Hope1976 - Mein Mann hat ein Alkoholproblem, leugnet es aber

  • Hallo, habe mich entschlossen, mich hier anzumelden, da ich schon einige Zeit hier mitgelesen habe, und dabei immer wieder vieles wiedererkannt habe.

    Mein Mann trinkt gerne und manchmal auch recht viel.

    Ich kenne ihn, seitdem ich 16 bin und bei mir war es damals Liebe auf den ersten Blick.

    Wir waren allerdings immer nur befreundet, da ich mich nie getraut habe, ihn darauf anzusprechen.

    Bei uns in der Clique wurde schon immer viel getrunken.

    Teilweise in den Freistunden und natürlich auf Partys.

    Mittlerweile sind seit dem Abi fast 30 Jahre vergangen.

    Vor 8 Jahren hab ich für ihn meinen damaligen Mann und den Vater meiner beiden Kinder verlassen.

    Ich konnte ihn nie vergessen.

    Ich hatte vor der Trennung einige Schicksalsschläge. Der schlimmste war der meines depressiven Vaters.

    Ich hatte wohl das Bedürfnis, wieder die Leichtigkeit meiner Jugend zu empfinden, auf jeden Fall, dachte ich, dass dieser Mann die Lösung meiner Probleme sein wird.

    Mittlerweile weiß ich, dass man seine Probleme selbst lösen muss und dass das kein Partner für einen übernehmen kann…

    Nun, die Beziehung ging da weiter, wo wir früher aufgehört hatte, nämlich gerne mal hier und da ein Gläschen bzw. eine Flasche Wein oder auch mal ein oder zwei leckere Cocktails.

    Unsere regelmäßigen Streits gingen durch die Decke, von Gläser zerbrechen bis übelste Beschimpfungen, es war alles dabei, von beiden Seiten.

    Ich habe mit der Zeit immer weniger getrunken und das auch problemlos geschafft und ich habe versucht , sein Trinkverhalten auch zu kontrollieren , um die schlimmen Streits und Eskalationen zu vermeiden.

    Das ging natürlich schief und er begann heimlich zu trinken.

    Und mich anzulügen, wenn ich ihn darauf angesprochen habe.

    In der Garage habe ich dann immer mal wieder leere Weinflaschen entdeckt und die Schnapsflaschen aus der Cocktailbar wurden auch auf wundersame Weise immer leerer.

    Wir haben uns dann irgendwann und irgendwie, nach unzähligen Streits geeinigt, dass er nur noch am Wochenende trinkt und dann gemäßigt.

    Das hat oft geklappt, und immer öfter nicht.

    Mein Angstradar ging immer an, wenn er bei Freunden immer noch und noch ein Glas genommen hat.

    Und am nächsten Tag war er dann meist aggressiv, schlecht gelaunt wenn ich keine Lust auf Sex hatte und schnell gereizt, wenn er sich eingeengt oder bevormundet gefühlt hat.

    Ich muss sagen, er war all die Jahre, bevor wir zusammenkamen , ungebunden und frei, ohne jegliche Verantwortung in seinem Leben, er hat sogar noch bei seinen Eltern im Haus gewohnt.

    Das fand er nie schlimm, da sie ja separate Eingangstüren hatten….

    Blöderweise hatte ich trotz alledem nicht die Kraft, mich von ihm zu trennen und wir haben sogar geheiratet vor zwei Jahren und haben auch noch ein Haus gekauft, dass wir gemeinsam abbezahlen.

    Nun wird die Trennung immer schwerer , denn erst jetzt ist mir diese ungute Co Abhängigkeit aufgefallen und seine offensichtliche Sucht, als er wieder begonnen hat, heimlich mehr zu trinken.

    Er streitet natürlich alles ab, er hat kein Problem, er findet ein Leben ohne Alkohol eben langweilig und ein gutes Essen ohne Wein fast ungenießbar.

    Was meint ihr dazu?

    Ich beginne immer wieder zu zweifeln und ihm zu glauben, dass ich übertreibe und mir alles nur einbilde!

    Oh je, ich würde mich so gerne trennen, habe aber die Hoffnung, dass alles gut werden könnte, wenn er nur aufhören würde zu trinken, denn abstinent ist er fast der liebste Mensch, den ich kenne…;(

  • Willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe, Hope!

    Du schreibst selbst, Du würdest Dich am liebsten trennen. Solange er nicht sieht, dass er ein Alkoholproblem hat oder Alkoholiker ist, wird sich nichts ändern. Im Gegenteil, die Trinkmenge wird im Laufe der Zeit immer mehr.

    Der Austausch mit anderen im Forum wird Dir guttun.

    Klicke den folgenden Link an und schreibe einen kurzen Satz.

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Wir werden Dich dann freischalten und Dein Thema zu "Erste Schritte für Angehörige" verschieben.

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Unsere regelmäßigen Streits gingen durch die Decke, von Gläser zerbrechen bis übelste Beschimpfungen, es war alles dabei, von beiden Seiten.

    Und am nächsten Tag war er dann meist aggressiv, schlecht gelaunt wenn ich keine Lust auf Sex hatte und schnell gereizt, wenn er sich eingeengt oder bevormundet gefühlt hat.

    Das klingt nicht nach einer schönen Beziehung. Du sagtest es wäre anders wenn er nicht so viel trinken würde, aber du kennst ihn ja nur so.
    Er leugnet sein Problem und möchte nicht aufhören zu trinken. Also wird es nicht besser werden sondern eher schlimmer. Versuche nicht mehr seinen Konsum zu überwachen und ängstlich zu beobachten, sondern schau was du für dich tun kannst. Du sprichst schon von Trennung. Was hält dich - außer der vagen Hoffnung darauf, dass es so schön wird wie es nie war, aber wie du es dir mit 16 erträumt hast? Zeit aufzuwachen. So schmerzhaft es ist.

  • Hallo Hope,

    herzlich willkommen auch von mir in unserer Onlineselbsthilfegruppe.

    Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet,

    Jetzt kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.


    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Das klingt nicht nach einer schönen Beziehung. Du sagtest es wäre anders wenn er nicht so viel trinken würde, aber du kennst ihn ja nur so.
    Er leugnet sein Problem und möchte nicht aufhören zu trinken. Also wird es nicht besser werden sondern eher schlimmer. Versuche nicht mehr seinen Konsum zu überwachen und ängstlich zu beobachten, sondern schau was du für dich tun kannst. Du sprichst schon von Trennung. Was hält dich - außer der vagen Hoffnung darauf, dass es so schön wird wie es nie war, aber wie du es dir mit 16 erträumt hast? Zeit aufzuwachen. So schmerzhaft es ist.

  • Danke für deine Antwort.

    Ja, Du hast recht, schön, war es nie, zumindest nie dauerhaft, immer höchstens für einen Tag oder nur einen halben, ich denke, er hat sich manchmal geöffnet und war liebevoll, um mich bei der Stange zu halten.

    Das kann er sehr gut, ab und zu tut er sehr anhänglich, behauptet, er sei auf mich geprägt, er wolle keine andere mehr.

    Deshalb nur habe ich es so lange ausgehalten.

    Unsere Beziehung ist ein ständiges Auf und Ab…

    Ich bin gefühlsmäßig da irgendwie drin gefangen und habe immernoch die Hoffnung, das alles auf Dauer schön werden könnteX/

    Ich komme mir schon total verkorkst vor:rolleyes:

  • Hallo,

    Unsere Beziehung ist ein ständiges Auf und Ab…

    das kann ich dir sehr gut nachempfinden. Dieses auf und ab unterstützen wir aber als Angehörige immer wieder, durch unsere Hoffnung auf Besserung. Ich empfinde es im Rückblick auch als ein " bei der Stange halten". Ich war im Laufe der Zeit mit immer weniger zufrieden. Ein Tag ohne Alkohol und ich war überzeugt, jetzt wird er trocken.

    Bevor ein Alkoholiker keine Krankheitseinsicht hat, wird sich nichts verändern.

    Es geht aber, wie Anna schreibt, um dich. Womit könnte es dir besser gehen? Verkorkst bist du sicherlich nicht, denn erst einmal ist ja Hoffnung haben etwas schönes. Hast du eine Idee, was du für dich tun könntest? Keine Angehörigen schaffen es, einen nassen Alkoholiker vom Trinken abzuhalten. Ich habe gedacht, ich muß nur weiterhin auf ihn eingehen . Dieses Eingehen wurde ein verbiegen, und ein Tanz auf rohen Eiern. Leben in Angst etwas falsch zu machen.


    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Ja, über dieses „bloß nichts falsch machen oder ihn irgendwie reizen“ bin ich glaube ich, meist schon raus, ich arbeite schon länger an mir und habe schon gelernt, alleine Spaß zu haben und auch glücklich zu sein. In meinem Beruf kann ich fast alles vergessen, auch beim Sport und meinen Hobbies. Nur zu Hause, wenn er anwesend ist, triggert er mich mit seinen Launen dermaßen. Meist ignoriere ich ihn dann wenn er übellaunig ist und mache mein Ding, das ärgert ihn dannaber auch, dass er dann sauer wird, laut rumtrampelt, sich unterschwellig aggressiv verhält usw.

    Oft gebe ich ihm abends vorm schlafengehen wortlos sein Kissen und er schläft dann auf der Couch.

    Vor ca 4 Wochen hat er zugestimmt, eine Zeit lang nichts zu trinken, (ein halbes Jahr wäre kein Problem für ihn), drei Wochen hat er (glaube ich zumindest, da ich die Flaschen nicht mehr kontrolliere) durchgehalten, war gegen Ende der Zeit entspannt und sehr aufmerksam) und immer wenn ich gesagt habe, dass das wohl an seiner Abstinenz liegen könnte, hat er sich aufgeregt und abgestritten daß er sich sonst anders verhält.

    Dann waren wir mit Freunden brunchen, er kam später dazu und hat dann einfach ein Glas Sekt hingestellt bekommen und hat schon angesetzt es zu trinken.

    Auf die Frage zu unsere Abmachung meinte er, ein Glas Sekt wäre doch nichts und er dachte, ich hätte es ihm hingestellt🙄🙄🙄

    Ich kann es einfach nicht fassen, dass er immer wieder versucht,mich für so dumm zu verkaufen, obwohl er ziemlich schlau ist.

    Es ist so offensichtlich und trotzdem kann er es nicht zugeben…

    Seit dieser Sektgeschichte haben wir wieder übelst Streit und ich denke, er trinkt auch wieder.

    Glasige Augen, plötzlich gute Laune etc

    Ein riesiges Problem ist auch , das wirklich alle unsere Bekannten und Verwandten auch gerne und auch teils richtig viel trinken.

    Der Umgang in Deutschland mit Alkohol trägt dermaßen dazu bei, dass es so viele Alkoholkranke gibt, das ärgert mich auch unheimlich.

    Man wird ja eher belächelt, wenn man mal nichts trinken will, als wenn man zuviel trinken würde.

  • Hallo Hope,

    ich lese von Grabenkämpfen, Stellungskriegen ohne Bewegung, Beobachtung, unterschwellige Aggression zum Thema, bei der Stange halten...u.s.w., etc. und was Du wohl alles noch nicht geschrieben hast.

    Meine Frage wäre an Dich: Wieviel Raum nimmt das Thema Alkohol mittlerweile in Deinem Kopf ein und wieviel Raum möchtest Du noch zulassen, bzw. möchtest Du eigentlich zulassen.

    Es gibt ja noch ein Leben drumherum welches auch gemanagt werden will, die Hoffnung auf Spontanbesserung halte ich nach dem was ich gelesen habe für verbrannte Zeit für Dich.

    Wenn Du Dich mal mit der Fragestellung beschäftigst in einer ruhigen Minute, führt Dich das Ergebnis zu weiteren nötigen Schritten um das evtl. zu ändern.

    lG WW

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

    Einmal editiert, zuletzt von Whitewolf (15. Dezember 2024 um 13:57)

  • Ja, das ist eine gute Frage und du hast Recht, das Thema nimmt definitiv viel zu viel Raum ein…. Danke für deine Antwort, ich habe mir Gedanken gemacht… da ich für diesen Mann unheimlich viel aufgegeben habe, viel gekämpft habe bis hierher und letztlich durch seine mangelnde Aufmerksamkeit „gewachsen“ bin, will ich das alles jetzt nicht einfach aufgeben… Ich habe im Leben schon zu oft aufgegeben, wenn es unbequem wurde….die Hoffnung auf ein Happy End ist noch da…auch wenn ich gleichzeitig befürchte, dass alles weitere, was ich in diese Beziehung investieren werde, wahrscheinlich verbrannte Zeit sein wird.

    Da er mich höchstwahrscheinlich immer und immer wieder enttäuschen und verletzen wird.

  • Sei mir nicht böse, aber das klingt für mich wie: Damit die vergangenen Jahre meines Kampfes gegen Windmühlen nicht komplett für die Tonne waren, lege ich noch ein paar Jahre drauf ...Hast Du noch so viel Zeit?

    Google mal "Definition von Wahnsinn" von Einstein ... Wie gesagt: kein Angriff, kein Spott, nur Denkanstoß ...Alles Gute!

  • Hallo Hope,

    Er streitet natürlich alles ab, er hat kein Problem, er findet ein Leben ohne Alkohol eben langweilig und ein gutes Essen ohne Wein fast ungenießbar.

    Er will nichts ändern und so bleiben wie er ist. Du kannst ihn nicht ändern.

    da ich für diesen Mann unheimlich viel aufgegeben habe, viel gekämpft habe bis hierher und letztlich durch seine mangelnde Aufmerksamkeit „gewachsen“ bin, will ich das alles jetzt nicht einfach aufgeben…

    Du willst auch für dich nichts ändern.

    Ist ja euer gutes Recht, ergo: Es bleibt alles wie es eben ist.

  • Ja, ihr habt ja recht, das ist ja das Schlimme, dass ich immernoch nicht soweit bin zu sagen, jetzt reicht es komplett!

    Gibt es denn Fälle hier, in denen eine Beziehung gehalten hat, weil der alkoholkranke Partner an sich gearbeitet hat, und aufgehört hat zu trinken?

    was sagen die Betroffenen, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand aufhört, zu trinken?

    Ich kann mich da nicht reinversetzen, weil ich schon die Tatsache, von einer Substanz abhängig zu sein, nicht ertragen könnte, beziehungsweise mich von etwas so kontrollieren zu lassen.das allein wäre für mich schon Grund genug, nicht mehr zu trinken….

    Wann gesteht man sich die Sucht als Trinker endlich ein?

  • Ich kann mich da nicht reinversetzen

    Sollst Du auch garnicht. Du kannst leider nur auf das reagieren was er tut oder nicht tut. Dabei ist es irrelevant warum er das tut. So wie er alleine trinkt muss er auch alleine aufhören.

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

  • Gibt es denn Fälle hier, in denen eine Beziehung gehalten hat, weil der alkoholkranke Partner an sich gearbeitet hat, und aufgehört hat zu trinken?

    was sagen die Betroffenen, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand aufhört, zu trinken?

    Was nützt Dir die Wahrscheinlichkeitsrechnung? Willst Du darauf deine Hoffnung gründen? Da kannst Du besser Lotto spielen.

    Dein xy zeigt doch null Einsicht, wenigstens ist er da ehrlich zu dir. Warum hältst Du trotzdem daran fest, hast du Angst vor dem Alleinsein? Gibt es da ungesunde Muster aus deiner Kindheit?

    Nach Dir doch lieber mal Gedanken um deine eigene Abhängigkeit von einer "Beziehung" um jeden Preis. Alles Gute!

  • Ja, ich mach mir viele Gedanken, und ich will halt nur diesen Mann (aber in nüchtern.)

    Das ich emotional von ihm abhängig bin, ist offensichtlich.

    Ich habe jetzt aber Grenzen gesetzt.

    Es gibt null Körperkontakt. Kein Kuscheln, kein Küsschen. Das ist für ihn sehr schwer.

    Er kennt meine Bedingung.

    Entweder ich oder der Alkohol.

    Wir haben gerade zwei Jahre Hausrenovierung hinter uns, im Januar ist der Umzug geplant.

    Meine Kinder mögen ihn auch total!

    Das macht eine Trennung noch schwerer.

    Seine Eltern sind auch total nett und haben uns auch finanziell beim Hausumbau megamässig unterstützt …

    Einen anderen könnte ich bestimmt wieder finden, es ist nicht die Angst vorm Alleinesein, wenn das hier nichts wird, bleib ich lieber Single.

    Die Männer, die ich vorher „hatte“ haben bei mir nicht die gleichen Gefühle geweckt.

    Es gibt halt viele Momente, wo es so schön ist, wie mit keinem anderen…

    Oh Gott, wenn ich diese Zeilen lese, geh ich mir schon selbst auf die Nerven🙈🙈🙈

  • Er kennt meine Bedingung.

    Entweder ich oder der Alkohol.

    Da kann ich (Alkoholikerin) Dir direkt sagen: der Schuß geht nach hinten los. Wenn Dein Mann (uneinsichtiger) Alkoholiker ist - und so wie ich Deine Schilderungen verstanden habe, ist er das - wird er sich für den Alkohol entscheiden. Das ist einfach so, das ist die Sucht.

    Ich kann es einfach nicht fassen, dass er immer wieder versucht,mich für so dumm zu verkaufen

    Und das wird dann noch häufiger vorkommen, denn er wird vermutlich versuchen, Dich hinzuhalten oder Dir etwas vorzumachen.

    Ist das das Leben und die Beziehung, die Du Dir vorstellst? Da hilft auch kein „er hat aber auch tolle Seiten, wenn er nüchtern ist“ - denn im Vordergrund wird immer seine Alkoholabhängigkeit stehen.

    VG Sue

    You will bloom if you take the time to water yourself 🌷

  • Wir haben gerade zwei Jahre Hausrenovierung hinter uns, im Januar ist der Umzug geplant.

    Habt Ihr momentan zusammen eine Wohnung oder wohnt er noch bei seinen Eltern?

    Meine Kinder mögen ihn auch total!

    Kinder sind auch involviert? Hab ich da etwas überlesen?

    m. , Bj. 67 :wink: , abstinent seit 2005

    Wir gehen unseren Weg, weil wir nur den Einen haben. Hätten wir mehrere zur Auswahl, wären wir total zerrissen und unglücklich. Einzig die Gestaltung unterliegt uns in gewissen natürlichen Grenzen.

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