foxi58 - Betroffenes Elternteil, auf der Suche nach dem Umgang mit dem Trinken ihres (mittlerweile erwachsenen) Kindes

  • Liebe Foxi,

    aber die Liebe und die Trauer um unseren Sohn bleibt und treibt mir auch jetzt wieder die Tränen in die Augen.

    Das ist doch ganz klar und ich finde auch schön, was Alexa geschrieben hat. Über die Liebe zu ihrem Kind. Liebe zu deinem Sohn, die wird immer dasein. Und deshalb spürst du auch diese tiefe Trauer.

    Dass du deine Gefühle wegen deines anderen Sohnes verschließen musst stelle ich mir sehr schwer vor. Gibt es denn die Möglichkeit, dass du dir einen ungestörten Platz einrichten kannst, an dem du deinen Gefühlen Raum geben kannst? Denn diese Gefühle haben ein Recht darauf, gespürt zu werden, gelebt zu werden. Das hilft, alles auch zu verarbeiten.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Liebe Foxi,

    Das ist doch ganz klar und ich finde auch schön, was Alexa geschrieben hat. Über die Liebe zu ihrem Kind. Liebe zu deinem Sohn, die wird immer dasein. Und deshalb spürst du auch diese tiefe Trauer.

    Dass du deine Gefühle wegen deines anderen Sohnes verschließen musst stelle ich mir sehr schwer vor. Gibt es denn die Möglichkeit, dass du dir einen ungestörten Platz einrichten kannst, an dem du deinen Gefühlen Raum geben kannst? Denn diese Gefühle haben ein Recht darauf, gespürt zu werden, gelebt zu werden. Das hilft, alles auch zu verarbeiten.

    Liebe Grüße Aurora

    Ja, das kann ich, er ist ja tagsüber in einer geschützten Werkstatt für Behinderte arbeiten.....

    Gestern Abend rief unser Sohn mich an, fragte etwas recht belangloses und ich habe ihm gesagt er solle das mit der Frau besprechen. Ich habe nochmals erwähnt dass ich nicht verstehe warum er nichts unternimmt und sich irgendwo Hilfe sucht, er bejaht alles und weint und weint....Dass Opa jetzt untergebracht ist kann er gar nicht ertragen, ich habe den Eindruck er ist psychisch total am Ende......Nochmal habe ich ihn darauf hingewiesen den Hausarzt im neuen Ort aufzusuchen und sich dort auszusprechen, ich hoffe sehr dass der ihn auch aufnehmen wird als neuen Patienten. Er hat ja keinen Führerschein und muss im ort einen Hausarzt bekommen denke ich........

    Ich verstehe auch nicht welchen Part seine Frau hat , sie war auch nicht da, eigentlich will ich das auch nicht wissen alles......

    Nach dem Telefonat war ich wieder sehr aufgewühlt, es war schlimm...

    Abschließend habe ich ihm nochmal geschrieben dass ich erstmal nichts mehr hören möchte bis er etwas unternimmt, dass ich meine Kraft brauche für meinen Vater und uns......

    Liebe Güte, ist das alles schrecklich, ich habe heute Nacht kaum geschlafen nd es wäre sicher das Beste beimmnächsten mal nicht ans Telefon zu gehen und ihn wegzudrücken wenn er anruft.......Aber ob ich das schaffe????

  • Liebe Foxi,

    ich habe in Deinem Thread bisher nur mitgelesen und fühle mich zutiefst berührt.

    In meinem Fall betrifft es „nur“ den Partner, der psychisch am Ende ist und der nicht aufhören kann zu trinken.


    Die Tendenz, sich heulend an mich zu wenden, und mir vorzujammern, dass er ja nicht aufhören kann zu trinken, und dass Therapie ja gar nicht hilft und es ihm so leid tut, dass sein Trinken unsere Beziehung zerstört, kommt mir aber sehr bekannt vor.
    Als ich gelesen habe, dass Du Kontakt mit Deinem Sohn hattest und er Dir weinend gesagt hat, es täte ihm leid, was er euch angetan hätte und sich gleichzeitig aber nichts ändert, habe ich gemerkt, wie eine unfassbare Wut in mir aufgestiegen ist.


    Ich kenne diese Wut in Bezug auf meinen Partner. Ich empfinde es als eine Art emotionalen Missbrauch, was sie da tun: Jammern und Heulen und die emotionale Last der nahestehenden Personen noch ins unerträgliche steigern - nach dem Motto: Wasch mich, aber mach mich nicht nass.

    Praktische Unterstützen in Form von in die Klinik fahren etc wäre sofort da von meiner Seite. Vermutlich auch von Deiner. Das könnten sie annehmen und ernsthaft etwas ändern.

    Aber sie können nicht ihren emotionalen Ballast bei uns abladen und dann noch „enabling“ für ihr Verhalten erwarten. Das ist es, was mich wütend macht.

    Ich war neulich so wütend, dass ich meinem Partner in so einer Heulaktion sogar gesagt habe, dass er kein Verständnis von mir braucht ( das wollte er nämlich ), sondern einen Tritt in den Hintern und zwar einen gewaltigen - aber dass ich mich wieder zurückziehe, weil ich weiß, dass selbst das nichts ändert und er selbst etwas ändern kann, und er bis dahin bitte auf Abstand bleiben soll.

    Fühlst Du manchmal Wut, Foxi?


    Alles Liebe für Dich, hiiumaa

  • Hallo Foxi,

    mich würde sein Verhalten dermaßen wütend machen. Ich würde ihm sagen, daß er es nicht wagen soll mich auch nur noch ein einziges Mal anzurufen, weil ich diie Schnauze gestrichen voll habe von dem jämmerlichen selbstmitleidigem Rumgeheule. Werde erwachsen!

    Dann den Hörer aufknallen. Fertig.

    Ist doch eh schon alles zig mal gesagt..

    Es geht nicht drum, dass du ihm immer wieder eine Chance geben musst als Mutter. Es geht darum, dass er als erwachsener Mann keine verantwortungsvollen Entscheidungen trifft und dementsprechend handelt. Seine Entscheidung im Sumpf zu hocken. Deine Entscheidung dir den Krampf zum 98. mal anzuhören.

    Oder meinst du, dass es beim 99. Telefonat endlich einen Durchbruch gibt?

    Unrealistisch.

    Lass ihn fallen. DAS ist eine echte Chance für Veränderung für ihn.
    Aber mach es für dich, sonst gehst du mit kaputt.

    Liebe Grüße, Linde (EKA)


    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

  • Hallo Foxi,

    es tut mir leid, was du ertragen musst. Löse dich. Er ist erwachsen!!!! Du darfst aufhören ihn zu bemuttern.

    Vor ungefähr einem Jahr, als der körperliche Verfall meines Nochmannes nicht mehr zu übersehen und für mich einfach nur noch unerträglich war, habe ich zu ihm folgendes gesagt: „Du siehst aus wie ein fast 90 Jähriger Pflegefall. Ich bin Anfang 40 und ich werde dich nicht für den Rest meines Lebens pflegen. Du hast es selbst in der Hand etwas zu ändern. Ich stecke dich in ein Heim.“

    Mich haben danach lange Schuldgefühle geplagt, aber ich konnte auch das ablegen. Jetzt ist er noch mehr eingeschränkt und krank und ich bin diese Last los.

    Bleib bei dir und deinen Lieben um dich herum. Du hast eh schon sooo viel zu tragen. Verschwende nicht deine kostbare Energie an ihn.

  • Guten Morgen, nein ich habe keine Wut auf meinen Sohn, eher eine Traurigkeit...ich werde auch den Kontakt nicht komplett abbrechen zur Zeit, ich lerne damit umzugehen ihn sein Leben mit Frau leben zu lassen und seinen Weg zu gehen. Ich weiß dass er handlungsfähig ist und das sage ich ihm auch und ich sage ihm auch dass wir ihm nicht helfen können und werden. Ich/wir lassen auch den Kontakt nicht eng werden so dass wir immer noch Luft zum Atmen haben.....Ich muss das wirklich so lernen und verinnerlichen..

  • Hallo Foxi,

    es tut mir leid, was du ertragen musst. Löse dich. Er ist erwachsen!!!! Du darfst aufhören ihn zu bemuttern.

    Vor ungefähr einem Jahr, als der körperliche Verfall meines Nochmannes nicht mehr zu übersehen und für mich einfach nur noch unerträglich war, habe ich zu ihm folgendes gesagt: „Du siehst aus wie ein fast 90 Jähriger Pflegefall. Ich bin Anfang 40 und ich werde dich nicht für den Rest meines Lebens pflegen. Du hast es selbst in der Hand etwas zu ändern. Ich stecke dich in ein Heim.“

    Mich haben danach lange Schuldgefühle geplagt, aber ich konnte auch das ablegen. Jetzt ist er noch mehr eingeschränkt und krank und ich bin diese Last los.

    Bleib bei dir und deinen Lieben um dich herum. Du hast eh schon sooo viel zu tragen. Verschwende nicht deine kostbare Energie an ihn.

    Danke das versuchen wir. Beim Kind ist das anders als beim Ehepartner denke ich, wie schon erwähnt versuche ich den Weg zu gehen den Kontakt nicht ganz abzubrechen. Ich reflektiere viel auch mit Hilfe einer Therapeutin, es kann natürlich soooo eskalieren dass ich eine Kontaktsperre machen werde, aber das ist zur Zeit nicht.......Ich achte darauf wann es zu eng wird und das sage ich ihm auch, gestern nocht haben wir ihn mit Frau getroffen. Im Gespräch haben wir noch einmal auf seine Möglichkeiten verwiesen die er notfalls hat, und fertig. Zur Zeit können wir das gut lassen und bemühen uns wie du sagst uns um die anderen zu kümmern....

  • Hallo, wir versuchen weiterhin den Kontakt mit unserem Sohn und seiner Frau auf das nötigste zu bechränken, Informationen über den Gesundheitszustand des Opas, organisatorische Sachen wegen seines Umzugs etc. Ich habe ihm auch gesagt dass ich extrem belastet sind wegen meines Vaters, der mittlerweile in seiner Demenz mir gegenüber aggressive Anwandlungen zeigt usw..... Heute kam ein Anruf von ihm dass er nun seinen Job verloren hat, er ist ja grade mit Frau umgezogen in die Nähe der Arbeitsstelle da er ja keinen Führerschein mehr hat. Wir haben das Telefonat ohne viel Kommentar entgegengenommen, gesagt dass es uns leid tut. Er sagt selber dass es ja absehbar war und wirkte sehr niedergeschlagen.

    Nun müssen wir uns sammeln, uns immer wieder sagen dass wir nichts tun können. Ich weiss nicht was nun passieren soll denn er muss ja irgendwo Hilfe bekommen damit er es schafft nicht mehr zu trinken, er sagt er schafft es nicht...... Es ist so schwer aber irgendwie müssen wir uns doch fernhalten um uns zu schützen.......

  • Die Frau unseres Sohnes rief gestern spät noch an, er muss sich ja jetzt arbeitssuchend melden .Sie wollte wissen ob man die Erkrankung angeben muss beim Arbeitsamt und ob man sich während der Zeit der Arbeitslosigkeit für einen Entzug und anschließende Reha anmelden kann. Wir haben da keine Informationen dazu, findet man irgendwo etwas dazu? Es ging nur um Infos....

  • Hallo Foxi, das ist ein bisschen verzwickt.

    Um ALG 1 zu bekommen muss man dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Sprich: Gesund und mehr als drei Stunden am Tag arbeitsfähig sein.


    In der Zeit, in der Dein Sohn Entzugsklinik ( stationär ) und Reha ( stationär ) macht, steht er dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung. In der Zeit bekommt er kein ALG 1.

    Es wäre sinnvoll, sich vor dem Entzug beim Arbeitsamt zu melden und die Situation zu schildern, damit Dein Sohn nach der Reha nahtlos ALG 1 bekommen kann - vorausgesetzt, er ist danach arbeitsfähig. Dann kann man euch den günstigsten Zeitpunkt mitteilen, wann Dein Sohn am besten den ALG 1- Antrag stellen sollte.

    Liebe Grüße, hiiumaa

  • Ach so - ich weiß gar nicht, ob es um ALG 1 geht. Davon bin ich jetzt einfach ausgegangen. Beim Bürgergeld ( Jobcenter ) ist es aber ähnlich. Wenn er stationär in der Klinik oder Reha ist, steht er dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung und hat deswegen keinen Anspruch auf Zahlungen.

    Es gibt Härtefall-Regelungen, in denen Miete etc trotzdem übernommen werden können, wenn es finanziell sehr knapp ist. Manchmal auch in Form eines Darlehens.

    Das wird allerdings individuell ausgerechnet.

  • Ich verstehe die Fragestellung nicht bzw. auf was er da hinaus will.

    Wenn er den Ernst seiner Krankheit verstanden hat, dann begibt er sich so schnell als möglich in einen ärztlich begleiteten Entzug, geht in die SH und meldet sich ggfls. zur Reha an.

    Den Entzug kann sein Hausarzt begleiten oder ihn einweisen. Ja, es gibt Wartelisten, aber steht er denn überhaupt auf einer? Oder verlässt er sich darauf, dass Ihr als Eltern das dann nach Gusto sofort privat finanziert?

    Als mein Mann vor kurzem in der Entgiftung war, haben dort die meisten soziale Leistungen bezogen. Darum hat sich dann der Sozialdienst gekümmert.

    Er bekommt doch außerdem alle Infos in den Suchthilfezentren. Seine Frau auch. Geht er dort hin? Was will er dauernd von euch?

  • Liebe Foxi,

    ich schließe mich zu 100 Prozent an. Ja, Euer Sohn ist alkoholabhängig, und das ist eine ernste und auch das Umfeld stark beeinträchtigende Erkrankung. Aber er ist schon lange kein Kind mehr und kann wirklich überall selbst nach Hilfe fragen und die von Jump beschriebenen Schritte gehen. Ihr habt ihm doch schon so viele Hinweise dazu gegeben.

    Beim Mitlesen gewinne ich aber immer wieder den Eindruck, er nutzt Deine verantwortungsbewusste Art aus, mit der Du alles händeringend versuchst, zusammenzuhalten. Ich kenne das nur zu gut aus der Perspektive der Partnerin und ja, das Verhältnis zu einem Kind ist nochmal was ganz anderes, aber es gibt auch gewisse Parallelen. Auch coabhängige Partner*innen nehmen ihren suchtkranken Angehörigen häufig zu viel ab und untergraben so die Eigenmotivation, etwas eigenständig an der Situation zu ändern - das hab ich auch immer wieder getan.

    Bedenke bitte, Dein Sohn ist zum Glück noch kein Pflegefall, sondern ein noch recht junger Mann, der telefonieren und sich Termine vereinbaren und vermutlich auch im Internet nach Informationen suchen kann. Offenbar war er bisher berufstätig - da musste er sich doch auch organisieren. Er bräuchte ja tatsächlich nur eine Beratungsstelle und seinen Hausarzt aufzusuchen. Offenbar zieht er es aber vor, abzuwarten, seine Situation zu beklagen, an Euer Gewissen zu appellieren und zu warten, dass Ihr als Feuerwehr auf die ein oder andere Weise einspringt. Wenn er es denn überhaupt will, muss er die ersten Schritte aus der Sucht machen. Das könnt Ihr ihm nicht abnehmen.

    Ich wünsche Dir weiterhin viel Kraft. Nutze Deine Reserven für Dich, liebe Foxi.

    Einmal editiert, zuletzt von EllaDrei (22. September 2025 um 12:01)

  • Leider muss ich euch aus den Erfahrungen, die ich bei der Begleitung meines Partners gemacht habe sagen, dass es für den betroffenen Alkoholiker wirklich extrem schwer sein kann, sich durch den Bürokratie-Dschungel zu quälen.

    Die Sozialarbeiter in der Klinik waren völlig überlastet und konnten nicht ausreichend unterstützen.

    Es gab zwar kurze Beratungen, aber für meinen Partner war das viel zu viel auf einmal und bei den Antragstellungen war er auf sich allein gestellt und trotz mehrfacher Nachfrage war niemand mehr verfügbar zur Unterstützung.

    Insofern kann ich die Frau von Foxi‘s Sohn verstehen.

    Dauerhaft würde ich auch keine Unterstützung geben, aber um ihm den Einstieg in die Therapie zu erleichtern und ihm Sicherheit zu geben, dass er existenziell abgesichert ist während der Therapie, finde ich das nicht verkehrt.

    Man muss nur wirklich gut aufpassen, wo man sich dann wieder rausnimmt, um den Betroffenen in die Selbstverantwortung zu bringen , denke ich.

  • aber um ihm den Einstieg in die Therapie zu erleichtern und ihm Sicherheit zu geben, dass er existenziell abgesichert ist während der Therapie, finde ich das nicht verkehrt.

    wenn jemand ernsthaft versucht trocken zu werden, erledigen dies alles Sozialarbeiter in der Klinik vor Ort, oder eben auch die Suchtberatungsstellen, denn der Kontakt zu diesen Stellen wird schon in der Entgiftung aufgenommen. Der Alkoholiker sucht diese Stelle schon von der Klinik aus auf, mein Mann wurde sogar dorthin gefahren, weil er durch die ganz Stadt gemusst hätte. Als Angehörige musste ich da nichts tun.

    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Leider nicht immer, Morgenrot. Hätten wir uns damals auf die Unterstützung der Klinik bzw Suchtberatung verlassen, hätten wir sämtliche Fristen für sämtliche Anträge versäumt und er hätte am Ende kein Geld mehr gehabt um seine laufenden Kosten zu zahlen.

  • Hallo hiiumaa ,

    ja, das hab ich auch mitbekommen, dass die Sozialdienste in den Kliniken teils überfordert sind, sowas hat mir auch xy berichtet. Aber Foxis Sohn ist ja bisher nicht in der Klinik. Deshalb wären Arzt und Suchtberatung plus ggfs Kontakt zur Krankenkasse jetzt die Stellen, mit denen er Kontakt aufnehmen müsste, um da hinzukommen - wenn er es denn möchte. Wer sich auf Warteliste setzen lässt und sich regelmäßig meldet, erhöht seine Chancen auf baldigen Entgiftungsplatz, hier zumindest ist das so, dass das binnen wenigen Wochen klappen kann. Parallel noch mit Arbeitsagentur besprechen.

    Xy bezieht übrigens auch Leistungen, die weiter gezahlt werden während Langzeitreha. Sonst würden ja Leute, die sich dort behandeln lassen, zB ihre Wohnung verlieren.

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