Ich fange jetzt mal an zu leben

Willkommen in unserem Forum: Bitte stellt euch zuerst bitte kurz im Vorstellungsbereich vor, damit wir sehen können, wer sich unserer Onlineselbsthilfegruppe anschließen möchte. Unsere Onlineselbsthilfegruppe ist weiterhin in zwei Bereiche unterteilt. Einmal der offene Bereich und einmal der geschützter Bereich. Nach der Vorstellung könnt ihr dann für die offenen Bereiche freigeschaltet werden. Die geschützten Bereiche sind für Mitglieder gedacht, die sich hier langfristig und intensiv mit ihrem Leben auseinandersetzen möchten. Um aufgenommen zu werden, solltest du dich zuerst Vorstellen und später dich bewerben und um Aufnahme bitten. Der Austausch lebt von der Ernsthaftigkeit und der Aktivität, mit der die User ihr jeweiliges Problem angehen . Deshalb haben wir dieses Verfahren gewählt, wir werden dann im Team entscheiden. Wir wünschen euch einen guten und hilfreichen Austausch bei und mit uns.
  • Hallo zusammen,


    Ich bin 34 Jahre alt und Alkoholiker. Heute ist mein achter Tag ohne Alkohol. Ich habe jahrelang fast täglich getrunken, aber erst vor ungefähr zwei Jahren wirklich gemerkt, wie sehr es mir schadet. Nachdem ich dann letztes Jahr eine Arbeitsstelle aufgeben musste, hatte ich angefangen "richtig" zu trinken, also von früh Morgens bis Abends. Sonst habe ich eigentlich nichts mehr gemacht. Am Anfang fand ich es noch irgendwie "lustig" (ja, ich weiß, wie das klingt), weil ich halt endlich mal saufen konnte, wie ich wollte, merkte jedoch schnell, dass da überhaupt nichts lustiges mehr dran ist.


    Meinen ersten Entzug habe ich dann Ende letzten Sommers gemacht und ein halbes Jahr durchgehalten. Es fiel mir nicht besonders schwer, aber ich machte den Fehler, dass ich eben einfach nur nicht mehr trank. Ich hinterfragte mich nicht, arbeitete nicht an mir sondern lenkte mich ab. Gut war es trotzdem, weil ich überhaupt mal wieder ein Gefühl dafür bekam, wie das ist ohne Alkohol zu leben und dass das eben auch funktioniert. Seltsam eigentlich, etwas neu lernen zu müssen, was für viele Menschen ganz selbstverständlich ist.


    Nach diesem halben Jahr trocken erlag ich der grandiosen Vorstellung, dass ich aber ganz bestimmt der auserwählte Alkoholiker bin, der das mit dem kontrollierten Trinken hinbekommt. Aber GANZ sicher schaffe ich das. Das Ergebniss kann ich vermutlich jeder hier ausmalen: Ich soff wieder von früh bis spät.


    Nun ist jedenfalls Schluss, ich habe Lust zu Leben und ich werde mir diese nicht wieder von meiner Suchterkrankung nehmen lassen. Ich habe schon einige Stunden mit lesen hier im Forum verbracht und dabei gemerkt, dass es unglaublich viele nützliche Tipps gibt um besser mit der Trockenheit zurechtzukommen, vor allem eben, dass einfach nur nicht trinken nicht reicht, bei weitem nicht.


    Und weil es sich so gut anfühlt, dass zu schreiben: Mein Name ist Lust for Life und seit dem 25.07.2021 bin ich trockener Alkoholiker.


    Ich freue mich auf euch und auf meine Zeit in diesem einmaligen Forum.

  • Hallo und willkommen Lust for Live,


    erstmal Glückwunsch zu deinem Entschluss, ohne benebeltem Hirn lebt es sich echt besser.


    Hast du eine stationäre Entgiftung gemacht?


    Liebe Grüße

    Aurora

    "Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist "gestern", der andere "morgen". Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist."

    (Dalai Lama)

  • Hallo Lust for Live,

    Ich bin auch neu hier und zwar „nur“ Frau eines Alkoholikers, aber als ich deinen Beitrag eben las, dachte ich, dass hätte mein Mann vor 23 Jahren schreiben können 🙈 er ist jetzt seit 30 Jahren am Trinken (Quartalstrinker) und macht denselben Fehler wie du immer noch: er hört immer wieder auf zu trinken, mit dem festen Willen dabei zu bleiben, auch dem ganzen Wissen um Schaden und Nutzen im Gepäck, aber einfach nur aufhören und nichts tun führt nur zur nächsten Trinkphase. Schön, das du das so zeitig erkannt hast 🙏

    Ich glaube, das Aufhören (die Entgiftung) an sich, ist gar nicht das Entscheidende, das wirklich Wichtige ist das Dranbleiben und Aufarbeiten. Du hast das erkannt und bist somit auf dem richtigen Weg 👍

    Liebe Grüße

    Cala

  • Hallo Aurora und Calamitosa,


    Ich möchte euch beiden erst einmal recht herzlich für die freundliche Begrüßung danken. Zu der Frage mit der stationären Entgiftung: Nein, ich habe den Entzug alleine zu Hause gemacht, da war ich stur wie ein Esel. Habe in den darauf folgenden Tagen dann noch nach und nach die leeren Flaschen entsorgt und bin jetzt immer noch damit beschäftigt, meine Wohnung umzugestalten. Bisher habe ich hier gefühlt noch gar nicht "gelebt", sondern die Wohnung eher so als Platz zum Saufen genutzt, wo mir dann eigentlich auch egal war, wie es aussieht. Bescheuert, aber in dem Moment merkt man das gar nicht...


    Ja Cala, wenn der feste Wille alleine schon ausreichen würde, dann wäre das eine schöne Sache, aber ohne aktive Aufarbeitung und Austausch mit anderen geht leider gar nichts. Dazu sollte man dann auch Dinge bedenken, wie das man Triggern aus dem Weg gehen muss und dieses ganze geistige Rüstzeug will erst einmal angelesen und dann umgesetzt werden. Sonst helfen leider die besten Absichten nichts und man landet immer wieder genau da, wo man eigentlich nicht sein möchte. Was tragisch ist, weil Alkoholiker ja nicht einmal mehr gerne trinken. Wenn ich dran denke, was ich mir schon alles reingekippt habe und das mit akutem Ekelgefühl dabei...keine Ahnung, mir fehlen da gerade die Worte für, einfach nur verrückt.

  • Hallo Lust for Life,

    Du schreibst das Alkoholiker nicht einmal mehr gerne trinken, ich habe immer das Gefühl, dass mein Mann nach seiner trockenen Phase die erste Woche voll genießt und erst dann, wenn es zu körperlichen oder psychischen Symptomen kommt, den Spaß verliert. Aber am Anfang macht er immer einen glücklichen Eindruck 🤔 kann aber auch sein, dass das täuscht. Vielleicht kann da ein anderer Betroffener Licht rein bringen?

    Das würde mich nämlich auch mal interessieren.


    Auf jeden Fall hörst du dich voll informiert und deines Weges sicher an 👍👍👍 finde ich richtig gut. Mach weiter so, du bist auf dem richtigen Weg.


    Liebe Grüße

    Cala

  • Hallo Lust for Life,


    Wenn ich dran denke, was ich mir schon alles reingekippt habe und das mit akutem Ekelgefühl dabei...keine Ahnung, mir fehlen da gerade die Worte für, einfach nur verrückt.

    Ich bin zwar keine Alkoholikerin aber das habe ich schon von ganz vielen Alkoholikern gehört und gelesen.

    Das ist aber in dem Sinne nicht verrückt sondern das ist schlicht und ergreifend Sucht. Da geht es nur darum wieder aufzufüllen damit man nicht in den Entzug kommt. Der Körper braucht das und das Gehirn ist auch so umgeschaltet, dass es nicht anders mehr geht. Es sei denn, der Abhängige schlägt den Weg ein, den du jetzt einschlägst und setzt sich ernsthaft mit seiner Erkrankung auseinander, bringt seine Sucht zum Stillstand und wird trocken.


    Nein, ich habe den Entzug alleine zu Hause gemacht, da war ich stur wie ein Esel.

    Was natürlich jetzt mal echt keine Sturheit war sondern das Spiel mit Leben und Tod... ein kalter Entzug ist immer gefährlich und so mancher hat es nicht überlebt. Hast Glück gehabt...


    Lieber Gruß

    Aurora

    "Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist "gestern", der andere "morgen". Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zum Leben ist."

    (Dalai Lama)

  • Hallo Lust for Life,


    willkommen auch von mir im Forum.

    planst du denn eine Therapie/Entwöhnung stationär oder ambulant?

    Das ganze "Rüstzeug" kann man sich zwar anlesen, die Gespräche und Übungen mit einem Therapeuten der auch basierend auf deiner Reaktion darauf eingeht und auch mal unbequeme Fragen stellt sind aber echt Gold wert.


    Zahlt die Rentenkasse, und wenn's ambulant ist (macht sinn wenn der Rest des Lebens sortiert und stabil ist) sind das 2-3h/Woche ähnlich wie ins Fitnes Studio zu gehen oder am PC zu zocken.

    Mir hat das (kommt mir garnicht so lange vor) damals enorm geholfen.


    Grüße


    Barthell

  • Hallo Lust for life,


    den Glauben, ich könne wieder "normal" trinken, hatte ich auch mal. Ist natürlich nichts geworden.

    Ich habe dann eine Reha (stationär und ambulant) gemacht und mir hat es sehr geholfen und ich würde diesen Weg immer empfehlen, da man dort viel lernt und Feedback erhält.

    Du könntest dich bei einer Suchtberatungsstelle informieren und sehen, ob es für dich in Frage kommt.


    Viele Grüße

    Seeblick

  • Nochmal Danke für die Antworten erstmal :)

    planst du denn eine Therapie/Entwöhnung stationär oder ambulant?

    Das ganze "Rüstzeug" kann man sich zwar anlesen, die Gespräche und Übungen mit einem Therapeuten der auch basierend auf deiner Reaktion darauf eingeht und auch mal unbequeme Fragen stellt sind aber echt Gold wert.

    Ich war schon einmal bei der Suchtberatung und werde dort auch weitere Termine vereinbaren. Da gab es dann auch ein paar Flyer, die ich leider verlegt habe, aber ich werde beim nächsten Mal wieder welche mitnehmen. Grundsätzlich bin ich allen Dingen, die mir helfen können gegenüber aufgeschlossen und werde mich da Stück für Stück herantasten.

    den Glauben, ich könne wieder "normal" trinken, hatte ich auch mal. Ist natürlich nichts geworden.

    Ging glaube ich fast jedem von uns mal so, die berühmte Hintertür. Ich habe jetzt schon von Leuten gehört, die jahrelang trocken waren und dann eben mal nur dieses eine Bier trinken wollten, hat aber wohl noch bei keinem geklappt. Ist ein bisschen was anderes, aber als ich zum ersten Mal im Netz nach Hilfe gesucht habe, bin ich sogar mal auf einer Seite gelandet, wo eine Therapie für "kontrolliertes Trinken" angeboten wurde. Eigentlich krass, wie da mit den Hoffnungen der Leute gespielt wird, obwohl jeder, der sich in dem Thema auskennt, genau weiß, wie das endet.

    Du schreibst das Alkoholiker nicht einmal mehr gerne trinken, ich habe immer das Gefühl, dass mein Mann nach seiner trockenen Phase die erste Woche voll genießt und erst dann, wenn es zu körperlichen oder psychischen Symptomen kommt, den Spaß verliert. Aber am Anfang macht er immer einen glücklichen Eindruck 🤔

    Da habe ich vielleicht etwas zu sehr generalisiert: Den Großteil der Zeit macht es keinen Spaß, würde es wohl besser treffen. Das ist ja das perfide, wenn es ständig nur ekelerregend und anstrengend wäre, würde sich das jeder zweimal überlegen und erst, wenn man sich absolut klar macht, wo das auf kurz oder lang hinführt, kann man auch die Finger von der Flasche lassen, bzw. sich Hilfe suchen.

  • So, ich habe mir vorgenommen, hier zumindest alle ein, zwei Tage ein Update reinzupacken, wenn das in Ordnung ist.


    Erstmal noch ein bisschen was zu meiner Person: Ich war lange Zeit als freischaffender Künstler tätig und habe nebenbei immer auf Pferdehöfen gejobbt. Ich liebe diese Tiere, das liegt in der Familie. Meine Mutter ist auch Alkoholikerin, weshalb ich mich bis zu meinem 19. Lebensjahr komplett von Alkohol ferngehalten habe, egal wie wild die anderen feierten (wir spielten damals viele Konzerte), worüber ich heute noch sehr glücklich bin.


    Worauf ich hinaus möchte ist: Vor einiger Zeit lernte ich einen Kollegen kennen, der in einer ähnlichen Nische wie ich Musik macht. Nach einer kleinen Zusammenarbeit, kamen wir in's Gespräch (alles über das Internet) und er vertraute mir recht schnell an, dass auch er Alkoholiker ist, allerdings schon seit vier Jahren trocken. Ist es nicht seltsam, wie das Leben manchmal so spielt? Da findet man seinen Weg und mit einmal ergeben sich Dinge, die man gar nicht für möglich gehalten hätte. Er hat mir jedenfalls auch dringlichst an's Herz gelegt, eine Entwöhnungstherapie zu machen. Einen Hausarzt habe ich hier in der Region noch nicht & vorhin war niemand zu erreichen. Ich bleibe dran.


    Davon abgesehen hüpft da noch ein kleiner Kobold in meinem Kopf herum, der der festen Überzeugung zu sein scheint, dass ein Bier ja nun wirklich nicht schaden könnte. Ich habe ihn zurück in der Keller geschickt, wo er hingehört. Regelrechten Saufdruck verspüre ich nicht, aber der Gedanke ist hin und wieder da, das kann ich nicht abstreiten. Abgesehen davon schlafe ich immer noch schlecht und bin gerade morgens wahnsinnig müde, aber auch das wird sich legen.


    Ich fülle meine Tage mit möglichst viel Aktivität und bringe gerade mit eingangs erwähntem Kollegen ein größeres Projekt auf den Weg. Hin und wieder muss ich mich daran erinnern, mir Zeit zu lassen bzw. Zeit für mich selbst zu nehmen. Die letzten Jahre kommen mir vor, als hätte ich versucht vor meinem eigenen Schatten wegzulaufen.

  • Willkommen hier im Forum

    So, ich habe mir vorgenommen, hier zumindest alle ein, zwei Tage ein Update reinzupacken, wenn das in Ordnung ist.

    Natürlich kannst du das aber hier ist der Vorstellungsbereich. Dieser ist jedoch für die ersten Schritte gedacht. Erkenntnis Alkoholiker- Arztbesuch- dann überwachte körperliche Entgiftung – lebenslanger Abstinenz Wunsch und dann folgt der Austausch im Forum.


    Das ein kalter Entzug nicht so pralle ist hast du sicherlich schon vernommen.

    Kann das sein das der Grund „stur wie ein Esel“ eher ein vorgeschobener Grund war um nicht zum Arzt gehen zu müssen und dich hinter der Krankheit zu verstecken? Es mal wieder still und heimlich hinter der verschlossen Tür zu probieren? Das hatte ja nicht geklappt.


    Nun ist das mir selbst auch nicht unbekannt. Ich kenne das von meinen Versuchen. Ich hatte erst Erfolg, als ich offen, ehrlich zu mir und zu den anderen mich dazu bekannt habe.



    Nun hast du ab dem 25.7 nichts mehr gesoffen. Ist das noch richtig?


    Gruß Hartmut

    ---------------------


    Wer will findet Wege , wer nicht will, findet Gründe !

  • Also erstmal: Ich war bereits offen und ehrlich zu allen. Meine Familie weiß bescheid und mein doch sehr kleiner Freundeskreis auch. Den Termin beim Arzt vereinbare ich die Tage, gestern war wie gesagt keiner zu erreichen in der Praxis, aber den brauche ich schon alleine deshalb, um die Entwöhnungstherapie zu bekommen.


    Ja, das ist noch richtig. Tut mir leid wenn ich mal so doof frage? Aber habe ich hier irgendetwas gravierend falsches geschrieben?!

  • Hallo Lust of Live,


    nein du hast nichts falsches geschrieben. Ich bezog es ( trotz besseren Wissens ?) auf einen unverantwortlichen kalten Entzug und die Verweigerung dazu den Arzt direkt aufzusuchen.

    Gruß Hartmut

    ---------------------


    Wer will findet Wege , wer nicht will, findet Gründe !

  • Hallo Lust for Life,

    Auch von mir herzlich willkommen und alles Gute auf deinem Weg!! halt durch!

    Ich melde mich nur kurz, um dich zu motivieren und dir zu sagen, dass alles gut ist! Ich hatte und habe auch so manchmal meine Probleme hier mit den Fragen, bzw. wie sie gestellt sind , von Hartmut 🙈 aber er soll wohl trotzdem ein ganz netter sein 😃 lass dich nicht abschrecken, Hartmut, und alle anderen meines es nur gut! auch wenn es sich manchmal etwas hart oder schroff anhört...

    nichts gegen dich Hartmut, weißt du ja 😘 ist manchmal etwas gewöhnungsbedürftig 🙈🙊

    Lieben Gruß,

    Blume


    ________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

    You can´t connect the dots looking forward. You can only connect them looking backwards.

    Steve Jobs

  • Hartmut, und alle anderen meines es nur gut! auch wenn es sich manchmal etwas hart oder schroff anhört...

    Es liegt im Auge des Betrachters.


    Nun geht es hier im Forum um eine (ungestoppt) tödliche verlaufende Krankheit. Es ist ja kein Ablegen von einer schlechten Eigenschaft.


    Es schlagen auch andere Alkoholiker hier auf, die gerade am Anfang Ihres Weges stehen und die Gefahren eines kalten Entzugs nicht bekannt sind und somit alles nachahmen was gerade ein Rausschleichen aus der Sucht bedeutet.


    Ich kenne einige die durch einen kalten Entzug irreparablen Schäden davongetragen haben. Andere verrecken daran, weil sie es nicht schaffen aus einem Delir rauszukommen.


    Wenn der kalte Entzug hier angesprochen wird, ist es auch erstmal nur punktuell und nicht auf den ganzen Weg bezogen. Jedoch sollte jeder Weg mit einer überwachten Entgiftung beginnen. Es gibt für mich keine Begründung oder Rechtfertigung bei einer körperlichen Entgiftung, keinen Arzt aufzusuchen zu können.


    Lust for Life , schön das du noch auf eine nüchteren Weg bist. Meine Frage (ob noch nüchtern)darufhin bezog sich auf einen weiteren Austasuch im Forum. Da müsstest du dich kurz für den offenen Zugang bewerben und ich werde dich dann freischalten. Reicht als Begründung "ich möchte mich weiter austasuchen"


    Bewerbung - Alkoholiker Forum (alkoholiker-forum.de)









    Gruß Hartmut

    ---------------------


    Wer will findet Wege , wer nicht will, findet Gründe !

  • Ich melde mich nur kurz, um dich zu motivieren und dir zu sagen, dass alles gut ist! Ich hatte und habe auch so manchmal meine Probleme hier mit den Fragen, bzw. wie sie gestellt sind , von Hartmut 🙈 aber er soll wohl trotzdem ein ganz netter sein 😃

    Ja, ja... der Hartmut.... Er ging mir hier auch schon ganz gehörig auf den Geist und hat mich mit den manchmal provokanten Texten auf die Palme gebracht. ABER: Ja! Er ist ein ganz Netter :mrgreen: und es steckt im Grunde genommen nie etwas Böses hinter den Beiträgen. Im Gegenteil. Wie auch hier.....

  • [...]


    Davon abgesehen hüpft da noch ein kleiner Kobold in meinem Kopf herum, der der festen Überzeugung zu sein scheint, dass ein Bier ja nun wirklich nicht schaden könnte. Ich habe ihn zurück in der Keller geschickt, wo er hingehört. [...]

    ein gut gemeinter Ratschlag:


    lass' ihn nicht zu lange da, mach' ihm klar, dass du nix mehr mit ihm zu tun haben willst (der wird eh immer mal wieder vorbei schaun) im Keller einsperren und ignorieren führt meist dazu, dass irgendwann eine Armee von Zombie-kobolden ausm Keller kommt wenn da kein Platz mehr ist ...

  • Danke liebe cadda, ich freue mich auch sowas mal zu hören, das beruhigt mich. irgendwie matchen wir nicht 😅 seine Antwort auf das was er von mir zitiert hat, hat mich auch schon wieder etwas sprachlos gemacht. irgendwie sprechen wir verschiedene Sprachen.

    Hartmut, ich schrieb, dass ihr das alle gut meint, und das heißt, ihr wisst ja genau bescheid, und du antwortest, es liegt im Auge des Betrachters.... raff ich nicht. Mit meinem Beitrag habe ich deine Worte voll unterstützt, habe es nur mit einem anderen Ton versucht, bzw. anders zu erklären. Aber war wohl auch wieder falsch... egal

    lust for life, bleib dran, hör auf das was dir hier geraten wird, egal wie der sprachliche Ausdruck ist, hier will keiner was böses :)

    Lieben Gruß,

    Blume


    ________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

    You can´t connect the dots looking forward. You can only connect them looking backwards.

    Steve Jobs

  • Hallo


    Blume52 ,es ist der Thread von Lust for Live . Bitte nicht zerschießen.


    Es geht hier nicht um iregdenwelche falsch verstandenen Empfindlichkeiten von mir oder dir. Ich unterstelle mal das Lust for Live selbst für sich schreiben kann. Sollte noch etwas sein kannst mich direkt anschreiben oder in deinen Thread deinen Unmut äußern.

    Gruß Hartmut

    ---------------------


    Wer will findet Wege , wer nicht will, findet Gründe !

  • hä, bitte? ich raff das wirklich nicht was das nun soll, aber ok.

    Außerdem schrieb ich ja was zu lust for life

    Jetzt hab ich zwar Unmut, vorher nicht, aber ich möchte dazu nichts mehr weiter sagen

    Lieben Gruß,

    Blume


    ________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

    You can´t connect the dots looking forward. You can only connect them looking backwards.

    Steve Jobs

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!