Kazik - Back to life

  • Für mich ist ein funktionierender Alkoholiker im Groben gesagt einer, der sein sonstiges Leben noch so weit im Griff hat, dass er keinen besonderen Leidensdruck verspürt und auch keinen Grund sieht, an seinem Verhalten etwas zu ändern.
    Und dafür fallen mir aus dem Stand mehrere Leute ein, die ich kannte oder kenne.

    So hab ich mich auch lange gesehen, bis ich dann mal die Perspektive gewechselt habe.

    Wenn wirklich gar kein Leidensdruck da ist, das Umfeld fein damit, die Gesundheit gut, ist man dann überhaupt Alkoholiker?

    Ich denke der Leidensdruck ist eine Frage der Perspektive und er verändert sich mit der Zeit.

    Wenn ich an die mindestens zehn Jahre denke, in denen ich täglich gesoffen hab, dann weiß ich ziemlich sicher:

    Hätte ich am zweiten Tag schon den körperlichen und seelischen Zustand von ganz am Ende gehabt, ich hätte vermutlich sofort wieder aufgehört.

    Aber so funktioniert’s ja nicht. Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier und genauso wie er sich an den Alkohol gewöhnt, gewöhnt er sich auch ans Leiden. Der Druck wird nicht kleiner, man stumpft nur ab. So war es jedenfalls bei mir. Und das habe ich mir versucht bewusst zu machen. Sonst würde ich vielleicht immer noch saufen…

    „Ein klarer Geist ist wie ein stiller See – jeder Tropfen hinterlässt Wellen, aber die Ruhe kehrt immer zurück.“

  • Und das habe ich mir versucht bewusst zu machen

    Ich musste mir das gar nicht bewusst machen, es kam quasi über mich.

    Die Scham über mein Verhalten und die Angst dass wirklich mal ein schlimmer Unfall passiert waren irgendwann erdrückend.

    Komischerweise wurde in den Wochen vor meinem Entschluss nüchtern zu werden die ‚Sozialkater‘ weniger. Ich stumpfte quasi noch eine Stufe weiter ab und dachte an Tagen nach peinlichen Besäufnissen ‚ach wurscht‘. Das war Verdrängung. Und die ist es vielleicht auch bei den Leuten die keinen Leidensdruck haben- zumindest ihn nicht zu lassen. Aber die sind dann halt noch nicht so weit oder trinken halt weiter.

    Dann ist es am Umfeld zu entscheiden ob das ok ist oder man sich entfernt.

  • Als ich aufgehört habe und den Kollegen erzählt hatte, dass ich zu viel gesoffen hatte, glaubte mir das keiner. Denn zu dem Zeitpunkt, also die letzten Jahre schon, hab ich nach Feierabend getrunken und als Pendler war ich von den Kollegen weit weg.
    Ausserdem war ich trotzdem immer noch ziemlich gut. Die Zeugnisse hatte ich wegen Rentenbescheinigung neulich erst in der Hand.

    Und das, obwohl ich schon mal mit Schweissausbrüchen da saß.

    Der Selbsthass, büssen müssen, trieb mich manchmal direkt zu mehr Leistung.

    Alkoholiker, Du doch nicht...

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Für mich ist ein funktionierender Alkoholiker im Groben gesagt einer, der sein sonstiges Leben noch so weit im Griff hat, dass er keinen besonderen Leidensdruck verspürt und auch keinen Grund sieht, an seinem Verhalten etwas zu ändern.
    Und dafür fallen mir aus dem Stand mehrere Leute ein, die ich kannte oder kenne.

    Als ich mich als "funktionierenden Alkoholiker" bezeichnete, verharmloste ich meine Situation und ordnete mich in die Kategorie "Irgendwie ging es schon" ein. Aber diese Bezeichnung ist eigentlich eine Hintertür.

    Denn wenn ich trotz meines Alkoholismus funktioniert hätte , könnte ich mir einreden, dass ich die Kontrolle hatte , ein Widerspruch in sich. Alkoholismus bedeutet Kontrollverlust. Deshalb gibt es auch kein "kontrolliertes Trinken".

    Und beim Trockenbleiben können mir die Überbleibsel des nassen Denkens signalisieren, dass ich irgendwann wieder trinken kann – weil es ja „scheinbar“ funktioniert hat.

    Ich habe mich von verschiedenen geflügelten Wörtern oder Sätzen verabschiedet, die in unseren Kreisen verwendet werden.:whistling:

    Auch im Austausch mit Kazik nochmals überprüft, als er sagte, ich hätte keine Ahnung von seiner Depression oder Krankheit. Das ist ja richtig, da ich sie nicht fühlen kann. Im Hinblick auf die Sucht war das auch immer ein Argument von mir: „Niemand kann nachvollziehen, was in mir vorgeht und die Krankheit begreifen, der sie nicht hat.

    Deshalb suche ich mir auch nur einen Therapeuten, der selbst erkrankt war. Was natürlich Unsinn ist, da ich eigene schlechte Erfahrungen mit Therapeuten als allgemein angesehen hatte.

    Im Grunde genommen hieß das für mich: Lasst mich einfach in Ruhe, ich will in meiner Krankheit verharren. Oder besser gesagt: In meinem aktuellen Zustand habe ich weder die Kraft noch den Willen, etwas zu verändern. Ich bin noch nicht bereit dafür.

    Gruß Hartmut

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    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe!

    Trocken seit 2007

  • Die Scham über mein Verhalten und die Angst dass wirklich mal ein schlimmer Unfall passiert waren irgendwann erdrückend.

    Das macht bei uns wohl den Unterschied aus.

    Ich habe zu 95 Prozent immer zu Hause gesoffen und „glücklicherweise“ hat mein Körper immer so ab 5/6 Bier direkt hintereinander ziemlich schnell rebelliert.

    Und mit 5/6 Bier konnte ich mich noch gut unterhalten, meine Frau hat mich ganz selten mal gefragt, ob ich nicht zu viel getrunken hätte (die leeren Flaschen hab ich immer unauffällig versteckt).

    Ansonsten hätte ich es wohl auch so wie du gesehen, Anna.

    „Ein klarer Geist ist wie ein stiller See – jeder Tropfen hinterlässt Wellen, aber die Ruhe kehrt immer zurück.“

  • Denn wenn ich trotz meines Alkoholismus funktioniert hätte , könnte ich mir einreden, dass ich die Kontrolle hatte , ein Widerspruch in sich. Alkoholismus bedeutet Kontrollverlust. Deshalb gibt es auch kein "kontrolliertes Trinken".

    Das ist bei Dir so.

    Aber es gibt auch Fälle, ich kenne welche, die merken erst, wenn sie ins Krankenhaus kommen, weil irgendeine gewöhnliche Operation ansteht, dass sie in den Entzug fallen.
    Bis dahin haben sie sich über Abhängigkeit noch gar keine Gedanken gemacht oder es eben verharmlost.
    Sie sind aber trotzdem körperlich abhängig, merkens nur nicht, so lange sie den Spiegel halten.

    Und das Thema Hintertür spielt ja auch erst dann eine Rolle, wenn jemand irgendwie aufhören will.
    So war das bei mir. Dass ich nicht so einfach aufhören kann, wurde erst wichtig, als ich aufhören wollte.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
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  • Ich musste mir das gar nicht bewusst machen, es kam quasi über mich.

    Das trifft rückblickend genau mein Empfinden. Sicher mit anderen Details ausgeschmückt.


    Für mich ist Beschreibung „funktionierender Alkoholiker“ inzwischen eine Worthülse.
    Leer.
    Sagt nichts.
    Ausser vielleicht „ein Alkoholiker der von außen nicht dem entspricht wie sich das viele vorstellen die sich nicht ernsthaft mit dem Thema beschäftigt haben“.
    (Unter viele mich eingeschlossen bis vor einigen Monaten.)
    - Aber wer baut schon solche Sätze ein -

  • Das ist bei Dir so.

    Beim Trockenbleiben geht es immer nur um mich.

    Aber es gibt auch Fälle, ich kenne welche, die merken erst, wenn sie ins Krankenhaus kommen, weil irgendeine gewöhnliche Operation ansteht, dass sie in den Entzug fallen.

    Wenn es tatsächlich funktioniert hätte, warum sind sie dann in den Entzug geraten? Es hat wohl nur so lange funktioniert, wie sie weiterhin getrunken haben .

    Und mir kann niemand erzählen, dass jemand jeden Tag eine Stiefel säuft und erst im Krankenhaus bemerkt, dass er abhängig oder zumindest stark gefährdet ist. Nasse Alkoholiker sind doch nicht dumm und wissen nicht, welches Level sie erreicht haben.

    Sie sind nur verlogen gegenüber anderen und sich selbst. Es ist eine Eigenschaft der Sucht.

    Und das Thema Hintertür spielt ja auch erst dann eine Rolle, wenn jemand irgendwie aufhören will.

    Genau.

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • Und mir kann niemand erzählen, dass jemand jeden Tag eine Stiefel säuft und erst im Krankenhaus bemerkt, dass er abhängig oder zumindest stark gefährdet ist. Nasse Alkoholiker sind doch nicht dumm und wissen nicht, welches Level sie erreicht haben.

    Sie sind nur verlogen gegenüber anderen und sich selbst. Es ist eine Eigenschaft der Sucht.

    Dem stimme ich nicht zu.

    Viele gleichen ihren Zustand mit dem Bild des Alkoholikers ab, das ihnen vermittelt wird. Und ohne leidensdruck sehen sie keinen Grund, sich damit zu beschäftigen.

    Du bist doch selbst einer, der behauptet, dass er sich unabsichtlich in die Sucht gesoffen hat. Was mir in der heutigen Zeit, wo allgemein bekannt ist, das Alk süchtig macht, irgendwie auch nicht plausibel ist.

    Man muss nicht immer einen Stiefel saufen, um Entzug zu bekommen. Es vertragen auch nicht sehr viele Leute so viel Alkohol, wie ich trinken konnte. Die meisten wären schon lange vorher umgekippt. Das ist eine neutrale Beobachtung, falls Du glauben solltest, dass es da um Stolz geht.

    Man kann sich bewusst riskant verhalten. Dazu muss man nicht süchtig sein.
    Risikosportarten etc.
    Schon allein, wenn ich mich ins Auto setze, kann was passieren.

    Ausserdem rede ich auch von Leuten, die ganz genau wissen, dass es ungesund ist, was sie tun.
    Ja, und? Das weiss auch der Manager, der arbeitet, bis er einen Herzinfarkt kriegt. Die häufigste Todesursache bis heute.

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  • Du bist doch selbst einer, der behauptet, dass er sich unabsichtlich in die Sucht gesoffen hat.

    Ja, das behaupte ich, dass ich den Übergang zum Aufhören verpasst habe. Zwar hin und wieder in einem anderen Kontext, aber lassen wir es mal so stehen. Ich habe mich nicht bewusst in die Sucht gesoffen, doch mein Trinkverhalten war mir durchaus klar, und was passieren konnte, war ja nicht unbekannt. Das Nicht-wahrhaben-Wollen, ist das nicht auch ein Faktor der Sucht?

    Natürlich gibt es auch Einzelfälle, die mit weniger als einem Stiefel Alkoholiker nach der ICD-10 Alkoholiker werden, aber ich kenne nur die Masse von Alkoholikern.

    Vielleicht etwas anders formuliert. Ich habe festgestellt, dass ich ohne Alkohol nicht funktioniert habe und mit Alkohol im Glauben war, zu funktionieren.

    Gruß Hartmut

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    Trocken seit 2007

  • Das Nicht-wahrhaben-Wollen, ist das nicht auch ein Faktor der Sucht?

    Die Frage kann ich so gar nicht beantworten.

    Ich habe Tests gemacht, die es dazu gibt, und ich war in der Suchtberatung.
    Von aussen betrachtet war ich mit meiner immer noch vorhandenen Steuerungsfähigkeit wegen den Trinkpausen immer noch im Bereich des riskanten Trinkverhaltens.
    Auch bei ehrlicher Beantwortung der Fragen hatte ich keine vollausgebildete Sucht nach ICD.
    Trotzdem ging es nicht ohne, und meinen regelmässigen Rausch wollte ich schon seit meiner Jugend.
    Also eigentlich klassisch psychisch abhängig. Aber dieser Begriff "Psychische Abhängigkeit" war mir überhaupt nicht bekannt, genauso wenig der Begriff des Rauschtrinkers. Alles erst, nachdem ich bereits aufgehört hatte.

    Die Kontrollverluste waren ja trotzdem kontrolliert. Ich wollte es zwar nicht wissen, hätte aber nur einen Moment nachdenken müssen, um zu wissen, dass ich nicht aufhöre, wenn ich mal angefangen habe. Aber wann ich anfange, das konnte ich ja trotzdem noch steuern.

    Es ist verzwickt. Zwei meiner Onkel haben sich totgesoffen. aber sie galten in der Famile nicht als Alkoholiker, weil sie noch gearbeitet haben.
    Im späteren Bekanntenkreis gab es mehrere, die mussten gleich morgens, weil sie entzügig waren. Das war bei mir nie so. Trotzdem brachten ich meine Exzesse an den Rand, Also irgendwas war ja krank.

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    2 Mal editiert, zuletzt von Lebenskuenstler (5. Juni 2025 um 11:11)

  • Ausserdem unterhalten sich mit mir tatsächlich manche. Die wissen genau, wo sie stehen. Grad mein früherer Schulfreund, aber noch ein paar.
    Die rechnen, wie sie das machen können, damit sie nicht aufhören müssen.
    Und das wiederum ist genau wie bei mir, bevor ich aufgehört habe.

    Wenn ich da sage, mir erschien mein Leben ohne Alkohol sinnlos, kommt die Antwort "genau so sehe ich das auch".

    Ich habe mich ja auch erst auf den Weg gemacht, andere Dinge zu ändern, als das Trinken nicht mehr funktionierte.

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  • Hi Ihr,

    ich schreibe mal kurz was, Ihr könnt dann gleich weiter diskutieren.;)

    Heute geht es mir nicht gut. Verspannungsschmerzen, irgendwie fühle ich mich krank. Nacht war okay. Ich hab mich so durch den Tag geschleppt und freue mich aufs Bett nachher.

    Nochmal zu dem Label funktionierender Alkoholiker bzw. des mir eigentlich wichtigen funktionierender Depressiver. Ich folge hier Hartmuts Logik und werde den Begriff funktionierender Depressiver nicht mehr für mich verwenden. Schon weil ich nicht will, dass es irgendwann einen Spruch gibt: Wer depressiv ist, kann auch arbeiten. Denn das war in bestimmten Zeiten meiner Depression definitiv nicht möglich, sondern hätte mich nur noch tiefer in den Schacht gefahren.

    Auch im Austausch mit Kazik nochmals überprüft, als er sagte, ich hätte keine Ahnung von seiner Depression oder Krankheit. Das ist ja richtig, da ich sie nicht fühlen kann. Im Hinblick auf die Sucht war das auch immer ein Argument von mir: „Niemand kann nachvollziehen, was in mir vorgeht und die Krankheit begreifen, der sie nicht hat.

    Das finde ich einen guten Gedanken. Ich versuche offen mit meinen Depressionen um zu gehen, auch um anderen Menschen die Möglichkeit zu geben zu verstehen was mit mir los ist, wenn ich gerade in einer bin. Aber ich habe auch meine ich arme Sau Zeiten. Mir geht es Scheiße. Niemand kann mir helfen. Lasst mich hier einfach nur liegen.....

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hi Kazik,

    ich hab das hier gemacht, weils halt hier stand.
    Wegen mir kanns auch verschoben werden.
    Ich war kurz versucht, es zu mir zu holen, aber hier war der Zusammenhang.

    Zu Dir: gute Besserung.
    Ich kann im Übrigen absolut nachvollziehen, wenn Du schlicht mal fertig bist. So dieser ganze Krempel, dass Trockenheit nicht ewiger Sonnnenschein ist, taucht ja auch bei mir auf. Auch ohne Depressionen. Wenn ich Schmerzen habe, bin ich froh, nicht auch noch depressiv zu sein. Denn das Arme-sau-syndrom kenne ich noch, und es würde mich dann überhaupt nicht weiterbringen. Aber ich gönne mir auch, dann mal zu versinken, das ist aber irgendwie anders. Manchmal brauche ich echte innere Ruhe, nicht stark sein müssen, mich einfach lassen, wie ich bin.

    Wünsch Dir was.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Hi Ihr,

    heute geht es mir ganz gut. Nacht war okay. Wie es in meinen Depressionen manchmal ist, von jetzt auf gleich geht es mir wieder ganz gut. Deshalb ist es für mich auch wichtig, dass ich an den schlechten Tagen im Auge behalte, dass es immer nur eine Momentaufnahme ist.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hallo Kazik, ich hab meinen Kids einen Metalldetektor gekauft, den bekommen sie im Urlaub, Überraschung...auf jedenfall bin ich darauf gekommen als ich einen Jungen auf dem Spielplatz beobachtet habe wie er mit so einem Ding,Spielzeugautos, Geld und was weiß ich zwischen den Hackschnitzeln gefunden hat das wird ein riesen Spaß im Urlaub wenn wir auf Goldsuche gehen. Vielleicht solltest du dir auch so ein Ding kaufen, und ab in die Pampa das Glück suchen....

    Ich mein das ernst, die Dinger gibt es auch schon für wenig Geld in ganz passabler Ausführung und wer weiß vielleicht finden wir den Adler der 6. Legion oder Cäsars Gladio😉

    Ich freue mich schon tierisch drauf und musste gerade an dich denken, dass das Dir vielleicht auch gut tun könnte. Ich halte Dich auf jedenfall auf dem laufenden oder du erfährst von mir und meinen Jungs aus dem Fernsehen 😬

  • R/no, ich habe das schon mal geschrieben Du bist echt ein guter Typ. Deine Begeisterung ist echt ansteckend und ich freu mich auch für Deine Kids das sie einen so lieben und coolen Vater haben.

    Liebe Grüße

    Kazik

    Liebe Grüße Kazik

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    abstinent seit 10.12.2024 / Heute trinke ich nicht.

  • Hartmut 8. Juni 2025 um 09:36

    Hat das Thema geschlossen.

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