locke1763, Mein Freund der Alkoholiker und ich

  • Hallo ,ich bin 61 und mein Freund ist 55, er ist Alkoholiker, wir sind jetzt 10 Monate zusammen,er ist ein sehr gepflegter, gutmütiger und lieber Mensch. Er kommt auch mal paar Tage ohne Alkohol aus, aber dann schüttet er sich 2 große Flaschen Korn rein und mehrere Bier und dann wird er sehr verletzend und gemein. Die Wohnung ,seine Wohnung haben wir zusammen eingerichtet, es hat ganz schön Geld gekostet. Außerdem gebe ich ihm jeden Monat 200 Euro zur Miete dazu. Ich stehe aber nicht mit im Mietvertrag und jedesmal wenn er voll ist ,schmeißt er mich raus, beleidigt mich und sperrt mich aus. Heute hat er zum ersten mal den Schlüssel von innen stecken lassen, das ich nicht mehr rein komme und er ist voll und schläft und hört die Klingel nicht. Wenn er wieder nüchtern ist ,dann tut es ihm sehr leid. Noch liebe ich ihn, aber ich weiß nicht mehr weiter. Er sagt er will mich nicht verlieren aber dann wieder das. Ich wollte gerne mal wissen ob sein Verhalten typisch ist. Ich möchte immer gerne mal mit einem trockenen Alkoholiker reden um ihn besser zu verstehen.

    Kann er für diese Reaktion nichts oder macht er es um mich zu demütigen? Bitte ich brauche unbedingt Ratschläge, aber bitte nicht, ich soll ihn verlassen, ich weiß selber es wäre das beste, aber irgendwie brauche ich dann wieder seine liebe, zärtliche Art. Ich weiß gar nicht mehr ,was richtig und falsch ist. Umso länger wir zusammen sind um so mehr verliert er seine Hemmschwelle. Und mein Fehler ist, daß ich immer Vorwürfe mache. Ich zittere dann am ganzen Körper und bin total durch den Wind.

  • Guten Abend Locke,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Es ist gut, dass Du zu uns gefunden hast.

    Deinen Freund kennst Du erst 10 Monate. Hast Du ihm die Wohnung eingerichtet und bist bei ihm eingezogen?

    Hast Du Deine eigene Wohnung noch?

    Ich wollte gerne mal wissen ob sein Verhalten typisch ist. Ich möchte immer gerne mal mit einem trockenen Alkoholiker reden um ihn besser zu verstehen.

    Leider ist es so, dass ein Alkoholiker unberechenbar ist. Jedoch jeder auf seine eigene Art und Weise.

    Du kannst einen Alkoholiker nicht dazu bringen, mit dem Saufen aufzuhören; wenn dann kann er das nur aus sich selbst heraus.

    Das Einzige, was Du tun kannst, ist dafür zu sorgen, dass es Dir besser geht.

    Du hast Dir hier schon mal Unterstützung und Hilfe gesucht, das ist sehr gut.

    Wie geht es Dir momentan?

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Guten Morgen, mir geht es im Moment nicht so gut. Aber ich arbeite daran das es besser wird. Wir haben erstmal miteinander geredet und uns vertragen. Ich muss auch lernen nicht so viel zu kritisieren, wenn er im Rausch ist. Vielen Dank für die Antwort. Komisch ist warum liebe ich ihn noch? Aber ich möchte ihn noch nicht aufgeben.

  • Hallo Locke!

    Mit einem alkoholisierten Menschen zu diskutieren, hat keinen Sinn. Da hast Du völlig recht.

    Der Austausch mit anderen Angehörigen wird Dir helfen.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben.

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • hallo locke,

    herzlich willkommen bei uns.

    Ich habe dich für den offenen Bereich freigeschaltet, und dein Thema dorthin verschoben. Du kannst jetzt überall schreiben, nur bitte in den ersten 4 Wochen nicht im Vorstellungsbereich.

    Ich wünsche dir einen guten Austausch.


    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Hallo locke,

    Ich bin eine Angehörige eines Alkoholikers, bzw. ist mein Partner polytox, heißt er konsumiert auch andere Drogen. Ich verstehe dass du dich nach Liebe sehnst und an eine Trennung zu denken macht vielleicht Angst.

    Doch es liest sich gar nicht gut, was du mit deinem Partner erlebst. Das was ich zuallererst am wichtigsten finde ist auch ob du noch eine eigene Wohnung hast? Wenn nicht bist du ja seinen Launen ausgeliefert. Das wäre für mich das wichtigste, eine eigene Wohnung, Sicherheit.

    Du schreibst auch dass seine Hemmschwelle sinkt, sein Verhalten dir gegenüber verletzt dich. Sein Verhalten "nur"auf seinen Alkoholkonsum zu schieben ist denke ich zu kurz gedacht. Denn es gibt Alkoholiker die werden nicht verletzend.

    Ich muss auch lernen nicht so viel zu kritisieren, wenn er im Rausch ist.

    Wird er dir gegenüber dann aggressiv? Mit einem Betrunkenen zu reden macht wirklich gar keinen Sinn, hab ich selbst oft erlebt.

    Am besten du gehst ihm aus dem Weg wenn er trinkt, wenn du denn noch selbst eine Wohnung hast.

    Ich wünsche dir Ruhe und Kraft um dein weiteres Vorgehen planen zu können.

    lg Alexa

  • Noch liebe ich ihn, aber ich weiß nicht mehr weiter. Er sagt er will mich nicht verlieren aber dann wieder das.

    Diese Liebe die ist es ja die einen hält, der Gedanke ohne ihn ist doof.

    Meiner ist nach einem Streit auch wieder sooo einsichtig, entschuldigt sich, nimmt sich vor weniger zu trinken...doch es hält von hier bis zur Wand...

    Was bringen einem diese Versprechen, kann ich damit leben, das wissen das sie null Wert sind, weil er sonst doch sooo toll ist...

    Ich bin in ähnlicher Situation nur ist es hier so, das er in mein Haus gezogen ist. Ich weiß nicht was ich machen würde wenn er es ausnutzt und einen ausprerrt. Ich weiß selbst, ohne Alkohol wenn man sauer ist tut und sagt man Dinge die man betreut. Aber muss man alles verzeihen?

  • Guten Morgen, ja ich habe noch eine eigene Wohnung und die werde ich auch nicht aufgeben. Bist du denn noch mit deinem Partner zusammen? Ich meine in einer Gemeinschaf oder nur ,weil er nun mal zu dir ins Haus gezogen ist? Gibst du ihm auch immer wieder eine Chance? Ich kann mir ein Leben ohne ihn " noch " nicht vorstellen. Aber ich habe in letzter Zeit schon oft darüber nachgedacht. Seine Eltern helfen mir auch immer sehr.

  • Habe ich das richtig verstanden: Du hast ihn bei der Wohnungseinrichtung finanziell unterstützt und gibst ihm jeden Monat nicht wenig zur Miete dazu? Warum? Putzt Du auch für ihn? Er hat noch Eltern, schreibst du, die Dich unterstützen, inwiefern? Tragen die ihm auch alles hinterher?

    Damit wird leider nur seine Sucht unterstützt, denn dann muss er sich trotz aller Beteuerungen keinen Schritt bewegen und kann das gesparte Geld für Alk ausgeben. Warum ihm also verzeihen?

    Entschuldige bitte, wenn ich es so direkt sage. Ich bin selbst Alkoholikerin, habe aber meine Mitmenschen, erst recht meine Lieben nie so behandelt, mein trinkender Ex mich dagegen schon - man kann also nicht alles mit der Alkoholkrankheit erklären und rechtfertigen schon gar nicht.

    Denn keiner hat mich gezwungen, Alkohol zu trinken, ich bin wider besseres Wissen in die Sucht gerutscht. Und als ich das endlich eingesehen habe, habe ich mich nicht darauf ausgeruht, dass es ja eine Krankheit ist, sondern mich mithilfe dieses Forums und weiterer Hilfen auf den Weg zur zufriedenen Trockenheit gemacht.

    Das ging aber erst, als mein Ex ausgezogen war. Wir waren uns irgendwann einig, dass er ausziehen musste, jetzt habe ich "nur" noch ein Haustier, das liebt und wertschätzt mich ohne Wenn und Aber und ist auch noch deutlicher billiger ...

    Mein Rat: Schau mal hin, welche persönlichen Probleme dich an deiner "Beziehung" festhalten lassen, warum bist du dir so wenig wert?

    Und wenn Du mir und den anderen, die dir jetzt antworten, nicht glaubst: Lies bitte bei den Cos nach, die schon länger hier sind, da findest du dich bestimmt irgendwo wieder. Alles Gute!

  • Ich habe hier schon gelesen, jeder Alkoholiker ist anders, man kann keinenmit einem anderen vergleichen ,ich denke ich muss meine Erfahrungen selber mit ihm sammeln, es ist schwer sich von jetzt auf gleich seiner Gefühle zu entledigen. Seine Eltern unterstützen mich und helfen mir. Ich hatte noch nie irgendwelche Erfahrungen mit Alkoholikern. Warum klingt dein Post so sehr vorwurfsvoll? Hat er trotzdem denn gar keine Chance? Vielleicht habe ich eines Tages die Schnauze voll von ihm, aber es ist nicht nur das, es steckt in meinem Leben noch viel mehr dahinter, was mich belastet, er hilft mir auch, er gibt mir auch viel und ich spüre wie sehr er oft auch unter seiner Sucht leidet. Meine Psyche leidet sehr und das nicht nur wegen seiner Sucht, ich pflege auch meine Mutter. Und da gibt er mir Liebe und Kraft. Zum Glück trinkt er nicht täglich. Ich weiß, daß ist keine Entschuldigung denn Sucht bleibt Sucht, aber noch kann ich nicht ohne ihn. Ich wollte mir gern Ratschläge holen hier im Forum und etwas Trost für schwere Abschnitte ,ich hoffe halt immer, ich weiß klingt scheiße, aber ich bin noch nicht ganz bereit die Konsequenzen zu ziehen, vielleicht eines Tages, ich mach mir selbst genug Vorwürfe. Und meine Hoffnung ist, warum sollte er es nicht schaffen so wie du? Ich weiß auch das die Rückfallquote sehr hoch ist aber die Hoffnung stirbt zu letzt. Sorry

  • Noch eine Anmerkung, er hat auch schon Entzug und Entwöhnung durch und er wird im Herbst noch einmal starten es zu schaffen. Im Moment geht es nicht, da er einen Saison Job angenommen hat, der imSeptember endet. Dann sehen wir weiter.

  • Ach Locke, ich habe es gerade mal geschafft, einen Neuanfang zu machen, auch weil ich unbequeme Fragen hier im Forum irgendwann als das erkennen konnte, was sie sind: Hilfsangebote für die Selbstreflexion und vor allem für die Selbsthilfe.

    Das wünsche ich Dir auch. Meine Fragen brauchst Du MIR auch nicht zu beantworten, nur dir selbst. In dem Sinne: Alles Gute, ich überlasse den weiteren Austausch mit Dir mal den erfahrenen COs.

  • Hallo locke,

    . Ich wollte mir gern Ratschläge holen hier im Forum und etwas Trost für schwere Abschnitte ,

    Ratschläge, wie du mit deinem alkoholkranken Partner am besten umgehen kannst, wirst du hier nicht bekommen. Genauso wenig wie Trost in schlimmen Phasen. Denn dafür ist eine Selbsthilfegruppe nicht gedacht. Selbsthilfe bedeutet dass du erkennen kannst, wie es dir wieder besser gehen kann. Wie dein Leben glücklich sein kann. Es geht dabei um DICH.

    Nicht darum Wege zu finden, wie du einen suchtkranken Menschen ruhig stellen kannst, damit es dir nicht schlecht geht. Denn das ist unmöglich. Und wenn du hier Trost bekommen möchtest, der dich noch länger in dieser suchtkranken Beziehung festhält, dann wirst du ihn hier nicht bekommen können.

    Ich stehe aber nicht mit im Mietvertrag und jedesmal wenn er voll ist ,schmeißt er mich raus, beleidigt mich und sperrt mich aus.

    . Umso länger wir zusammen sind um so mehr verliert er seine Hemmschwelle.

    Was da passiert ist Gewalt. Schlicht und ergreifend. Es ist psychische Gewalt, die dir passiert. Das ist Fakt! Und das passiert im Zusammenleben mit einem suchtkranken Menschen immer wieder. Es hat was mit der Krankheit zu tun, Alkohol setzt die Hemmschwelle herab und dann passieren solche schlimmen Dinge.

    Ich muss auch lernen nicht so viel zu kritisieren, wenn er im Rausch ist.

    Das ist doch eine starke Einschränkung und ein Tanz auf dem Vulkan. Ein betrunkener Mensch wird aber, wenn er auch charakterlich so drauf ist, immer wieder was finden um dich klein zu machen. Selbst wenn du nur hustest, mal grob gesagt. Alles kann was auslösen.

    Ich schreib das nicht um dich zu kränken oder zurechtzuweisen oder sonstwas. Ich schreib das aus eigener Erfahrung in über 20 Jahren Ehe mit einem Alkoholiker. Und aus 17 Jahren Erfahrung hier in der Selbsthilfegruppe, in der ich seit Mai 2007, seit der Trennung von meinem ersten Mann, bin und einer realen Gruppe, die ich einige Jahre besucht habe.

    ich weiß klingt scheiße, aber ich bin noch nicht ganz bereit die Konsequenzen zu ziehen, vielleicht eines Tages, ich mach mir selbst genug Vorwürfe.

    Es klingt nicht scheiße sondern eher danach, was ich als Coabhängige selbst erlebt habe. Und ganz viele von uns Cos hier auch. Es ist die Hoffnung, dass durch unsere Liebe, Fürsorge und Verständnis alles gut wird. Der Abhängige dadurch trocken wird und alles wird gut. Aber leider ist das eine Wunschvorstellung. Denn unsere Liebe, Fürsorge und Verständnis bewirkt eher, dass der Alkoholiker in Frieden weitersaufen kann.

    Zwischendurch wird gedroht und Schuld zugeschoben, wenn es nicht so funktioniert mit uns Cos. Und ja, wir funktionieren dann wie gewohnt.

    Ein Strudel den nur der Abhängige anhalten kann durch den dringenden inneren Beschluss, die Sucht zu stoppen. Oder den Beschluss von uns Cos, endlich unser Leben wieder selbstbestimmt in die Hand zu nehmen, zu erkennen, dass wir rein garnix bewirken können außer unser eigenes Glück.

    Lieber Gruß Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Hallo Locke,

    mit einem nassen Alkoholiker zusammen sein, ist wie eine Dreiecks"beziehung". Würdest Du tolerieren, wenn dein Partner mit einer anderen Person fremd geht? Lügt und betrügt? Es wird Momente geben, ja da ist er vielleicht für Gespräche anwesend. Nickt vielleicht auch alles ab, entschuldigt sich.....aber später sind alle diese Worte oft leere Hüllen.

    es ist schwer sich von jetzt auf gleich seiner Gefühle zu entledigen

    Das verlangt niemand von Dir....und ja es ist ein Prozess. Da gehört auch Trauer, Wut und Zweifel und Hoffnung dazu. Alles darf sein!


    Meine Psyche leidet sehr und das nicht nur wegen seiner Sucht, ich pflege auch meine Mutter.

    Ich meine jede und jeder hat in irgendeiner Weise ein Päckchen zu tragen. Für manche ist dieses größer, für manche leichter.....Ich arbeite aktiv, dass Päckchen was ich trage leichter werden zu lassen, manche Dinge nicht zusätzlich aufzuladen.

    Was machst Du denn was Dir gut tut? Hast Du ein gutes Buch? Gehst Du gerne spazieren. Kochst Du gerne etwas leckeres?

    Alles Dinge, die einem persönlich gut tun können. Auch Du darfst dir gut tuen.....

    Einen schönen Abend

    aufzuneuenUfern

  • Guten Morgen, ich habe mich gestern von meinem Freund getrennt, ich bin tot unglücklich, aber es war das richtige. Jetzt weiß ich nicht mehr weiter. Ich war so naiv und dumm. Jetzt bin ich einsam allein und werde noch mehr beschimpft. Ich kann nicht mehr, am liebsten würde ich gehen..... sorry für mein Gejammer, aber ich bin derzeit sehr depressiv.

  • Liebe Locke,

    Das war ein guter und mutiger Schritt, auch wenn er erstmal unheimlich traurig ist. Bist Du denn alleine oder hast Du jemanden, der Dich jetzt unterstützen, trösten und halten kann? Ansonsten schreibe hier rein wie es Dir geht, was Du machst.

    Ich sende Dir ganz viel Kraft und eine Umarmung.

    LG Momo

  • Guten Morgen, Locke, das hört sich gut und schlimm zugleich an. Eer beschimpft dich denn, er? Dann am besten den Kontakt blockieren.

    Da wir hierkein Live-Chat sind: Zögere bitte nicht, Dir ergänzend Hilfe zu holen, wenn du dich skut gefährdet siehst, z. B. Bei der Telefonseelsorge. Viel Kraft! 🍀🍀🍀

  • Liebe Locke,

    wow, das ist ein mutiger und guter Schritt, den du gemacht hast. Na klar bist du jetzt traurig, das ist doch eine normale Reaktion.

    Dass er dich beschimpft ist schlimm. Wenn es geht dann schalte ihn am besten auf allen Kanälen ab, also Handy und so.

    Die Idee mit der Telefonseelsorge ist gut, du kannst dich auch an die Caritas, Diakonie oder Suchtberatungsstellen wenden. Dort kannst du mit Menschen reden und Unterstützung bekommen. Und hier ist auch immer jemand da. Scheue dich nicht, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Du darfst das, es ist dein gutes Recht, gut für dich zu sorgen.

    Ich schicke dir eine liebe Umarmung

    Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

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