einem Menschen, der sich bereits vom Alkohol verabschiedet hat zu sagen, dass man es so eh nicht schafft, ist nicht grade förderlich und führt bei einigen wohl direkt zum Rückfall. Aber ich versteh was du sagen willst. Und nun schau ich mal wie es wird. Euch noch ein schönes WE.

  • Danke für deine Belehrungen und Tipps.

    Einem Menschen, der sich bereits vom Alkohol verabschiedet hat zu sagen, dass man es so eh nicht schafft, ist nicht grade förderlich und führt bei einigen wohl direkt zum Rückfall

    Dann hast du ja einen Grund gefunden, weiter zu saufen. Nicht wahr?;)

    Ich saufe nicht mehr und will dabei bleiben, deshalb dachte ich, ich kann mich hier austauschen

    Doch , du trinkst noch. Es ist alles geschrieben, ich schließe mal den Thread und melde dich einfach wieder, wenn du soweit entgiftet bist und einen ehrlichen Austausch suchst. Kannst jeden Moderator oder jemand im Team dann anschreiben.

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • Hartmut 5. Dezember 2025 um 10:48

    Hat das Thema geöffnet.
  • Erstmal Hut ab für deine PN, viele verschwinden farb- und klanglos, aber das zeigt, dass es dir wichtig ist und du es ernst nimmst.

    Da die ersten sieben Tage rum sind, hier mal noch der Bewerbungslink für den Austausch im offenen Bereich.

    Kurz um Freischaltung bitten, und der nächstmögliche Moderator wird das übernehmen.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • So schnell kann es gehen , ich habe dich freigeschaltet und in den richtigen Bereich verschoben.

    Du kannst dich jetzt im gesamten Forum austauschen. Bitte vermeide jedoch in den nächsten vier Wochen den Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche dir einen hilfreichen Austausch

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • Oh, sorry. Hab jetzt nochmal einen Beitrag geschrieben. Danke für die Freischaltung.

    Ja, in meine PN – mach einfach hier weiter. Du kannst den letzten Beitrag aus der PN kopieren und hier einfügen, wenn er nicht privat ist.

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • Hallo, habe mitgelesen. Super. Ohne den Alkohol wird es dir besser gehen. Bin jetzt bei fast 4 Wochen. Geht schon viel zu lange die scheiß Sauferei. Sehr sehr viel zerstört, wird immer schlimmer und schlimmer. Wie bei allen Süchtigen. Wünsche dir ganz viel Kraft, es lohnt sich!!

    Heute trinke ich nicht

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