Kurswechsel - Auch ich möchte mich nun vorstellen.

  • Hallo Kurswechsel,

    das hört sich gut an!

    Gib dir etwas Zeit. Du hast jahrelang getrunken - die Umstellung dauert auch ein wenig. Die Suchtstimme meldet sich seltener, der Umgang mit ihr wird leichter. Auch deine Gefühle werden sich regulieren. Der Alkohol kann auch ein Gleichmacher sein und nun spürst du die Bandbreite der Emotionen. Das würde ich durchaus als Gewinn sehen. Auch die negativen Gefühle gehören ja zum Leben dazu.

    Viele Grüße
    Seeblick

  • Der Alkohol kann auch ein Gleichmacher sein und nun spürst du die Bandbreite der Emotionen. Das würde ich durchaus als Gewinn sehen. Auch die negativen Gefühle gehören ja zum Leben dazu.

    Die Gefühle, die ich jetzt spüre, kommen oft in einer Intensität, die mich überrascht. Aber wie du sagst, es ist ein Gewinn, sie wahrzunehmen, statt sie zu betäuben. Es ist natürlich nicht immer leicht, die negativen Gefühle auszuhalten. Aber ich merke, dass ich durch Meditation und Achtsamkeitsübungen immer besser lerne, in solchen Momenten bei mir zu bleiben.

    Wie Alex_aufdemweg so schön geschrieben hat: „Betrachte den Gedanken von "außen". Dem Gedanken selbst schenke ich Aufmerksamkeit und dann geht er wieder. Wenn Du versuchst ihn gar nicht zu denken, kommt er immer wieder.“ (das als Zitat einzufügen hat irgendwie nicht geklappt, nach fünf Versuchen habe ich aufgegeben ^^ )

    Und so versuche ich jetzt auch mit negativen Emotionen umzugehen.

    „Ein klarer Geist ist wie ein stiller See – jeder Tropfen hinterlässt Wellen, aber die Ruhe kehrt immer zurück.“

  • Und so versuche ich jetzt auch mit negativen Emotionen umzugehen.

    Das ist gut. Bei negativen Emotionen, fällt mir auch etwas dazu ein.

    Habe da mal ein Buch gelesen. Schon vor 25 Jahren. "Gelassenheit beginnt im Kopf". Nö, ich habe es fünfmal gelesen. Es ist auch nicht sonderlich dick. Weil die Message auch einfach ist.

    Geht darin um das ABC-Denken.

    Beispiel.

    Ich bin spät dran und der vor mir fährt gerade mal 50 km/h, wo doch 70 erlaubt ist.

    Ich bekomme voll den Hals. Hitze in der Brust, schneide ne Grimasse und könnte ihm am liebsten hinten reinfahren.

    Das ist AC-Denken.

    A ist der Auslöser. Er fährt langsamer als erlaubt.

    C ich reagiere mit Wut und Aufregung.

    Bei Tieren funktioniert das so. Auf Aktion folgt Reaktion.

    Das bringt es vielleicht, wenn das Mamut gerade aus dem Busch bricht und ich rennen muss. Aber auch wenn ich eine Vollbremsung machen muss.

    In vielen anderen Fällen, ist diese Neandertaler-Reaktion aber nicht hilfreich. Da hat der Mensch einen entscheidenden Vorteil. Bei ihm gibt es noch das B.

    Die Frage: Aus welchem Grund könnte der langsamer fahren?

    Er ist tatsächlich ein unsicherer Fahrer und da ist es besser er fährt langsamer. Oder, er hat es eben gar nicht eilig, weil er, im Gegensatz zu mir, rechtzeitig losgefahren ist. Oder, er will Benzin sparen. Fährt einfach gemütlich. Außerdem ist hier nicht 70 Pflicht, sondern es darf maximal 70 gefahren werden. Außerdem kann er nichts dafür, dass ich spät dran bin. Usw.

    Und dann, gibts noch was, das in dem Buch gar nicht behandelt wird. B 2 sozusagen.

    Was löst den jetzt eigentlich wirklich die Wut in mir aus? Was triggert mich wirklich?

    Z.B. ich bin wütend auf mich, weil ich wieder mal zu doof war, rechtzeitig los zu fahren. Oder, mein Chef könnte enttäuscht von mir sein. Das war für mich, bei meinen Eltern schon immer unerträglich. Bin ich vielleicht unausgeschlafen?

    Bis ich jedenfalls mit all diesen Gedanken durch bin. Hat sich das mit der Wut dann schon längst erledigt. ^^

    Übrigens habe ich auch AC gedacht, als ich nass war. Ich muss trinken, also mache ich es. So schnell wie möglich. Da braucht es am Anfang der Nüchternheit besonders viel B.

    Wo ich hingehe, dort bin ich.

  • Was löst den jetzt eigentlich wirklich die Wut in mir aus? Was triggert mich wirklich?

    Ich finde es unglaublich spannend, was du geschrieben hast. Vor meiner Saufkarriere habe ich mich sehr intensiv mit Themen wie Emotionen, Achtsamkeit und insbesondere dem Buddhismus beschäftigt. Viele Erkenntnisse aus Büchern wie dem, das du erwähnst, haben ja oft Parallelen zum Buddhismus.

    Dein Beispiel mit dem ABC-Denken hat mich an eine eigene Erfahrung erinnert, die ich gerne teilen möchte. Sie zeigt, wie man A-C auch „andersherum“ denken kann:

    Ich war einmal in der Situation A, nämlich als „langsamer Fahrer“. Ich habe mich bewusst exakt an die Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten, da ich pünktlich zu einer Verabredung unterwegs war (und ehrlich gesagt fahre ich generell nicht gerne zu schnell). Hinter mir fuhr jemand, C, der regelrecht ausgerastet ist – dichtes Auffahren, Lichthupe, Gestikulieren, das volle Programm. Durch den Gegenverkehr konnte er nicht überholen.

    Früher, während meiner Saufkarriere – und vermutlich auch heute in manchen Momenten – hätte mich so etwas massiv getriggert. Ich wäre wütend geworden, hätte ihn vielleicht absichtlich noch weiter provoziert, langsamer gefahren oder ihn ausgebremst. Doch damals war ich völlig ruhig und entspannt. Was mich aber wirklich überrascht hat, war, dass ich statt Wut eine tiefe Traurigkeit gespürt habe – eine Traurigkeit, die aus Mitgefühl resultierte. Ich wusste in diesem Moment, dass dieser Mensch, C, ein Problem haben musste, mit dem er nicht zurechtkam. Warum sonst sollte er in dieser Situation derart ausrasten? Ich war selbst erstaunt, wie ich in dieser Lage Mitgefühl entwickeln konnte.

    Was will ich damit sagen?

    Es ist nie hoffnungslos. Man kann nicht nur lernen, mit seinen Emotionen umzugehen, sondern sie sogar „umformen“. Das ist vielleicht nicht das richtige Wort, aber es geht darum, einen neuen Umgang mit ihnen zu finden. Diese Erkenntnis gibt mir aktuell wieder viel Zuversicht, auch mit meinen momentanen Stimmungsschwankungen und negativen Emotionen zurechtzukommen.

    Danke dir, Alex, dass du mich daran erinnert hast. Dein Text hat mich wieder ein großes Stück weitergebracht.

    An dieser Stelle fällt mir noch etwas ein: Ich lese auch gerne Hartmut, der mich mit seiner klaren und direkten Art immer wieder inspiriert und wachgerüttelt hat. Sein Tenor ist ja: „Ich saufe nicht mehr, weil ich weiß, dass ich Alkoholiker bin.“ Das klingt vielleicht trivial , aber wenn man das wirklich verinnerlicht, ändert es alles. Wenn man weiß, dass der Fahrstuhl mit jedem Schluck Alkohol nur nach unten fährt, fragt man sich: Warum sollte ich freiwillig meinem Körper und meiner Psyche schaden wollen? Natürlich versucht das Suchtgedächtnis immer wieder, einen zu überreden. Aber wenn man sich klar macht, dass man durch einen Rückfall sofort wieder in der Spirale gefangen ist, bleibt der Kurs eindeutig: nicht saufen!

    Ich sehe hier eine klare Parallele zu den Gedanken und Emotionen. Auch das Suchtgedächtnis ist etwas, das sich über die Zeit entwickelt und gefestigt hat. Es ist immer da, bewusst oder unbewusst, und versucht, uns zu beeinflussen. Doch wenn man eine klare Linie verfolgt – nämlich nicht mehr zu saufen –, dann kann man auch damit umgehen.

    Das erinnert mich an Alex seine Formulierung: „…es von außen beobachten.“ Genau darum geht es. Wir sind weder unsere Gedanken noch unsere Emotionen, und auch nicht unser Suchtgedächtnis. Wir können all das einfach aufziehen lassen, beobachten und wieder loslassen. Denn der Kurs, den wir verfolgen, ist klar: nicht mehr zu saufen!

    Ich hoffe, ich konnte meine Gedanken verständlich und nachvollziehbar ausdrücken.

    Ich wünsche euch allen einen wunderbaren Samstag – wir haben heute eine Menge vor, und ich freue mich schon sehr darauf.

    „Ein klarer Geist ist wie ein stiller See – jeder Tropfen hinterlässt Wellen, aber die Ruhe kehrt immer zurück.“

  • Das erinnert mich an Alex seine Formulierung: „…es von außen beobachten.“ Genau darum geht es. Wir sind weder unsere Gedanken noch unsere Emotionen, und auch nicht unser Suchtgedächtnis. Wir können all das einfach aufziehen lassen, beobachten und wieder loslassen. Denn der Kurs, den wir verfolgen, ist klar: nicht mehr zu saufen!

    Ich hoffe, ich konnte meine Gedanken verständlich und nachvollziehbar ausdrücken.

    Sehr verständlich und sehr gut auf den Punkt gebracht, Kurswechsel, danke!

  • Ich wollte mich mal wieder melden – mir geht es insgesamt wirklich gut! Meine alten Routinen habe ich hinter mir gelassen, und der neu begonnene Sport tut mir unheimlich gut. Allerdings habe ich aktuell Probleme mit dem Schlaf.

    Nach Beginn meiner Abstinenz habe ich anfangs schlecht geschlafen, was ja auch normal ist nach einer Zeit des Raubbaus am Körper. Das hat sich nach etwa zwei Wochen gelegt – ich schlief plötzlich so gut wie seit zehn Jahren nicht mehr. Doch seit einer Woche, etwa einen Monat nach meinem Start, schlafe ich wieder schlecht: Es dauert ewig, bis ich einschlafe, und ich wache Punkt 3 Uhr morgens auf, genau wie damals während meiner Trinkzeit. Gedankenkarussell habe ich nicht. Morgens bin ich völlig gerädert.

    Zu meinen Trinkzeiten konnte ich das mit der Leber und der chinesischen Organuhr erklären, wonach 3 Uhr die Leber stark arbeitet. Und natürlich wirkt sich das Zellgift insgesamt negativ auf den Schlaf aus. Aber warum passiert das jetzt, wo ich abstinent bin? Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

    „Ein klarer Geist ist wie ein stiller See – jeder Tropfen hinterlässt Wellen, aber die Ruhe kehrt immer zurück.“

  • Zu meinen Trinkzeiten konnte ich das mit der Leber und der chinesischen Organuhr erklären, wonach 3 Uhr die Leber stark arbeitet. Und natürlich wirkt sich das Zellgift insgesamt negativ auf den Schlaf aus. Aber warum passiert das jetzt, wo ich abstinent bin? Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

    Nun ist die Organuhr zwar medizinisch nicht erwiesen, aber selbst wenn sie zutreffen sollte, kann ich nicht nur den Alkohol dafür verantwortlich machen. Die Leber hat auch ohne Alkohol viel zu tun.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Für mich würde ich es so sehen.
    Am Anfang war ich einfach nur erschöpft und habe geschlafen.
    Dann kam die wilde Traumphase und heute hab ich sanfte Helferlein zum Schlafen.
    Ich probier es immer wieder ohne, aber es will noch nicht so richtig.

    Der Mensch ist ja keine Maschine, einmal zur Generalüberholung und alles schnurrt wieder.
    Es gibt irreversible Veränderungen durch den Alkohol, ein Ergebnis davon ist, das kontrolliertes Trinken nicht funktioniert. Andere Veränderungen im Neurotransmitter-Kosmos regenerieren sich, brauchen aber je nach individuellen Umständen Monate bis Jahre und gerade die Leber ist daran auch beteiligt,
    aber am Anfang war sie mit sich selbst beschäftigt.

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • Auch ich habe größte Probleme mit dem Schlaf…..und da hat sich auch seit meiner Abstinenz ( 01.05.2023 ) nichts verbessert.

    Ich kann nicht einschlafen, nicht durchschlafen….ohne Gedankenkarusell, ohne Grübeln. Schlafe ich gegen 1 Uhr morgens ein

    bin ich auch gegen 3 Uhr glockenhell wach, egal ob Sommer oder Winterzeit.

    Nur im Vollrausch habe ich totenähnlich geschlafen….

    Dagmar

  • Nur im Vollrausch habe ich totenähnlich geschlafen….

    Hallo Dagmar, das klingt natürlich nicht sehr berauschend. Bist du dem schon mal auf den Grund gegangen, also hast du das mal ärztlich abklären lassen? Das ist ja kein Zustand auf Dauer :(

    „Ein klarer Geist ist wie ein stiller See – jeder Tropfen hinterlässt Wellen, aber die Ruhe kehrt immer zurück.“

  • kann ich nicht nur den Alkohol dafür verantwortlich machen. Die Leber hat auch ohne Alkohol viel zu tun.

    Hallo Hartmut, das kann natürlich sein. Ich wollte einfach mal die Erfahrungen der anderen Forenteilnehmer zu diesem Thema einholen. Für mich lag der Zusammenhang nahe, da ich ansonsten einen gesunden Lebensstil führe, keine Medikamente nehme und aktuell keine größeren Probleme habe, die mich belasten könnten. Dass ich jedoch ausgerechnet immer um 3 Uhr wach werde (im Zusammenhang mit der Leberarbeit nach der chinesischen Lehre), finde ich schon recht komisch. Aber wer weiß, vielleicht mache ich mir einfach zu viele Gedanken. Ich hoffe einfach, dass es sich mit der Zeit von selbst legt.

    „Ein klarer Geist ist wie ein stiller See – jeder Tropfen hinterlässt Wellen, aber die Ruhe kehrt immer zurück.“

  • Ich probier es immer wieder ohne, aber es will noch nicht so richtig.

    Hallo Nayouk, seit wann hast du diese Schlafprobleme, wenn ich fragen darf (so dass ich es zeitlich einordnen kann)? Hast du das schon mal mit deinem Arzt besprochen?

    „Ein klarer Geist ist wie ein stiller See – jeder Tropfen hinterlässt Wellen, aber die Ruhe kehrt immer zurück.“

  • Ich weiß jetzt nicht, wie alt Du bist, Kurswechsel - auch das zunehmende Alter macht den Schlaf nicht besser (und die Blase nicht stärker) 😉.

    Ist meine Erklärung dafür, dass sich die Schlafqualität durch meine Abstinenz (auch 11 Monate) kaum gebessert hat....

  • auch das zunehmende Alter macht den Schlaf nicht besser (und die Blase nicht stärker) 😉.

    Ach, das Alter… der wahre Endgegner! 8o Vielleicht ist es ja der geheime Plan der Natur, uns mit Schlafproblemen auf die nächtlichen “Blasenausflüge” vorzubereiten. ^^

    „Ein klarer Geist ist wie ein stiller See – jeder Tropfen hinterlässt Wellen, aber die Ruhe kehrt immer zurück.“

  • Dass ich jedoch ausgerechnet immer um 3 Uhr wach werde (im Zusammenhang mit der Leberarbeit nach der chinesischen Lehre), finde ich schon recht komisch.

    Google mal Wolfsstunde, da findest Du einiges.

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • Google mal Wolfsstunde, da findest Du einiges.

    Hallo Whitewolf, vielen Dank für deinen Tipp! Das klingt tatsächlich logisch – und eindeutig besser als meine Theorie. Da war ich wohl auf dem Holzweg… oder eher auf dem Schlafpfad der Ahnungslosen! 😄

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  • seit wann hast du diese Schlafprobleme, wenn ich fragen darf (so dass ich es zeitlich einordnen kann)? Hast du das schon mal mit deinem Arzt besprochen?

    Ja habe ich, auch damals in der Reha. Ist im Zusammenhang mit Alkoholismus nichts Neues. Daher kommen auch die "sanften Helferlein".
    Deswegen wache ich trotzdem Nachts auf, wegen der Blase, kann aber sofort weiterschlafen.

    auch das zunehmende Alter macht den Schlaf nicht besser (und die Blase nicht stärker)

    so ist es.

    Wenn Du nach Wolfstunde gegoogelt hast, hast Du vlt. auch gelesen, dass das zu haltende Gleichgewicht zwischen Melatonin, Serotonin und Cortisol sehr empfindlich ist.
    Ich habe lange dafür gesorgt, dass es durch Alkohol nachhaltig gestört wurde.

    Viele Grüsse

    Nayouk

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          - abstinent seit 6.01.2024 -

  • mir ging es ähnlich, auch ohne alk noch. bin immer zwischen drei und vier aufgewacht. seitdem ich abends oder, besser noch, ab dem nachmittag keinen zucker mehr esse (schogi, kekse, gummibärchen, kuchen, einfach alles...) schlafe ich die ganze nacht wie ein baby.

  • seitdem ich abends oder, besser noch, ab dem nachmittag keinen zucker mehr esse (schogi, kekse, gummibärchen, kuchen, einfach alles...) schlafe ich die ganze nacht wie ein baby.

    Sehr guter Hinweis von dir Lilamond. Das würde wahrscheinlich nicht nur meinen Schlaf verbessern, sondern auch die noch überschüssigen Pfunde purzeln lassen - Win-win. :)

    „Ein klarer Geist ist wie ein stiller See – jeder Tropfen hinterlässt Wellen, aber die Ruhe kehrt immer zurück.“

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