Frankenstein - Ich weiss nicht mehr weiter

  • Hallo,

    Meine Frau hat während ihrer 2 Jahrigen Krebsbehandlung angefangen zu trinken. Ich habe es erst nicht beachtet , da ich mich auf wichtigere Sachen konzentriert habe.

    Aber nun wird es immer schlimmer und ich habe keine Kraft mehr.

    Ich habe Angst , daß mir alles entgleitet.

    Ich weiß nicht , ob ich noch die Kraft habe.

  • Hallo Frankenstein,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe.

    Mit Deinem Problem bist Du bedauerlicherweise nicht allein.

    Für den Austausch mit den anderen Teilnehmern klicke folgenden Link an:

    https://alkoholiker-forum.de/bewerben/

    Anklicken und kurz etwas dazu schreiben. Dann wirst Du freigeschaltet und Dein Thema in den Bereich "Erste Schritte für Angehörige" verschoben.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Frankenstein.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Hallo Frankenstein,

    Ich habe Angst , daß mir alles entgleitet.

    Im Grunde genommen haben wir Angehörigen sowieso von Anfang an keinen Einfluss darauf, was die Partnerin, der Partner wann, wieviel und wo trinkt. Sobald aus Missbrauch Sucht geworden ist. Denn dann steuert die Sucht alles.

    Das, was wir Coabhängigen aber in diesen Situationen machen ist der Versuch, alles zu kontrollieren. Denn das gibt das Gefühl, irgendwie handeln zu können, beeinflussen zu können. Um Normalität und Alltag herzustellen. Um den oder die Angehörige/n zu " retten". Und unser Leben selbst in normalen Bahnen laufen zu lassen.

    Ich hab viele Jahre gedacht, ich könnte dadurch was beeinflussen oder zu meinen Gunsten zu verändern. Und ich dachte ich könnte meinem Exmann helfen, aus der Trinkerei auszusteigen. Das war erfolglos und am Ende war ich selbst total erschöpft, hatte Depressionen und eine Angststörung entwickelt. Mich selbst völlig aus den Augen verloren.

    Wer keine Hilfe möchte oder annehmen kann, dem ist nicht zu helfen. Das musste ich lernen...

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Hallo Frankenstein,

    willkommen bei uns in der Selbsthilfegruppe!

    Nein ich gebe nicht auf.

    Du kannst hoffen, aber Du wirst nicht erreichen, dass Deine Frau mit dem Alkohol aufhört.

    Als trockene Alkoholikerin kann Dir nur bestätigen, was Dir Aurora geschrieben hat.

    Im Laufe der Alkoholsucht wird die Trinkmenge immer mehr, weil irgendwann der Level nicht mehr erreicht wird. Der Weg der Sucht führt immer weiter nach unten und einer höheren Trinkmenge.

    Der Entschluss abstinent zu leben muss aus dem Alkoholiker heraus kommen. Und dann ist es nicht nur mit einer Entgiftung getan, sondern es bedarf weiterer Veränderungen im alltäglichen Leben.

    So bitter es für die Angehörigen ist, sie können nur zusehen oder ihre Konsequenzen ziehen.

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Hallo Frankenstein!

    Nach dem ich einige Beiträge gelesen habe, bin ich jetzt ziemlich verzweifelt.

    Die Fülle der Beiträge erschlägt einen am Anfang. Lasse doch erstmal sacken, du musst ja nichts übers Knie brechen. Ich bin auch eine Angehörige, mein Mann hat viele Jahre getrunken. Am Anfang nur ab und zu aber im Laufe der Jahre wurde es immer mehr.

    Ich war viele Jahre verzweifelt und nichts was ich gemacht habe hat ausgereicht damit er etwas unternimmt um seine Sucht in den Griff zu bekommen. Irgendwann war ich nur noch depressiv und hatte das Gefühl das Leben zieht an mir vorbei. Ich habe mich immer mehr zurückgezogen weil ich mich auf Festivitäten total geschämt habe wenn er wieder total betrunken war.

    Meine Frau hat während ihrer 2 Jahrigen Krebsbehandlung angefangen zu trinken.

    Das mag ja sein aber das ist doch kein Grund um zu trinken, im Gegenteil. Der Organismus braucht dann die Kraftreserven für andere Dinge, nicht für den Alkohol.

    Ich habe Angst , daß mir alles entgleitet.

    Es liegt leider nicht in deiner Macht etwas gegen ihre Sucht zu unternehmen. Es ist ihr Ding und ihre Verantwortung der sie sich stellen müsste. Ich bin nach vielen Jahren in denen ich mich erfolglos bemüht habe gegangen, denn ich war am Ende meiner Kräfte.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Hallo Frankenstein,

    Deine Reaktion ist erst mal verständlich, so haben wohl viele COs mal angefangen. ( Ich bin Alkoholikerin mit CO- Anteilen, ohne CO an meiner Seite). Es braucht Zeit, die eigene Rolle in diesem Suchtsystem zu erkennen, um zumindest sich und die Kinder schützen zu können.

    Gerade weil Kinder mitbetroffen sind: Bitte werd und bleib hier, zumindest lesend, aktiv. Nicht nur bei den COs, auch bei den EKAs (erwachsene Kinder von Alkoholikern)kannst du aus erster Hand nachlesen, was für Schäden die ungestoppte Sucht bei Angehörigen auslösen kann.

    Alles Gute!

  • Hallo auch von mir, Frankenstein!

    Ich weiß nicht, ob dir das jetzt etwas hilft, aber bei mir war es so bzw. möchte ich folgenden Aspekt einbringen:

    Die letzten Jahre war das Zusammenleben zwischen meiner Frau als Co und mir als Alkoholkrankem kaum noch zu ertragen. Aber für uns beide. Dass sich mit der Zeit durch regelmäßigen Alkoholkonsum die Psyche und das Verhalten des Alkoholabhängigen ändern kann, ist bekannt. Bei mir war es so. Und diese schleichende Wesensveränderung machte das Miteinander schwer. Ständige Sticheleien, Provokationen, Diskussionen. Aus Mücken wurden Elefanten gemacht, Aussagen wurden auf die Goldwaage gelegt, nichts passte mehr; die Dünnhäutigkeit nahm zu. Vor allem auch dann, wenn es in der Firma Probleme gab. Diese Probleme wurden nach Hause mitgenommen. Genau das, was man gerade nicht tun sollte.

    Für meine Frau als Co war es schwer damit umzugehen, nicht zu wissen, ob abends nach der Arbeit vielleicht wieder einmal eine anstrengende Debatte über Sinnloses anstand, ob ich mich bei Veranstaltungen oder Feierlichkeiten wieder mal peinlich bis unmöglich benehme, wann und wie ich nach Hause komme (vor allem auch mit welcher Laune). Welchen anderen Schwachsinn ich wieder gemacht habe... und vieles mehr...

    Für mich stellte sich die Situation wiederum anders dar. Ich wollte nicht ständig gemaßregelt, kontrolliert und wie ein kleines Kind behandelt werden. Wenn ich ahnte, dass hier wieder mal etwas kommen sollte (wie so oft), war der Griff zur Flasche für mich damals ein willkommener Grund zu trinken. Vor dem Gang nach Hause versteht sich. Eine Art Gewohnheit. Womit die Situation nicht gerade entschärft wurde.

    Im Endeffekt "plagten" wir beide uns unzufrieden durch unser Leben - nur jeder auf seine Art und Weise. Viele Jahre lang und es wurde nicht besser, sondern von Jahr zu Jahr wurde das Miteinander schwieriger.

    Und dann trennte sich meine Frau von mir. Nach so vielen Jahren. Nicht im Streit, sondern weil es einfach nicht mehr so weitergehen konnte. Für uns beide. Mehr oder weniger von einen Tag auf den anderen. Dass die Trennung ein geradezu logischer Schritt war, der kommen musste, war eigentlich beiden klar. Fragte sich nur wann und wer den ersten Schritt machte.

    War die Trennung schlimm? Ehrlich gesagt: Nein. Meine Frau kam zur Ruhe und ich hörte mit dem Trinken auf. Ich hörte dabei - und das möchte ich betonen - für mich auf (und nicht für sie!), und zwar weil mir klar wurde, dass es so nicht weitergehen konnte. Der Entschluss kam von mir. War die Trennung für mich der berühmte "Tiefpunkt", der ein Umdenken des Alkoholikers einläutet? Ich denke nicht - nein, Tiefpunkt würde ich nicht sagen. Vielleicht aber gerade der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte - allerdings mein Fass.

    Heute verstehen meine Ex-Frau und ich uns wesentlich besser als vor der Trennung. Ihr geht es ganz gut mit ihrem neuen Leben; ihre Hauptsorge (die war wohl leider ich) ist eigentlich weg. Ich wiederum baue mir ein neues Leben auf, was auch so einigermaßen läuft. Ein bisschen ein "Miteinander" gibt es zwischen und nach wie vor (wir trennten uns ja auch nicht im Streit), aber natürlich mit entsprechender Distanz. Das hilft beiden und uns beiden geht es glaube ich jetzt wesentlich besser als zuvor. Vor allem mental.

    Mit dem Ganzen hier möchte ich eigentlich nur sagen, dass eine Trennung für den Alkoholiker nicht zwangsläufig den "Weltuntergang" bedeuten muss. Möglicherweise bedeutet gerade eine Trennung für beide (Co und Alkoholiker) die Möglichkeit, sich ein neues, gesünderes, zufriedeneres Leben einrichten bzw. aufbauen zu können, was sonst vielleicht nicht so einfach gehen würde..?

    Auch dies ist ein Aspekt, der in so manch einer Trennungsdiskussion aus meiner Sicht oftmals ein wenig "vernachlässigt" wird. Von einer Trennung können nämlich durchaus beide Teile, der Co wie auch der Alkoholiker, profitieren.

    LG, Stef.

  • Hallo Stef.

    Bei mir ( Uns ) ist es etwas anders . Wenn meine Frau nicht betrunken ist , verstehen wir uns prima.

    Wir ( Sie ) haben 2 sehr schwere Jahre hinter uns , mit mehreren Chemotherapien , OP , Bestrahlung und was da halt alles so dazugehört .Sie hat alle Haare verloren und hing mit nur noch 35 kg Körpergewicht am Tropf ( also am seidenen Fade ). Aber wir haben nicht aufgegeben .

    Und wir ( Sie ) hat es doch geschafft.

    Sollte Sie jetzt etwa wirklich an diesem sch.... Alkohol scheitern? Soll alles umsonst gewesen sein?

    Ich fühle gerade eine Mischung aus Enttäuschung, Verzweiflung und Wut.

  • Hallo Frankenstein,

    dass du verzweifelt, wütend und enttäuscht bist, kann ich sehr gut verstehen. Deine Frau hat all die Behandlungen überstanden und ist stabil, nun schüttet sie sich nach der Chemo das nächste Gift rein. Das ist für einen nicht abhängigen Menschen unverständlich. Es ist einfach absurd.

    Mein erster Mann hatte Ende der 80ger Jahre eine Gehirnblutung. Er hatte unwahrscheinliches Glück, es ist keine Beeinträchtigung geblieben. Nur dass er ein paar Jahre ein Medikament gegen epileptische Anfälle einnehmen musste, da er anfänglich durch die Blutung welche hatte.

    Er hat dann 2 oder 3 Monate nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus keinen Tropfen Alkohol angerührt... Irgendwann versuchte er einen Sekt. Das Ende vom Lied - er trank wieder und es wurde von Jahr zu Jahr mehr.

    Ich kann also deine Gefühle echt gut verstehen. Diese Hilflosigkeit. Wut, Enttäuschung, Verzweiflung. Er hatte unwahrscheinliches Glück gehabt, dass er es überlebt hatte und sogar ohne gesundheitliche Konsequenzen.

    Und ich konnte nichts machen. Es war ihm egal. Ich hab alles versucht, ihn vom Alkohol wegzubekommen. Erfolglos, er sah keine Veranlassung, aufzuhören. Ich hab dann ständig Angst gehabt, dass es wieder passieren könnte, er wieder eine Blutung haben könnte. Er hat weitergetrunken weil er inzwischen abhängig geworden war.

    Es ist ein Jammer aber es ist so. Solange der oder die Abhängige es nicht aus tiefstem Wunsch will, aufzuhören, zu verändern, solange können wir uns als Partner anstrengen, wie wir wollen. Wir machen uns bloß mit kaputt. Ich würde dir gerne was anderes schreiben aber das ist einfach so, wie es ist.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Hi Frankenstein,

    es liest sich so, dass Deine Frau im Grund bereit ist, sehr viel für ihre Gesundheit zu tun.
    Sucht ist das Eine. Aber es gibt schon bei manchen so was wie Einsicht, dass sie aufhören.

    Bei Deiner Frau könnte es das Argument sein, das sie ja schon noch ein bisschen länger leben will.
    Wozu sonst hätte sie ganzen Behandlungen über sich ergehen zu lassen.
    Saufen ist Selbstmord auf Raten.
    Wenn sie aufhört, bekäme sie viel eher den Lohn für ihre ganze Mühe.

    Ich weiss nicht ob Dir das weiterhilft. Eine positive Aussicht motiviert mehr.

    LG LK

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Hallo

    Nachdem ich nun einige Beiträge gelesen habe, ist nun zum zweiten Mal meine heile kleine Welt zusammen gebrochen.

    Aber ich gebe nicht auf.

    Ich habe nun seit dem 01.06. den Alkoholkonsum meinerseits eingestellt. Ich kann schließlich nicht verurteilen, was ich selbst mache. Ich werde auch nicht mehr schweigen wenn sie auf ihr schlecht überschminktes blaues Auge ( von einem Sturz bei einem Totalausfall) angesprochen wird... ich komisch angeschaut werde ... und sie einfach nicht sagt.

    In unserem Bekannten und Freundeskreis ist das auf Unverständnis getroffen.

    " ... aber sie kümmert sich doch um alles ... das wird schon wieder ... übertreibst du da nicht ? "

    ... sie trinken alle selbst gerne, ... hab ich ja auch.

    Ich habe ihr keine Vorwürfe gemacht. Das bringt ja nichts ( hab ich hier gelernt )

    Sie trinkt nun nichts mehr, wenn ich dabei bin. Erst wenn ich ins Bett gehe oder über die Woche auf Arbeit bin.🫤

    Ich hoffe so irgendwie zu erreichen das Sie ihre Alkohol Abhängigkeit erkennt , ... und sich im besten Fall helfen lässt.

    Solange muss ich das Spiel wohl mitspielen und alles am Laufen halten.

    Das ist halt so , wenn man einmal im Hamsterrad los läuft.

  • Hallo Frankenstein,

    Deine Beiträge habe ich zusammengefasst, damit es übersichtlich bleibt.

    Bitte schreibe einfach hier in Deinem Thread weiter und eröffne keinen neuen Thread.

    LG Elly

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    Mancher wird erst mutig, wenn er keinen anderen Ausweg mehr sieht.

    - Trocken seit 06.01.2013 -

  • Ich hoffe so irgendwie zu erreichen das Sie ihre Alkohol Abhängigkeit erkennt , ... und sich im besten Fall helfen lässt.

    Solange muss ich das Spiel wohl mitspielen und alles am Laufen halten.

    Das ist halt so , wenn man einmal im Hamsterrad los läuft.

    Musst Du das wirklich? Wie viel Zeit gibst Du ihr? Und Euren Kindern?

    Ganz freundlich gefragt, nicht provokativ gemeint ...

  • Hallo Frankenstein,

    Solange muss ich das Spiel wohl mitspielen und alles am Laufen halten.

    Nein, das musst du nicht. Es ist deine Entscheidung es zu machen. Ich kann das auf eine Art verstehen, denn wenn du da drinnen hängst ist es sehr schwer. Da spielen ganz viele Emotionen und Gefühle der Verpflichtung mit. Aber ich habe sowas selbst durchlebt und weiß eben auch, wie es auf der anderen Seite aussieht. Wie es auch die Angehörige, den Angehörigen mitreißt und kaputt macht.

    Ich hoffe so irgendwie zu erreichen das Sie ihre Alkohol Abhängigkeit erkennt , ... und sich im besten Fall helfen lässt.

    Diese Hoffnung hält einen fest, hat mich ja auch festgehalten. Aber es ist eben nicht abzuschätzen, wann oder ob sie sich jemals helfen lassen möchte, sich helfen lassen wird. Darüber bin ich zum Beispiel selbst krank geworden.

    Was die Anderen sagen ist so eine Sache. Sie leben ja nicht in deiner Situation und urteilen über Dinge, die sie garnicht abschätzen und wissen können.

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Hallo Frankenstein, ich bin neu hier, ich brauche auch diese Hilfe. Hut ab. Du bist wie ich ein betroffener. Ich weiß wie das ist, andere meinen… gehe einfach deinen Weg alleine! Du hast nur dieses eine leben. Aber irgendwie will man den Partner nicht loslassen. Man versucht zu verstehen warum er so ist. Man will helfen. Man will das nicht wahrhaben.

    Leider ist das eben eine Sucht! Ggf steckt auch noch eine psychische Erkrankung mit drin. Und man gibt sich als Partner selber Mitschuld. Jedenfalls ist das bei mir so.
    Ich kann mit dir mitfühlen. Und leider bin ich selber Ärztin… musste es also wissen… aber ich schaffe es gar nicht.
    Ich fühle mich so scheisse.
    Ich wünsche dir Kraft und Glück und habe einfach keine Lösung.

  • Wenn ich allerdings merke daß unsere Kinder es nicht mehr schaffen, werde ich schon die Notbremse ziehen.

    Dann empfehle ich dir mal diesen Thread zu lesen, sind nur 14 Seiten. Den haben wir EKA, also erwachsene Kinder aus Alkoholikerfamilien, zusammengetragen.

    Forenleitung
    3. März 2009 um 11:52

    You can't wait until life isn't hard anymore before you decide to be happy.

    - Nightbirde

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