Hallo, ich will mich kurz vorstellen, ü40 Jahre alt, verheiratet, die andere Hälfte (ü50) hing leider lang, ZU lang an der Flasche und liegt deshalb seit 3 Wochen in der Klinik. edit
Beruflich bin ich in der rechtlichen Betreuung tätig, kenne also die bürokratischen Fallstricke ![]()
Ich habe dem Treiben meiner Frau edit leider zu lange zugeschaut, das Ergebnis liegt leider als Schatten ihrerselbst im Krankenhaus.😳
Und daher auch mein Antrieb, mich hier anzumelden, da ich im sog. social media nur nichtssagende " Antworten " auf meine Fragen bekam.😔
Vorab, medizinisch ist bei ihr nun ein Leberschaden feststellbar,verbunden mit den leider damit einhergehenden Begleiterscheinungen wie Aszitis, Wasser in den Füßen, zittrige Hände und zeitweise geistige Leistungseinbußen.
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Ihr Allgemeinzustand würde ich zur Zeit eher Richtung Pflegefall verorten, laufen wenn überhaupt nur noch mit Rollator und nur kurze Strecken.
Das erschreckt mich natürlich für die Zukunft, ich frage mich, ob das so bleibt oder ob man hier noch was machen kann ( Physio/Reha)?!
Leider ist der Sozialdienst im Kh zu nix nütze, man hat mich barsch angefahren am Tel. " ohne Indikation gibt's nix" und Alkohollismus wäre noch lange kein Grund für Reha-Maßnahmen..." so die Aussage der Mitarbeiterin am Telefon.
Ich frage mich, wie tief muss ein Mensch noch sinken, bis ihm/ihr geholfen wird?!
Überhaupt jdm.da in der Klinik zu sprechen ist ein Ding der Unmöglichkeit, selbst mit entsprechender Vollmacht meinerseits gibt man sich zugeknöpft.😥
Ich komme mir vor, als kämpfe ich gegen Windmühlen, mein seelischer Zustand ist unter aller S...😭 zur Zeit. Aufrecht halten mich die regelmäßigen Telefonate mit meiner sehr lieben Schwi-Mutti, die sich natürlich auch Sorgen macht. 🙄