Bono : Darf ich fragen, was für Alkohol Ihr daheim habt? Hast Du das Zeug früher auch getrunken?
Ich dulde kein Bier und keinen Schnaps im Haus, da das meine Drogen waren.
Bono : Darf ich fragen, was für Alkohol Ihr daheim habt? Hast Du das Zeug früher auch getrunken?
Ich dulde kein Bier und keinen Schnaps im Haus, da das meine Drogen waren.
Bono : Darf ich fragen, was für Alkohol Ihr daheim habt? Hast Du das Zeug früher auch getrunken?
Ich habe kein Bier und keinen Schnaps im Haus, da das meine Drogen waren.
Hallo Carl Jürgen, Bier habe ich noch im Haus.Das bekommt mein Nachbar. Dann wird keins mehr gekauft .Hatte ich sowieso nur für meinen Nachbarn hier.Ich trinke schon lange kein Bier mehr,.Ich habe in meinen Hochzeiten eine bestimmte Schnapssorte bevorzugt. Ist nichts mehr da und wird
nicht mehr geordnet. Meine Frau trinkt gerne Hugo,der ist noch hier.das wars. Ich muss nun sehen, wie ich damit umgehe.lm Moment stört es mich nicht.
Wenn es mich stören würde, würde ich mit meiner Frau sprechen. Ich denke das ist doch schon mal ein guter Anfang.Im Moment seh ich darin keine Gefahr für mich.
Wenn ich Suchtdruck bekommen würde, bräuchte ich nur 300 Meter zur nächsten ⛽ Tankstelle gehen.Das wäre dann eher gefährlich für mich.
Wenn ich Suchtdruck bekommen würde, bräuchte ich nur 300 Meter zur nächsten ⛽ Tankstelle gehen.Das wäre dann eher gefährlich für mich.
Das ist auch schon wieder so ein Klassiker Bono. ![]()
Es ist etwas anderes, sich die Jacke und Schuhe anzuziehen. Den Geldbeutel in die Hand zu nehmen. 300 Meter zu laufen und dann sich dann noch etwas zu kaufen.
Anstatt einfach in den Schrank zu greifen und es sich direkt rein zu schütten.
Das Hirn und der Verstand haben mehr Zeit um sich auf dem Weg einzuschalten. Und es ist eine ganz andere Hürde.
Es gab hier User, die haben berichtet, wie sie eine Kühlschranktür geöffnet haben und zack war es passiert. Auch dieser Rat, aus den Grundbausteinen, kommt nicht von ungefähr.
Wenn ich Suchtdruck bekommen würde, bräuchte ich nur 300 Meter zur nächsten ⛽ Tankstelle gehen.Das wäre dann eher gefährlich für mich.
Bei mir ist es ähnlich weit und die haben alles vorrätig, was ich früher missbräuchlich gesoffen habe.
Ich durfte ich mir hier im Forum in der Anfangszeit Vorhaltungen machen lassen, da ich -so wie Du jetzt- noch etwas Wein und Sekt im Hause hatte und immer noch habe, den meine Frau gelegentlich mal trinkt. Mich hat das Zeug nie gereizt und ich sehe es für mich als ungefährlich an. Genau das wird hier im Forum von einigen ganz anders beurteilt. Ich weiß ja nicht wie Du gestrickt bist, falls starker Suchtdruck aufkommen sollte, besteht zumindest abstrakt die Gefahr, anstelle zur Tanke zu gehen (z.B. bei Dunkelheit oder sehr schlechtem Wetter) , lieber schnell mal den Vorrat der Frau anzuzapfen, da der nunmal auch Alk enthält.
Daher rate ich heute Anfängern dazu, im Zweifel lieber den Empfehlungen der Grundbausteine zu folgen. Sei Dir bei Deiner Entschließung bitte der geschilderten abstrakten Gefahr bewusst.
Daher rate ich heute Anfängern dazu, im Zweifel lieber den Empfehlungen der Grundbausteine zu folgen. Sei Dir bei Deiner Entschließung bitte der geschilderten abstrakten Gefahr bewusst.
Da stimme ich zu. Es geht um den kurzen Moment, der unkontrolliert enden könnte, wenn du plötzlich Suchtdruck bekommst gibst du dir die Chance, dass er vorbei ist, bevor du die Tanke erreicht hast. Darum geht es.
Es verhindert nicht, wenn du wieder trinken willst, das wirst du schaffen auch bei alkoholfreiem Zuhause.
Bei mir ist es ähnlich weit und die haben alles vorrätig, was ich früher missbräuchlich gesoffen habe.
Ich durfte ich mir hier im Forum in der Anfangszeit Vorhaltungen machen lassen, da ich -so wie Du jetzt- noch etwas Wein und Sekt im Hause hatte und immer noch habe, den meine Frau gelegentlich mal trinkt. Mich hat das Zeug nie gereizt und ich sehe es für mich als ungefährlich an. Genau das wird hier im Forum von einigen ganz anders beurteilt. Ich weiß ja nicht wie Du gestrickt bist, falls starker Suchtdruck aufkommen sollte, besteht zumindest abstrakt die Gefahr, anstelle zur Tanke zu gehen (z.B. bei Dunkelheit oder sehr schlechtem Wetter) , lieber schnell mal den Vorrat der Frau anzuzapfen, da der nunmal auch Alk enthält.
Daher rate ich heute Anfängern dazu, im Zweifel lieber den Empfehlungen der Grundbausteine zu folgen. Sei Dir bei Deiner Entschließung bitte der geschilderten abstrakten Gefahr bewusst.
Hallo Carl Friedrich, sorry wegen Carl Jürgen. Ein Bekannter von mir heißt Karl Jürgen.Das war ein Versehen. Zum Thema möchte
ich sagen,das ich die Grundbausteine in keinster Weise in Frage stelle.Ich bin noch am Anfang meiner Umstellung und ich erkenne
das an.Als solches bin ich auch der Meinung, nochmal in mich zu gehen und mit meiner Frau darüber sprechen. LG
Da stimme ich zu. Es geht um den kurzen Moment, der unkontrolliert enden könnte, wenn du plötzlich Suchtdruck bekommst gibst du dir die Chance, dass er vorbei ist, bevor du die Tanke erreicht hast. Darum geht es.
Es verhindert nicht, wenn du wieder trinken willst, das wirst du schaffen auch bei alkoholfreiem Zuhause.
Hallo Nayouk,ich erkenne die Bedenken an.Die Fallstricke liegen überall.Ein absolut Alkfreies Zuhause ist mit Abstand die beste Entscheidung.
Das ist auch schon wieder so ein Klassiker Bono.
Es ist etwas anderes, sich die Jacke und Schuhe anzuziehen. Den Geldbeutel in die Hand zu nehmen. 300 Meter zu laufen und dann sich dann noch etwas zu kaufen.
Anstatt einfach in den Schrank zu greifen und es sich direkt rein zu schütten.
Das Hirn und der Verstand haben mehr Zeit um sich auf dem Weg einzuschalten. Und es ist eine ganz andere Hürde.
Es gab hier User, die haben berichtet, wie sie eine Kühlschranktür geöffnet haben und zack war es passiert. Auch dieser Rat, aus den Grundbausteinen, kommt nicht von ungefähr.
Ich erkenne das an und stelle das keinesfalls in Frage. Ich weiß, das der beste Weg, einAlkfreies Zuhause ist.Ich bin auch da ganz
klar deiner Meinung. Ich bin ja dabei mein Leben umzukrempeln
Okay. Die Frage ist jetzt , was machst Du draus?
Sagst Du „Ihr habt recht“ und ich meine Ruhe oder lässt Du den Alk entsorgen.
Lässt! Selbst wegschütten ist auch keine gute Idee.
Selbst wegschütten ist auch keine gute Idee.
Ich brauche jetzt nicht erzählen, dass wir hier im Forum (und in meiner realen SHG) schon einen hatten, der dabei einen Rückfall hatte?
Die ich jetzt mitbekommen habe.
Meine Frau wird ihn entsorgen,indem sie ihn trinkt.lch hab da keinen Appetit drauf.
Ich frage als Angehörige eines ehemaligen Spiegeltrinkers:
Kann es sein, dass du als Quartalstrinker im Moment so zuversichtlich bist, keinen Rückfall zu erleben, weil du auch ohne die Absicht, dauerhaft abstinent zu leben, zur Zeit keinen Suchtdruck hättest?
Hattest du als Quartalstrinker eine Regelmäßigkeit, wann du dem Suchtdruck erlegen bist?
Da hast du was falsch verstanden. Ich habe ganz klar die Absicht, ab jetzt, abstinent zu leben. Regelmäßigkeit bei meinen Alkoholabstürzen
kann ich nicht feststellen. Die Abstände dazwischen wurden in letzter Zeit allerdings kürzer. Mir ist klar,das ich nur durch absolute Abstinenz
meine Sucht zum Stillstan bringen kann.
Ok.
Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg auf deinem Weg.
Hallo Bono,
Ich habe mein Zuhause nur auf Drängen des Forums alkfrei gemacht. Ich sah für mich keinerlei Gefahr und fand das ganze Gewese um die paar Flaschen Wein total übertrieben. Jetzt nach fast zwei Jahren Abstinenz sehe ich das anders. Es ist ein Statement, das sich auch im Umfeld zeigt. Stern schreibt oft über Ihren sicheren Hafen, das alkfreie Zuhause. Überall begegnet einem Alkohol, aber das in meinem Zuhause nichts rumsteht macht ihn zu einem sicheren Rückzugspunkt. Am Anfang war es mir egal, jetzt will ich hier Zuhause keinen Alk mehr haben. Ich lade auch nur Gäste ein, für die es in Ordnung ist keinen Alkohol zu trinken.
Liebe Grüße Rina
Hallo, um es deutlicher zu schreiben. Alkohol zu Hause zu haben, ist immer ein Risiko, da er griffbereit steht.
Da nützen die besten Aussagen wie "es macht mir nichts aus" oder "ich habe früher etwas anderes getrunken" nicht. Das sind Rechtfertigungen, um die Gefahr für sich schönzureden oder abzuschwächen.
Wenn ich das Risiko eingehe, ist alles gut, aber dadurch wird es nicht plötzlich zu keinem Risiko. Rückfälle sind zeitlos.
Trocken zu werden ist ein Prozess, der erst mit dem eigenen Tod endet. Ich weiß, dass mein Gehirn geschädigt ist, bis der Tod uns scheidet, und auch wenn mein heutiges Gefühl sagt, es ist alles in Ordnung, kann morgen etwas passieren, wo das Gefühl sagt, ach, ich kann ja mal probieren.
Rückfälle werden von Emotionen ausgelöst nicht aus meinem heutigen Denken .
Aller Anfang ist schwer.Ichbin auf dem Weg. Ich seh keinen Anlass die Grundbausteine zu hinterfragen.Ihr sprecht aus
Erfahrung.Ich bin noch am Anfang meiner Reise.Hier ist mit Sicherheit niemand dabei, der sagt, daß hab ich doch gleich gewußt.
Letztendlich habt ihr schon viele scheitern sehen.Ich möchte natürlich nicht scheitern. Ihr wollt mir
einen weiteren Absturz ersparen!
Ich will meiner Frau nicht von heute auf morgen ihr Getränk verbieten. Das ist ein
Prozess den ich etwas langsamer angehen möchte. Das ist mein Weg damit umzugehen. Es wird sich rausstellen, ob ich damit
auf die Schnauze fliege. Hoffentlich nicht. L G
Ich will meiner Frau nicht von heute auf morgen ihr Getränk verbieten
Moin
Kannst du auch nicht, brauchst du auch nicht.
Deiner Frau einfach mal aus deiner Sicht sagen,was es beim zuschauen mit dir machen könnte. Das es dich triggern könnte, das es ein Risiko für deine Trockenheit sei.
Jemand der keine Abhängigkeit hat,der dem Alkohol neutral gegenüber steht, wird kein Problem haben, dirzuliebe in deiner Gegenwart nicht zu trinken.
Meine Söhne haben in den ersten Jahren auch immer gefragt ob es mir was ausmacht in meiner Gegenwart ein Bier zu trinken.
Ein Beweis für mich,daß sie mich mit meiner Krankheit respektieren.
Vorher musste ich mich klar ausdrücken und erklären, daß im allgemeinen keine triggermomente auftreten, aber je nach tagesform und stimmungslage es eben doch sein könnte.
Heute genügt ein Blick, ein kurzes Nicken von mir,das es in Ordnung geht beim Essen auch mal einen Wein zu trinken.
Offene Kommunikation, denn niemand weiß wie es in meinem Kopf aussieht, ausser ich sage es.
LG Bolle
Das ist ein Prozess den ich etwas langsamer angehen möchte. Das ist mein Weg damit umzugehen. Es wird sich rausstellen, ob ich damit auf die Schnauze fliege. Hoffentlich nicht.
Das wird sich herausstellen ….?
Das finde ich jetzt mal eine sehr gewagte Aussage.
Du lässt dir offen, wie das ausgeht?
Ich riskiere gar nix, wenn ich auch nur den geringsten Zweifel habe, dass ich mein nüchternes Leben in Gefahr bringen könnte.
Ein ‚hoffentlich‘ ist mir da viel zu wenig.
Ihr wollt mir einen weiteren Absturz ersparen!
Nein, das will ich nicht.
Du kannst jederzeit wieder trinken, das ist nicht meine Sache. Es ist deine Verantwortung, welche Risiken du eingehst und welche du vermeidest, denn du kannst nur für dich selbst trocken sein. Nicht für mich, nicht für das Forum, nicht für deine Frau.
Ich will meiner Frau nicht von heute auf morgen ihr Getränk verbieten.
Ich habe meiner Partnerin nichts verboten, sondern klargestellt, dass es in diesem Haus keinen Alkohol mehr gibt. Es war meine Verantwortung. Wenn sie trinken wollte, musste sie es woanders machen. Sie hatte jedoch kein Problem damit, denn sie ist nicht süchtig.
Meist wird der Gedanke, Alkohol für andere zu verbieten, aus dem eigenen, nassen Denken geboren, weil man selbst immer dafür gesorgt hat, dass etwas zum Trinken zu Hause war.
Jedoch ist das Denken einer nicht süchtigen Person wesentlich entspannter, denn wer nicht trinken muss, wird auch nicht trinken.
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