Du stellst ziemlich theoretische Fragen.
Ein bis zwei Flaschen Wodka und mehr habe ich locker an einem Abend getrunken.
Als ich aber die Schnauze voll hatte, habe ich auch kaum Hilfe von außen gebraucht und ich war auch niemals rückfällig, nachdem ich wirklich aufhören wollte. Denn ich hatte eben die Schnauze voll vom Saufen.
Ja, für mich war es wichtig, dass das Aufhören meine eigene Angelegenheit war, aus der sich meine Frau, auch auf meinen Druck hin, rausgehalten hat und raushalten musste, denn was sie dachte, passte für meine Bedürfnisse eben nicht.
Als ich aufgehört habe, ging es nicht um die Rettung meiner Beziehung, sondern darum, dass es mir besser geht. So egoistisch wie nur irgendwas, Nur wurde ich dadurch für meine Partnerin auch wieder attraktiv.
Was hat das mit Dir zu tun, Deiner will doch gar nicht von selbst aufhören, sondern gibt nur irgendwie Deinem Druck nach?