EllaDrei - Dauer-Dilemma

  • Hallo Ella,

    Du schreibst so sehr viel über ihn, dass ich mich gerade gefragt habe, ob er Dein Vehikel ist, mit dem Du Dich von Dir selbst ablenken kannst.

    Mir sind ein paar Sätze in Deinem Thema aufgefallen.

    Er hat bereits von Ärzten klargemacht bekommen, dass er nur noch etwas Lebenszeit hat, FALLS er umgehend aufhört, zu trinken.

    sich dann irgendwann um die Wohnung kümmern. Das geschah in den vergangenen Jahren nie, deshalb glaube ich nicht daran. Ich weiß, mit welchen Stimmungsschwankungen er aus der Reha kommen und wie das an meine Substanz gehen wird.

    Und doch macht mir der Gedanke an ein Leben ganz ohne ihn auf unerklärliche Weise Angst. In meiner Lebensphase mit jetzt Mitte 50, aber auch, weil er schon fast immer ein wichtiger Mensch für mich war.

    Was logischerweise dazu führte, dass er mich längst nicht mehr ernst nimmt.

    Noch nicht ein einziges Mal habe ich es geschafft, ihm in einer solchen Situationen konsequent zu sagen, dass er wegbleiben soll.

    Das Problem mit der Wohnung wird er nicht in den Griff bekommen

    Es geht um Einsamkeit, das ist schon noch eine andere Stufe, denke ich. Also mangelnde Sozialkontakte, sich in nichts eingebunden fühlen, so ne Art Schattendasein führen. Ist naürlich mein Ding, da gegenzusteuern. Ich kämpfe mit Ansätzen zur Depression, daher fällt mir das nicht so leicht. Noch bin ich berufstätig - was kommt danach, sowas beschäftigt mich. Aber klar, eine von Sucht geprägte Beziehung ist da keine Lösung, im Gegenteil.

    Mein Xy steckt so knietief im Schlamassel

    Ich hbe mir in den vergangenen Jahren immer Hintertürchen offen gelassen, durch die ich wieder in die Beziehung reinschlüpfen konnte

    Kannst Du Dir denken, was ich glaube, wenn ich das lese?

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Ja, das habe ich schon richtig verstanden, Hera . Und finde die Idee auch richtig. Trotzdem fällt es mir schwer, diese Grenze zu setzen. Ich beginne glaube mal damit, ihn vorerst nicht zu besuchen. Das ist schon ein großer Schritt für mich.

  • Das auch, und das ist ja kein Vorwurf. Nur, hilft halt nicht wirklich. Das weisst Du ja.

    Ich wollte aber darauf raus, dass Du ja selbst schon überall sehr große Zweifel hast.
    Und aus der Aussage seiner Ärzte schliesse ich, dass du ihn selbst dann, wenn er jetzt wirklich aufhört, sowieso lange überleben wirst. Also das steht Dir ja irgendwann sowieso bevor.
    Zwischenfrage: ist er völlig aus eigenem Antrieb in die Reha, oder musstest Du durch sanftes Drängen helfen?

    Die Frage ist, wie Du die Zeit bis dahin verbringen willst. Die Situation ist sowieso bescheiden, erst mal, egal wie Du das machst. Auch wenn Du Dich trennst, wirst Du ja erst mal leiden, das geht aus Deinen Aussagen über Dich selbst ja hervor.. Andererseits kannst Du hier auch, wie es enden kann, lesen.

    Du hast ja jetzt Zeit, Dir erst mal ein ungeschöntes Bild über Deine Gesamtsituation machen und Dir dann überlegen, womit es Dir weniger schlecht geht. Und natürlich auch auf Dauer, wie es Dir mit der Entscheidung gehen wird.

    Er ist ja jetzt versorgt. Wie lange eigentlich?

    LG LK

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  • Zwischenfrage: ist er völlig aus eigenem Antrieb in die Reha, oder musstest Du durch sanftes Drängen helfen?

    Ein Drängen gab es zwar in dem Sinne von mir nicht,aber die Übergänge sind da ja fließend. Es ging ihm körperlich und psychisch immer schlechter, und er hat gemerkt, dass ich mich zunehmend distanziere. Das kann man vielleicht auch als eine Art indirektes Drängen sehen.

    Du hast ja jetzt Zeit, Dir erst mal ein ungeschöntes Bild über Deine Gesamtsituation machen und Dir dann überlegen, womit es Dir weniger schlecht geht.

    Ja, ich muss jetzt mal zu mir kommen und die Zeit für mich und genau solche Abwägungen nutzen, Du hast Recht. Er ist seit Mittwoch für zwei Wochen in Entgiftung und will direkt danach für drei Monate in Reha.

    Es tut mir leid, wenn ich so (zu) viel über ihn geschrieben habe. Will niemanden nerven damit. Ich wollte mich erklären und meine Gedanken ordnen. Aber vielleicht verstricke ich mich damit auch nur noch mehr.

  • Es tut mir leid, wenn ich so (zu) viel über ihn geschrieben habe. Will niemanden nerven damit. Ich wollte mich erklären und meine Gedanken ordnen. Aber vielleicht verstricke ich mich damit auch nur noch mehr.

    Ich glaube nicht, dass hier jemand genervt ist und wenn dann muss er ja deinen Thread nicht beachten. Gerade hier kannst du deine Gedanken lassen und manche sortieren mit dir zusammen oder geben Denkanstöße.

    Die Wege beim Denken können manchmal kein Ende nehmen, wenn man das alleine macht und hier findest du Menschen, die verstehen was du durchmachst.

    „Die Guten sind die gleichen Leute wie die Bösen. Es sind alles nur Menschen, die vor sich hinleben.“

  • Hallo Ella

    Es tut mir leid, wenn ich so (zu) viel über ihn geschrieben habe. Will niemanden nerven damit.

    ich meine, dass Du nur auf Dein eigenes Handeln wirklich Einfluss hast. Also rentiert es sich vermutlich mehr, darüber nachzudenken.
    Und die Entscheidungen darüber musst Du treffen.

    Ob er nach der Reha trinkt oder nicht, kannst Du kaum beeinflussen, sonst wäre Dir das ja schon lange gelungen.

    Bis jetzt liest sich das für mich über weite Strecken so, als ob Du Dein gesamtes Handeln von ihm abhänig machst und Du selbst gar keinen unabhängigen eigenen Standpunkt hättest.

    Na dafür hast du ja jetzt Zeit.

    LG LK

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  • Um mal zu verdeutlichen, was ich da lese:

    Er wird nach der Reha immer noch große Probleme zu lösen haben und die Wahrscheinlivchkeit, dass er lieber wieder trinkt, ist hoch. Das siehst Du ja selbst so. Du glaubst ja gar nicht wirklich, dass er es schafft. Ich ganz nebenbei auch nicht. Aber hellsehen ist trotzdem schwierig.

    Und Du hast auch große Probleme, Nein zu sagen, bzw. bis jetzt hast Du es noch nicht geschafft, ihn konsequent aus Deinem Leben rauszuhalten.

    Du wünschst Dir ja, das es klappt, und deswegen bist Du zu allem möglichen bereit. Deswegen hast Du ja das Dauerdilemma. Das kann gehen, bis sich das Problem dadurch löst, dass er stirbt. Gibts ja hier im Fiorum, dann bist Du aber immer noch diejenige, die nur reagiert, dann reagieren muss. Du bist dann nicht diejenige, die über ihr eigenes Leben bestimmt, Du wirst gelebt.

    Die Frage ist halt, wo ist Deine Grenze, ab der Du konsequent sein kannst und willst.

    LG LK

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  • Er wird nach der Reha immer noch große Probleme zu lösen haben und die Wahrscheinlivchkeit, dass er lieber wieder trinkt, ist hoch. Das siehst Du ja selbst so. Du glaubst ja gar nicht wirklich, dass er es schafft. Ich ganz nebenbei auch nicht. Aber hellsehen ist trotzdem schwierig.

    Und Du hast auch große Probleme, Nein zu sagen, bzw. bis jetzt hast Du es noch nicht geschafft, ihn konsequent aus Deinem Leben rauszuhalten.

    Du wünschst Dir ja, das es klappt, und deswegen bist Du zu allem möglichen bereit. Deswegen hast Du ja das Dauerdilemma. Das kann gehen, bis sich das Problem dadurch löst, dass er stirbt. Gibts ja hier im Fiorum, dann bist Du aber immer noch diejenige, die nur reagiert, dann reagieren muss.

    Ja, Lebenskuenstler , das ist zusammengefasst die Situation. Es stimmt, ich hab im Grunde meines Herzens den Wunsch noch nicht losgelassen , dass er es schafft und habe mich deshalb auch noch nicht abgewendet. Obwohl Selbstschutz an erster Stelle stehen sollte. Ich bin seit Jahren immer tiefer in so ein stetes Abwarten hineingeraten und in ein immer wieder enttäuschtes, trotzdem hartnäckiges Hoffen. Da will und muss ich raus.

  • Letztlich entscheidest nur Du selbst, was Du tun willst und was Du tun kannst.

    Was ich oder sonst jemand hier an Deiner Stelle tun würden, ist nur bedingt relevant, weil ich ja nicht in Deiner Situation bin. Ich muss auch nicht mit den Folgen Deiner Entscheidung leben, wie auch immer diese ausfällt. Du musst es.
    Das muss auch niemand nachvollziehen können, sage ich immer, ich muss den Menschen mögen, den ich morgens im Spiegel sehe.

    Und Du kannst ja, das wäre auch nachvollziehbar, durchaus sagen, er ist nicht so ein Arsch, dass ich ihn aus meinem Leben verbanne. Und wenn ich im Nachhinein das Gefühl habe, ich habe nicht mein Möglichstes getan, dann leide ich auf Dauer mehr darunter, als wenn ich jetzt, ebenfalls unter kämpfen, einen Schlussstrich ziehe.
    Auf der anderen Seite hast Du die Probleme mit ihm, die Du hast.
    Was zählt mehr für Dich?

    Ich selbst bin trockener Alkoholiker und ich habe mit meiner Frau die Abmachung, bei einem Rückfall wäre sofort Schluss. Das würde nicht nur von ihr ausgehen, sondern auch von mir, denn Beziehungskiste wäre für mich da nur eine zusätzliche Komplikation. Und wenn ich saufen will, will ich nicht, das mich jemand davon abhalten will, das wäre ja schon ein Widerspruch in sich. Und ich habe nicht die Opfermentalität, die Dein xy nach Deinen Beschreibungen vielleicht hat. Ich stehe auf dem Standpunkt, wenn ich wieder anfange, weiss ich, worauf ich mich einlasse, jedes Gejammer wäre sowieso gelogen.
    Allerdings sehen wir bei mir die Wahrscheinlichkeit als nicht gerade besonders groß an, weil ich das durchaus gut im Griff habe. Ich habe auch keine solche Erfahrungen mit Mehrfachentgiftungen oder Mehrfachtherapie wie Dein Partner, ich habe einfach irgendwann einen Schlusstrich gezogen. Schon mit harter Vorgeschchte, aber danach ohne irgendwelches Rumgeeiere. Also ich hatte mich entschieden.

    Im Gegensatz zu mir hat mein Vater sich entschieden, bis zum Tod zu trinken. Er sah einfach keinen Sinn in einem nüchternen Leben. Und er war da auch konsequent.
    Auch gut, auch eine Entscheidung. Und da habe ich mich abr entschieden, so ein Arsch war er dann doch nicht, dass ich ihn einfach verecken lassen wollte. Ich konnte etwa abschätzen, was auf mich zukommt, und ich habe es gemacht. Das ist dann aber ganz eindeutig kein Rettungsversuch, sondern Sterbebegleitung. Die Würde noch ein bisschen wahren und so. Ich konnte aber auch gut innerlich Abstand dazu halten, für mich war sowieso klar, irgendwann stirbt er.

    Aber dann ist das trotzdem (D)eine Entscheidung. Du wirst dann nicht nur von der Situation getrieben, sondern Du sagst, ich mache das, und wenn es bis zum bitteren Ende so geht.

    Was ich nicht wollen würde, ist so ein durchwurschteln. Weil Du Dich nicht entscheiden kannst, machst Du das halt mit. Lässt Dich rumkriegen, manipulieren. Keine Entscheidung ist ja auch eine Entscheidung.

    Jetzt ist Dein Partner gut drei Monate weg. Und Du kannst Dir sicher sein, er kriegt dort alles, was er braucht, er hat dort keine existientiellen akuten Probleme. Du kannst ihn dort getrost in Ruhe sein Ding machen lassen und Dich auf Dch selbst konzentrieren. Du kannst auch mal innerlich aus der Situation heraustreten und Dir vorstellen, dass Dir eine gute Freundin Deine Geschichte etzählt. Was würdest Du ihr dann raten? Das gibt dann schon Hinweise, womit Du dich besser fühlen würdest.

    LG LK

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  • Es stimmt, ich hab im Grunde meines Herzens den Wunsch noch nicht losgelassen , dass er es schafft und habe mich deshalb auch noch nicht abgewendet.

    Denke dabei nur dran, dass nach der Reha nicht alles gut ist. Die Beziehung muss sich neu finden, alte Wunden sind immer noch da und es liegt viel Arbeit vor dir, vor ihm und vor euch als Paar. Ich stelle mir das sehr schwer vor, wenn das Fundament kaputt ist.

  • Sorry, beim Senden ging was schief, jetzt ist meine überarbeitete Antwort futsch - neuer Anlauf:

    Danke Dir sehr, für Deinen guten Beitrag, Lebenskuenstler . Du bringst es exakt auf den Punkt, das hilft mir sehr.

    Und Du kannst ja, das wäre auch nachvollziehbar, durchaus sagen, er ist nicht so ein Arsch, dass ich ihn aus meinem Leben verbanne. Und wenn ich im Nachhinein das Gefühl habe, ich habe nicht mein Möglichstes getan, dann leide ich auf Dauer mehr darunter, als wenn ich jetzt, ebenfalls unter kämpfen, einen Schlussstrich ziehe.

    Genau das ist es, er ist nicht so ein Arsch, hat sich aber mir gegenüber auch schon viel geleistet. Und ja, ich hab mich zu lange durchgewurschtelt

    Entscheidend ist aber jetzt, genau wie Du schreibst, wie weit man selbst gehen möchte. Meine Schmerzgrenze wird erreicht sein, wenn er nach der Reha wieder trinkt und/oder Drogen konsumiert. Dann trenne ich mich ohne Wenn und Aber von ihm. Das habe ich ihm in den vergangenen Wochen auch mehrmals deutlich gesagt - und auch, dass ich ihn, falls er weiter konsumiert, nicht in den Tod begleiten werde, weil es meine Kräfte übersteigt. Aus meiner Sicht hab ich dann mein persönliches Möglichstes getan, indem ich bis dahin an seiner Seite geblieben bin.

  • Noch ein Anlauf: Xy ist nach Entgiftung jetzt in der Langzeitreha. Es geht mir besser, seit er weg ist. Ich fühle mich leichter. Er meldet sich oft, auch um die Verbindung zu halten. Da will ich ihn stärker bremsen, was mir bisher sehr schwer fällt. Mit seiner Art trifft er einfach bei mir ins Schwarze, und das weiß er natürlich. Selbst wenn er trinkt, kann er die lange aufrecht erhalten. Vielleicht mache ich mit ihm aus, dass wir nur einmal die Woche telefonieren.

    Er signalisiert auch feste Entschlossenheit, trocken und clean zu bleiben. Ich lasse das so stehen. Für mich zählt jetzt, was tatsächlich passiert.

    In den Telefonaten geht es meist um Alltägliches. Aber ich habe ihm auch schon gesagt, dass ich noch nicht weiß, ob und wie es für uns weitergeht. Als Paar, das wir schon seit zwei Jahren eigentlich nicht mehr sind.

  • Hallo Ella,

    Vielleicht mache ich mit ihm aus, dass wir nur einmal die Woche telefonieren.

    das würde ich auf jeden Fall machen, da würdest du etwas wichtiges für dich tun, und könntest ihm sagen, dass es ja für ihn auch wichtig ist, sich dort einzulassen und sich auf sich selbst zu konzentrieren. Lass die Zeit arbeiten, und glaub nur das, was du siehst. Reden kann er viel, aber die Taten zählen.


    PS: Ich habe mal deine 2 Beiträge herausgenommen. Du hattest ja bzgl. löschen nachgefragt. Ist das so ok für dich?.


    lg Morgenrot

    Wer nicht hofft, wird nie dem Unverhofften begegnen. ( Julio Cortazar )

  • Ich habe ihm das heute Abend gesagt, dass ich seltener telefonieren möchte, damit wir uns beide - jeder für sich - mehr auf sich konzentrieren können. War schon zu merken, dass er sich da zurückgewiesen fühlte. Tut halt weh, wenn man endlich nüchtern und präsent ist und die Partnerin trotzdem für sich sein will. Ich musste auch dran denken, wie oft ich alleine da gehockt und mir riesen Sorgen gemacht habe, weil er eine Woche am Stück, manchmal auch länger, wie verschollen war. Aber gut, es soll keine Rache sein. Einfach den Kopf mal frei kriegen und sein stetiges Werben ausbremsen.

  • Ich, zu meiner Zeit, habe gesagt, das muss ich aushalten.
    Denn, wenn ich wirklich trocken werden will, dann darf es überhaupt keine Gründe zum Trinken geben.
    Dann muss ich es auch aushalten, wenn es für mich schlecht läuft.
    Denn sonst bin ich ja nur ein Fähnchen im Winde, das würde nichts werden.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Hatte gerade mit xy das vereinbarte "Sonntagstelefonat". Er hat rückgemeldet, dass er die geringere Kontaktfrequenz gut findet, ich finde sie auch positiv. Er schlug auch vor, dass wir uns nur noch bei dringenden Sachen (wichtige Post, die für ihn ankommt oder ähnliches) schreiben. Das haben wir gleich so fest ausgemacht. Ich habe bisher den - vorsichtigen - Eindruck, dass er offener an die Langzeitreha rangeht als beim letzten Mal vor sechs Jahren. Ob und was er draus macht, ist natürlich seine Sache. Ich vermisse ihn hier nicht. Das sagt viel aus.

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