Ein anderer Supermarkt wäre keine Option, oder ist das bei jedem so? Wenn ja, dann ist da noch etwas im Kopf, das raus muss.
Eventuell die Wege im Supermarkt verändern? Wenn man am Weinregal ist, könnte man sich etwas schönes als Erastz- Belohnung kaufen. Neue Strategie entwickeln, die das "nasse" überschreibt.
Nein das ist nur bei dem so. Ich gehe jeden Tag dort einkaufen.( Ein Tic von mir )
Ja genau, Bewusst den Weg verändern, bevor die bisherige " Gewohnheit " einem da hinlaufen lässt ....Es ist so eine Art von Automatismus. Das zu erkennen und dann rechtzeitig einen anderen Weg zu gehen, ist gut.... Noch besser ist vermutlich gleich mit konkret veränderter Wegstrecke den Laden zu betreten. Danke fürs erinnern. So hatte ich es auch damals beim 1.Mal gehandhabt.
Was mir gerade durch den Kopf ging .Plant sie möglicherweise schon den nächsten Rückfall? Es gibt doch nicht den Plan.
Nein, ich plane nicht bewusst noch unbewusst den nächsten Rückfall. Ich will tocken sein und bleiben.
Mit Plan war gemeint, aus dem was war zu lernen um es besser zu machen, damit es nie mehr dazu kommen kann. Das ich das mache.
Es sind nicht die äußeren Umstände, die mich dazu bringen, Alkohol zu saufen , sondern ich selbst. Ich benutze die Umstände als bequeme nasse Ausrede dafür. Wenn jemand nach einer so langen Zeit wieder mit dem Trinken beginnt, gibt es sicherlich einen Prozess, der dem vorausgeht?
Es war ein zurück greifen auf ein bekanntes Mittel. Das habe ich dem Suizid vorgezogen.( zur erläuterung,- nicht zur entschuldigung, noch zur ausrede oder sonstiges,-siehe meine antwort an Nayouk ,- dort schildere ich etwas von der Corona zeit )
War Corona nicht nur der herbeigesehnte Anlass, wieder mit dem Saufen zu beginnen, was sich schon lange still und leise eingeschlichen hatte?
Definitiv nicht.
Viele Grüße
Murmel