jen1234 - Ehemann Probleme mit Alkohol

  • Könnte ich geschrieben haben vor einige Jahren…genau die gleichen Gedanken gehabt.

    Du musst ganz gut auf Dich hören und deine eigenen Grenzen respektieren.

    Es „könnte“ alles schön sein, ist es aber nicht. Du leidest. Aber du musst selbst für dich herausfinden wie hoch dein Leidensdruck ist und wann es besser ist dich und deine Kinder aus der Beziehung zu befreien.


    Natürlich wünsche ich dir, dass es bei euch ein Happy-End gibt, aber hoffe nicht zu lange darauf. wichtiger ist, dass es DIR und den Kindern gut geht.

  • Könnte ich geschrieben haben vor einige Jahren…genau die gleichen Gedanken gehabt.

    Du musst ganz gut auf Dich hören und deine eigenen Grenzen respektieren.

    Es „könnte“ alles schön sein, ist es aber nicht. Du leidest. Aber du musst selbst für dich herausfinden wie hoch dein Leidensdruck ist und wann es besser ist dich und deine Kinder aus der Beziehung zu befreien.


    Natürlich wünsche ich dir, dass es bei euch ein Happy-End gibt, aber hoffe nicht zu lange darauf. wichtiger ist, dass es DIR und den Kindern gut geht.

    Ja ich hoffe auch sehr auf ein Happy-End .

    Ja du hast vollkommen Recht, die Kinder und ich müssen glücklich sein, wenn ich es nicht bin kann ich ihnen wahrscheinlich auch nicht hundertprozentig gerecht werden die Traurigkeit ist nun Mal nicht komplett auszuschalten.

    Ich muss wirklich lernen in mir zu gehen und mich fragen was mich glücklich macht ob ich bereit bin ständig in diesem Kreislauf zu leben.

    Wenn dies Mal nicht so schwer wäre.

    Man hofft ja soooo sehr das alles gut wird aber es bringt auch nichts wenn es immer und immer wieder zum Streit kommt .

    Ich kann ihn nicht steuern und ich weiß auch das er sein Problem immer noch nicht richtig sieht .

    Vielen Dank für deine Worte

  • Hat er denn einen professionellen Entzug gemacht oder sowas?

    Vor 3 Jahren hat er eine Entgiftung gemacht und im Anschluss ist er zu Gesprächen gegangen, das ganze ging etwas über 3 Monate gut und dann fing er wieder an. Alle anderen Male waren höchstens für 2-3 Tage außer vor kurzem hat er wieder 3 Monate aufgehört allerdings nach unserem Streit, er hat es einfach noch nicht verstanden das er süchtig ist bzw er gibt es ja nach einem Streit zu aber nach einigen Tagen Trockenheit fängt er wieder an zu erzählen, wenn er irgendwann mal wieder was trinkt ,,,,

  • Verstehe es so gut….

    Bedenke bitte auch, was es für Kinder bedeutet in so einem Elternhaus groß zu werden, so eine Beziehung vorgelebt zu bekommen.


    Bei mir waren am Ende meine Kinder die mir die Stärke zur Trennung gegeben haben.
    Ich wollte ihnen das einfach nicht mehr tagtäglich antun und hatte Angst dass sie lebenslangen Schaden davon tragen.

    Die heile Familie war sowieso nur eine Illusion. Manchmal ist es besser man lebt ihnen vor, dass man auch aussteigen kann aus ungesunden Beziehungen und aus Krisen gestärkt hervorgehen kann.


    Nebenbei könnte auch das fallen lassen deinen Mann wachrütteln.


    Schütze in erster Linie dich und Vorallem deine Kinder! Ihm kannst du sowieso nicht helfen, leider!

  • Hoffnung ist etwas Schönes - wenn es irgendeinen Anlass dafür gibt.

    Siehst du einen, Jen? Wenn nicht, kann sehr viel kostbare Lebenszeit mit Hoffen verloren gehen. Das kannst Du hier bei vielen COs nachlesen.

    Und bei den EKAs hier kannst Du nachlesen, was es schon mit kleinen Kindern macht, in so einer Umgebung aufzuwachsen.

    Alles Gute!

  • Ja meine Kinder stehen an erster Stelle bei mir für sie würde ich alles geben .

    Er liebt seine Kinder ja auch überalles aber wenn er wieder in seiner Trunkenheit verfällt wird er ihnen einfach nicht gerecht was mich dann auch immer total traurig macht .

    Wenn er nichts trinken klappt es ja auch alles viel besser aber er ist wie gesagt trotzdem nicht mit sich im reinen er ist genervt von mir ohne Grund kurze Zeit später nimmt er mich in den Arm und alles scheint für ihn gut zu sein .

    Ich denke das Problem liegt wirklich darin das er es noch nicht richtig verstanden hat welches Problem er hat und mich dann wirklich als Blitzableiter sieht , wenn er sich wahrscheinlich unwohl in gewissen Momenten fühlt wo er am liebsten trinken würde , dies würde er natürlich nie zu geben aber ich denke so wird es sein.

    Vielleicht versteht er es demnächst vielleicht muss er nochmal rückfällig werden und ich sollte nicht darauf bestehen das er aufhört dann würde er vielleicht selber Mal zur Besinnung kommen .

    Für mich steht fest , wenn es innerhalb von diesem Jahr nicht besser zwischen uns wird , werde ich schweren Herzens gehen denn ich kann diesen Stress nicht immer neu durchlaufen auch wenn ich ihn sehr liebe und ich weiß er liebt mich auch.

  • Du kannst hier sehr oft lesen, dass du rein gar nichts tun kannst, damit er sein Problem richtig versteht. Es liegt nicht an deinem Verhalten oder deine Worten!

    Diese Hilflosigkeit ist schrecklich und sehr schmerzhaft, am Ende kannst du wirklich nur für dich und deine Kinder etwas tun!

    Auch möchte ich dir ans Herz legen deinen eigenen Wert zu kennen. Es gibt keine einzige Ausrede und Rechtfertigung auf dieser Welt dich als Blitzableiter zu missbrauchen - Krankheit hin oder her - das hast du nicht verdient. Auch egal wie lieb und nett er dann wieder sein kann.

    Bedenke auch, dass der Weg von verbaler Gewalt zur körperlichen Gewalt oft nicht mehr weit ist, gerade wenn Alkohol ein Thema ist.

  • Hoffnung ist etwas Schönes - wenn es irgendeinen Anlass dafür gibt.

    Siehst du einen, Jen? Wenn nicht, kann sehr viel kostbare Lebenszeit mit Hoffen verloren gehen. Das kannst Du hier bei vielen COs nachlesen.

    Und bei den EKAs hier kannst Du nachlesen, was es schon mit kleinen Kindern macht, in so einer Umgebung aufzuwachsen.

    Alles Gute!

    Das weiß ich leider nicht .

    Er trinkt ja vor den Kindern nicht viel , denke das sie es nicht mit den trinken richtig wahrnehmen allerdings merken sie wenn Mama traurig ist nach einem Streit was ja auch nicht schön ist.

    Mein Vater war auch Alkoholiker, ich kenne dies zu gut allerdings hat er noch viel mehr getrunken, hat etliche Therapien hinter sich gehabt , ich fande es als Kind auch sehr schlimm obwohl er immer lieb zu uns war fand ich es sehr unangenehm.

    Gerade weil mein Vater Alkoholiker war , reagiere ich auf dieses Thema noch sensibler , hatte auch niemals gedacht,dass ich Mal mit einen Alkoholiker zusammen kommen wo ich doch genau weiss was es alles kaputt machen kann .

    Als ich mich in ihm verliebt habe wusste ich natürlich nichts davon wobei er da auch schon immer trinken wollte .

  • Das weiß ich leider nicht .

    Er trinkt ja vor den Kindern nicht viel , denke das sie es nicht mit den trinken richtig wahrnehmen allerdings merken sie wenn Mama traurig ist nach einem Streit was ja auch nicht schön ist.

    Mein Vater war auch Alkoholiker, ich kenne dies zu gut allerdings hat er noch viel mehr getrunken, hat etliche Therapien hinter sich gehabt , ich fande es als Kind auch sehr schlimm obwohl er immer lieb zu uns war fand ich es sehr unangenehm.

    Gerade weil mein Vater Alkoholiker war , reagiere ich auf dieses Thema noch sensibler , hatte auch niemals gedacht,dass ich Mal mit einen Alkoholiker zusammen kommen wo ich doch genau weiss was es alles kaputt machen kann .

    Als ich mich in ihm verliebt habe wusste ich natürlich nichts davon wobei er da auch schon immer trinken wollte .


    Immer wieder erstaunlich und erschreckend zugleich wie sich die Lebensgeschichten ähnlich sind.


    Natürlich bekommen es deine Kinder mit und es prägt sie. Genauso wie du es als Kind mitbekommen hast und es dich unbewusst geprägt hat.

    Schneide den roten Faden durch!

  • Hey Jen,

    Mein Vater war auch Alkoholiker, ich kenne dies zu gut allerdings hat er noch viel mehr getrunken, hat etliche Therapien hinter sich gehabt , ich fande es als Kind auch sehr schlimm obwohl er immer lieb zu uns war fand ich es sehr unangenehm.

    So bist du aufgewachsen. Wie wachsen deine Kinder jetzt auf?
    Du bist in einer Beziehung mit einem Alkoholiker gelandet und in die Co-Abhängigkeit geraten. Soll sich dieser Kreislauf bei deinen Kindern weiter führen?

    Mein Vater ist auch Alkoholiker und da war es in meiner Kindheit normal, dass der Vater nach der Arbeit und am Wochenende sich zahlreiche Biere hintergekippt hat und dann ständig nur auf dem Sofa lag und meine Mutter sich aufgearbeitet hat. Also hab ich das angelernte Muster übernommen. Es hat mich daher lange nicht gestört, dass mein Mann abends und am Wochenende getrunken hat. Bzw. Ich fand es nicht gut, aber andere machen das doch auch, ist doch normal. Und das ich dann als gute Ehefrau nach der Arbeit und den Kindern noch den Haushalt und den Papierkram schmeiße, war selbstverständlich.

    Ich wollte für meine Töchter etwas besseres. Ich wollte ihnen zeigen, dass es nicht normal ist so mit einem Süchtigen zu leben und wie man sich aus so einer Lage befreien kann. Man muss das nicht akzeptieren oder sich arrangieren.

    Das war mein größter Antrieb. Meine Kinder.

    LG ☀️

  • Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht ?

    Ja ich.

    Die Spülmaschine falsch eingeräumt, die Wäsche falsch gewaschen, den Müll falsch getrennt, falsch geputzt und gesaugt, falsch eingekauft, etc.

    Mein Ex ist Spiegeltrinker und wir haben gemerkt, wie gereizt und unzufrieden er wurde, wenn der Spiegel wieder gesunken ist. Ich wurde auch als Blitzableiter dafür benutzt. Er hatte nie einen Entzug gemacht, lediglich 2 mal Trinkpausen von ca. 20/21 Tagen eingelegt.

    Er selbst hatte sich im Haushalt kaum beteiligt, aber ich wurde zum Schluss ständig kritisiert. Ich war selbst so irritiert davon, so führe ich doch seit über 20 Jahren einen eigenen Haushalt und jetzt soll ich alles falsch machen?

    Wie Aurora bereits schrieb, hatte auch ich das Gefühl, noch mehr tun zu müssen und ihm alles recht machen zu wollen und das bis zur Erschöpfung.

    Auch die Kinder wurden ständig kritisiert.

    Es war als hätten wir keine Chance mehr gehabt, auch nur irgendetwas in seinen Augen richtig zu machen. Wir sind zum Schluss auf Eierschalen gelaufen.

    Es gab Tage da wollte ich nicht mehr nach Hause, aus Angst was heute wieder kritisiert und genörgelt wird.

    Es hat mich traurig und wütend gemacht.

    Jedes mal wenn ich versucht habe mit ihm darüber zu reden, dachte er ich würde Streit anfangen, dabei wollte ich lediglich, das er mich versteht und mich wieder sieht.

    Ich hatte es sogar mal auf die andere Art versucht und meinte zu ihm, wenn er alles besser weiß, dann solle er es selbst machen. Daraufhin hatte ich mal zwei Wochen gar nix mehr gemacht. Ende vom Lied war, er flaumte mich an, das wir einen gemeinsamen Haushalt hätten, er fühle aich nicht genug unterstützt und hat mich als faul hingestellt. Als ich dann fragte, was er denn die zwei Wochen gemacht hätte, kam nur ein, ja nix. Er hatte den gemeinsamen Haushalt nur von mir erwartet und gleichzeitig war es für ihn nicht gut genug.

    Was ich tatsächlich geleistet habe, hat er nicht gesehen.

    Natürlich hatten auch wir gute Phasen und schöne Zeiten, die mich weiterhin hoffen ließen und vermutlich auch deshalb so lange hielten. Er konnte auch ganz anders und ein liebevoller Partner sein. Und genau das macht es so schwer und ließ mich immer wieder hoffen, das irgendwann alles wieder gut wird. Ich dachte auch wenn ich mich nur mehr bemühe und alles gebe, kann ich uns und unsere Beziehung und das was wir uns alles aufgebaut haben irgendwie halten. Ich wollte Ihn und uns einfach nicht aufgeben.

    Die Kinder haben diesen Druck der auf mir gelastet hat und die Traurigkeit auch gespürt. Mama war ständig erschöpft und am Ende ihrer Kräfte und oft den Tränen nahe.

    Und auch meine Kinder hatten immer wieder Hoffnung, wenn es mal wieder gute Zeiten gab. Aber in den schlechten Zeiten haben auch sie sehr gelitten.

    Deine Kinder bekommen mehr mit, als du selbst vermutest. Wir hatten im nach hinein viel darüber gesprochen und es hat mich erschreckt wieviel die Kinder wahrgenommen haben. Das ich sie all dem so lange ausgesetzt habe, kann ich mir selbst nicht verzeihen.

    Ich finde es gut, dass du dir innerlich selbst eine Frist setzt und hoffe dass du auch nach Ablauf deiner Frist bereit bist für dich und deine Kinder dann die Konsequenz zu ziehen.

    Ich kann dir nur raten schau auf Dich selbst. Was macht es mit Dir und Deinen Kindern? Ist es das Leben was Du für Dich und Deine Kinder wirklich möchtest?

    Ich wünsche euch alles Gute.

  • Jedes mal wenn ich versucht habe mit ihm darüber zu reden, dachte er ich würde Streit anfangen, dabei wollte ich lediglich, das er mich versteht und mich wieder sieht.

    Genau so ist es bei uns auch , er versteht nicht , dass wenn ich immer kritisiert werde oder man mit mir tagelang gereizt spricht ich irgendwann auch lauter werde und ihn sage so geht es nicht . Daraufhin wird er dann total patzig meint er würde alles geben damit unser Verhältnis wieder besser wird und ich bemühe mich nicht.

    Ja klar kam es schon mehrfach vor ,wenn wir gestritten haben das ich ihn als schlechten Vater betitelt habe oder gesagt habe ich schäme mich mittlerweile für dein Verhalten am liebsten wäre es mir du bleibst weg und ja ich habe auch schon gesagt ich weiss nicht ob ich dich noch liebe.

    Was mir im Nachhinein auch wirklich leid tut aber irgendwann läuft das Fass einfach über und man entwickelt wut die dann einfach raus muss .

    Ich verstehe ihn einfach nicht , wieso glaubt er ich wäre die schlimme, es ist wirklich so das ich immer positiv gestimmt bin und er totale Stimmungsschwankungen hat,.

    Wenn ich ihm sage ich kann bald nicht mehr wird er richtig beleidigend, ich würde ihn alles nehmen wollen , bin total undankbar was er alles leistet aber das ist so nicht .

    Ich danke dir auf jeden Fall für deine Worte.

  • Ich finde es gut, dass du dir innerlich selbst eine Frist setzt und hoffe dass du auch nach Ablauf deiner Frist bereit bist für dich und deine Kinder dann die Konsequenz zu ziehen.

    Das werde ich auf jeden Fall machen , ich hoffe sehr das wir es irgendwie schaffen können , aber wenn es sich nicht bessert werde ich bloß noch an meine Kinder und mich denken .

    Ich habe das Gefühl das sowieso schon viel zu viel kaputt gegangen ist um es wieder aufbauen zu können , die Erkenntnis ist mir erst in letzter Zeit gekommen, aber man hofft ja trotzdem noch gerade weil man die Kinder eine Trennung nicht zumuten möchte und dann noch gegebenenfalls einen Umzug , aber ich weiß das es wenn es nicht mehr klappt der einzigste positive Weg für uns ist .


  • Schuldumkehr, Täter-Opfer-Umkehr.

    Du zweifelst dann wieder an die selbst, suchst die Schuld bei dir, versuchst an dir zu arbeiten und dich zu verbessern….und er kann wieder in Ruhe saufen…

  • Liebe Jen,

    ich schreibe dir aus der Sicht eines erwachsenen Kindes eines Alkoholikers. Wie gut kenne ich das, was dich und deine Kinder belastet. Mein Vater war ein Spiegeltrinker. Nach außen waren wir die perfekte Familie. In Wirklichkeit aber war mein Vater immer "unzufrieden" und am Kritisieren und wir (mein Bruder, ich und meine Mutter) verstanden es nicht.

    Dass dieses ständige Unzufriedensein, Kritisieren und Schlecht-drauf-Sein an seiner Alkoholsucht lag, habe ich erst viele Jahre nach seinem Tod begriffen.

    Du kannst dich und deine Kinder schützen.

    Ich wünsche dir dazu Stärke, Mut und Vertrauen in dich selbst.

    Hochfelln

  • Ihr habt 4 Kinder, im Falle einer Trennung wird er wohl gehen, nicht du. Ein Alkoholiker kritisiert immer alles, weil er mit sich selbst nicht im Reinen ist. Den stört die Fliege an der Wand, zumindest ist das meine Erkenntnis. Du kannst noch viel Zeit mit Hoffen verbringen, aber ändern kannst du ihn nicht, nur er kann sich ändern. Ich habe auch lange gehofft, das meine Frau zur Vernunft kommt, tat sie aber nicht. Heute hoffe ich dass sie die Scheidungsvolgenvereinbahrung unterschreibt oder einfach nur verschwindet, tut sie auch nicht. Du siehst also Hoffnung zahlt sich nicht aus, Hoffnung ist ein Zeitdieb. 😎

    Gleichzeitig hofft der Alkoholiker das alles so bleibt wie es ist, die Kompfortzone sich nicht ändert.

  • Ein Alkoholiker kritisiert immer alles, weil er mit sich selbst nicht im Reinen ist.

    Du haust hier immer Sprüche über Alkoholiker raus. Alkoholismus ist eine Erkrankung und es ist nicht in Ordnung, wie du hier alle Alkoholiker über einen Kamm scherst
    Dabei trifft es genauso für uns COs zu, dazu müsste ich aber auch mal bei mir hinschauen.

    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Nach Deinen Sprüchen zu schließen, müsstest Du ja wunschlos glücklich sein, CoPilot. Denn Du bist ja mit Dir im Reinen.

    Dabei bist Du überhaupt kein Beispiel dafür, dass es nüchtern besser ist.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

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