StegZumSee. Hallo, ich bin neu hier

  • Mein 8 jähriger Sohn ist meine größte stütze. Meine Exfrau hat mich psychisch fertig gemacht. Deshalb bin ich immer wieder rückfällig geworden.

    Dein achtjähriger Sohn sollte dir keine Stütze sein, sondern du ihm.
    Deine Ex-Frau hat dich psychisch fertig gemacht. Ich kenne die Macht vom ‚psychisch fertigmachen‘. Aber das ist kein Grund, um rückfällig zu werden.
    Rückfällig können nur Alkoholiker werden. Alkoholiker sind alkoholsüchtig und genau da sehe ich den Grund für einen Rückfall. Alles andere ist meiner Meinung nach die Suche eines Schuldigen ….zur eigenen Entschuldigung.

    Habt ihr für euch herausgefunden, welche Gründe oder Auslöser dahinter gesteckt haben? Und wie seid ihr dem auf die Spur gekommen? Zum Beispiel durch Therapie, Gespräche oder bestimmte Übungen?

    Ja, das habe ich. Durch hier lesen, hier schreiben, durch mich mit mir und meiner Sucht auseinandersetzen.
    Der Auslöser für meine Alkoholsucht war: Ich habe zu lange zu viel gesoffen. Nicht mehr und nicht weniger.

    Anfangs habe ich getrunken, um zu verdrängen, um zu vergessen, um schlafen zu können, um mich wegzuballern …..um mich und das Leben mich seinen ganzen schlimmen Situationen ertragen zu können.
    Irgendwann habe ich gesoffen, weil ich den Alkohol brauchte. Weil ich alkoholabhängig geworden bin.

    Wann genau der Übergang vom bewussten Wegballern zur Sucht war, weiß ich nicht. Aber das ist auch völlig egal. Weil ich jetzt Alkoholiker bin. Und weil ich das auch für den Rest meines Lebens bleiben werde.
    Die Sucht ist nur gestoppt. Sie ist nicht heilbar. Es gibt kein ‚Zurück auf Anfang‘.
    Das heißt für mich: Wenn ich leben will, kann ich keinen Alkohol trinken. Das als Fakt zu akzeptieren hat mir den Ausgang aus der Suchtspirale geöffnet.

    Da hast du recht. Ich bin gerade dabei, es herauszufinden, warum ich immer wieder angefangen habe zu saufen. Ich bin am Anfang. Es liegt noch ein langer Weg vor mir,es herauszufinden

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • hallo StegZumSee

    zu aller erst, es ist löblich das du deinem sohn ein guter vater sein möchtest, aber das ganze führt am ziel vorbei. um das ganze mal mathematisch zu erklären, du bist die "einzigste" konstante in dieser rechnung:idea: alles andere sind variable, so trocken es klingt. weil nur du die entscheidung treffen kannst für dich, kein anderer. sobald du anfängst deine abstinenz an jemanden oder besser etwas zu binden, hast du schon verloren. weil was passiert wenn diese faktoren wegfallen? genau, du bist wieder allein mit dir und deinen gedanken. das hilft nicht wirklich weiter;) das ist auch kein negativer egoismus, sondern selbstschutz. versuche das im hinterkopf zu behalten auch wenn es sich anfänglich noch komisch anfühlt, wird es mit der zeit besser. um es mal zu verdeutlichen, ich bin auch vater und ich möchte meiner tochter auch ein guter papa sein, dass schaff ich aber nur wenn ich trocken bin. meine tochter hat damit wenig zu tun, sie profitiert von meiner trockenheit. also win win situation;)

    eine kurze sache noch und nimm's mir nicht übel, ergib dich nicht so dem selbstmitleid;)mag sein das ne menge schief gelaufen ist in deinem leben, aber es ist dein leben und deine gesundheit. es nützt nichts, stets auf andere zu zeigen und wie böse die welt doch ist. dass bringt dich nicht weiter und du stehst dir selbst im weg. setze dich mit dir und deiner krankheit auseinander und du wirst sehen das sich vieles zum positiven entwickelt. versuch deine innere mitte zu finden und nein das ist kein esoterisches gewäsch:mrgreen: sondern eigene erfahrung...

    gruss eternal

    Perfer et obdura, dolor hic tibi proderit olim.

    ("Ertrage und halte durch, dieser Schmerz wird dir einst nützen")

    (Trocken seit 26.03.2009)

  • Ich merke gerade, wie schnell mich bestimmte Situationen emotional wieder komplett hochfahren lassen. Heute beim Telefonat mit meinem Sohn wurde es plötzlich abgebrochen, obwohl er eigentlich noch mit mir sprechen wollte. Das hat in mir sofort Wut, Enttäuschung und Ohnmacht ausgelöst.

    Ich habe gemerkt, wie schnell ich innerlich wieder in alte Muster komme. Dieses Gefühl von Kontrollverlust und Ungerechtigkeit, was mich früher oft zum Trinken gebracht hat.Ich will das diesmal anders machen und nicht mehr weglaufen oder betäuben. Aber ehrlich gesagt fällt mir das gerade ziemlich schwer, damit umzugehen.

    Kennt das jemand von euch? Wie schafft ihr es, in solchen Momenten ruhig zu bleiben und nicht wieder in alte Gedanken oder Verhaltensweisen zu rutschen?

  • Mir hilft in solchen Situationen der Gelassenheitsspruch… Dinge. die ich nicht ändern kann…

    Zum Anfang war ich auch immer unruhig. Fühlte mich innerlich wie ein Aufziehmännchen. Die kleinsten Dinge brachten mich auf die Palme und heute?
    von einem unterbrochenen Telefonat geht die Welt nicht unter…. Geduld und Gelassenheit kamen und kommen ganz langsam wieder…

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    LG Tabsi, abstinent seit 27.04.2024

  • Danke dir für deine Antwort. Das mit dem Gelassenheitsspruch trifft es eigentlich ziemlich gut, aber ich merke, dass ich da noch ganz am Anfang stehe.

    In dem Moment fühlt sich das für mich einfach größer an, als es wahrscheinlich ist. Vor allem, wenn es um meinen Sohn geht, bin ich sofort emotional drin und komme schwer wieder runter.

    Aber genau das will ich ja lernen. Nicht mehr sofort hochzugehen oder in alte Muster zu rutschen. Dein Satz mit der Geduld hat mir auf jeden Fall gerade gut getan.

  • Ich bin aktuell in einer Reha, in der meine Alkoholproblematik im Mittelpunkt steht.

    Wird da auch etwas angeboten, was dir zu etwas mehr innerer Ruhe verhelfen könnte?

    Heute beim Telefonat mit meinem Sohn wurde es plötzlich abgebrochen, obwohl er eigentlich noch mit mir sprechen wollte. Das hat in mir sofort Wut, Enttäuschung und Ohnmacht ausgelöst.

    Ich habe gemerkt, wie schnell ich innerlich wieder in alte Muster komme. Dieses Gefühl von Kontrollverlust und Ungerechtigkeit, was mich früher oft zum Trinken gebracht hat.Ich will das diesmal anders machen und nicht mehr weglaufen oder betäuben. Aber ehrlich gesagt fällt mir das gerade ziemlich schwer, damit umzugehen.

    Dass du direkt hochschießt, wenn es um deinen Sohn geht, kann ich sehr gut nachvollziehen. Aber…..
    Aber …. du bist Alkoholiker geworden, du wirst das auch für den Rest deines Lebens bleiben und wenn du irgendwas in deinem Leben und für das Leben deines Sohnes gut hinbekommen willst, bleibt dir gar nix anderes übrig als eben nicht mehr wegzulaufen oder dich zu betäuben.

    Du schreibst, du willst das diesmal anders machen. Mit dem ‚Wollen‘ ist das bei der Sucht immer eine sehr schwammige Sache. Wollen wollte ich immer. Jedes Wollen endete in einer persönlichen Niederlage.
    Erst, als ich die Notwendigkeit des ‚müssen‘ erkannt und akzeptiert habe, konnte ich für mich ändern, was es zu ändern galt.
    Hier verwende ich auch so ziemlich das einzige ‚muss‘, was es noch in meinem Leben gibt…..: Ich muss das diesmal anders machen und nicht mehr weglaufen oder mich betäuben. Weil es keine andere Möglichkeit gibt, wenn ich leben will. Punkt. Fertig. Das Verstehen mancher Sachen kam bei mir so nach und nach. Wobei ich auch gar nicht alles bis ins letzte Detail verstehen musste. Wichtig ist einzig allein: Ein Alkoholiker kann keinen Alkohol trinken. Nicht zum Betäuben, nicht zum verdrängen, nicht, um schlafen zu können, nicht, weil es andere tun …. Nie wieder. Punkt. Fertig.
    Und wenn ein ‚nie wieder‘ zu weit weg ist, dann ‚heute‘ …und morgen ein neues ‚heute‘.

    In dem Moment fühlt sich das für mich einfach größer an, als es wahrscheinlich ist. Vor allem, wenn es um meinen Sohn geht, bin ich sofort emotional drin und komme schwer wieder runter.

    Aber genau das will ich ja lernen. Nicht mehr sofort hochzugehen oder in alte Muster zu rutschen. Dein Satz mit der Geduld hat mir auf jeden Fall gerade gut getan.

    Auch hier: Es bleibt dir gar nix anderes übrig als zu lernen, nicht mehr sofort hochzugehen oder in alte Muster zu rutschen.
    Gibt es irgendwas, was dir Freude macht? Was deine Gedanken beruhigt, dich ruhig werden lässt?

    Wenn der Berg so groß erscheint, dass ich mir den Nacken verrenke, um die Spitze sehen zu können, schaue ich, dass ich zuerst unten die Steine wegräume. Dann kann ich loslaufen und irgendwann bin ich auch ganz oben.
    Ich schreibe bewusst ‚irgendwann‘. Weil nun mal auch unterwegs ganz schön viele Steine liegen können, kleine, die ich schon mal wegschubsen kann und große, für die mich erstmal etwas ausruhen muss….

    Du bist in der Reha noch sehr geschützt.
    Nimm dir alle Hilfe, die du kriegen kannst, um gut für dich sorgen zu können.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Ich habe heute in der Therapie meine Lebenslinie vorgestellt und dabei viel aus meinem Leben erzählt. Seitdem geht mir einiges im Kopf rum.

    Mir wurde die Frage gestellt, warum ich trotz Warnungen und Konsequenzen immer weiter Alkohol getrunken habe. Ehrlich gesagt weiß ich darauf noch keine richtige Antwort.

    Ich merke nur, dass da irgendwas in mir ist, was stärker war als der Verstand. Vielleicht zum Runterkommen, vielleicht um Gefühle nicht zu spüren. Ich weiß es noch nicht genau.

    Mich würde interessieren: Wie habt ihr für euch herausgefunden, warum ihr getrunken habt? Gab es bei euch einen Moment oder eine Erkenntnis, die euch geholfen hat, das zu verstehen?

    Ich will das wirklich verstehen, aber gerade stehe ich noch ein bisschen im Dunkeln.

  • Mir wurde die Frage gestellt, warum ich trotz Warnungen und Konsequenzen immer weiter Alkohol getrunken habe. Ehrlich gesagt weiß ich darauf noch keine richtige Antwort

    Sucht.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Mich würde interessieren: Wie habt ihr für euch herausgefunden, warum ihr getrunken habt? Gab es bei euch einen Moment oder eine Erkenntnis, die euch geholfen hat, das zu verstehen?

    Verstanden habe ich es erst in der Auseinandersetzung mit mir selbst, meiner Krankheit und im Austausch in diesem Forum.
    Warum habe ich getrunken? Weil ich es wollte und später weil ich musste.
    Ich wollte heißt, ich wollte es, ich habe es zugelassen, ich habe die Risiken beiseite gewischt, ich wollte sie nicht sehen.
    Irgendwann war der Konsum so regelmäßig und hoch, dass ich es nicht mehr ignorieren konnte.
    Ab da wollte ich kontrollieren, was ich aber nicht mehr konnte. Ein Alkoholiker kann nicht kontrolliert trinken.

    Jetzt kann ich weiter fragen, warum wollte ich, warum habe ich es zugelassen und warum habe ich die Risiken ignoriert und mit den gleichen Antworten schließt sich der Kreis. Es bringt mich nicht weiter. Alkohol ist keine Option, Punkt, und daran ändert sich auch nichts, wenn ich die Gründe des Trinkens versuche zu ergründen.

    Die Suche nach den Gründen hatte für mich nur einen Sinn, schon mal gemachte Fehler nicht zu wiederholen, um die Abstinenz nicht zu gefährden.

    Ich habe die Suche beiseite gelegt. Wichtig war für mich eine stabile, zufriedene Abstinenz aufzubauen, denn wenn mir das gelingt, können mir Gründe des Trinkens über den Weg laufen, denn sie ändern nichts mehr an meiner Haltung und dem Fakt, dass Alkohol keine Option ist.

    Wenn ich aus irgendeinem Grund wieder trinke, dann weil ich es will, weil ich es zulasse. Und damit das nicht passiert, bin ich hier.

    Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich das so klar und für mich überzeugend benennen konnte.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Mich würde interessieren: Wie habt ihr für euch herausgefunden, warum ihr getrunken habt? Gab es bei euch einen Moment oder eine Erkenntnis, die euch geholfen hat, das zu verstehen?

    Angefangen zu trinken habe ich, weil ich es wollte …. weil ich Wirkung für mich gut fand.
    Gesoffen habe ich dann, weil ich es musste. Ich war süchtig geworden, Alkoholiker.

    Die Alkoholsucht ist letztlich der einzige Grund, warum ich trotz aller Vernunft, trotz besserem Wissen, trotz Willen weitergeholfen habe.
    Als ich das erkannt habe, war auch klar, dass es künftig nur noch absolut abstinent weitergehen kann. Die Sucht ist ja nur gestoppt. Nicht geheilt. Und sie ist genau so lange gestoppt, wie ich keinen einzigen Schluck Alkohol zu mir nehme.

    Viele Grüße

    Stern

    ⭐️

    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

  • Aus meiner Sicht und Erfahrung frage ich mich, ob es überhaupt immer einen Grund gibt, mit dem Trinken anzufangen? Man macht es eben. Dieses ganze „Warum, wieso, welche tiefliegenden Ursachen“ – gibt es die wirklich, oder rede ich sie mir nur ein, um mir etwas zu erklären oder zu rechtfertigen?

    Das würde ja heißen, dass ich schon vom ersten Schluck an süchtig war. Irgendwann kam der Alltag, das Feierabendbier, das Anstoßen an Silvester – und dann lief es einfach.
    Was mich im Nachhinein eher beschäftigt hat, ist, dass ich den Übergang zur Sucht nicht gestoppt habe. Aber genau das ist das Tückische daran.

    Genauso halte ich wenig davon, in der Vergangenheit nach Gründen zu wühlen, die heute nichts mehr ändern. Ob es sie gibt oder nicht , es bringt mich nicht weiter.
    Ich muss keine Schuldigen finden. Keine Kindheit, keine Umstände. Für mich zählt, was ich heute daraus mache. Und auch dieses „Ich muss bei bestimmten Situationen aufpassen“ greift für mich zu kurz. Ich passe nicht auf Situationen auf ich passe auf mich auf.

    Das heißt: Egal, was außen passiert, nicht zu trinken steht an erster Stelle. Und das aus einem einfachen Grund: Ich bin süchtig. Ich habe aufgehört zu saufen und damit die Kontrolle über mein Leben zurückgewonnen. Wenn ich mich an die Regeln der Sucht halte, habe ich eine große Chance, die Kontrolle nicht wieder abzugeben.

    Mehr ist es für mich nicht. Keine Wissenschaft. Keine Tiefenpsychologie.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Heute hatten wir in der Gruppentherapie meine Lebenslinie ausgewertet und dabei ist mir etwas bewusst geworden, was mich gerade ziemlich beschäftigt.

    Es ging viel um meinen Vater. Ich habe gemerkt, dass ich von ihm eigentlich nie wirklich Liebe oder Zuneigung bekommen habe und dass ich oft zwischen ihm und anderen gestanden habe. Ich habe Konflikte eher vermieden und vieles runtergeschluckt, anstatt für mich einzustehen.

    Mir wurde heute gesagt, dass genau das ein großer Punkt bei mir ist. Auch in Bezug auf meine Depression und meinen Alkoholkonsum. Dass ich gelernt habe, Gefühle eher zu unterdrücken, statt sie zu zeigen.

    Jetzt stehe ich vor der Frage, wie ich damit umgehen soll. Mir wurde geraten, Abstand zu meinem Vater zu halten, weil mir der Kontakt oft nicht gut tut. Aber das fällt mir extrem schwer, weil es eben mein Vater ist.

    Kennt jemand von euch so eine Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?

    Ich merke gerade, dass das wahrscheinlich einer meiner größten Baustellen ist.

  • Du stellst viele große Fragen und du hast auch Rückmeldungen bekommen.

    Ich merke gerade, dass das wahrscheinlich einer meiner größten Baustellen ist.

    Wenn ich das richtig deute, bist du in Reha wegen deines Alkoholismus, also Entwöhnung nach Entgiftung.
    Da war bei mir erstmal die grösste Baustelle eine stabile Abstinenz zu erlangen, bevor ich mich weiteren Themen gewidmet habe, die damit zusammenhängen könnten. Es ging darum meine innere Haltung für eine dauerhafte Abstinenz aufzubauen. Damit war ich schon genug beschäftigt, alles andere habe ich erstmal beiseite gelegt.
    Ich habe Anregungen bekommen, mit denen ich mich beschäftigen konnte, Ratschläge waren da eher keine dabei, denn den Inhalt dieser musste ich mir selbst erarbeiten.
    Nimm dir die Zeit und reflektiere dein tägliches Denken immer wieder aufs Neue. Du trägst die Verantwortung für deine Abstinenz und die innere Haltung, die dafür notwendig ist.
    Ich konnte daran wachsen. Alles andere hat dann seine Zeit auch bekommen.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

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