Alex2120 - Bin ich schon co-abhängig?

  • Hallo alle miteinander,

    Ich habe letztes Jahr eine neue Partnerin kennengelernt und nach ca. 3 Monaten von ihrer Vorgeschichte mit dem Thema Alkohol erfahren (Eltern haben getrunken und sie hatte, laut ihren Erzählungen,auch immer regelmäßig ab ihrem 15. Lebensjahr konsumiert). Sie sprach ganz offen darüber und erzählte mir, dass sie früher permanent betrunken war und (jetzt kommt das Interessante) das Gefühl des Betrunkenseins bis heute mag. Nun gab es schon etliche Situationen, in denen ich etwas mit ihr zusammen getrunken habe. Allerdings bin/war ich nie jemand, der Alkohol jeden Tag getrunken hat bzw. hatte ich schon Jahrelang keinen getrunken. Sie setzt aber genau das meistens schon voraus, indem sie bereits vor z.b einem Filmabend erzählt, was alles da ist oder was man trinken könnte. Ich habe zu ihr gesagt, dass Ich das gar nicht brauche (und schon gar nicht jeden Tag) und auch mal dankend abgelehnt. Auch bei stressigen Situationen hat sie ab und an schon zur Flasche gegriffen, was mich echt geschockt hat. Sie hat sich auch in meinem Beisein noch nie so richtig abgeschossen.

    Ich weiß ganz gut, dass ich auf mich selbst achten muss, allerdings ist das manchmal echt schwer.

    Was würdet ihr an meiner Stelle machen?

    Einmal editiert, zuletzt von Alex2120 (27. August 2025 um 01:48)

  • Hallo Alex,

    herzlich willkommen. Du machst ja das gut, indem du auf dich achtest. Das ist das, was du machen kannst. Sehen, ob und wie weit du das tolerieren möchtest, dass sie viel und gerne trinkt.

    Coabhängig bist du dann, wenn du ständig gedanklich um sie und ihren Konsum kreist. Wenn es dich massiv stört und auch dein Leben beeinträchtigt, du versuchst, sie vom Alkohol wegzubekommen. Wenn du Verantwortung übernimmst für Dinge, die eigentlich ihre Verantwortung sind.

    Wenn du sie und ihren Konsum kontrollierst um deine Wahrnehmungen zu bestätigen, dass sie sehr oft betrunken ist und sie das aber leugnet. Das sind so ein paar Co-Punkte von vielen.

    Siehst du dich so? Wenn ihr Konsumverhalten dich jetzt schon stört und du es nicht möchtest macht es Sinn zu überlegen, ob du die Beziehung weiterführen möchtest. Denn so, wie sie den Alkohol missbraucht ist es stark möglich, dass sie schon abhängig ist oder wird.

    Das ist erstmal meine Einschätzung. Denkst du, dass du einen Austausch in unserer Selbsthilfegruppe möchtest, brauchst?

    Liebe Grüße Aurora

    Glücklichsein ist eine Entscheidung

  • Zunächst einmal: Vielen Dank für die schnelle Antwort. Das Problem liegt denke ich an meiner Sichtweise (sie schiesst sich ja nicht ab, allerdings habe ich große Angst, dass es mehr werden könnte und dann dauerhaft/öfter passiert)und natürlich die Gefühle für sie. Ich liebe sie sehr und abgesehen von dieser Sache ist unsere Beziehung sehr harmonisch. Ich habe beschlossen, den Konsum selbst einfach zu verneinen, auch wenn ich glaube, dass das zu Spannungen führen wird. Aber auf mich zu achten und klar zu sagen, was ich nicht möchte, ist die einzige Lösung. Und ja, falls es schlimmer wird, muss ich mich fragen, ob ich das mit der Beziehung noch möchte/kann.

    Ein Austausch wäre ganz sinnvoll, denke ich.


    Vielen Dank

  • Marie04 27. August 2025 um 10:06

    Hat den Titel des Themas von „Bin ich schon co-abhängig?“ zu „Alex2120 - Bin ich schon co-abhängig?“ geändert.
  • Du bist jetzt für die offenen Bereiche freigeschaltet, Alex2120.

    Und Du kannst überall schreiben, jedoch bitte nicht die ersten 4 Wochen bei den neuen Teilnehmern im Vorstellungsbereich. (Erkennbar an den orangeroten Namen)

    Ich wünsche Dir einen guten und hilfreichen Austausch.

    LG Marie

    Wer nichts ändern will für den ist die Opferrolle die beste Strategie!

  • Hallo lieber Alex…

    ich bin eine alte Coabhängige mit allen Varianten von Co Verhaltensmustern…

    Bei mir schellen bei deinen Schilderungen sämtliche Alarmglocken…

    „wenn KEIN Alkohol ein Problem ist, dann ist Alkohol das/ein Problem“…

    Dieses Zitat blieb bei mir beim Durchstöbern des Forums hängen…!

    Ich für mich würde mit meiner langjährigen Erfahrung sagen, Coabhängigkeit ist genau so ähnlich zäh zu lösen wie die Alkoholsucht… und erfordert eine Einsicht in die coabhängigen kranken Verhaltensmuster… die oft auf ganz leisen vermeintlich wohlwollenden Sohlen daherkommen… und eine beherzte Änderung dieser erfordern…

    Und ich habe schon mehrere Ausbruchversuche unternommen… Ich habe es NOCH nicht geschafft, aber ich bin dabei, mir diesmal Unterstützung zu holen und habe die Hoffnung für mich noch nicht aufgegeben…

    Daher, gut dass du hier her gefunden hast…👍

    LG, Simsalabim…

  • Ich bin mir zu 100% sicher, dass sie zum jetzige Zeitpunk keinerlei externe Hilfe annehmen würde. Desweiteren habe ich seitdem es mir immer stärker auffiel, keinen Alkohol mehr gekauft, wenn ich einkaufen war (stand bei ihr immer auf dem Einkaufszettel).

    Kann jemand berichten, wie das weitergeht, wenn sich einer (in dem Fall ich) komplett dem Ganzen entzieht? Entweder es wird ein einziger Kampf bis derjenige bereit ist, sich Hilfe zu suchen oder man zerbricht daran?

    Einmal editiert, zuletzt von Alex2120 (27. August 2025 um 16:37)

  • Eine Möglichkeit wäre, dass sie dann einfach weitermacht, wie vor Dir. Gerade, weil das ja noch nicht so lange geht mit Euch.

    Sie hat ja schon vor Dir getrunken, sie mag den Rausch, und ich würde mal sagen, das ist nicht Dein Problem.

    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Ein Austausch wäre ganz sinnvoll, denke ich.

    Du meintest den Austausch hier... Aber hast Du Dich über das Thema bereits mal ausführlicher mit ihr ausgetauscht?
    Dies stünde für mich an erster Stelle!
    In ruhiger Atmosphäre, zu einem gut geeigneten Zeitpunkt, ohne Vorwürfe, jeder spricht für sich. Und dann erstmal setzten lassen.

    Wenn ja: Was hat sie gesagt, wie reagiert?

    Ich bin mir zu 100% sicher, dass sie zum jetzige Zeitpunk keinerlei externe Hilfe annehmen würde.

    Weißt Du es von ihr oder vermutest Du es?
    Ist es denn bereits so eskaliert, dass es externer Hilfe bedarf?

    Mit der Antwort auf die letzte Frage warte ich noch ab.

  • Ich habe mich mit ihr ausgetauscht, da sie mir davon erzählt hat (von ihrer Vorgeschichte, diesem Gefallen an dem Gefühl des Betrunkenseins). Ich habe zu ihr gesagt, dass es mir aufgefallen ist, ich es aber nicht nachvollziehen kann. Sie sagte mir, dass sie meinen Umgang mit Alkohol sehr schätzt und ich ihr gut tue. Ich habe ihr vorgeschlagen nur am Wochenende was zusammen zu trinken und auch nur ein Glas (was ich im Nachhinein auch nicht machen hätte dürfen), allerdings trinkt sie momentan auch unter der Woche fast täglich (ich kontrolliere sie nicht). Richtig eskaliert ist es noch nicht. Allerdings hatten wir einmal Streit und sie griff sofort zum Alkohol bei unwohlsein/Stress.

    Ich vermute es/bin mir ziemlich sicher, dass sie niemals zu einer Beratung gehen würde.

  • Es geht um zwei verschiedene Punkte.

    Beziehungsmäßig seid Ihr zwei erwachsene Leute, die beide ihr Leben nach ihren eigenen Entscheidungen leben dürfen und als Erwachsene muss man sich einigen, was man vom Partner erwartet und will und was derjenige dann mitmacht. Im Zweifelsfall passt es nicht, auch wenn es wegen Liebe schmerzhaft sein kann. Das verpflichtet trotzdem niemanden, gegen seinen Willen irgendwas mitzumachen und das gilt für sie wie für Dich.

    Und niemand ist verpflichtet, sich gegen seinen erklärten Willen helfen zu lassen, ausser es kommt ganz extrem, aber da seid ihr viele Meilen davon weg. Da gibts Gerichturteile, ab wann das zulässig ist, das ist nicht nicht mal bei kompletter Verwahrlosung der Fall. Das gilt explizit auch bei psychischen Erkrankungen, zu denen man Sucht zählen könnte. Wenn es denn überhaupt eine ist.
    Selbst wenn es aus Deiner Sicht externer Hilfe bedürfte, könnte sie das aus Gründen der Selbstbestimmung ablehnen.


    Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.
    Das Gras wächst auch nicht schneller, wenn man es anschiebt.

    Aber das Gras wächst.
    Sei sparsam mit dem Düngen:mrgreen:

  • Hi Alex, wenn du dich nicht schon entschieden hast, dich von der Situation zu distanzieren, kann es nach meiner Erfahrung sinnvoll sein, zunächst rasch mehr über die tatsächliche Stärke ihrer Bindung an den Alkohol herauszufinden.

    Ein erster Schritt kann sein, deine eigenen Grenzen sachlich zu formulieren, immer auf dich selbst bezogen. Beispiele könnten sein:

    „Für mich ist es unangenehm, wenn abends bei uns Alkohol getrunken wird, während ich keine Lust dazu habe."

    „Mir fällt es schwer, in einer Runde zu bleiben, in der alle sichtbar betrunken sind.“

    „Ich möchte morgens klar im Kopf sein und nicht mit einem Kater starten.“

    Diese Aussagen sind keine Vorschriften für sie, sondern zeigen nur, was für dich in Ordnung ist und was nicht. Auch wenn das sanft klingt, setzt Du sie schon durch das Aussprechen unter sanften - und legitimen - Druck. (Einhalten der Grenzen für Dich selbst ist natürlich auch angesagt.)

    Denn damit machst du deutlich, dass du dich nicht einfach unterordnest, sondern in der Beziehung Mitgestaltungsmacht beanspruchst – dass du also nicht stillschweigend zulässt, dass sie euch ihren Lebensstil diktiert. Bereits durch das klare Einhalten deiner Grenzen wird sichtbar, dass deine Haltung zählt und ernstgenommen werden muss – ohne dass du sie angreifst oder manipulativ wirst.

    Danach gilt: Beobachte ihre Reaktionen. Erste Abwehr ist normal - wem gefällt schon, wenn Grenzen gesetzt werden? Aber danach: Wenn wiederholt Rechtfertigungen, Ausweichmanöver oder Vorwürfe kommen, dann zeigt Dir das, wie stark sie an ihrem Verhalten hängt. Du kannst ruhig den Ball zurückspielen, zum Beispiel:

    „Ich verstehe, dass dich das belastet, aber ich kann nur meine eigenen Grenzen einhalten, genauso wie ich nicht ändern kann, wie du damit umgehst.“

    „Wir haben unterschiedliche Empfindungen. Ich achte auf meine Grenzen, du musst für dich entscheiden, wie du damit umgehst.“

    Die Konsequenz dieser Beobachtungen ist nicht sofort vorwegzunehmen – sie können dir aber helfen, klarer zu sehen, wie tragfähig die Beziehung ist, welche Kompromisse möglich sind und ob du dich distanzieren musst: Verteidigt sie sich immer wieder? Macht sie dir Vorwürfe? Relativiert und "normalisiert" sie immer wieder? Vergleicht sie mit stärkeren Trinkern? Versucht sie, Deine Grenzen zu unterlaufen oder zu ignorieren?

    Es kann sein, dass du so innerhalb relativ kurzer Zeit schon zu einer klaren Entscheidungsgrundlage kommst, allein durch das Festhalten an deinen Grenzen und das Beobachten ihrer Reaktionen. Wenn Du die Grenzen setzt, veränderst du sofort die Dynamik in der Beziehung, und die Reaktionsmuster dürften schnell erkennbar werden. Ohne Grenzen funktioniert das nicht, weil sie keinerlei Druck spürt und fröhlich weitermachen kann wie bisher. Besser also beschleunigen, damit du dich nicht unnötig tief verstrickst.

  • P.S.: Ich würde keine Grenzen setzen, bei denen Du das Ende der Beziehung androhst, wenn dies oder jenes passiert. Sondern Grenzen wie: So will ich die Beziehung durch mein Verhalten für mich gestalten, damit ich mich darin wohlfühle. Mal sehen, was dann passiert ...

  • Danke Sorrowful, das werde ich versuchen zu tun bzw. habe ich auch schon getan, indem ich einfach abends gesagt hab, ich möchte nichts trinken. Sie trank trotzdem etwas (nicht viel), was mir aber in dem Moment egal war. Schlimmer wird wahrscheinlich für sie sein, wenn ich das trinken ablehne, wenn wir unterwegs/ bei Freunden sind. Auch lag im Raum, dass ich sie ja dann abholen könnte, wenn ich nichts trinke. Aber das ist mir ehrlich gesagt nicht so recht und das werde ich auch so kommunizieren

  • Letzteres finde ich schon mal sehr gut: Du zeigst, dass eine Grenze für Dich da ist, wenn es darum geht, ihr Trinkabende logistisch zu erleichtern.

    Einfach nicht mittrinken ist meiner Erfahrung nach den Trinkern einfach egal: "OK, dann trinkt er eben nicht, seine Sache. Solange ich ohne jedes Problem kann, stört mich das nicht." Wenn es für sie ohne, dass Du ihr etwas verbietest, Folgen hat, sehen die Dinge schon ganz anders aus, zum Beispiel: "Filmabend gern, aber wenn Du trinkst und ich nicht, fühle ich mich nicht wohl. Dann sehen wir uns lieber wann anders." (Sie kann ja gern ihren Filmabend mit Alk haben, aber es ist ja völlig legitim, dass Du da nicht mitmachen willst, wenn Du Dich in der Kombi nicht wohlfühlst.) Du wirst sehen, was ihr wichtiger ist: Filmabend mit Alk oder Filmabend mit Dir. Ein kleines Stück aufschlussreiche Information.

  • … genau, dieses: ich trinke nicht… könnte /kann dann ja den Fahrer machen, gemeinsame Unternehmungen, egal welcher Art, man hat immer einen unsichtbaren Dritten mit im Bunde…

    Das ist dermaßen anstrengend, dieses ständig für sich ausloten, ob ich das im Kontext mit meinem Suchtpartner für mich akzeptieren/tolerieren kann… ein permanenter Eiertanz…

    Daher gefällt mir der stringente Kurs hier im Forum… hilft mir auch als langjährige Co… einen neuen Anlauf für mich und meinen Weg zu nehmen/finden…


    Alles Gute Alex… beim Finden deines Weges…👍

    Grüße, Simsalabim

  • Danke für die vielen guten Ratschläge <3

    Auch wenn meine Partnerin noch nicht doe mega Mengen trinkt, betrunken redet oder hin und her wankt, so wie manche diese ganzen Erfahrungen hier im Forum schildern, so habe ich die Befürchtung, dass es mehr werden könnte und dieses Vorstadium irgendwann nahtlos in etwas Schlimmeres übergeht. Was mich auch ziemlich verblüfft hat, ist die Tatsache, dass sie sehr wenig isst, was das Ganze mit dem Betrunkenwerden (was sie so mag daran) bei ihr natürlich noch beschleunigt. Sowas kann man glaube ich als Nicht-Alkoholiker nicht nachvollziehen.

  • Hm, also: Betrunkensein können auch Leute mögen, die nicht abhängig sind. Die Frage ist doch eher: Wenn sie das regelmäßig will/braucht: Will/kann sie es lassen oder stark einschränken, wenn sie merkt, dass das Deine Grenzen überschreitet? Kriegt sie das locker hin oder geht es nur mit starker Selbstdisziplinierung?

    Dabei ist doch vielleicht gar nicht so wichtig, ob man sie als abhängig klassifizieren muss (das musste ich auch hier lernen), sondern einfach: Egal, ob sie abhängig oder unabhängig so trinkt, wie sie trinkt - ist es für Dich erträglich, wie sie trinkt? Zum einen ohne Grenzsetzung (denn das ist ja dann das "Normale" für sie), und zum anderen, nachdem sie Deine Grenzen kennengelernt hat? Kommst Du emotional überhaupt damit klar, dass Du weißt, dass Deine Partnerin dazu bereit war/ist, Alkohol eine so große Rolle in ihrem Leben einnehmen zu lassen?

    Prognosen ... puuuh. Kaum zu sagen, aber insgesamt: das Karma, dass sie mitbringt (also jahrelang seit der Jugend fast durchgängig betrunken, auch jetzt Trinken fast jeden Tag, zwar, wie Du schreibst, irgendwie nicht viel, aber dann doch so, dass sie sich betrunken fühlt, auch wenn man es ihr noch nicht sonderlich anmerkt), klingt jetzt erstmal nicht so prickelnd. Muss aber nicht unbedingt was sagen. Nur ist natürlich die Gefahr immer da und immer größer, wenn sich die regelmäßige Trinkerei fortsetzt.

    Meine Tipps kennst Du ja: Grenzen setzen und einhalten - Reaktion beobachten und bewerten. Dabei innerlich auf Distanz bleiben, so weit es geht. Mir hat bei meiner Ex geholfen, immer die innere Haltung zu bewahren: Moment, das gucke ich mir hier erstmal gründlich an, ehe ich das als feste Beziehung sehe ...

  • Ich kann dazu (noch) nicht allzuviel sagen, da sie in den Situationen, in welchen ich das Trinken komplett abgelehnt hab, sich nicht übermäßig abgeschossen hat. Zudem ist es für mich (so denke ich) noch relativ schwer einzuschätzen, wann bei ihr dieser "geliebte" Zustand einsetzt. Zumindest gab es noch kein hängen über der kloschüssel oder ähnliches deshalb ist es (noch) zu ertragen. Emotional komme ich auch damit klar und habe ihr auch gesagt, dass ich ihre Vergangenheit nicht bewerte (sie hat mir das alles ja freiwillig erzählt)

    Innere Distanz ist vielleicht ab einem gewissen Zeitpunkt eine vernünftige Sache. Die Beziehung ist allerdings sehr ernst (Gefühls-/Lebenssituation)

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